DE573349C - Vorrichtung zum Trocknen des Kopfhaares - Google Patents
Vorrichtung zum Trocknen des KopfhaaresInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung
zum. Trocknen des Kopfhaares mittels heißer Luft, die in einem auf den Kopf
aufsetzbaren doppelwandigen Gehäuse durch das Haar hindurchgeleitet wird. Gemäß der
Erfindung mündet das Lufteinströmrohr etwa in Scheitelhöhe in den Raum zwischen den
beiden Gehäusewänden und das Luftausströmrohr in der Nähe des Nackens oder des Hinterkopfes in den Raum zwischen dem
Gehäuse und dem Kopf, und der Gehäuserand bildet eine am Rand des Haarbodens
entlang laufende Öffnung für den übertritt der Luft aus dem (Raum zwischen den beiden
Gehäusewänden in den Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf.
Es sind doppelwandige Haartrockenhauben bekannt, bei denen die in den Raum zwischen
den beiden Haubenwänden eingeführte Trokkenluft durch eine große Anzahl kleiner Löcher der Innenwand in den "Raum zwischen
der Haube und dem Kopf übertritt, sowie auch einfachwandige Haartrockenhauben, „bei denen die in eine Wulst am
Haubenrand eingeführte Trockenluft durch eine am Rand des Haarbodens entlang laufende
Öffnung in den Raum zwischen der Haube und dem Kopf eintritt. Im Gegensatz hierzu tritt bei der Vorrichtung gemäß
der Erfindung die in der 'Nähe des Scheitels in den Raum zwischen den beiden Gehäusewänden
eingeführte Trockenluft durch die Randöffnung in den Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf über. Dadurch wird
eine gleichmäßige Verteilung der Trockenluft sowohl in dem Raum zwischen den beiden
Gehäusewänden als auch auf die ganze Randöffnung und somit auch in dem Raum zwischen dem Gehäuse und dem Kopf und
infolgedessen eine gleichmäßige Erwärmung des ganzen Innenraumes, eine gleichmäßige
Bestreichung des ganzen Haarbodens ' mit Trockenluft und somit eine rasche und gleichmäßige
Trocknung des Haares erzielt.
Der Vorderteil des Gehäuses kann abnehmbar sein, um seinen vorderen Rand mit
genannter Öffnung verschiedenen Kopfgrößen und -formen anpassen zu können. Das Gehäuse
kann auch aus mehreren Teilen bestehen, wobei die Luftzufuhr zu jedem Teil unabhängig von derjenigen zu den anderen
Teilen regelbar sein kann, um die Luft über das Haar so zu verteilen, daß den feuchteren
und dickeren Teilen desselben die größte Luftmenge zugeführt wird.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindüngsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigen
Abb. ι bis 3 ein Beispiel im Längsschnitt sowie in Hinter- und in Vorderansicht,
Abb. 4 und 5 ein zweites Beispiel im Längsschnitt und im Querschnitt nach der
Linie 4-5 von Abb. 4 und
Abb. 6 bis 8 ein drittes Beispiel im Längsschnitt, in Oberansicht und in Vorderansicht
in kleinerem Maßstabe.
Die Abb. 1 bis 3 zeigen ein doppelwandiges hauben- oder helmförmiges Gehäuse, das auf
den Kopf der Person, deren Haar getrocknet werden soll, so aufgesetzt werden kann, daß
zwischen dem Kopf und dem Gehäuse ein Raum A frei bleibt, durch den das Trocken-'
mittel, vorzugsweise heiße Luft, frei hindurchströmen kann. Dieses Gehäuse hat eine
Außenwand 1 und eine Innenwand 2, die durch über die Gehäusefläche verteilte Stehbolzen 3
in gewissem Abstand voneinander gehalten werden, so daß die heiße Luft zwischen
ihnen hindurchströmen kann. Der Rand des Gehäuses bildet eine am Rand des Haarbodens entlang laufende Öffnung
4 und ist, wie die Abb. 1 zeigt, einwärts und rückwärts gebogen, so daß diese
Öffnung die hindurchströmende heiße Luft rückwärts gegen das Haar leitet. Die Öffnung
4 erstreckt sich vorzugsweise ununterbrochen um den ganzen Rand des Gehäuses, könnte aber auch an irgendeiner Stelle desselben
unterbrochen sein.
Damit das Gehäuse besser auf Köpfe von verschiedenen Größen und Formen paßt,
kann sein Vorderteil 5 verstellbar angebracht sein, so daß seine Form und Größe denjenigen
des Kopfes angepaßt werden können. 3->
Vorzugsweise ist er abnehmbar. Zu seiner Verbindung mit dem Hauptteil sind beide
Teile mit aufeinanderliegenden äußeren Ringflanschen 6 und 7 versehen und auf diese
einige U-förmige Federklammern 8 aufgesetzt. Am Vorderteil 5 ist ferner z. B. mittels
Klammern ein Streifen 9 von biegsamem Stoff, z. B. Gummituch, befestigt, der ringsum
neben dem Rand des Haarbodens, wie z. B. bei 10, am Kopfe anliegt und so das
Entweichen von Luft zwischen dem letzteren und dem Vorderteil S verhindert.
Die zum Trocknen des Haares nötige Strömung der heißen Luft durch den Raum A
zwischen dem -Kopf und dem Gehäuse wird dadurch erzielt, daß die Luft durch Rohre,
die mit dem Raum B zwischen den beiden Gehäusewänden ι und 2 bzw. mit demRaum^i
verbunden sind, zu- und abgeführt wird. Dies kann durch Druck- oder durch Saugwirkung
geschehen; die Beschreibung beschränkt sich der Einfachheit halber auf den Fall der Druckwirkung. In der Abb. 1 wird
die heiße Luft dem Raum B zwischen den Wänden ι und 2 durch Rohren und 12 zugeführt,
die mit diesem Raum in der Nähe des Scheitels verbunden sind. Anstatt dieser Rohre könnte auch ein einziges Rohr ungefähr
in Scheitelhöhe angebracht sein; die dargestellte Anordnung ist aber vorzuziehen.
Die Rohre 11 und 12 sind Zweige eines Rohres
13, an das ein Schlauch 14 angeschlossen ist, der eine leichte Bewegung der Vorrichtung
ohne jegliche Verstellung der Zufuhrleitung ermöglicht. In den Rohren n und 12
sind Klappen 15 und 16 mit Handgriffen 17
und 18 (Abb. 2) angebracht, um die Zufuhr der heißen Luft zum oberen und zum unteren
Gehäuseteil regeln zu können. Der Schlauch 14 kann z. B. mit einer Zufuhrleitung verbunden
sein, in der. die Luft durch elekirische Heizwiderstände erhitzt wird. Die
Erhitzung der Luft kann aber auch durch andere bekannte Mittel erfolgen.
Die heiße Luft strömt durch den Raum B zwischen dem Kopf und dem Gehäuse, wo
sie mit dem Kopfhaar in Berührung kommt und dasselbe durch Aufnahme von Feuchtigkeit
trocknet. Die feuchte Luft wird aus dem Raum A durch das Rohr 19 abgeführt, das
am unteren Gehäuseteil in der Nähe des Nackens angebracht und ebenfalls an einen
Schlauch 20 angeschlossen ist. Wie die Abb. 1 zeigt, ist dieser Raum B ziemlich groß, und
da er auch praktisch abgeschlossen ist, so ermöglicht er einen raschen Durchzug der go
Trockenluft durch die Vorrichtung, so daß das Haar ohne Unbequemlichkeit für die
Person und durch einmaliges Aufsetzen der \^orrichtung auf den Kopf rasch und wirksam
getrocknet wird.-
Um den Kopf der Person in dem Gehäuse und in geeignetem Abstand von dessen
Innenwand 2 zu halten, ist im unteren Teil der Haube ein Polster vorgesehen. Dieses
besteht aus mehreren Schraubenfedern 21, die auf der inneren Wand 2 sitzen und Kissen 22
tragen, auf denen der Kopf der Person ruht. Diese Federn sind in Längs- und Querreihen
angeordnet und werden durch Ketten 23 in ihrer Lage gehalten, welche die Federn miteinander
und die äußersten Federn mit der Innenwand 2 verbinden. Die Strömung der heißen Luft durch die Vorrichtung wird
durch dieses Polster nicht beeinträchtigt.
Der Kopf der zu behandelnden Person no wird gewöhnlich in eine für diese und für
den die Vorrichtung Bedienenden bequeme Lage gebracht. Die Mittel zum Tragen der
Vorrichtung müssen daher so einstellbar sein, daß diese bei verschiedenen Lagen der
zu behandelnden Person richtig auf deren Kopf gesetzt werden kann. Diese Einstellung
wird durch folgende Einrichtung ermöglicht: Das Gehäuse wird von einem ungefähr U-förmigen
Bügel 24 getragen, der am oberen Ende einer Stange 25 befestigt ist. Diese ist in einem Rohrständer verschiebbar und dreh-
bar, der leicht an den Platz gebracht werden kann, wo die Vorrichtung benutzt werden
soll. Das Gehäuse ist in dem Bügel 24 um Zapfen 26 frei drehbar, die an den Enden
des Bügels angebracht sind und in Lagerstücke 27 und 28 eingreifen, welche am Gehäuse
mittels Schrauben 29 befestigt sind. Ferner sind Mittel 30 bis 34 vorgesehen, um
das Gehäuse innerhalb gewisser Grenzen verstellen und in seiner jeweiligen Lage feststellen
zu können.
Bei der Ausführung nach den Abb. 4 und 5 ist ein Ständer 35 vorgesehen, der mit Laufrollen
36 versehen ist und in dem eine die ganze Vorrichtung tragende Zahnstange mittels
eines Handrades 37 auf und ab beweglich ist. Das Gehäuse 38 hat hier ebenfalls
eine Innenwand 39 und eine Außenwand 40, die einen gewissen Abstand voneinander haben. Wie die Abb. 4 zeigt, liegt die Innenwand
39 auf dem zu trocknenden Haar, in das die heiße Luft aus dem Raum B zwischen
beiden Wänden durch einen Spalt am Rande zwischen deren Kanten 41 und 42 eingeführt
wird. Die Innenwand 39 ist ungelöcht dargestellt, kann aber z. B. an der dem dicksten
Teil des Haares am Hinterkopf benachbarter Stelle 47° gelocht sein. Die Austrittsöffnung
43 erstreckt sich auf den ganzen Rand des Gehäuses. Die Luft wird dem Raum B von
hinten zugeführt und strömt darin vorwärts; beim Austritt aus diesem Raum wird sie aber
durch den um den Rand 41 der inneren Wand 39 nach innen und hinten gebogenen
Rand 44 der äußeren Wand 40 rückwärts gegen das Haar abgelenkt.
Die Zufuhr der Luft erfolgt durch ein von einem kleinen Elektromotor M (Abb. 5) angetriebenes
Gebläse 45, dessen Austrittsseite durch ein Rohr 46 (Abb. 4 und 5) mit dem Raum B und dessen Eintrrttsseite durch ein
Rohr 47 mit dem Raum A zwischen der Innenwand 39 und dem zu trocknenden Haar
verbunden ist, so daß durch dieses Gebläse die Luft sowohl in dem Raum B vorwärts
und von vorn gegen das Haar gedruckt als auch aus dem Raum A in das Gebläse zurückgesaugt
wird, also ein einziges Gebläse mit einem Motor für beide Zwecke genügt. Zur Erhitzung der dem Raum B zugeführten Luft
ist in dem Rohr 46 ein elektrischer Heizkörper 48 angebracht.
Da die Luft nach ihrem Durchgang durch das Haar wieder durch die Vorrichtung geleitet
wird, so kann z. B. bei 49 im Rohr 47 oder an einer anderen Stelle des Luftweges
zwischen dem Gebläse 45 und der Vorrichtung 38 ein in der Abb. 5 mit 50 bezeichnetes
chemisches oder anderes Mittel zum Trocknen der aus dem Haar abgezogenen Luft vor
ihrer Wiedereinführung in dasselbe angebracht werden. In dieser Weise wird stets
ein Strom trockener heißer Luft zum Trocknen des Haares erhalten.
Das Gehäuse 38 besteht aus einem Oberteil 51 und einem Unterteil 52. Der Oberteil ist
bei 53 am Unterteil angelenkt, so daß er hochgeklappt werden kann. Die Stoßfuge zwischen beiden Teilen hat eine solche Lage,
daß nach dem Hochklappen des Oberteiles 51 der Kopf bequem in den Unterteil 52 eingeführt
werden kann, worauf der Oberteil wieder niedergeklappt wird. Diese Einrichtung ermöglicht, daß das zu trocknende Haar beim
Aufsetzen der Trockenvorrichtung nicht in Unordnung gebracht wird und daß der Trockenvorgang von Zeit zu Zeit beobachtet
werden kann.
Die Ausführung nach den Abb. 6 bis 8 ist derjenigen nach den Abb. 4 und 5 ähnlich.
Bei der ersteren ist aber das Gehäuse aus vier Teilen 54, 55, 56 und 57 zusammengesetzt.
Die oberen Teile 54 und 56 stoßen am Scheitel des Kopfes zusammen und ragen ein kurzes
Stück über dessen Seiten herab, während die unteren Teile 55 und 57 den übrigen Teil
des Haares bedecken, so daß dieses wie bei der Ausführung nach der Abb. 4 vollständig
bedeckt ist, wenn die vier Teile darauf liegen. Jeder der Teile 54, 55, 56 und 57 hat g0
eine der Wand 40 in der Abb. 4 entsprechende Außenwand 59 und eine der Wand 39 entsprechende
Innenwand 60, welch letztere auf dem zu trocknenden Haar liegt; zwischen beiden Wänden befindet sich wieder genügend
Raum B für den Durchgang der Luft. Ferner ist auch der vordere Rand 61 jedes dieser
Teile wie der Rand 44 in der Abb. 4 nach innen gegen das Haar gebogen, um die Luft
nach hinten durch das Haar zu leiten.
Jeder der Teile 54, 55, 56 und 57 ist ferner mit einem besonderen Luftzuführungsrohr
mit Klappe 58 versehen, so daß die durch das Gebläse 45 bewirkte Luftzufuhr zu jedem dieser
Teile unabhängig von derjenigen zu den anderen Teilen geregelt werden kann. Diese
Einrichtung ermöglicht es, die Luft auf verschiedene Teile des Haares verschieden lang
einwirken zu lassen. Die oberen Teile 54 und 56 können in gleicher Weise wie der Teil 51
in der Abb. 4 hochgeklappt werden, um die Einführung des Kopfes in die Vorrichtung
und die zeitweilige Besichtigung des Haares während des Trocknens zu ermöglichen.
Die Luft kann in der vorstehend beschriebenen Weise durch das zu; trocknende Haar
geleitet werden, ohne daß es nötig ist, eine Saugwirkung auszuüben; der Luftauslaß
kann aber der Wirkung eines Absaugers ausgesetzt werden, um die rasche Bewegung der
heißen Luft über den Kopf zu unterstützen. Bei den Ausführungen nach den Abb. 4 bis 7
kann man auch durch die vordere Gehäusefuge eine gewisse Menge heißer Luft austreten
oder frische Luft in den durch die Vorrichtung ziehenden Luftstrom eintreten lassen.
5
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Vorrichtung zum Trocknen des Kopfhaares mittels heißer Luft, die into einem auf den Kopf aufsetzbaren doppelwandigen Gehäuse durch das Haar hindurchgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Lufteinströmrohr (ii) etwa in Scheitelhöhe in den Raum (J5) zwischen den beiden Gehäusewänden (1 und 2) und das Luftausströmrohr (19) in der Nähe des Nackens oder des Hinterkopfes in den Raum (A) zwischen dem Gehäuse und dem Kopf mündet und daß der Gehäuse-ao rand eine am Rand des Haarbodens entlang laufende Öffnung (4) für den Übertritt der Luft aus dem Raum (B) zwischen den beiden Gehäusewänden in den Raum (A) zwischen dem Gehäuse und dem Kopf bildet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Gehäuses (1,2) ein- und rückwärts gebogen ist, so daß er die durch die Randöffnung (4) ausströmende Luft rückwärts gegen das Haar leitet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannten Mittel (15, 16, Abb. 1, oder 58, Abb. 6 und 7) zur Regelung der Luftzufuhr in den am Gehäuse sitzenden Anschlußstutzen (13, Abb.i, oder46, Abb.4) der Luftzuleitung untergebracht sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit Polster als Auflage für den Kopf, dadurch gekennzeichnet, daß das aus elastischen Stützen, z. B. Federn (21, Abb. 1 und 3), bestehende Polster (22) im Innern des Gehäuses in der Gegend, wo der Hinterkopf aufruht, angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderteil" (5, Abb. 1) des Gehäuses (1, 2) abnehmbar ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Gehäuse in einem Ständer einstellbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse in einem U-förmigen Bügel (24, Abb. 1 bis 3) um etwa in Ohrenhöhe liegende Zapfen (26) drehbar gelagert ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (39, Abb. 4 und 5) des Gehäuses (38)z. B. an den dem dicksten Teil des Haares am Hinterkopf benachbarten Stellen (47°, Abb. 4) gelocht ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (38, Abb. 4) starr mit einem Gebläse (45, Abb. 4) zusammengebaut ist, dessen Austrittsseite mit dem Raum (B) zwischen den Gehäusewänden (39 und 40, Abb. 4) und dessen Eintrittsseite mit dem Raum (A) zwischen dem Gehäuse und dem Kopf verbunden ist, so daß die Trockenluft einen geschlossenen Kreislauf beschreibt.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseoberteil (51, Abb. 4, oder 54, 56, Abb. 6 bis 8) mit dem Unterteil (52 oder 55, 57) zwecks Hochklappens durch Gelenke (53) verbunden ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der das Gehäuse aus mehreren Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gehäuseteil (54, 55, 56, 57, Abb. 6 bis 8) für sich mit einem besonderen Luftzuführuhgsrohr (62) mit Klappe (58) versehen ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Family Applications (1)
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