DE569192C - Schienenstossverbindung fuer Spielzeuggleise mit Vollprofilschienen - Google Patents

Schienenstossverbindung fuer Spielzeuggleise mit Vollprofilschienen

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DE569192C
DE569192C DEO19181D DEO0019181D DE569192C DE 569192 C DE569192 C DE 569192C DE O19181 D DEO19181 D DE O19181D DE O0019181 D DEO0019181 D DE O0019181D DE 569192 C DE569192 C DE 569192C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H19/00Model railways
    • A63H19/30Permanent way; Rails; Rail-joint connections

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  • Railway Tracks (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Schienenstoßverbindung für Spielzeuggleise mit Vollprofilschienen Die Erfindung betrifft eine Schienenstoßv erbindung für Spielzeugeisenbahngleise mit Vollprofilschienen, bei der die Schienenenden durch eine federnde Schienenlasche in gleicher Flucht gehalten werden. Derartige ähnliche bekannte Schienenlaschen oder Federzwingen genügen jedoch nicht, die Wanderung der Schienen in ihrer Längsrichtung zu verhindern. Zur Beseitigung dieses Nachteils ist vorgeschlagen worden, die Federzwinge mit Warzen und die Schienenenden mit entsprechenden Vertiefungen zu versehen. Doch bietet diese Verbindung nicht genügende Sicherheit, da die dünne Federzwinge durch das oftmalige Ausbiegen infolge der Warzen an Spannung verliert und zudem auch nicht kräftig genug ausgeführt werden kann, weil sonst das Aufschieben der Zwinge für das spielende Kind zu mühsam wäre. Zudem müssen die Warzen und Vertiefungen sehr genau übereinstimmen, andernfalls der Zweck nicht erreicht wird.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß die Stege der zu verbindenden Schienen schwalbenschwanzförmige oder ähnlich geformte Ausschnitte und in diese passende Zapfen aufweisen, die eine Längsverschiebung der Schiene verhindern. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die Schienenenden, abgesehen von der für die Verzapfung erforderlichen Ausstanzung im Steg, keinerlei Veränderung durch Bearbeitung bedürfen. Die sich an die Stege der Schienen anpressenden Schenkel der Federzwinge können nunmehr glatt durchgeführt werden, und die Federzwinge kann eine starke Spannung erhalten, da sie nur unter Reibungsdruck zügig verschoben zu werden braucht. Die Art der Verzapfungen der Schienenstege läßt sich auch auf Zwischenstücke übertragen, die zum Ausgleich des Längenunterschiedes bei verschieden langen Schienen eingesetzt werden und alle vorkommenden Anschlüsse . ermöglichen. Die Schienenstoßverbindung hat ferner den bekannten Verbindungen gegenüber noch den Vorzug der größeren Billigkeit in der Herstellung und der bequemeren Handhabung infolge ihrer sehr einfachen Bauart.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen die Abb. i und 2 die Schienenstoßverbindung in Seitenansicht und Draufsicht, die Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-.-1 der Abb. i, die Abb. 4. und 5 ein Zwischen- oder Einsatzstück für die Schienenstoßverbindung in Stirn-und Seitenansicht, die Abb. 6 und 7 zwei weitere Ausführungsformen von Einsatzstücken, die Abb. 8 eine Schienenstoßverbindung mit einem Einsatzstück nach Abb. 7.
  • Die Enden der Schienen i und z stoßen stumpf zusammen. Der Steg der Schiene i weist nach der Erfindung eine schwalbenschwanzförmige Aitsnehmung 3 auf, in die ein entsprechend geformter Lappen oder Zapfen 4 des Steges der Schiene :z eingreift, wodurch eine Längsbewegung der beiden Schienen z, 2 zuverlässig verhindert ist. Die seitliche Sicherung der verzapften Schienenenden erfolgt durch eine dem Schienenfuß und zum Teil dem Steg der Schiene angepaßte und diese umgreifende, verschiebbare Zwinge 5 aus Federstahl, deren Schenkel 6 sich von beiden Seiten her kräftig gegen die Schienenstege legen und diese in einer Flucht festhalten. An seinen Enden ist der außerhalb der Fahrbahn liegende Schienensteg mit schräg ausladenden Fingerlappen 7 versehen, die ein leichtes Verschieben der zügig an den Schienen z, 2 sitzenden Zwinge 5 ermöglichen. Die Mündungen der Zwingenstege können etwas erweitert sein, um ein besseres Einführen des anstoßenden Schienenendes zu gestatten, falls diese mit dem anderen Schienenende nicht ganz genau in einer Flucht liegen sollte.
  • Die Verbindung der beiden Schienenenden i, 2 erfolgt einfach und mühelos in der Weise, daß man zunächst die Zwinge 5 auf dem einen Schienenende so weit verschiebt, bis die Ausnehmung 3 oder der Lappen 4 freiliegt, dann den Zapfteil dieser Schiene mit der Aussparung der anderen Schiene von der Seite her in Eingriff bringt und schließlich die Zwinge mittels der Fingerlappen 7 so weit gegen die Verzapfung hin verschiebt, bis die Zwinge etwa zu ihrer Hälfte beide Schienen erfaßt. Bei einer solchen Zwingenlage sind die Schienen sowohl gegen eine seitliche. wie gegen eine Längsverschiebung vollkommen gesichert.
  • Um auch Schienenenden miteinander verbinden zu können, deren Zapfteile nicht zueinander passen, sind gemäß der Erfindung Zwischenstücke 8, g oder zo vorgesehen, deren Forrrigebung den verschiedenen Verzapfmöglichkeiten Rechnung tragen. Diese Zwischenstücke bestehen aus kurzen Schienenstücken verschiedener Länge, die an beiden Enden entweder einen Zapflappen 4 (Abb. 5) oder eine Zapfausnehmung 3 (Abb. 6) oder einen Zapflappen und eine Ausnehmung (Abb. 7) aufweisen. Ein derartiges Zwischenstück (z. B. nach Abb. 8) wird zwischen die beiden zu verbindenden Schienenenden eingesetzt, wenn entweder die Verzapfungen der zu verbindenden Schienenenden nicht zusammenpassen oder, wenn es erforderlich ist, den einen Schienensteg gegenüber dem anderen etwas länger zu machen, z. B. bei Krümmungen oder zum Ausgleich von Längsunterschieden, die beim Verlegen des Gleises entstanden sind. In allen Fällen hält dann die genügend lange Zwinge nicht nur die Schienenenden, sondern auch das Zwischenstück in der Fluchtlage fest.

Claims (3)

  1. PATENTANsPRÜciiE: z. Schienenstoßverbindung für Spielzeuggleise mit Vollprofilschienen, - deren Enden durch eine Federzwinge in der Fluchtlinie gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege der zu verbindenden Schienen schwalbenschwanzförmige oder ähnlich geformte Ausschnitte (3) und in diese passende Zapfen (4) aufweisen, die eine Längsverschiebung der Schienen verhindern. .
  2. 2. Schienenstoßverbindung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch kurze Einsatzstücke (8, g, so) verschiedener Länge; die, um den verschiedenen Verzapfungsmöglichkeiten Rechnung zu tragen, entweder mit vorspringenden Zapfen (4) oder mit entsprechenden Ausnehmungen (3) oder mit einem Zapfen und einer Ausnehmung versehen sind.
  3. 3. Schienenstoßverbindung nach Anspruch = und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zügig verschiebbar ausgebildete Federzwinge (5) mit ausladenden Fingerlappen (7) versehen ist, die von den an den Stegen anliegenden Schenkeln (6) abgebogen sind.
DEO19181D 1931-06-28 1931-06-28 Schienenstossverbindung fuer Spielzeuggleise mit Vollprofilschienen Expired DE569192C (de)

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DEO19182D DE569193C (de) 1931-06-28 1931-06-30 Loesbare Befestigung der Fahrschienen von Spielzeugeisenbahnen
FR738771D FR738771A (fr) 1931-06-28 1932-06-17 Fixation démontable des rails pour chemins de fer-jouets

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DE569192C true DE569192C (de) 1933-01-20

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