DE559248C - Maschine zum Abrennen von am Band gelochten und mit zwischenliegendem Ausfallstueck eingekerbten Rasierklingen - Google Patents

Maschine zum Abrennen von am Band gelochten und mit zwischenliegendem Ausfallstueck eingekerbten Rasierklingen

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DE559248C
DE559248C DEW86179D DEW0086179D DE559248C DE 559248 C DE559248 C DE 559248C DE W86179 D DEW86179 D DE W86179D DE W0086179 D DEW0086179 D DE W0086179D DE 559248 C DE559248 C DE 559248C
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Germany
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machine
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/60Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like
    • B21D53/64Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like knives; scissors; cutting blades
    • B21D53/645Making other particular articles cutlery wares; garden tools or the like knives; scissors; cutting blades safety razor blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Rohe, dünne Rasierklingen mit rund verlaufenden Enden werden bekanntlich dadurch hergestellt, daß ein von der Breite und Dicke der herzustellenden Klingen beliebig langes Stahlband in ungehärtetem Zustande fortlaufend mit den Lochungen der Klingen versehen und zwischen je zwei Klingen das Stahlband bei verbleibendem Ausfallstück eingekerbt wird, worauf das Stahlband gehärtet und an den eingekerbten Stellen gebrochen, d. h. die Klingen von den Ausfallstücken und diese von den Klingen abgebrochen werden. Dieses ist ein äußerst umständlicher Arbeitsprozeß, abgesehen davon, daß dieser Arbeitskräfte erfordert und ein Zerspringen der Klingen vielfach mit sich bringt.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Maschine, mittels der die am Band gelochten und mit verbleibenden Ausfallstücken einge-
ao kerbten Rasierklingen nach dem Härten des Stahlbandes selbsttätig von den Ausfallstükken und diese von den Klingen abgebrochen werden.
Die Erfindung besteht darin, daß das ge-
s5 lochte, eingekerbte und gehärtete Stahlband z. B. von einer Rolle von aufeinanderfedernden Transportwalzen durch eine feststehende Führung gegen eine in der Richtung derselben umlaufende, zweckentsprechend geriffelte Walze geführt wird, die das Stahlband über die vordere Kante der Führung nach unten abbiegt, was zur Folge hat, daß die Klingen von den Ausfallstücken und diese von den Klingen abgebrochen werden.
Ferner besteht die Erfindung darin, daß unterhalb der das Stahlband über die vordere Kante der feststehenden Führung abbiegenden Walze eine zweistufige Gleitbahn angebracht ist. Die von dem Stahlband abgebrochenen Klingen rutschen über die obere und die von den Klingen abgebrochenen Ausfallstücke über die untere Stufe der Gleitbahn in untergestellte Behälter, wodurch die Klingen und die Ausfallstücke getrennt gesammelt werden.
In der Zeichnung ist die Maschine in einer beispielsweisen Ausführung in Abb. 1 in Seitenansicht und in Abb. 2 im Schnitt dargestellt. Abb. 3 und 4 stellen Teile der Maschine in Draufsicht und Abb. 5 ein Stahlband dar, das mit den Lochungen der Klingen und Einkerbungen derselben versehen ist.
In den hochstehenden Seitenwandungen 1, 2 des Maschinenständers, der auf einem Aufstellfuß 3 befestigt ist, sind in offenen gegeneinander verstellbaren Lagerungen 4, 5 zwei Walzen 6, 7 gelagert, die durch eine Feder 8 aufeinandergedrückt werden. Vorn sind auf den Enden der Walzen 6, 7 ineinandergrei fende Zahnräder 9, 10 aufgesetzt. Auf dem anderen Ende der Walze 6 sind ein Zahnrad 11 und ein Zahnrad 15 aufgesetzt. Das Zahnrad ir greift in ein auf einer Achse 13 aufgesetztes Zahnrad 12 und das Zahnrad 15 in ein auf einer Achse 17 aufgesetztes Zahnrad 16.
Auf der Achse 13 ist ferner eine auf der Oberfläche geriffelte Walze 14 aufgesetzt. Zwischen den Walzen 6, 7 und der Walze 14 ist eine hochstehende Stütze 18 mit Führung 19 angebracht. Die Stütze 18 ist in dem Fuß des Maschinenständers geführt und ,mittels einer Gewindespindel 20 genau einstellbar. Vor den Walzen 6, 7 ist auf einer tischartigen Fläche 21 des Maschinenständers eine aus zwei Längsbalken 22, 23 gebildete Führung angebracht. Unterhalb der geriffelten Walze 14 ist an dem Maschinenständer eine zweistufige Gleitbahn 24 befestigt. Die obere Stufe der Gleitbahn ist durch eine Zwischenwandung 25 von der unteren Stufe getrennt. Die Zwischenwandung 25 bildet oben eine nach vorn abgebogene Zunge 26.
Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende:
so Die Achse 17 wird von einer Transmission oder einem Motor aus angetrieben, wodurch die Walzen 6, 7 und die geriffelte Walze 14 in Drehung versetzt werden. Das in Abb. 5 dargestellte Stahlband χ mit den Lochungen as der herzustellenden Klingen und Einkerbungen wird z. B. von einer Rolle durch die Führung 22, 23 den Walzen 6, 7 zugeführt. Sobald diese das Stahlband gefaßt haben, wird dasselbe durch die Führung 19 der Stütze 18 gegen die geriffelte Walze 14 geführt. Diese biegt das Stahlband über die vordere Kante der Führung 19 nach unten, wodurch die Klingen nacheinander von den Ausfallstücken und diese von den Klingen abgebrochen werden. Bei der Biegung des Stahlbandes kommt dieses jeweilig mit dem freien Ende auf die Zunge 26 der Gleitbahn 24 bzw. Zwischenwandung 25 derselben zu liegen, wodurch die abgebrochene Klinge durch die obere Stufe der Gleitbahn 24 in einen untergestellten Behälter 28 abrutscht. Die abgebrochenen Ausfallstücke fallen dagegen in die untere Stufe der Gleitbahn 24 und rutschen in einen untergestellten Behälter 29. An dem unteren Ende der Zwischenwandung 25 der Gleitbahn 24 ist eine gelochte Verlängerung 27 angeschlossen. Etwaige über die obere Stufe der Gleitbahn abrutschende Ausfallstücke fallen durch die Lochungen der Verlängerung 27 ebenfalls in den Behälter 29.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Maschine zum Abtrennen von am Band gelochten und mit zwischenliegendem Ausfallstück eingekerbten Rasierklingen, dadurch gekennzeichnet, daß das gelochte, eingekerbte und gehärtete Stahlband {x) von aufeinanderfedernden Transportwalzen (6, 7) durch eine Führung (19) einer Stütze (18) gegen eine umlaufende, geriffelte Walze (14) geführt wird, die das Stahlband über die vordere Kante der Führung (19) nach unten abbiegt und hierdurch die Klingen von den Ausfallstücken und diese von den Klingen abbricht.
  2. 2. Maschine zum Abtrennen von am Band gelochten und mit zwischenliegendem Ausfallstück eingekerbten Rasierklingen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der geriffelten Walze (14) eine zweistufige Gleitbahn (24) angebracht ist, über deren obere Stufe die abgebrochenen Klingen und untere Stufe die abgebrochenen Ausfallstücke in untergestellte Bebälter (28, 29) rutschen.
  3. 3. Maschine zum Abtrennen von am Band gelochten und mit zwischenliegendem Ausfallstück eingekerbten Rasierklingen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem unteren Ende der Zwischenwandung (25) der Gleitbahn (24) eine gelochte Verlängerung (27) angeschlossen ist, durch deren Lochungen etwaige über die obere Stufe der Gleitbahn (24) abrutschende Ausfallstücke ebenfalls in den Behälter (29) fallen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW86179D 1931-06-07 1931-06-07 Maschine zum Abrennen von am Band gelochten und mit zwischenliegendem Ausfallstueck eingekerbten Rasierklingen Expired DE559248C (de)

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