DE565102C - Drahtmantel zur Aufnahme des Isolationsmaterials fuer zylindrische Koerper, insbesondere Rohr - Google Patents
Drahtmantel zur Aufnahme des Isolationsmaterials fuer zylindrische Koerper, insbesondere RohrInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
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Description
Gegenstand des Hauptpatents ist ein Drahtmantel für die Einbringung der Isolierung von
zylindrischen Körpern, insbesondere von Rohren. Der Drahtmantel soll hierbei unter elastischer
Spannung gehalten sein, um bei den durch die Wärmedehnungen veranlaßten Längenänderungen
des zu isolierenden Körpers seine Form beizubehalten. Gemäß der Zusatzerfindung wird diese Anordnung dadurch verbessert und
elastisch gehalten, daß um die unter Zug gehaltenen, als Längsspanten dienenden Drähte
eine weitere Ummantelung aus einer oder mehreren selbst federnden Spiralen aus Stahldraht
vorgesehen ist, die in den Kreuzungspunkten mit den Längsspanten an diesen festgelegt
ist. Die Federwirkung dieser Spirale würgt die als Längsspanten dienenden Drähte
zusammen und schafft damit eine Federungsmöglichkeit, die die sonst vorhandenen Fede-
rungsglieder unterstützt oder ersetzt. Es ist außerdem möglich, die Ummantelung durch
in der Längsrichtung verlaufende, innerhalb des Mantels angeordnete Längsrippen zu unterstützen,
die gegebenenfalls mit Füßen zum Aufsitzen auf dem Rohr und eingedrückten Sicken
zur Erhöhung der Steifigkeit versehen sind. In diesem Fall können die Längsrippen zugleich
zur Stützung der Spanndrähte als auch der konzentrischen Ummantelung dienen. Zu diesem Zweck ist am äußeren Teil der Rippe
ein Bett zur Aufnahme der Längsdrähte gebildet und die Kante mit Aussparungen versehen,
in die die konzentrisch verlaufenden Manteldrähte einspringen können.
Es ist auch möglich, die Rippen an den Drähten aufzuhängen und so zu ermöglichen,
daß die Unterstützung jeweils nur bei Belastung der Ummantelung mit dem Rohr in Berührung kommt. Hierdurch wird die Wärmeausstrahlung
vermindert, da die gut leitenden Blechrippen mit dem Rohr nicht in direkter Verbindung stehen. Durch all diese Anordnungen
werden die Vorteile der längsgespannten Drähte mit den Vorteilen der selbstfedernden
Drahtspirale in einfacher und vorteilhafter Weise verbunden. Durch die Verbindung der
spiraligen Ummantelung mit den längsgespannten Drähten wird die zentrische Lagerung
der Drahtspirale sichergestellt, wobei die Zentrizität durch die in gewissen Abständen
das Durchhängen der längsgespannten Drähte verbindenden Unterstützungen gewährleistet
wird.
Die Herstellung dieses Schutzmantels bringt im Gegensatz zu den bisher bekannten Verfahren
die Herstellung ähnlicher Einrichtungen wesentliche Zeitersparnis und verbilligt dadurch
die Anordnung solcher Schutzmäntel. Die Her-
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stellung der Schutzmantel erfolgt derart, daß auf das Rohr vorerst die geschlossene Drahtspirale
aufgebracht wird, indem ein freies Ende der Spirale über das Rohr gedrückt und dann
die Spirale auf das Rohr aufgedreht wird. Dann werden die von Flansch zu Flansch verlaufenden
Längsdrähte gespannt, indem sie durch die geschlossene Spirale hindurchgezogen und an
dem Abstandstutzen befestigt werden. Die ίο Spirale kann alsdann mittels eines Griffes auf
die erwünschte Länge aufgezogen und nach Befestigung an der entsprechenden anderen
Abstandstütze durch Ösen mit den längsgespannten Drähten verbunden werden. Durch
die Verwendung verschieden langer Spiralen bei gleicher Rohrlänge kann eine verschieden
dichte Umhüllung und damit dem jeweiligen Bedarf entsprechend verschieden starke Ummantelung
erreicht werden.
Die Anordnung der Einrichtung nach der Erfindung eignet sich auch besonders für die
Ummantelung an Krümmern oder sonstigen Formstücken. Hierfür wird die Spirale mittels
besonderer, die Gangentfernung haltender Vorrichtungen an der Innenseite der Krümmung
zusammengefaßt. Eine besonders vorteilhafte Ausführung wird dadurch erreicht, daß die
längsgespannten Drähte an den Krümmungsstellen zugübertragend als Sehnen des Krümmungsbogens
verlaufen und der Schutzmantel für den Krümmer bzw. das Formstück selbst aus der Rohrform angepaßten, spannungslos
verlaufenden Drähten gebildet wird.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform, und zwar zeigt
Fig. ι die Einrichtung nach der Erfindung in Längsansicht,
Fig. 2 dieselbe Einrichtung im Querschnitt, Fig. 3 die Einrichtung nach der Erfindung
an einem Krümmer,
Fig. 4 und 5 einen Längs- und Querschnitt der Einrichtung mit Längsrippen,
Fig. 6 eine Längsansicht mit Längsrippen anderer Ausführung,
Fig. 7 und 8 Details von zwei Ausführungsformen der Längsrippen,
Fig. 9 und 10 Ansicht und Draufsicht eines Krümmers mit als Sehnen verlaufenden Spanndrähten.
In Fig. ι stellt 1 das zu stützende Rohr dar,
2 die längsgespannten Drähte, 3 die Abstandsstützen, die nach dem Hauptpatent federnd
ausgebildet sind. Sowohl die Abstandsstützen 3 als auch die Unterstützungen 4 werden durch
Spannringe 5 festgehalten. Um die längsgespannten Drähte 2 ist die Drahtspirale 6 angeordnet,
die von der einen Abstandsstütze bis zur nächsten führt. Die Drahtspirale kann mittels einer Öse 7 und der den Längsdraht 2
spannenden Schraubenmutter 8 an der Abstandsstütze 3 befestigt werden. Die Drahtspirale
wird an den längsgespannten Drähten mittels kleiner, nachträglich aufzubringender
Drahtösen 13 befestigt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß bei der Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung für
die Abstandsstützen 3 und die Unterstützungen 4 die Anordnung von kreisförmigen Winkelstücken
bzw. Unterstützungsringen auch vermieden werden kann, da nach der Erfindung die Zahl der längsgespannten Drähte eine
äußerst geringe sein kann. Die Zahl der Längsdrähte richtet sich jeweils nach dem Umfang
des zu spannenden Rohres bzw. nach der Drahtstärke und Dichte der verwendeten Drahtspirale.
In Fig. 3 ist mit 9 der Rohrkrümmer bezeichnet. Es sind bei dieser Anordnung eine
entsprechend größere Anzahl von Unterstützungen 4 vorgesehen. Die Drahtspirale 6 wird
in diesem Falle mittels Drähten 10 und 11 derart festgehalten, daß an der Außenseite des
Krümmers 9 die normale Ganghöhe der Spirale beibehalten wird. Zu diesem Zwecke werden
die Drähte 10 und 11 an der Innen- bzw. Außenseite
des Krümmers um die einzelnen Spiraldrähte so herumgelegt, daß jeder Draht in einer
Schlinge 12 festliegt und so die erwünschte Form der Spirale beibehalten wird. Die Drähte
10 und 11 sind beim Übergang des Krümmers
in gerade Rohrteile an Unterstützungen befestigt. Mittels der Drähte 10 und 11 kann
gleichzeitig statt der für gerade Rohrstrecken vorgesehenen Ösen 13 die Verbindung der
längsgespannten Drähte mit der Spirale erfolgen. Selbstverständlich kann statt der in
der Fig. 3 beispielsweise gezeigten Vorrichtung jedwede andere Vorrichtung zur Einhaltung
der normalen Ganghöhe an der Außenseite des Krümmers verwendet werden.
In Fig. 4, 5 und 6 ist die Anordnung von Längsrippen zur Unterstützung der konzentrisch
verlaufenden Drähte bzw. der Spanndrähte gezeigt. Die Längsrippen 14 stehen normal auf
das Rohr und sitzen mit Füßen 15 auf demselben auf. Die in den Rippen angeordneten
Sicken 16 erhöhen die Steifigkeit der einzelnen Rippen. Die Rippen können entweder auf dem
Rohr fest aufsitzen, sie können aber auch an dem Spanndraht, wie in Fig. 8 gezeigt, hängen.
Zu diesem Zweck ist die Blechstütze so gebogen, daß das Bett 17 den Draht umfaßt.
In diesem Falle ist zwischen der Rippe 16 und dem Rohr 1 ein gewisser Abstand, der den
direkten Wärmeübergang verhindert. In der Rippe sind zugleich Aussparungen 18 angeordnet,
in die der konzentrisch verlaufende Draht einspringen kann. Besonders vorteilhaft
ist es, die Aussparungen, wie in Fig. 7 gezeigt, anzuordnen, da dadurch die Steifigkeit der
Rippen nicht angegriffen wird. Die Aussparung ist in dem Fall nur in der Verlängerung
ig der Rippe, ohne in diese selbst einzuschneiden, ausgespart.
In Fig. 9 sind die Spannungsdrähte 2 direkt zwischen den Unterstützungen 5 als Sehnen
des Krümmers geführt. Es ist selbstverständlich auch möglich, die längsgespannten Drähte 2
mit den Unterstützungen 5 fest zu verbinden und dann die Verspannung der beiden Unterstützungen
davon getrennt vorzunehmen. Bei der vorliegenden beispielsweisen Ausführung ist 20 ein fester Punkt am Rohr, in dem die
einzelnen Spanndrähte zusammenlaufen und so die beiden Unterstützungen 5 festhalten.
Die Ummantelung aus konzentrisch verlaufendem Draht, die den Krümmer umgibt, ist in
diesem Falle spannungslos.
In den Figuren sind jeweils verschiedene Möglichkeiten zur Durchführung der Erfindung
gezeigt, die miteinander beliebig vertauschbar
ao sind; so kann z. B. die spiralige Ummantelung nach Fig. 3 auch bei der Ausführung des Trägers
nach Fig. 9 und 10 Anwendung finden und umgekehrt die Ummantelung mittels konzentrischer
Ringe bei den Ausführungsformen der anderen Figuren. In gleicher Weise können die
verschiedenen Arten der Längsrippen bei den verschiedenen Ausführungen der Ummantelung
Anwendung finden.
Claims (7)
1. Drahtmantel zur Aufnahme des Isolationsmaterials für zylindrische Körper,
insbesondere Rohre nach Patent 562 859, dadurch gekennzeichnet, daß um die unter
Zug gehaltenen, als Längsspanten dienenden Drähte eine weitere Ummantelung aus einer
oder mehreren selbstfedernden Spiralen aus Stahldraht vorgesehen ist, die in den
Kreuzungspunkten mit den Längsspanten an diesen festgelegt ist.
2. Drahtmantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung durch
in der Längsrichtung verlaufende, innerhalb des Mantels angeordnete Längsrippen (14)
unterstützt ist, die gegebenenfalls mit Füßen (15) zum Aufsitzen auf dem Rohr (1) und
eingedrückten Sicken (16) zur Erhöhung der Steifigkeit versehen sind (Fig. 4 bis 8).
3. Drahtmantel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren
Teil der Rippe (14) ein Bett zur Aufnahme der Längsdrähte (2) gebildet und die Kante
mit Aussparungen (18) versehen ist, in die die spiralig verlaufenden Manteldrähte (6)
einspringen.
4. Drahtmantel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrippen
(14) an den längsverlaufenden Drähten (2) derart befestigt sind, daß
zwischen ihrem Fußende und dem Rohr (1) ein Zwischenraum frei bleibt (Fig. 6 und 8).
5. Drahtmantel nach Anspruch 1, in Anwendung auf Rohrkrümmer, Formstücke
o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Gänge der Ummantelungsspirale (6) an der g5
Innenseite der Krümmung mittels besonderer, die Gangentfernung haltender Vorrichtungen
(10) zusammengefaßt sind (Fig. 3).
6. Drahtmantel nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß längsgespannte
Drähte an den Krümmungsstellen zugübertragend als Sehnen des Krümmungsbogens verlaufen und der Drahtmantel für
den Krümmer (9) bzw. das Formstück selbst aus den der Rohrform angepaßten spannungslos verlaufenden Längsspanten
und spiralig darum verlaufenden Drähten besteht (Fig. 9 und 10).
7. Verfahren zur Herstellung des Drahtmantels nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß nach Aufbringen der im geschlossenen Zustande sich befindenden
Spirale (6) auf das zu schützende Rohr (1) die parallel zum Rohr verlaufenden Längsspanten
(2) eingebracht werden und darauf nach Befestigung des einen Spiralenendes (7) an einer Endstütze (3) die Spirale auf die
erforderliche Länge ausgezogen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1930565102D Expired DE565102C (de) | 1930-10-04 | 1930-10-04 | Drahtmantel zur Aufnahme des Isolationsmaterials fuer zylindrische Koerper, insbesondere Rohr |
Country Status (1)
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1930
- 1930-10-04 DE DE1930565102D patent/DE565102C/de not_active Expired
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