DE574022C - Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe mit Eigenerzeugung des Zerstaeubungsdampfes - Google Patents
Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe mit Eigenerzeugung des ZerstaeubungsdampfesInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/10—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour
- F23D11/18—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying being induced by a gaseous medium, e.g. water vapour the gaseous medium being water vapour generated at the nozzle
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Description
- Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe mit Eigenerzeugung des Zerstäubungadampfes Die Erfindung erstreckt sich auf Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe mit Eigenerzeugung des Zerstäubungsdampfes in einem mit der Brennerdüse verbundenen korbartigen Röhrendampferzeuger,in dessen Innenraum der aus der Düse austretende zerstäubte Brennstoff zur Entzündung und Verbrennung gelangt.
- Von den bekannten Einrichtungen dieser Art, deren Dampferzeuger aus spiralförmig gewundenen Rohrschlangen bestehen, unterscheidet sich der nede Brenner dadurch, daß er einen an die Wasserzuleitung unter Vermittlung eines Schwimmerbehälters angeschlossenen, stehend angeordneten, ringförmigen Sammler besitzt, dessen Wasser- und Dampfräume durch parallel geschaltete, im Flammenbereich liegende Dampferzeugerrohre derart verbunden sind, daß jede Veränderung des durch einen vorgeschalteten Schwimmer-und Druckregler gesteuerten Wasserstandes die benetzte Heizfläche in allen Rohren gleichmäßig ändert. Hierdurch wird gegenüber den bekannten Brennern, bei denen die entstehenden Dampfblasen auf ihrem Weg zur Brennerdüse die ganze Länge der den Dampferzeuger bildenden Rohrschlange durchlaufen müssen und sich untereinander dort vereinigen, wo sie zufällig zusammentreffen, der Vorteil einer besonders gleichförmigen Dampferzeugung erreicht, die unerwünschte Pendelungen und Schwingungen in der Flammenstärke ausschließt. Da der den Wasserstand im Dampferzeuger steuernde Schwimmer- und Druckregler mit dem Dampferzeuger in unmittelbarer Verbindung steht und Zwischenschaltungen vermieden sind, herrschen überall die gleichen Betriebsbedingungen, so daß jede durch eine zu große Heizfläche oder eine zu große Verdampfungsziffer infolge eines Anstiegs der Rohrtemperatur hervorgerufene Erhöhung des Dampfdruckes ein sofortiges Abschließen der Wasserzufuhr durch den Druckregler zur Folge hat. Der Wasserstand sinkt hierbei augenblicklich, und infolge der Empfindlichkeit des Kessels nimmt auch die Heizfläche in allen Rohren gleichmäßig und fühlbar ab. Die in der Zeiteinheit erzeugte Dampfmenge sinkt daher gleichfalls, und -zwar so lange, bis der Druckausgleich zwischen dem Wasserzuführungsdruck und dem Dampfdruck wiederhergestellt ist.
- Zur Verbesserung der Brennstoffzerstäubung und Verbrennung wird zweckmäßig für eine Überhitzung des erzeugten. Dampfes Sorge getragen. Dies kann bei dem neueA Brenner in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß das den Dampferzeuger mit der Brennerdüse verbindende Rohr aus dem Dampfraum des ringförmigen Sammlers derart herausgeführt wird, daß es von der Brennerflamme bestrichen und als Überhitzer für den erzeugten Dampf verwendet wird. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den neuen Brenner, Fig.2 einen Querschnitt durch denselben nach der Linie A-B der Fig. i und Fig. 3 eine Stirnansicht des Brennerröhrenkopfes.
- Der Brenner besteht im wesentlichen aus einer Brennerdüse a und einem mit dieser verbundenen Röhrendampferzeuger mit vorgeschaltetem Speiseregler. Der Röhrendampferzeuger besitzt mehrere U-förmig gebogene Rohre b und c, die mit ihren Enden an einem ringförmigen Sammler d angeschlossen und derart aua dessen Umfang verteilt angeordnet sind, daß ein korbartiges, den_Brennraum einschließendes Gebilde entsteht.
- Das höchstgelegene Rohr c dient als Überhitzerrohr -und ist durch den Sammler d hindurch zu der mit einer Regulierspindel und einem besonderen Brennstoffzuleitungsstutzen ausgestatteten Brennerdüse a geführt. Der Sammler d steht durch ein an seiner tiefsten Stelle einmündendes Rohr e und ein weiteres, ungefähr an seiner höchsten Stelle einmündendes Rohr f mit einem Speiseregler g in Verbindung, der als vereinigter Schwimmer-und Druckregler i, k ausgebildet ist.
- Das Speisewasser gelangt aus einem unter gleichmäßigem Druck gehaltenen Behälter o. dgl, durch, die Zuflußleitung h bei offenen Ventilen k, i Über das Schwimmergehäuse g und die Leitung e in den unteren Teil des Sammlers d und der Dampferzeugerrohre b und steigt in diesen bis zu einer durch die Einstellung des Schwimmerventils i regelbaren Höhe, um dort unter dem Einfluß der Flammenwärme zu verdampfen. Der erzeugte Dampf strömt in die oberen Rohrschenkel und in den Oberteil des Sammlers d und entweicht aus diesem nach Maßgabe der Regülierspindeleinstellung durch das zur Brennerdüse a führende Rohr c. Der Wasserstand wird durch den Schwimmerregler in der Weise geregelt, daß der Wasserzufluß bei einer Maximalhöhe gedrosselt wird. Diese Drosselung findet aber auch dann, und zwar ohne Rücksicht auf den Wasserstand, durch ,ein selbsttätiges Kugelventil k statt, wenn der Dampfdruck im Erzeuger über ein beabsichtigtes Maß steigt. Da hierbei Darppferzeugung und Entnahme fortbestehen, sinken sowohl der Wasserstand als auch die benetzte Heizfläche im Dampferzeuger, und demgemäß vermindert sich auch die Dampfbildung und der Dampfdruck, bis zwischen diesem und dem Wasserzuführungsdruck der Ausgleich eingetreten ist. Sobald der Druck des Speisewassern denjenigen des Dampfes überwiegt, wird von dem Wasser das selbsttätige Ventil k wieder geöffnet, und die von dem Schwimmerregler i überwachte Speisung des Dampferzeugers setzt ein. Ist der höchste Wasserstand erreicht, so sperrt das Schwimmerventil den weiteren Wasserzufluß selbst tätig ab.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Zerstäuberbrenner für flüssige Brennstoffe mit Eigenerzeugung des Zerstäubungsdampfes in einem mit der Brennerdüse verbundenen korbartigen Röhrendampferzeuger, in dessen _ Innenraum der aus der Düse austretende zerstäubte Brennstoff zur Entzündung und Verbrennung gelangt, gekennzeichnet durch einen an die Wasserzuleitung (da) unter Vermittlung eines Schwimmerbehälters (g) angeschlossenen, stehend angeordneten, ringförmigen Sammler (d), dessen Wasser-und Dampfräume durch parallel geschaltete, im Flammenbereich liegende Dampferzeugerrohre (b) derart verbunden sind, daß jede Veränderung des durch einen vorgeschalteten Schwimmer- und Druckregler (g, i, k) gesteuerten Wasserstandes die benetzte Heizfläche in allen Rohren gleichmäßig ändert.
- 2. Zerstäuberbrenner nach_Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das den Dampferzeuger mit der Brennerdüse (a) verbindende Rohr (c) aus dem Dampfraum des Sammlers (d) so herausgeführt ist, daß es von der Brennerflamme bestrichen wird und als Überhitzer für den erzeugten Dampf dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT574022X | 1930-03-25 |
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| DE574022C true DE574022C (de) | 1933-04-07 |
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| DE1930574022D Expired DE574022C (de) | 1930-03-25 | 1930-05-20 | Zerstaeuberbrenner fuer fluessige Brennstoffe mit Eigenerzeugung des Zerstaeubungsdampfes |
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|---|---|
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1930
- 1930-05-20 DE DE1930574022D patent/DE574022C/de not_active Expired
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