DE561880C - Vorrichtung zum Herausziehen nachgiebiger Einlagen, z. B. Luftschlaeuche, aus Laufdecken - Google Patents

Vorrichtung zum Herausziehen nachgiebiger Einlagen, z. B. Luftschlaeuche, aus Laufdecken

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DE561880C
DE561880C DED60587D DED0060587D DE561880C DE 561880 C DE561880 C DE 561880C DE D60587 D DED60587 D DE D60587D DE D0060587 D DED0060587 D DE D0060587D DE 561880 C DE561880 C DE 561880C
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DED60587D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/0649Devices for removing vulcanising cores, i.e. bladders, from the tyres; Opening the press in combination herewith

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Tyre Moulding (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum erleichterten Herausziehen nachgiebiger Einlagen aus den Lauf decken von Fahrzeugbereifungen mit mehreren über den Umfang des Reifens verteilt zwischen den Reifenwülsten zur Anlage gebrachten Spreizbakken aus in Radialführungen in bezug auf den Reifen verschiebbaren Greiffingern sowie in Achsenrichtung beweglich an diesen angelenkten Gegenfingern, und betrifft eine neue Ausbildung der Antriebsglieder derartiger Vorrichtungen, die die zur Bedienung erforderlichen Handgriffe auf ein Mindestmaß herabsetzt. Erfindungsgemäß erfolgt der Antrieb zur Radialverschiebung und zum Öffnen der Spreizbacken durch an diesen angelenkte Schubstangen, die in an sich bekannter Weise von einer gemeinsamen Kraftquelle gesteuert sind, unter Einschaltung von Federgliedern zwischen dem Maschinenrahmen und den Gegenfingern, die deren Axialverschiebung bis zur Anlage der Spreizbacken an den Reifenwülsten hemmen.
Die Vorrichtung arbeitet im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen dieser Art, die stets wenigstens noch ein Einführen der geschlossenen Spreizbacken von Hand zwischen die Reifenwülste erfordern, nach dem Einrücken des Antriebes völlig selbsttätig, d. h.
die Spreizbacken werden in geschlossenem Zustand so weit radial verschoben, bis sie an den Reifenwülsten zur Anlage kommen, und öffnen sich erst, nachdem hierdurch eine weitere Radialverschiebung unmöglich ist.
Zweckmäßig sind die Gegenfinger durch Gelenkvierecke mit den Greiffingern gekuppelt und die Schubstangen an einem der Gelenkarme angelenkt. Ferner ist die Vorrichtung mit einem gleichachsig zu den Spreizbacken liegenden Gleitkopf ausgerüstet, der axial zu den Reifen in einer Führung verschiebbar ist und Einhängeglieder zur Aufnahme der Reifeneinlage gelenkig aufnimmt.
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Zeichnung eine Ausführungsform derselben als Beispiel dargestellt. Es zeigen
Fig. ι den die Spannvorrichtung tragenden Teil in Vorderansicht,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Auszugsvorrichtung,
Fig. 4 und 5 in Seitenansicht zwei Arbeitsstufen der Spannwerkzeuge.
Die in Eisenkonstruktion erstellte Vorrichtung ruht mit dem Rahmenwerk 4, ζ, 5a auf einer Platte 3 auf, die durch Streben 2 gegen die Fußplatte 1 abgestützt ist. Von der senkrechten Rückwand 5 des Rahmens gehen radial vier Streben 6 aus, die unter Zwischenschaltung von Abstandsstücken 6" an den Enden je zwei Flacheisen 7 aufnehmen, zwischen
denen die Arbeitsglieder geführt sind. Die aufeinander zulaufenden vier Doppeleisen tragen eine Schildkappe 8, und das so entstandene Dreiecksfachwerk ist gegen den Vorderrahmen 5a durch Schraubbolzen 9, ga versteift und abgestützt. Wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich, sind rings um die durch die Mitte der Kappe gehende Horizontalachse vier parallel geführte Hebel symmetrisch angeordnet und können auf die Achse zu und von dieser hinweg bewegt werden.
In dem Rahmen 4, 5, 5a ist ein Zylinder 20 angeordnet, dessen Kolben 11 durch Einführung eines Druckmittels durch die Einlasse 10, io° in der Zylinderwandung hin und her bewegt werden kann. Wird das Druckmittel durch den Kanal 10 in den Zylinder 20 ge- - preßt, so geht der Kolben 11 nach rechts und nimmt die Kolbenstange 12 mit. An einem Querhaupt der Kolbenstange sind um Bolzen 36 vier Zugstangen 13 angelenkt, deren anderes Ende mit Bolzen 14 an je einem der vier Winkelhebel 15 angreift (Schnittzeichnung Fig. 2).
Durch die Verschiebung der Kolbenstange 12 wird der Winkelhebel 15 von der Zugstange 13 um den Geleiikpunkt 16 verschwenkt, der von einem in zwei Flacheisenstreben 17 gelagerten Bolzen gebildet wird. (In Fig. 2 sind die vorn liegenden Streben 7 und 17 zum Teil weggelassen, um die Deutlichkeit der Zeichnung nicht zu beeinträchtigen.) Die Gleitstücke 18, 19 nehmen die Enden der Streben 17 auf und dienen zu deren Führung in den von den Flacheisen 7 gebildeten Gleitbahnen. Die beiden ■ Flacheisenstreben 17 tragen an einem Ende je einen Ansatz 17«, der den inneren Arm des Hebelparallelogramms bildet. Zwischen den An-Sätzen 17« ist der Hebelarm 21 um den Bolzen 51 drehbar gelagert. Die beiden Hebelarme 15, 21 sind gleich lang und parallel zueinander mit Bolzen 24, 22 an dem vierten Hebel 23 angelenkt und in gewissen Grenzen in den Flacheisenstreben 17 verschiebbar, die ihrerseits in den Führungsstreben 7 auf und ab gleiten können. Eine zwischen dem Hebelarm 23 und der Radialstrebe 6 angeordnete Feder 25 hält das Hebelparallelogramm in der Endlage. An der Verlängerung 26 des Hebels 23 über den Gelenkpunkt 24 hinaus ist ein Tragarm 27 befestigt, an dem der Träger 29 für das Spannwerkzeug 31 um den Bolzen 28 schwenkbar gelagert ist. Der Träger 29 kann, wie aus Fig. 2 (im oberen Teil) ersichtlich, entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne um den Bolzen 28 verschwenkt werden; ein Anschlag 30 bestimmt seine Lage in Arbeitsstellung. Am Ende der Hebel 29 sind Haken 31 angeordnet, die den Reifenwulst hintergreifen und bei Verschiebung der vier Hebelparallelogramme parallel zueinander bewegt werden. Der der Maschine zugewandte Reifenwulst wird von den Haken 32 gehalten, die an den Gleitstücken 18 befestigt sind.
Die Steuerung des Druckmittelzuflusses in dem Zylinder 20 erfolgt mittels eines durch einen Fußhebel 34 verstellbaren Steuerventils 33, das durch eine Leitung 35 mit dem Kanal iofl und durch eine zweite Leitung mit dem Kanal 10 am anderen Ende des Zylinders in Verbindung steht.
Die Auszugsvorrichtung besteht aus zwei Trägern 38, die so auf Ständern 50 angeordnet sind, daß sie parallel zueinander in der durch die Kolbenstange 12 der Spannvorrichtung gehenden Horizontalebene und parallel zu der Kolbenstange 12 liegen (Fig. 2). Zwischen ihnen ist ein Zylinder 39 befestigt, dessen Kolben 40 mittels eines Druckmittels durch in an sich bekannter Weise angeordnete und ausgebildete Ventile hin und her bewegt werden kann. Die Kolbenstange 45 trägt an dem aus dem Zylinder 40 herausragenden Ende eine Art Wagen 41, der durch auf der Achse 42 drehbar befestigte Rollen 43, 44 in den Trägern 38 geführt ist, die verhältnismäßig lange Kolbenstange 41 in ihrer Vorwärts- und Rückwärtsbewegung stützt und Richtungsänderungen während des Abziehens der Reifeneinlage verhindert (Fig. 3). An der Achse 42 des Wagens 41 ist eine Stange 46 angelenkt, die mittels eines Hakens 48 einen abnehmbaren Zuggurt 49 aus Gewebe oder sonst geeignetem Material aufnimmt, der um die teilweise aus dem Reifen herausgezogene Einlage 47 geschlungen ist (Fig. 2).
Durch die Führung des Wagens 41 mittels der Rollen 43, 44 und den durch keine Ver- too strebung versperrten freien Zwischenraum der vorderen Stützen 50 kann der Zuggurt 49 an jeder beliebigen Stelle der Einlage angebracht werden, so daß diese entweder von oben, von einer Seite oder von unten aus den gespreizten Reifenwülsten durch die Rückwärtsbewegung des Kolbens 40 herausgezogen werden kann.
Vor Aufbringung eines Reifens auf die Vorrichtung werden die Tragarme 29 der Haken 31 herausgeklappt, so daß sie nach außen ragen und der Reifen bequem eingelegt werden kann. Die Tragarme 29 werden dann wieder eingeschwenkt und der Reifen an den oberen Haken 31, 32 angehängt. Das Größenverhältnis des Hebelwerkes ist so gewählt, daß der lichte Durchmesser der Reifenwulste des kleinsten zu verwendenden Reif ens größer ist als der Abstand zweier gegenüberliegender Greifhaken einer Seite in Ruhestellung der Vorrichtung (Fig. 2).
Wird nach dem Einhängen des Reifens der
Kolben 11 durch das durch den Kanal io in den Zylinder 20 eintretende Druckmittel nach links bewegt, so werden die Zugstangen 13 am Ende der Kolbenstange 12 in der Längenrichtung verschoben.
Da die von den Hebelarmen 15, 170, 21 und 23 gebildeten Gelenkvierecke durch die Federn 25 in ihrer Lage gehalten werden, werden durch die Verschiebung der Zugstangen 13 die Schlitten 17, 18, 19, an dem um die Bolzen 16 die Gelenkvierecke angelenkt sind, nach außen verschoben, ohne daß die Haken 31, 32 sich voneinander entfernen, bis diese an den Reifenwülsten angreifen (Fig. 4). Bei Weiterverschiebung der Kolbenstange 12 nach links werden die Winkelhebel 15 um die Bolzen 16 verschwenkt, so daß die Hebelarme 2^ nach rechts verschoben werden. Hierdurch werden die Haken 31 von den Haken 32 abgehoben und parallel zu diesen nach rechts bewegt. Die von den Haken 32, 31 unterfaßten Reifenwülste werden gleichmäßig auseinandergezogen, so daß die Einlagen bequem eingebracht bzw. herausgenommen werden können (Fig. 5).
Die Anschläge 23« bzw. 25«, die gleichzeitig zur Befestigung der Federn 25 an den Hebeln 2^ dienen, begrenzen den Ausschlag der Gelenkvierecke.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorrichtung zum erleichterten Herausziehen nachgiebiger Einlagen, beispielsweise Luftschläuche, aus Laufdecken mit mehreren über dem Umfang des Reifens verteilt zwischen den Reifenwülsten zur Anlage gebrachten Spreizbacken aus in Radialführungen in bezug auf den Reifen verschiebbaren Greiffingern und in Achsenrichtung beweglich an diesen angelenkten Gegenfingern, gekennzeichnet durch sowohl die Radialverschiebung wie auch das Öffnen der Spreizbacken (31, 32) herbeiführende, an diesen angelenkte Schubstangen (13), die in an sich bekannter Weise von einer gemeinsamen Kraftquelle (10, 11, 12) gesteuert sind, und die Axialverschiebung der Gegenfinger (26, 27, 29) bis zur Anlage der Spreizbacken (31, 32) an den Reifenwülsten hemmende Federn (25) zwischen den Gegenfingern (23, 26, 27, 29) und dem Maschinenrahmen (6).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenfinger (26, 2"j, 29) durch Gelenkvierecke (15, 17", 21, 23) mit den Greiffingern (17) gekuppelt sind und die Schubstangen (13) an einer der Gelenkstangen (15, 15") So angreifen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen gleichachsig mit den Spreizbacken (31, 32) angeordneten, axial zu den Reifen in einer Führung (38) verschiebbaren Gleitkopf (41) und an diesem angelenkte Einhängeglieder (48, 49) zur Aufnahme der Reifeneinlage (47).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED60587D 1930-04-24 1931-03-10 Vorrichtung zum Herausziehen nachgiebiger Einlagen, z. B. Luftschlaeuche, aus Laufdecken Expired DE561880C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1264630A GB348853A (en) 1930-04-24 1930-04-24 Improvements in apparatus for removing flexible cores such as air bags from tyre covers

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DE561880C true DE561880C (de) 1932-10-19

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DED60587D Expired DE561880C (de) 1930-04-24 1931-03-10 Vorrichtung zum Herausziehen nachgiebiger Einlagen, z. B. Luftschlaeuche, aus Laufdecken

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DE856520C (de) * 1943-09-25 1952-11-24 Continental Gummi Werke Ag Einrichtung zum Ausziehen der Heizschlaeuche aus Fahrzeugreifen

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GB348853A (en) 1931-05-21
FR713013A (fr) 1931-10-17

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