DE573349C - Vorrichtung zum Trocknen des Kopfhaares - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen des Kopfhaares

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DE573349C DES95314D DES0095314D DE573349C DE 573349 C DE573349 C DE 573349C DE S95314 D DES95314 D DE S95314D DE S0095314 D DES0095314 D DE S0095314D DE 573349 C DE573349 C DE 573349C
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    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D20/00Hair drying devices; Accessories therefor
    • A45D20/44Hair-drying helmets whereon the ventilating means and the heating means are apart from the helmet

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  • Cleaning And Drying Hair (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum. Trocknen des Kopfhaares mittels heißer Luft, die in einem auf den Kopf aufsetzbaren doppelwandigen Gehäuse durch das Haar hindurchgeleitet wird. Gemäß der Erfindung mündet das Lufteinströmrohr etwa in Scheitelhöhe in den Raum zwischen den beiden Gehäusewänden und das Luftausströmrohr in der Nähe des Nackens oder des Hinterkopfes in den Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf, und der Gehäuserand bildet eine am Rand des Haarbodens entlang laufende Öffnung für den übertritt der Luft aus dem (Raum zwischen den beiden
Gehäusewänden in den Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf.
Es sind doppelwandige Haartrockenhauben bekannt, bei denen die in den Raum zwischen den beiden Haubenwänden eingeführte Trokkenluft durch eine große Anzahl kleiner Löcher der Innenwand in den "Raum zwischen der Haube und dem Kopf übertritt, sowie auch einfachwandige Haartrockenhauben, „bei denen die in eine Wulst am Haubenrand eingeführte Trockenluft durch eine am Rand des Haarbodens entlang laufende Öffnung in den Raum zwischen der Haube und dem Kopf eintritt. Im Gegensatz hierzu tritt bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung die in der 'Nähe des Scheitels in den Raum zwischen den beiden Gehäusewänden eingeführte Trockenluft durch die Randöffnung in den Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf über. Dadurch wird eine gleichmäßige Verteilung der Trockenluft sowohl in dem Raum zwischen den beiden Gehäusewänden als auch auf die ganze Randöffnung und somit auch in dem Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf und infolgedessen eine gleichmäßige Erwärmung des ganzen Innenraumes, eine gleichmäßige Bestreichung des ganzen Haarbodens ' mit Trockenluft und somit eine rasche und gleichmäßige Trocknung des Haares erzielt.
Der Vorderteil des Gehäuses kann abnehmbar sein, um seinen vorderen Rand mit genannter Öffnung verschiedenen Kopfgrößen und -formen anpassen zu können. Das Gehäuse kann auch aus mehreren Teilen bestehen, wobei die Luftzufuhr zu jedem Teil unabhängig von derjenigen zu den anderen Teilen regelbar sein kann, um die Luft über das Haar so zu verteilen, daß den feuchteren und dickeren Teilen desselben die größte Luftmenge zugeführt wird.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindüngsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen
Abb. ι bis 3 ein Beispiel im Längsschnitt sowie in Hinter- und in Vorderansicht,
Abb. 4 und 5 ein zweites Beispiel im Längsschnitt und im Querschnitt nach der Linie 4-5 von Abb. 4 und
Abb. 6 bis 8 ein drittes Beispiel im Längsschnitt, in Oberansicht und in Vorderansicht in kleinerem Maßstabe.
Die Abb. 1 bis 3 zeigen ein doppelwandiges hauben- oder helmförmiges Gehäuse, das auf den Kopf der Person, deren Haar getrocknet werden soll, so aufgesetzt werden kann, daß zwischen dem Kopf und dem Gehäuse ein Raum A frei bleibt, durch den das Trocken-' mittel, vorzugsweise heiße Luft, frei hindurchströmen kann. Dieses Gehäuse hat eine Außenwand 1 und eine Innenwand 2, die durch über die Gehäusefläche verteilte Stehbolzen 3 in gewissem Abstand voneinander gehalten werden, so daß die heiße Luft zwischen ihnen hindurchströmen kann. Der Rand des Gehäuses bildet eine am Rand des Haarbodens entlang laufende Öffnung 4 und ist, wie die Abb. 1 zeigt, einwärts und rückwärts gebogen, so daß diese Öffnung die hindurchströmende heiße Luft rückwärts gegen das Haar leitet. Die Öffnung 4 erstreckt sich vorzugsweise ununterbrochen um den ganzen Rand des Gehäuses, könnte aber auch an irgendeiner Stelle desselben unterbrochen sein.
Damit das Gehäuse besser auf Köpfe von verschiedenen Größen und Formen paßt, kann sein Vorderteil 5 verstellbar angebracht sein, so daß seine Form und Größe denjenigen des Kopfes angepaßt werden können. 3-> Vorzugsweise ist er abnehmbar. Zu seiner Verbindung mit dem Hauptteil sind beide Teile mit aufeinanderliegenden äußeren Ringflanschen 6 und 7 versehen und auf diese einige U-förmige Federklammern 8 aufgesetzt. Am Vorderteil 5 ist ferner z. B. mittels Klammern ein Streifen 9 von biegsamem Stoff, z. B. Gummituch, befestigt, der ringsum neben dem Rand des Haarbodens, wie z. B. bei 10, am Kopfe anliegt und so das Entweichen von Luft zwischen dem letzteren und dem Vorderteil S verhindert.
Die zum Trocknen des Haares nötige Strömung der heißen Luft durch den Raum A zwischen dem -Kopf und dem Gehäuse wird dadurch erzielt, daß die Luft durch Rohre, die mit dem Raum B zwischen den beiden Gehäusewänden ι und 2 bzw. mit demRaum^i verbunden sind, zu- und abgeführt wird. Dies kann durch Druck- oder durch Saugwirkung geschehen; die Beschreibung beschränkt sich der Einfachheit halber auf den Fall der Druckwirkung. In der Abb. 1 wird die heiße Luft dem Raum B zwischen den Wänden ι und 2 durch Rohren und 12 zugeführt, die mit diesem Raum in der Nähe des Scheitels verbunden sind. Anstatt dieser Rohre könnte auch ein einziges Rohr ungefähr in Scheitelhöhe angebracht sein; die dargestellte Anordnung ist aber vorzuziehen. Die Rohre 11 und 12 sind Zweige eines Rohres 13, an das ein Schlauch 14 angeschlossen ist, der eine leichte Bewegung der Vorrichtung ohne jegliche Verstellung der Zufuhrleitung ermöglicht. In den Rohren n und 12 sind Klappen 15 und 16 mit Handgriffen 17 und 18 (Abb. 2) angebracht, um die Zufuhr der heißen Luft zum oberen und zum unteren Gehäuseteil regeln zu können. Der Schlauch 14 kann z. B. mit einer Zufuhrleitung verbunden sein, in der. die Luft durch elekirische Heizwiderstände erhitzt wird. Die Erhitzung der Luft kann aber auch durch andere bekannte Mittel erfolgen.
Die heiße Luft strömt durch den Raum B zwischen dem Kopf und dem Gehäuse, wo sie mit dem Kopfhaar in Berührung kommt und dasselbe durch Aufnahme von Feuchtigkeit trocknet. Die feuchte Luft wird aus dem Raum A durch das Rohr 19 abgeführt, das am unteren Gehäuseteil in der Nähe des Nackens angebracht und ebenfalls an einen Schlauch 20 angeschlossen ist. Wie die Abb. 1 zeigt, ist dieser Raum B ziemlich groß, und da er auch praktisch abgeschlossen ist, so ermöglicht er einen raschen Durchzug der go Trockenluft durch die Vorrichtung, so daß das Haar ohne Unbequemlichkeit für die Person und durch einmaliges Aufsetzen der \^orrichtung auf den Kopf rasch und wirksam getrocknet wird.-
Um den Kopf der Person in dem Gehäuse und in geeignetem Abstand von dessen Innenwand 2 zu halten, ist im unteren Teil der Haube ein Polster vorgesehen. Dieses besteht aus mehreren Schraubenfedern 21, die auf der inneren Wand 2 sitzen und Kissen 22 tragen, auf denen der Kopf der Person ruht. Diese Federn sind in Längs- und Querreihen angeordnet und werden durch Ketten 23 in ihrer Lage gehalten, welche die Federn miteinander und die äußersten Federn mit der Innenwand 2 verbinden. Die Strömung der heißen Luft durch die Vorrichtung wird durch dieses Polster nicht beeinträchtigt.
Der Kopf der zu behandelnden Person no wird gewöhnlich in eine für diese und für den die Vorrichtung Bedienenden bequeme Lage gebracht. Die Mittel zum Tragen der Vorrichtung müssen daher so einstellbar sein, daß diese bei verschiedenen Lagen der zu behandelnden Person richtig auf deren Kopf gesetzt werden kann. Diese Einstellung wird durch folgende Einrichtung ermöglicht: Das Gehäuse wird von einem ungefähr U-förmigen Bügel 24 getragen, der am oberen Ende einer Stange 25 befestigt ist. Diese ist in einem Rohrständer verschiebbar und dreh-
bar, der leicht an den Platz gebracht werden kann, wo die Vorrichtung benutzt werden soll. Das Gehäuse ist in dem Bügel 24 um Zapfen 26 frei drehbar, die an den Enden des Bügels angebracht sind und in Lagerstücke 27 und 28 eingreifen, welche am Gehäuse mittels Schrauben 29 befestigt sind. Ferner sind Mittel 30 bis 34 vorgesehen, um das Gehäuse innerhalb gewisser Grenzen verstellen und in seiner jeweiligen Lage feststellen zu können.
Bei der Ausführung nach den Abb. 4 und 5 ist ein Ständer 35 vorgesehen, der mit Laufrollen 36 versehen ist und in dem eine die ganze Vorrichtung tragende Zahnstange mittels eines Handrades 37 auf und ab beweglich ist. Das Gehäuse 38 hat hier ebenfalls eine Innenwand 39 und eine Außenwand 40, die einen gewissen Abstand voneinander haben. Wie die Abb. 4 zeigt, liegt die Innenwand 39 auf dem zu trocknenden Haar, in das die heiße Luft aus dem Raum B zwischen beiden Wänden durch einen Spalt am Rande zwischen deren Kanten 41 und 42 eingeführt wird. Die Innenwand 39 ist ungelöcht dargestellt, kann aber z. B. an der dem dicksten Teil des Haares am Hinterkopf benachbarter Stelle 47° gelocht sein. Die Austrittsöffnung 43 erstreckt sich auf den ganzen Rand des Gehäuses. Die Luft wird dem Raum B von hinten zugeführt und strömt darin vorwärts; beim Austritt aus diesem Raum wird sie aber durch den um den Rand 41 der inneren Wand 39 nach innen und hinten gebogenen Rand 44 der äußeren Wand 40 rückwärts gegen das Haar abgelenkt.
Die Zufuhr der Luft erfolgt durch ein von einem kleinen Elektromotor M (Abb. 5) angetriebenes Gebläse 45, dessen Austrittsseite durch ein Rohr 46 (Abb. 4 und 5) mit dem Raum B und dessen Eintrrttsseite durch ein Rohr 47 mit dem Raum A zwischen der Innenwand 39 und dem zu trocknenden Haar verbunden ist, so daß durch dieses Gebläse die Luft sowohl in dem Raum B vorwärts und von vorn gegen das Haar gedruckt als auch aus dem Raum A in das Gebläse zurückgesaugt wird, also ein einziges Gebläse mit einem Motor für beide Zwecke genügt. Zur Erhitzung der dem Raum B zugeführten Luft ist in dem Rohr 46 ein elektrischer Heizkörper 48 angebracht.
Da die Luft nach ihrem Durchgang durch das Haar wieder durch die Vorrichtung geleitet wird, so kann z. B. bei 49 im Rohr 47 oder an einer anderen Stelle des Luftweges zwischen dem Gebläse 45 und der Vorrichtung 38 ein in der Abb. 5 mit 50 bezeichnetes chemisches oder anderes Mittel zum Trocknen der aus dem Haar abgezogenen Luft vor ihrer Wiedereinführung in dasselbe angebracht werden. In dieser Weise wird stets ein Strom trockener heißer Luft zum Trocknen des Haares erhalten.
Das Gehäuse 38 besteht aus einem Oberteil 51 und einem Unterteil 52. Der Oberteil ist bei 53 am Unterteil angelenkt, so daß er hochgeklappt werden kann. Die Stoßfuge zwischen beiden Teilen hat eine solche Lage, daß nach dem Hochklappen des Oberteiles 51 der Kopf bequem in den Unterteil 52 eingeführt werden kann, worauf der Oberteil wieder niedergeklappt wird. Diese Einrichtung ermöglicht, daß das zu trocknende Haar beim Aufsetzen der Trockenvorrichtung nicht in Unordnung gebracht wird und daß der Trockenvorgang von Zeit zu Zeit beobachtet werden kann.
Die Ausführung nach den Abb. 6 bis 8 ist derjenigen nach den Abb. 4 und 5 ähnlich. Bei der ersteren ist aber das Gehäuse aus vier Teilen 54, 55, 56 und 57 zusammengesetzt. Die oberen Teile 54 und 56 stoßen am Scheitel des Kopfes zusammen und ragen ein kurzes Stück über dessen Seiten herab, während die unteren Teile 55 und 57 den übrigen Teil des Haares bedecken, so daß dieses wie bei der Ausführung nach der Abb. 4 vollständig bedeckt ist, wenn die vier Teile darauf liegen. Jeder der Teile 54, 55, 56 und 57 hat g0 eine der Wand 40 in der Abb. 4 entsprechende Außenwand 59 und eine der Wand 39 entsprechende Innenwand 60, welch letztere auf dem zu trocknenden Haar liegt; zwischen beiden Wänden befindet sich wieder genügend Raum B für den Durchgang der Luft. Ferner ist auch der vordere Rand 61 jedes dieser Teile wie der Rand 44 in der Abb. 4 nach innen gegen das Haar gebogen, um die Luft nach hinten durch das Haar zu leiten.
Jeder der Teile 54, 55, 56 und 57 ist ferner mit einem besonderen Luftzuführungsrohr mit Klappe 58 versehen, so daß die durch das Gebläse 45 bewirkte Luftzufuhr zu jedem dieser Teile unabhängig von derjenigen zu den anderen Teilen geregelt werden kann. Diese Einrichtung ermöglicht es, die Luft auf verschiedene Teile des Haares verschieden lang einwirken zu lassen. Die oberen Teile 54 und 56 können in gleicher Weise wie der Teil 51 in der Abb. 4 hochgeklappt werden, um die Einführung des Kopfes in die Vorrichtung und die zeitweilige Besichtigung des Haares während des Trocknens zu ermöglichen.
Die Luft kann in der vorstehend beschriebenen Weise durch das zu; trocknende Haar geleitet werden, ohne daß es nötig ist, eine Saugwirkung auszuüben; der Luftauslaß kann aber der Wirkung eines Absaugers ausgesetzt werden, um die rasche Bewegung der heißen Luft über den Kopf zu unterstützen. Bei den Ausführungen nach den Abb. 4 bis 7
kann man auch durch die vordere Gehäusefuge eine gewisse Menge heißer Luft austreten oder frische Luft in den durch die Vorrichtung ziehenden Luftstrom eintreten lassen. 5

Claims (10)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum Trocknen des Kopfhaares mittels heißer Luft, die in
    to einem auf den Kopf aufsetzbaren doppelwandigen Gehäuse durch das Haar hindurchgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Lufteinströmrohr (ii) etwa in Scheitelhöhe in den Raum (J5) zwischen den beiden Gehäusewänden (1 und 2) und das Luftausströmrohr (19) in der Nähe des Nackens oder des Hinterkopfes in den Raum (A) zwischen dem Gehäuse und dem Kopf mündet und daß der Gehäuse-
    ao rand eine am Rand des Haarbodens entlang laufende Öffnung (4) für den Übertritt der Luft aus dem Raum (B) zwischen den beiden Gehäusewänden in den Raum (A) zwischen dem Gehäuse und dem Kopf bildet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Gehäuses (1,2) ein- und rückwärts gebogen ist, so daß er die durch die Randöffnung (4) ausströmende Luft rückwärts gegen das Haar leitet.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten Mittel (15, 16, Abb. 1, oder 58, Abb. 6 und 7) zur Regelung der Luftzufuhr in den am Gehäuse sitzenden Anschlußstutzen (13, Abb.i, oder46, Abb.4) der Luftzuleitung untergebracht sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit Polster als Auflage für den Kopf, dadurch gekennzeichnet, daß das aus elastischen Stützen, z. B. Federn (21, Abb. 1 und 3), bestehende Polster (22) im Innern des Gehäuses in der Gegend, wo der Hinterkopf aufruht, angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil" (5, Abb. 1) des Gehäuses (1, 2) abnehmbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Gehäuse in einem Ständer einstellbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in einem U-förmigen Bügel (24, Abb. 1 bis 3) um etwa in Ohrenhöhe liegende Zapfen (26) drehbar gelagert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (39, Abb. 4 und 5) des Gehäuses (38)
    z. B. an den dem dicksten Teil des Haares am Hinterkopf benachbarten Stellen (47°, Abb. 4) gelocht ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (38, Abb. 4) starr mit einem Gebläse (45, Abb. 4) zusammengebaut ist, dessen Austrittsseite mit dem Raum (B) zwischen den Gehäusewänden (39 und 40, Abb. 4) und dessen Eintrittsseite mit dem Raum (A) zwischen dem Gehäuse und dem Kopf verbunden ist, so daß die Trockenluft einen geschlossenen Kreislauf beschreibt.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseoberteil (51, Abb. 4, oder 54, 56, Abb. 6 bis 8) mit dem Unterteil (52 oder 55, 57) zwecks Hochklappens durch Gelenke (53) verbunden ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Gehäuse aus mehreren Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gehäuseteil (54, 55, 56, 57, Abb. 6 bis 8) für sich mit einem besonderen Luftzuführuhgsrohr (62) mit Klappe (58) versehen ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DES95314D 1928-11-30 1929-12-01 Vorrichtung zum Trocknen des Kopfhaares Expired DE573349C (de)

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