DE558901C - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B5/14—Cutting-off lathes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 14. SEPTEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 49 a GRUPPE 18
4pa T240. 30
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 1. September 1032
Rudolf Traut in Mülheim, Ruhr Einrichtung zum selbsttätigen Abstechen langer stabf örmiger Körper, wie Rohre
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. August 1930 ab
Das Abstechen von Metallstäben, insbesondere das der Enden von gewalzten oder gezogenen
Rohren, erfolgt meist auf sogenannten Hohlspindeldrehbänken, bei welchen das Rohr
in der Hohlspindel einer Drehbank eingespannt und durch einen im Drehbanksupport befestigten
Meißel abgestochen wird. Es zeigt sich nun, daß das Ein- und Ausbringen des Rohres in
und aus der Hohlspindel auch bei einem durch besondere Kraftmittel betätigten Spannfutter
den größten Teil der Zeit bei jedem Abstechvorgang in Anspruch nimmt. Auch fordert das
Ein- und Ausschieben der Rohre je nach dem Rohrgewicht eine mehr oder weniger große
Kraftanstrengung des Bedienungsmannes. Um einerseits ein frühzeitiges Ermüden desselben
zu vermeiden und andererseits eine möglichst große Leistung der Abstechvorrichtung zu erreichen,
ist es oft erforderlich, einen Hilfsmann für diese Arbeit beizustellen, wodurch die Abstecharbeit
natürlich erheblich verteuert wird. Durch die Erfindung wird vorgeschlagen, die gesamte zum Ein- und Ausbringen des Rohres
erforderliche Handarbeit durch eine mechanische Vorrichtung bewirken zu lassen, die selbsttätig
arbeitet und unter Berücksichtigung der einzelnen Arbeitsvorgänge an der Abstechbank
gesteuert wird.
Selbsttätig arbeitende, mechanische Vorrichtungen, die das Einbringen und Ausbringen
von Werkstücken bei Bearbeitungsmaschinen besorgen, sind bekannt. Dasselbe gilt von der
Schaltung von Bewegungsvorrichtungen sowie zeitweisen Festhalten der Werkstücke auf einer
Unterlage mittels Elektromagneten bei elektrisch gesteuerten Werkzeugmaschinen.
Die einzelnen Arbeitsvorgänge der Einrichtung gemäß der Erfindung sind folgende:
1. Entnahme eines Rohres vom Lager der noch nicht abgestochenen Rohre,
2. Einschieben des Rohres in die Hohlspindel zum Abstechen,
3. Herausziehen des Rohres aus der Hohlspindel nach dem Abstechen,
4. Ablegen des Rohres auf das Lager der abgestochenen Rohre.
Um diese Vorgänge völlig selbsttätig vor sich gehen zu lassen, ist erfindungsgemäß hinter der
Abstechvorrichtung ein in Richtung der Hohlspindelachse der Abstechvorrichtung verschiebbarer,
mit einer auf einer parallel zur Hohlspindelachse gelagerten Welle drehbaren Transportvorrichtung
versehener Schlitten angeordnet, durch dessen Verschiebung ein von der Transportvorrichtung
durch Drehung der Welle von einem Lager aufgenommenes Werkstück in die Abstechvorrichtung gebracht und nach der Bearbeitung
aus der Abstechvorrichtung entfernt wird, worauf durch weitere Drehung der Welle
der Transportvorrichtung das bearbeitete Werkstück auf ein anderes Lager abgelegt und ein
neues Werkstück von dem ersten Lager aufgenommen wird.
Zwar ist eine Rohrtrennmaschine bekannt, bei der die Bewegung des Werkstückes auch
quer, längs und darauf wieder quer zur Trennmaschine erfolgt, doch geht der Transport des
Werkstückes in die und aus der Maschine von
Hand vor sich; lediglich Hilfseinrichtungen, wie eine Laufschiene und ein Hebetisch, werden
maschinell gesteuert.
Zweckmäßig ist es, bei der neuen Einrichtung eine Antriebswelle zu verwenden, die sowohl
die Transportvorrichtung des Schlittens in durch die Aufeinanderfolge der einzelnen Arbeitsgänge
bestimmt zeitlichen Abständen in Drehung versetzt als auch mittels einer auf ihr
ίο fest angeordneten Kurvenscheibe, die einen mit dem Schlitten gelenkig verbundenen Schwinghebel
steuert, die axiale Verschiebung des Schlittens bewirkt.
Die Arbeitsvorgänge der eigentlichen Abstechbank werden durch den Antrieb der Ein-
und Ausbringevorrichtung so gesteuert, daß sich unmittelbar nach dem obengenannten Vorgange
zwei die ζ. Β mittels Preßluft bewegten Spannbacken der Hohlspindel schließen und das
Rohr festspannen. Gleichzeitig beginnt der mechanisch bewegte Meißelsupport seine Vorwärtsbewegung.
Am Ende derselben ist das Rohr durchstochen, und der Meißelsupport geht schnell in die Anfangsstcllung zurück. Gleichzeitig
öffnen sich die Spannbacken der Hohlspindel, und danach setzt der dritte Arbeitsvorgang
der Ein- und Anhängevorrichtung ein. Dadurch, daß man durch eine geeignete Schaltung
die einzelnen Arbeitsvorgänge fast pausenlos hintereinander folgen lassen kann, wird der
gesamte Abstechvorgang auf eine so kurze Zeit beschränkt, wie sie durch Handarbeit nicht erreicht
werden kann, und die Leistungsfähigkeit der Abstechmaschine wird ganz erheblich gesteigert,
wobei ein besonderer Aufwand an Menschenarbeit entfällt.
An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher
erläutert werden.
Abb. ι zeigt den Aufriß,
Abb. ι zeigt den Aufriß,
Abb. 2 den Grundriß der gesamten aus der Abstechbank und Ein- und Ausbringevorrichtung
bestehenden Anlage und
Abb. 3 einen Querschnitt durch die Ein- und Ausbringevorrichtung gemäß HI-III der Abb. 1.
In dem Hauptgestell 1 der Abstechbank ist die Hohlspindel 2 gelagert, die mittels eines
Rädervorgeleges durch den Motor 3 angetrieben wird. Mit 4 sind die Spannbacken der Hohlspindel
bezeichnet. Durch den an der Abstechbank angebrachten Elektromagneten 5 wird die Tätigkeit der Abstechmaschine, nämlich
das Schließen der Spannbacken und die Bewegung des Meißelsupportes, eingeleitet. Das
Schließen der Spannbacken 4 kann in bekannter Weise z. B. durch einen Preßluftzylinder erfolgen,
dessen Steuerorgan durch den Elektromagneten 5 betätigt wird. Die Antriebsbewegung
des Meißelsupportes kann in bekannter Weise z. B. durch eine Nockenscheibe erfolgen,
die vom Getriebe des Hohlspindelantriebes in Drehung versetzt wird. Das Einschalten der
Drehbewegung der Nockenscheibe kann beispielsweise durch eine Fallschnecke erfolgen.
Diese Einrichtungen der Abstechbank sind bekannt, und da sie nicht Gegenstand der Erfindung
sind, sollen sie in ihrer Ausbildung und Wirkungsweise hier nicht näher beschrieben
werden.
An der dem Abstechsupport entgegengesetzten Seite der Abstechbank ist die Ein- und Ausbringevorrichtung
für die Werkstücke eingebaut. Sie besteht aus einem Schlitten 6, der auf dem Untersatz 7 in der Achsrichtung der Hohlspindel
der Abstechbank verschiebbar angeordnet ist. Auf dem Schlitten 6 sind die Lagerböcke
8 aufgesetzt, in denen die Welle 9 drehbar gelagert ist, die eine Anzahl Mitnehmerkreuze 10
trägt. Auf dem Schlitten 6 sind ferner noch einige Elektromagnete 12 angebracht, die so
eingestellt werden können, daß sie das in der Achsrichtung der Hohlspindel auf den Mitnehmerkreuzen
10 ruhende'Rohr 11 durch magnetische
Kraft festhalten. Die Verschiebung des Schlittens 6 erfolgt durch den Schwinghebel
13, der mit dem Schlitten durch die Stange 14 gelenkig verbunden ist. Das Ausschwingen
des Hebels 13 erfolgt durch die Kurvenscheibe 15, die auf der Wrelle 16 festgekeilt ist. Diese
wird durch den Motor 17 vermittels des Schnekkengetriebes 18 in Umdrehung versetzt. Von der
Achse 16 aus wird mittels der Kegelräder 19 die
Welle 20 angetrieben, auf der sich das Daumenrad 21 eines Maltesergetriebes befindet. Das
Malteserkreuz dieses Getriebes befindet sich auf der Hohlschwelle 22, die in der Achsrichtung
der Welle 9 gelagert ist. Das eine Ende der Welle 9 ist als Vierkant ausgebildet, der in die
Hohlwelle 22 hineinragt. In dieser WTelle ist ein mit einem vierkantigen Loch versehenes
Gleitstück 23 befestigt, das sich über das vierkantige Ende der Welle 9 hinüberschieben kann.
Auf diese Weise kann die drehende^ Bewegung der ortsfest gelagerten Welle 22 auf die verschiebbare
Welle 9 übertragen werden. Auf der Achse 16 ist noch ein Schleifringkopf 24 befestigt,
der zwei in verschiedene Segmente unterteilte Schleifringe 25 und 26 trägt, auf denen die
Kontaktfedern 27 und 28 gleiten. Durch den Schleifring 25 mit zugehöriger Kontaktfeder 27
kann der Strom für die Elektromagnete 12" und durch den Schleifring 26 mit Kontaktfeder 28
der Strom für den Elektromagneten 5 gesteuert werden.
Ferner ist noch auf der einen Seite des Schiittens das Lager 29 für die abzustechenden Rohre
und auf der anderen Seite das Lager 30 für die abgestochenen Rohre angeordnet. Schließlich
ist noch zu erwähnen, daß an dem der Abstechbank zugekehrten Ende des Lagers 29 in waagerechter
Lage ein Markierungsstab 31 angeordnet ist, der aus einem Flacheisen besteht, dessen
nach oben gerichtete Kante schneideförmig ausgebildet ist. Die Entfernung dieser Stabschneide
von dem Abstechmeißel der Bank entspricht dem Hube des Schlittens 6. Die Wirkungsweise der ganzen Einrichtung
ist folgende:
Die Hohlspindel 2 der Abstechbank läuft dauernd um. Vor Beginn des ersten Abstechvorganges
befindet sich der Schlitten 6 der Ein- und Ausbringevorrichtung in der äußersten, der
Abstechmaschine abgekehrten Stellung, wie in Abb. ι gezeichnet. Wird nun der Motor 17 eingeschaltet,
so beginnen die Welle 16 und die Welle 22 sich zu drehen. Da die Kurvenscheibe
15 in der Anfangsstellung eine konzentrische Kreisform hat, so findet zunächst keine Bewegung
des Schlittens 6 statt. Lediglich die Welle 9 wird durch das Maltesergetriebe um 60 ° gedreht,
wodurch die Mitnehmerkreuze 10 ein Rohr vom Lager 29 aufnehmen und in die Achslage der
Hohlspindel 2 bringen. Das jeweils aufzunehmende Rohr wird vorher von dem Bedienungsmann mit seinem Ende in eine solche Lage zu
dem Markierungsstab 31 gebracht, daß das abzuschneidende Rohrstück über den Markierungsstab hinausragt. Bei weiterer Drehung der
Welle 16 bekommen die Magnete 12 durch den Schleifring 25 und die Kontaktfeder 27 Strom
und ziehen das Rohr so fest gegen die Unterlagen (Mitnehmerkreuze), daß es sich, falls es
beim Einführen in die Hohlspindel durch Reibung Widerstand rinden sollte, nicht axial verschieben
kann. Gleichzeitig beginnt der Schlitten 6 mittels des durch die entsprechende geformte
Kurvenscheibe 15 gesteuerten Gelenkhebels 14 seine Vorwärtsbewegung und schiebt
damit das Rohr so weit in die Hohlspindel, daß das durch den Markierungsstab 31 bestimmte
Ende desselben über die Lage des Abstechstahles hinausragt. In dieser Stellung bleibt der Schlitten
6 einige Sekunden stehen, wobei sich die Welle 16 weiterdreht. Dadurch bekommt jetzt
für eine kurze Zeit durch den Schleifring 26 und die Kontaktfeder 28 der Magnet 5 Strom, wodurch
gleichzeitig die Spannbacken 4 der Hohlspindel geschlossen werden und das Rohr festspannen
und die Vorwärtsbewegung des Messersupportes eingeleitet wird. Gleichzeitig werden
auch die Magnete 12 durch den Schleifring 25 stromlos, und das Rohr kann sich, in der dauernd
umlaufenden Hohlspindel 2 festgespannt, ungehindert drehen. Ist der Meißelsupport in seiner
vordersten Stellung angelangt, so ist das Ende des Rohres abgestochen. In diesem Augenblick
werden die Spannbacken 4 selbsttätig durch den Bewegungsmechanismus des Meißelsupportes
gelöst. Unmittelbar darauf erhalten die Magnete wieder Strom, und gleichzeitig beginnt der
Schlitten 6 seine Rückwärtsbewegung. In derselben Zeit geht auch der Meißelsupport in seine
Ausgangsstellung zurück, wodurch sich das Getriebe dieses Supportes (Fallschnecke) selbsttätig
ausschaltet. Ist der Schlitten 6 in seiner rückwärtigen Endstellung angelangt, so hat die
Welle 16 eine volle Umdrehung um 360 ° gemacht. Beim Weiterlauf derselben wird zunächst
wieder die Welle 9 um 60 ° gedreht, wodurch das gerade bearbeitete Rohr durch die
Mitnehmerkreuze 10 auf das Lager 30 befördert und gleichzeitig ein weiteres Rohr vom Lager 29
aufgenommen wird. Sodann wiederholen sich die vorbeschriebenen Vorgänge.
Um die Rohre an beiden Seiten hintereinander abstechen zu können, ist es zweckmäßig,
zwei Einrichtungen, wie beschrieben, so anzuordnen, wie es in Abb. 4 der Zeichnung im
Grundriß dargestellt ist. Wie daraus zu erkennen, ist zwischen den beiden Einrichtungen der
Rollgang 32 angeordnet, auf den die an einem Ende in der ersten Einrichtung abgestochenen
Rohre fallen, um der zweiten Einrichtung zugeführt zu werden. Nachdem dort das andere
Ende abgestochen ist, fallen die Rohre auf das neben dieser Einrichtung angeordnete Lager ^3-
Statt des beschriebenen elektrischen Antriebes für die Schlittenbewegung und der durch
elektrischen Strom betätigten Magnete und Schaltvorrichtungen können natürlich auch Einrichtungen
für dieselben Arbeitsvorgänge angeordnet werden, die durch andere Kraftmittel, go
ζ. Β. Preßgas oder Preßflüssigkeit, betätigt werden.
So ist es z. B. auch möglich, die hin und her gehende Schlittenbewegung durch einen mittels
Preßluft oder Preßwasser betätigten Zylinder mit Kolben zu bewirken. Die periodische Steuerung
dieser Kraftmittel könnte von einer durch den Antrieb der Abstechbankhohlspindel in
Drehung versetzten Nockenwelle erfolgen. Ebenso ließe sich das Festhalten des Rohres während ioo
der Schlittenbewegung durch Preßluft oder Preßwasser betätigte Klemmbacken bewirken.
Die Steuerung dieser Kraftmittel könnte auch durch die vorgenannte Nockenwelle erfolgen.
Dieselbe Nockenwelle könnte auch das Einschalten der Messersupportbewegung und das
Anspannen der Hohlspindelklemmbacken bewirken. Man würde dann nur noch die Drehbewegung
der Hohlspindel elektrisch und alle übrigen Bewegungen und Schaltungen durch χ
Preßluft oder Preßwasser betätigen. Es ist natürlich auch jede andere Kombination der
genannten drei Kraftmittel: elektrischer Strom, Preßluft und Preßwasser für die einzelnen Antriebe
der genannten Abstechvorrichtung möglieh.
Patentansprüche:
i. Einrichtung zum selbsttätigen Abstechen langer stabförmiger Körper, wie
Rohre, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Abstechvorrichtung ein in Richtung der
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE558901C true DE558901C (de) |
Family
ID=575562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT558901D Active DE558901C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE558901C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE901620C (de) * | 1934-02-20 | 1954-01-14 | Nat Machinery Co | Maschine zur Herstellung von Kopfschrauben mit Walzgewinde |
| DE942184C (de) * | 1953-01-03 | 1956-04-26 | Kieserling & Albrecht | Zufuehrvorrichtung fuer eine Gewindeschneidmaschine od. dgl. fuer Rohre |
| US2983200A (en) * | 1957-06-05 | 1961-05-09 | Steiner American Corp | Paper roll slotting machine |
-
0
- DE DENDAT558901D patent/DE558901C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE901620C (de) * | 1934-02-20 | 1954-01-14 | Nat Machinery Co | Maschine zur Herstellung von Kopfschrauben mit Walzgewinde |
| DE942184C (de) * | 1953-01-03 | 1956-04-26 | Kieserling & Albrecht | Zufuehrvorrichtung fuer eine Gewindeschneidmaschine od. dgl. fuer Rohre |
| US2983200A (en) * | 1957-06-05 | 1961-05-09 | Steiner American Corp | Paper roll slotting machine |
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