DE558455C - Schaltungsanordnung zur elektrischen Integrierung von Messgroessen an einem entfernten Ort unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzaehlers und eines Widerstandsfernsenders - Google Patents

Schaltungsanordnung zur elektrischen Integrierung von Messgroessen an einem entfernten Ort unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzaehlers und eines Widerstandsfernsenders

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DE558455C DEJ41672D DEJ0041672D DE558455C DE 558455 C DE558455 C DE 558455C DE J41672 D DEJ41672 D DE J41672D DE J0041672 D DEJ0041672 D DE J0041672D DE 558455 C DE558455 C DE 558455C
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Description

  • Schaltungsanordnung zur elektrischen Integrierung von Meßgrößen an einem entfernten.. Ort unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzählers und eines Widerstandsfernsenders Bei vielen technischen Einrichtungen, insbesondere bei wärmewirtschaftlichen Überwachungsanlagen, handelt es sich um die Aufgabe, die mit Hilfe mechanischer Meßgeräte (z. B. Dampf- und Wassermesser) erfaßten Meßgrößen auf elektrischem Wege zu integrieren. Es .sind Vorrichtungen bekannt, bei denen ein oder mehrere Widerstände an der Meßstelle durch das mechanische Gebergerät entsprechend der zu integrierenden Meßgröße verändert werden und bei denen diese Widerstände bzw. ihr Verhältnis an der Ablesestelle durch einen als Empfangsgerät wirkenden elektrischen Motorzähler meßtechnisch in der Weise erfaßt werden, daß die jeweilige Drehzahl dieses Zählers dem jeweiligen Wert der Meßgröße proportional ist. Verwendet man zur Erfassung der den Augenblickswerten der Meßgröße entsprechenden Widerstandswerte einen sogenannten spannungsunabhängigen Motorzähler, so ergibt sich gegenüber den mit gewöhnlichen spannungsabhängigen Zählern arbeitenden Anordnungen der grundsätzliche Vorteil, daß die Zählung von Spannungsschwan`lcungen der Meßstromquelle unabhängig ist. Um die Meßanlage, wie es heute mit Recht allgemein angestrebt wird, direkt an das Wechselstromnetz anschließen zu können, benutzt man zweckmäßig einen Wechselstromzähler, da man sonst gezwungen ist, Gleichrichter vorzusehen, die stets eine Komplikation der Anläge bedeuter. und mancherlei Nachteile mit sich bringen.
  • Der für derartige Messungen allgemein zur Anwendung kommende, aus Fernsenderwiderstandswalze und Schleifbürste bestehende Widerstandsfernsender (meistens kurz Fernsender genannt) wird mit der Zeigerachse des Gebergerätes (z. B. Wassermessers). mechanisch gekuppelt, so daß jeder Zeigerstellung des Gebergerätes eine bestimmte Stellung der Schleifbizste und somit ein bestimmtes Widerstandsverhältnis zugeordnet ist. Durch gleichmäßige Bewicldung der Widerstandswalze läßt sich leicht erreichen, daß gleichen Winkeln gleiche Widerstandswerte entsprechen (lineare Charakteristik des Fernsenders). Die vom Gebergerät gesteuerte Schleifbürste überstreicht auf dem Fernsenderwiderstand einen bestimmten Bereich, dessen Grenzen die Anfangs- und Endstellung des Gebergerätzeigers (z. B. o und 1000 !q der Wassermenge) darstellen: Werden also Gebergerätzeiger und Schleifbürste proportional dem Augenblickswert der Meßgröße aus ihrer gemeinsamen Anfangsstellung (o °ja) abgelenkt; so überstreicht die Schleifbürste einen bestimmten, dem Augenblickswert der bIeßgröße proportionalen Widerstandsbetrag. Derartige Anlagen sind an sich bekannt. Es kommt nun darauf an, den Fernsender und den Zähler in eine Iießschaltung einzufügen, die so beschaffen ist, daß die jeweilige Drehzahl des Zählers diesem Widerstandsbetrag genau verhältnisgleich ist.
  • Die Meßschaltung gemäß der Erfindungsoll gestatten, die dem N,Tullwert der Meßgröße (Nullstellung des Gebergerätzeigers) entsprechende Anfangsstellung der Schleifbürste an beliebige Stellen der Fernsenderwicklung zu legen. Dies ist deshalb erforderlich, weil es praktisch nur in seltenen Fällen möglich ist, die Anfangsstellung der Schleifbürste mit dem Anfang der Fernsenderwicklung genau zusammenfallen ziz lassen. Ferner soll diese Schaltung so beschaffen sein, daß eine einfache und meßtechnisch exakte Integrierung der Summe mehrerer Meßgrößen leicht durchführbar ist. Endlich soll die Meßschaltung die Anwendung eines spannungsunabhängigen Induktionszählers ermöglichen, um direkt mit Wechselstrom arbeiten zu können.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine. Anordnung zur elektrischen Integrierung von Meßgrößen, bei der alle diese Bedingungen erfüllt werden und die sich durch besondere Einfachheit, Genauigkeit und Betriebssicherheit auszeichnet. Die systematische Entwicklung dieser den Erfindungsgegenstand darAellenden Meßanordnungen ging von dein Bestreben aus, die bei spannungsunabhängigen Fernmessungen mit Widerstandsfernsendern und Ringeisenquotientenmessern gebräuchlichen normalen Wechselstromschaltungen, bei denen zu jedem Fernsender drei Fernleitungen führen, ohne weiteres auch in Verbindung mit ebenfalls spannungsunabhängigen Induktionszählern anwenden zu können. Es ergibt sich hierdurch ein einheitlicher und übersichtlicher Aufbau der Gesamtschaltung, ein Vorteil, der z. B: bei großen wärrnetechnisclien Überwachungsanlagen von besonderer Bedeatung ist.
  • Bei sämtlichen im folgenden beschriebenen Schaltungen wird in an sich bekannter Weise ein Wechselstrom-Motorzähler in Verbindung mit einem Widerstandsfernsender benutzt, dessen Gleitkontakt auf einem Widerstand schleift und einen Strom über zwei Parallelzweige, deren Widerstandssumme unveränderlich ist, verteilt. Das charakteristische Merkmal der Erfindung besteht nun darin, daß jedem der -beiden Parallelzweige eine Spule zugeordnet ist, und daß diese beiden Spulen zur Erzeugung eines der im Motorzähler wirksamen Triebflüsse (z. B. des Stromtriebflusses) benutzt und dabei derart geschaltet werden, daß dieser Tr'iebfluß der Differenz der Amperewindungen ` dieser beiden Spulen proportional ist; d. h. die Einrichtung besitzt zwei auf einem der Triebeisen (z. B. dem Stromeisen) des Motor7ählers angebrachte, gegeneinandergeschaltete Spulen, die in die beiden Parallelzweige der Fernsenderstromverzweigung eingefügt sind. Diese Einrichtung gemäß der Erfindung kann aber auch derart ausgebildet sein, daß eines der Triebeisen des Motorzählers (z. B. das Stromeisen) eine einzige Spule besitzt, welche an die. Sekundärspule eines Transformators mit zwei Primärspulen angeschlossen ist, wobei diese beiden Primärspulen gegeneinandergeschaltet und in die beiden Parallelzweige der Fernsenderstromverzweigung eingefügt sind. Dabei werden erfindungsgemäß die Windungszahlen der beiden Spulen und die beiden in den Parallelzweigen jeweils fließenden Zweigströme derart bemessen, daß der Triebfluß dann gleich Null ist, wenn der Gleitkontakt sich an derjenigen Stelle des Fernsenderwiderstandes befindet, welcher dem Nullwert der zu integrierenden Meßgröße entspricht.
  • Handelt es sich um die elektrische Integrierung der Summe mehrerer Meßgrößen unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzählers und mehrerer-diegen Meßgrößen zugeordneter Widerstandsfernsender, so wird gemäß der Erfindung so verfahren, daß bei sämtlichen Fernsendern jedem der beiden Parallelzweige eine zur. Erzeugung eines Triebflusses dienende Spule zugeordnet ist, und daß die den einzelnen Meßgrößen - entsprechenden, je einen W iderstandsfernsender und die beiden dazugehörigen Spulen enthaltenden Meßkreise hintereinandergeschaltet und an eine gemeinsame Wechselstromquelle angeschlossen sind.
  • Bei der elektrischen Integrierung der Summe mehrerer Meßgrößen ist die Einrichtung so ausgestaltet, daß eines der Triebeisen (z. B. das Stromeisen) des Motorzählers ebenso viele Paare von gegeneinandergeschalteten Spulen besitzt, als Meßgrößen vorhanden sind. Diese Einrichtung kann jedoch auch so beschaffen sein, daß das Triebeisen eine einzige Spule besitzt, welche an die Sekundärspule eines Transformators angeschlossen ist, der ebenso viele Paare von gegeneinandergeschalteten Primärspulen besitzt, als Meßgrößen vorhanden sind. Bezüglich des beim Erfindungsgegenstand zur Anwendung kommenden Wechselstromzählers sei bemerkt, daß ein an sich bekannter spannungsabhängiger Induktionszähler in Verbindung mit einer an sich bekannten Anordnung (z. B. Eisendrahtlampe) benutzt werden kann, die den in der Fernsenderstromverzweigung bzw. in den Fernsenderstromverzweigungen fließenden Gesamtstrom konstant hält. Eine bedeutend elegantere Lösung besteht jedoch darin, als Motorzähler einen spannungsunabhängig .arbeitenden Induktionszähler von an sich bekannter Art zu benutzen, und ,zwar in einer solchen Schaltung, daß die Zählung von den Schwankungen des in der Fernsenderstromverzweigung bzw. in den Fernsenderstromverzweigungen fließenden Gesamtstromes, d. h. auch von den Spannungsschwankungen des Netzes, unabhängig ist. Eine besonders einfache und vorteilhafte Sonderschaltung ergibt sich, wenn ein an sich bekannter spannungsunabhängiger Induktionszähler mit wechselstromgespeistem Bremsmagneten vorgesehen ist, und zwar in einer solchen Schaltung, daß sowohl der die Spannungsspule des Zählers durchfließende Strom als auch der die Spule des Bremsmagneten durchfließende Strom dem in der Fernsenderstromv erzweigtrng bzw. in den Fernsenderstromverzweigungen fließenden Gesamtstrom proportional sind.
  • Es sollen nun im folgenden an Hand einiger Beispiele das Wesen und die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes auf theoretischer Grundlage exakt behandelt werden.
  • Für den.nächstliegenden Fall, daß eine einzige MeBgröße integriert werden soll, kann die in Abb. r dargestellte Einzelschaltung angewendet werden,' welche die Grundanordnung der im folgenden behandelten Differentialschaltungen bildet.
  • Die auf der Achse A befestigte und mit dem Zählwerk Z gekuppelte Aluminiumscheibe S eines Einphaseninduktionszählers wird durch die beiden Elektromagnete (Antriebsmagnete) 17 und N angetrieben und von dem Elektromagneten (Bremsmagneten) B gebremst. Auf dem Eisenkern von M (Stromeisen) sind zwei Spulen S, und S2 angeordnet, welche in die in Abb. r veranschaulichte normale Fernsenderstromverzweigung eingefügt. und als Differentialspulen geschaltet sind, so daß die in ihnen fließenden Ströme das Stromeisen in entgegengesetztem Sinne magnetisieren. Die auf dem Eisenkern von X (Spannungseisen) sitzende Spule #5'3 liegt parallel zu dem induktions- und kapazitätsfreien Widerstand W; welcher mit der Fernsenderstromverzweigung und mit der auf dem Eisenkern von B (Bremseisen) angeordneten Spule S4 in Reihe geschaltet und unter Zwischenschaltung des Schutztransformators T an -das Wechselstromnetz angeschlossen ist.
  • Die beiden Enden der Fernsenderwicklung F und die auf dieser Wicklung schleifende, vorn Gebergerät (z. B. Wassermesser) gesteuerte Schleifbürste sind über drei Fernleitungen und zwei Abgleichwiderstände TV, und khz mit den übrigen Teilen der Meß-Schaltun- verbunden. Die Schleifbürste teilt den von ihr überstrichenen Bereich des Fernsenderwiderstandes nach Abb. r in zwei Teilwiderstände r, und r;,, deren veränderliches Verhältnis von den Spulen S1 und S:. erfaßt wird, Die Veränderung von r, und r, geschieht dabei derart, daß der Ohmsche Widerz.tand des einen Zweiges der Fernsenderstromverzweigung jeweils um ebensoviel zunimmt, wie der des anderen Zweiges abnimmt. Es handelt sich hier um eine Stromverzweigung, deren Zweige miteinander magnetisch gekuppelt-sind.
  • Bedeuten R1 und R.. die gesamten Ohmschen Widerstände der Zweige r und 2, L, und L= die Induktiv itäten der Spulen S i und S21 ,l-T die gegenseitige Induktivität dieser Spulen, (o die Kreisfrequenz, e die Spannung (Augenblickswert) zwischen den Verzweigungspunkten, .il und iw die beiden Zweigströme (Augenblickswerte), so ergeben sich, da die beiden Zweige in entgegengesetztem Sinne aufeinander induzierend wirken, die Spannungsgleichungen Daraus folgt als Bedingungsgleichung für die Stromverzweigung in jedem Augenblick -Nun kann man bei @nxvendung der syrrrbolischen Rechnungsweise, wenn 7l und 7z die in den Zweigen r und a fließenden Ströme und die imaginäre Einheit bedeuten, schreiben Jl l Rl -f- 9 (L, --i- IM) J z= Js1Rz+loJ(L2M)j -f- . @Id) worin cal R, -i-- i co (L, -;- M) und ccz - Rz -f- j co (L. --E- M) die Widerstandsoperatoren der Zweige r und 2. darstellen. fiezeiclrnet in symbolischer Schreibweise J == 7l + J. den in der Fernsenderstromverzweigi.lng fließenden Gesamtstrom, so gilt und, wenn man für a, und a2 die entsprechenden obengenannten Werte einsetzt, l Das magnetische Feld e,@r des Stromeisens M (Stromfeld) ist verhältnisgleich der Differenz der jeweilig wirksamen Amperewindungen von S1 und S2. Bezeichnen z, und z2 die
    Om = const - (J2 - x2 - J, - z,) = const - z" # (Ja - n -_Ti) (4a)
    oder
    Da die auf dem Stromeisen dicht übereinanderliegenden oder aus zwei gleichzeitig miteinander aufge"vickelten Drähten bestehenden
    La = Lli # n2 (5)
    und
    Setzt man nun in Gleichung (4b) für L2 und M die in den Gleichungen (5) und (6) dargestellten Werte ein, so sieht man, daß (L, +M) - st - (L2 -f- M) - o (7) wird. Es wird dann Bezeichnen Lgl -= R1 - r1 und 2, - R2 - r2 die von der Schleifbürste nicht überstrichenen Teile von R1 und RQ und stellt r = r, -E- r2
    Wählt man die Ohmschen Widerstände der Fernsenderstromverzweigung derart, daß
    CQi # 2t = 22 -i- r- (9)
    ist, so gilt
    und
    @ (0,v, J) = const. (zob)
    Das magnetische Feld ON des Spannungsei:er..s N (Spannungsfeld) ist verhältnisgleich de;n die Fernsenderstromverzweigung durchfließenden Strom l: (P-,.- --_ const # J, Ii(O,v, J) = const. (zz) Fenlcr ist auch das magnetische Feld 0,9 des Bremseisens B (Bremsfeld) diesem Strome I verhältnisgleich> OB -= const - J, Z (OB, J) = const. : (=a) Für das von den beiden Antriebsmagneten M und M erzeugte Drehmoment und für die Windungszahlen von Sa, und S. und stellt n = z21'21 das Verhältnis dieser Windungszahlen dar, so ist Spulen S1 und S2 eine praktisch streuungsfreie magnetische Kupplung aufweisen, so gilt den konstanten, zwischen den beiden Grenzstellungen der Schleifbürste liegenden Widerstand dar, so kann man schreiben vom Bremsmagneten B hervorgerufene Bremswirkung gilt: Drehmoment - const - 45m - 01v = const - J2 - r1 , (I3) Bremswirkung = const # ,»B const # J'=. (14) Hieraus geht hervor, daß die jeweilige Drehzahl der mit dem Zählwerk Z gekuppelten Aluminiumscheibe S streng verhältnisgleich ist zu dem Widerstand r1 und somit zu dem Augenblickswert der Meßgröße. Diese Drehzahl ist jedoch praktisch unabhängig von den betriebsmäßig "auftretenden Schwankungen des hleßstromes J, die i. durch die Änderungen des von der Schleifbürstenstelhing abhängigen Kombinationswiderstandes der Fernsenderstroniv erzweigung, 2, durch Änderungen des an der Schleifbürste auftretenden Übergangswiderstandes und 3. durch die betriebsmäßigen Spannungsschwankungen des Wechselstromnetzes hervorgerufen werden. Auch von den betriebsmäßig auftretenden Frequenzschwankungen des Netzes ist . die Drehzahl praktisch unabhängig, da Drehmoment und Bremswirkung bei Frequenzänderungen angenähert in gleicher Weise zu-bzw. abnehmen.
  • Gleichung (ioa) läßt erkennen, in welchem Maße der die Fernsenderstromverzweigung durchfließende Gesamtstrom l zur Drehmomenterzeugung ausgenutzt wird. Wir bezeichnen mit z = z, -j- z2 die gesamte Windungszahl der auf dem Stromeisen angeordneten Spulen S, und S2 und mit AWAs die tatsächlich zur Erzeugung des Drehmomentes beitragenden, auf das Stromeisen einwirkenden Amperew indungen. Dann ist x=zr'(I+n) (I5) und nach den- Gleichungen (q.a) und (ioa) Da bei den praktisch vorliegenden Widerstandsverhältnissen gegenüber (R, -f- R9)2 vernachlässigt werden darf, so gilt sehr angenähert In Wirklichkeit werden ungefähr folgende Widerstandswerte benutzt: Qi = 40Q, 2,=70P., r = r" -(- r3 = 16o0 . Befindet sich die Schleifbürste in ihrer Endstellung (r1 = 16o d2), d. 1i. hat die Meßgröße ihren Höchstwert, so wird Es werden also 6o°jo der Amperewindungen z # J zur Drehmomenterzeugung ausgenutzt. Die Energieausnutzung ist bei der beschriebenen Differentialschaltung bedeutend günstiger als bei den vielfach üblichen Brücken- oder Spannungsteilerschaltungen, die niit einem sehr niedrigen Wirkungsgrad arbeiten, wenn man die Widerstandsverhältnisse in der Brücke bzw. am Spannungsteiler so wählt, daß die unbedingt erforderliche Proportionalität zwischen Zählerstrom und Meßgröße -in praktisch ausreichendem Maße vorhanden ist. Während sich durch Brücken- oder Spannungsteilerschaltungen nur eine Annäherung an eine verhältnisgleiche Darstellung zwischen Zählerstrom und *Meßgröße erreichen läßt, ist bei der oben behandelten Differentialschaltung - und auch bei den im folgenden beschriebenen Schaltungen - die erzielte Proportionalität über den ganzen Meßbereich theoretisch streng begründet.
  • Wenn eine einzige Meßgröße integriert werden soll, kann auch die' in Abb. 2 Bargestellte Differentialschaltung angewendet weiden. Diese Schaltung unterscheidet sich von der in Abb. i dargestellten lediglich dadurch, daß die auf dem Stromeisen AI des Induktionszählers befindliche Spule S4, (die hier keine Anzapfung zu haben braucht) unter Zwischenschaltung des Differentialtransformators TD mit der Fernsenderstromverzweigung verbunden ist, wobei die beiden Primärspulen S1 und S2 dieses Transformators in die Zweige i und 2 eingefugt sind. Im allgemeinen gelten hier die gleichen Betrachtungen wie für die Grundschaltung, nach Abb. i.
  • Bei der Betriebsüberwachung wärmetechnischer Einrichtungen ist es oft notwendig, die Summe mehrerer betriebswichtiger Meßgrößen, von denen jede nur einzeln durch unmittelbare Messung erfaßt werden .kann, auf elektrischem Wege zu integrieren. Die Verwendung der oben behandelten Meßanordnungen in Verbindung mit mehreren den einzelnen Summanden zugeordneten Widerstandsfernsendern bietet bei Anwendung der im folgenden kurz beschriebenen Sitminenschaltungen die Möglichkeit, derartige Mes= sungen mit großer Genauigkeit auszuführen.
  • Bei der in Abb. 3 dargestellten Summenschaltung werden die beiden auf den Stromeisen ,W des Induktiönszählers vorgesehenen Spulen S, und S2 in ebenso viele Teilspulen unterteilt werden, als Summanden vorhanden sind, wobei die einzelnen Teilwicklungen räumlich so angeordnet werden, daß sie gleiche magnetische Verkettung mit dem Stromeisen besitzen. Dies läßt sich praktisch leicht erreichen. indem man z. I3. ebenso viele isolierte Drähte, als Summanden vorhanden sind, gleichzeitig nebeneinander aufwickelt und die so entstehenden, elektrisch und magnetisch völlig gleichartigen Teilwicklungen den einzelnen Summanden zuordnet. Die einander entsprechenden Teilwicklungen der Spulen S', und S2 bilden ebenso wie bei der in Abb. i wiedergegebenen Einzelschaltung mit einem Fernsender F je eine Stromverzweigutig. Die so gebildeten Verzweigungen sind in der aus Abb.3 ersichtlichen Weise miteinander in Reihe geschaltet und in die gemeinsame 'Meßschaltung des Induktionszählers eingefügt. Die in den verschiedenen Meßkreisen liegenden Hilfswiderstände U-,) dienen zur Berücksichtigung des Größenverhältnisses der Höchstwerte der Summanden.
  • Abb. 4 zeigt eine andere Summenschaltung, in der ein Summierungstransformator angewendet ist. Bei dieser Schaltung ist die auf dem Stromeisen .1I des Induktionszählers angeordnete Spule SM an die Sekundärspule eines Spezialstromwandlers TF angeschlossen, dessen Primärspulen S'1 und S2 ebenso viele Teilwicklungen haben, als Summanden vorhanden sind. Die einander entsprechenden Teilspulen von S1 und S_ bilden finit einem Fernsender F je eine Stromverzweigung. Auch hier sind die verschiedenen Meßkreise in Reihe geschaltet und in die gemeinsame Meßschaltung des Zählers eingefügt. Die Berücksichtigung des Größenverhältnisses der Summandenhöchstwerte erfolgt bei dieser Schaltang entweder durch die Hilfswiderstände WH oder aber -durch geeignete Wahl der Wicklungsverhältnisse des Summierungstransformators, und-zwar ist das Verhältnis der Windungszahlen der einzelnen Primärspuleripaare gleich dem Verhältnis der denselben zugeordneten' Summandenhöchstwerte.
  • Die in den Abb. 3 und .I beispielsweise veranschaulichten- Summenschaltungen beruhen darauf, daß die auf das Stromei§en 31 einwirkenden Amperewindungen der Spulen S1 und S, den Summen der Zweigströme J1' und J17' bzw. J,' und J.' entsprechen. Die Summen J i' -f - Ji ` = Jl und J@ -j- J2 ?/ = J2 werden durch die kombinierten Teil-,vicklungen der Spulen des Stromeisens (Abb.3) bzw. durch den Summierungstransformators (Abb..I) meßtechnisch exakt erfaßt.-Diese Summenschaltungen haben den großen Vorzug, daß die Meßgenauigkeit eines jeden Summanden. prozentual die gleiche ist, und zwar auch dann, wenn es sich darum handelt, die Meßwerte ganz verschieden großer Meßbereiche zu addieren. Dies wird hier grundsätzlich dadurch erreicht, daß das Größenverhältnis der einzelnen Summanden nicht durch eine Veränderung der Walzenwiderstände, sondern durch entsprechend bemessene Hilfswiderstände (WH in Abb.3 und 4.) bzw. durch entsprechend gewählte Wicklungsverhältnisse des Summierungstransformators (Abb: 4) berücksichtigt wird. Infolgedessen können die normalen F ernsenderformen ohne irgendwelche Abänderungen benutzt werden.
  • Diese Ausführungen zeigen, daß der Erfindungsgegenstand gegenüber den bekannten mit Widerstandsfernsendern und Wechselstromzählern arbeitenden Integriermethoden ganz erhebliche Vorzüge bietet. Von besonderer praktischer Bedeutung ist die Tatsache, daß es bei dem I?rfi ndungsgerenstand bei Verwendung der normalen Fernsenderschaltung mit drei Fernleitungen ohne irgendwelche Schwierigkeiten möglich ist, die dem Nullwert der leßgröße (Nullstellung des Gebergerätzeigers) entsprechende Anfangsstellung,der Schleifbürste an beliebige Stellen der Fernsenderivicklung zu legen. -Dies ist, wie bereits anfangs erwähnt, deshalb erforderlich, weil es praktisch nur in seltenen Fällen möglich ist, die Anfängsstellung der Schleifbürste finit dem Anfang der Fernsenderwicklung genau zusammenfallen zu lassen. Die oben erläuterten und theoretisch begründeten vorteilhaften Eigenschaften der Erfindung werden, wie eingehende Versuche gezeigt haben, e:=perinientell restlos bestätigt.

Claims (3)

  1. PATENT AN5PRÜCFII:: i. Schaltanordnung zur elektrischen Integrierung von Meßgrößen an einem entfernten Ort unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzählers und eines Widerstandsfernsenders, bei der ein Gleitkontakt sich in Abhängigkeit von dein zu integrierenden Meßwert auf einem Widerstand einstellt und einen Strom über zwei Parallelzweige, deren Widerstandssumme unveränderlich ist, verteilt, dadurch gekennzeichnet, .daß jedem der beiden Parallelzweige (i, 2) eine Spule (S1, S'.) zugeordnet ist, und daß diese beiden Spulen (S'1, SZ) zur Erzeugung eines der im Motorzähler 1v irksamen Triebflüsse (z. B. des Stromtriebflusses) benutzt und dabei derart geschaltet werden, daß dieser Triebfluß der Differenz der Amperewindungen dieser beiden Spulen (S1, S2) proportional ist.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Windüngszahlen der beiden Spulen (S1, S2) und die beiden in den Parallelzweigen (i, 2) jeweils fließenden Zweigströme (J1, J2) derart bemessen werden, daß der Triebfluß dann gleich Null ist, wenn der Gleitkontakt sich an derjenigen Stelle des Fernsenderwiderstandes (F,) befindet, welcher dein Nullwert der züi integrierenden Meßgröße entspricht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2 zur elektrischen Integrierung der. Summe mehrerer Meßgrößen unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzählers und mehrerer diesen Meßgrößen zugeordneter Widerstandsfernsender, dadurch gekennzeichnet, daß bei sämtlichen Widerstands- j fernsendern (F) jedem der beiden Parallelzweige (i, 2) eine zur Erzeugung des Triebflusses dienende Spule (.51 bzw. S_) zugeordnet ist, und daß die den einzelnen bleßgrößen entsprechenden, je einen Widerstandsfernsender (F) und die beiden dazugehörigen Spulen (S1, .S2) enthaltenden Meßkreise hintereinandergeschaltet und an eine gemeinsame Wechselstromquelle angeschlossen sind. d. Einrichtung zur elektrischen Integrierung einer einzigen Meßgröße nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Triebeisen (z. B. das Stromeisen) (1l1) des Motorzählers eine einzige Spule (S4i) besitzt, welche an die Sekundärspule eines Transformators (TL) mit zwei Primärspulen (S1, S2) angeschlossen ist, wobei diese beiden Primärspulen (S1, ,S2) gegeneinandergeschaltet und in die beiden Parallelzweige (i, :2) eingefügt sind. ä. Einrichtung zur elektrischen Integrierung der Summe mehrerer Meßgrößen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Triebeisen (z. B. das Stromeisen) des Motorzählers ebenso viele Paare von gegeneinandergeschalteten Spulen (Sl, S2) besitzt, als Meßgrößen vorhanden sind. G. Einrichtung zur elektrischen Integrierung der Summe mehrerer Meßgrößen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Triebeisen (z. B. das Stromeisen) des Motorzählers eine einzige Spule (SM) besitzt, welche an die Sekundärspule eines Transformators (T£) angeschlossen ist, der ebenso viele Paare von gegeneinandergeschalteten Primärspulen besitzt, als Meßgriißen vorhanden sind. 7. Einrichtung nach Anspruch r bi> 3, dadurch gekennzeichnet, dali als Motorzähler ein an sich bekannter Induktionszähler in Verbiildung mit einer-an sich bekannten Anordnung (z. B. Eisendrahtlanipe) benutzt wird, die den in der Strom-,erzweigung bzw. in den Stromverzweigungen fliel@lc:nden Gesamtstrom (J) konstant hält. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Motorzähler ein spannungsunabhängiger Induktionszähler von an sich bekannter Art benutzt wird in einer -solchen Schaltun;, daß die Zählung von den Schwankunge.: des in der Stromverzweigung bzw. i,: den Stromverzweigungen fließenden Gesamtstromes (J) und somit auch von den Schwankungen der Netzspannung unabhängig ist. g. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich bekannter spannungsunabhängiger Induktionszähler mit wechselstromgespeisten Bremsmagneten (B) vorgesehen ist, und zwar in einer solchen Schaltung, date sowohl der die Spannungsspule (S,) des Zählers durchfließende Strom als auch der die Spule (S4) des Bremsmagneten (B) durchfließende Strom dem in der Stromverzweigung bzw. in den Stromverzweigungen fließenden Gesamtstrom (J) proportional sind.
DEJ41672D 1931-05-27 1931-05-27 Schaltungsanordnung zur elektrischen Integrierung von Messgroessen an einem entfernten Ort unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzaehlers und eines Widerstandsfernsenders Expired DE558455C (de)

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DEJ41672D DE558455C (de) 1931-05-27 1931-05-27 Schaltungsanordnung zur elektrischen Integrierung von Messgroessen an einem entfernten Ort unter Zuhilfenahme eines Wechselstrom-Motorzaehlers und eines Widerstandsfernsenders

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746462C (de) * 1934-05-01 1944-08-08 Aeg Schaltung zur Messung des Produktes oder Quotienten zweier durch Widerstandsgeber einstellbarer Messgroessen
DE761517C (de) * 1935-12-04 1954-03-29 Siemens & Halske A G Schaltung zur Fernzaehlung von stroemenden Gas-, Dampf- oder Fluessigkeitsmengen
DE763535C (de) * 1940-10-02 1954-04-05 Siemens & Halske A G Einbauanordnung fuer elektrische Anzeigeanlagen in Flugzeugen
DE928072C (de) * 1951-07-10 1955-05-23 Losenhausenwerk Duesseldorfer Bandwaage mit elektrischer Anzeigevorrichtung
DE965340C (de) * 1943-05-14 1957-06-06 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Einstellung oder Unterdrueckung eines Stromvor- oder -ruecktriebes bei Induktionszaehlern mit zweischenkeligem Stromeisen
DE967415C (de) * 1950-09-24 1957-11-07 Schenck Gmbh Carl Mit Anzeige- und Zaehleinrichtung ausgestattete Foerderbandwaage zum Abwaegen und Einregeln in der Zeiteinheit gleichbleibender Gewichtsmengen von Schuett- und anderen Massenguetern od. dgl.

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