DE556260C - Vorrichtung zum Einstellen der feststehenden Walzbacken von Gewindewalzmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der feststehenden Walzbacken von Gewindewalzmaschinen

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DE556260C
DE556260C DEK119697D DEK0119697D DE556260C DE 556260 C DE556260 C DE 556260C DE K119697 D DEK119697 D DE K119697D DE K0119697 D DEK0119697 D DE K0119697D DE 556260 C DE556260 C DE 556260C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • B21H3/06Making by means of profiled members other than rolls, e.g. reciprocating flat dies or jaws, moved longitudinally or curvilinearly with respect to each other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einstellen der feststehenden Walzbacken von Gewindewalzmaschinen Wie- bekannt, können bei Gewindewalzmaschinen die feststehenden Walzbacken durch O_uereinstellschrauben und Höheneinstellschrauben gegenüber den hin und her gehenden Walzbacken eingestellt werden. Zur Quereinstellung dienen durch den Maschinenkörper hindurchgeschraubte Hohlschrauben, welche waagerecht und quer zur Walzrichtung angeordnet sind und mit ihren Stirnflächen den Backenkasten berühren. Diese Hohlschrauben durchsetzende volle Feststellschrauben sind in den Backenkasten eingeschraubt und sitzen mit ihrem Kopfe auf demjenigen der hohlen Einstellschrauben. Nach erfolgter Einstellung wird der Backenkasten durch Anziehen der Feststellschrauben fest an die Stirnflächen der Einstellschrauben herangezogen. Zur Höhenverstellung sind durch den Backenkasten lotrecht hindurchgeschraubte Hohlschrauben vorgesehen, deren Stirnflächen sich auf den Maschinenkörper stützen. Diese Hohlschrauben durchsetzende Feststellschrauben sind in den Maschinenkörper eingeschraubt. Nach erfolgter Einstellung erfolgt auch hier die Feststellung durch Anziehen der Feststellschraubenköpfe, welche auf den Einstellschraubenköpfen aufsitzen. Diese unmittelbare Backenkasteneinstellung durch in dessen Verschiebungsrichtungen liegende Einstellschrauben ergibt für die meisten Schraubenwerkstücke keine genügende Feineinstellung, weil schon eine geringe Einstellschraubenverdrehung eine verhältnismäßig große Verschiebung des Backenkastens bewirkt. Die Einhaltung der in immer engeren Grenzen gezogenen Toleranzmasse erfordert also eine große Übung des Einstellgefühles und meist mehrere Einstellversuche, deren Ergebnis erst durch genaueste Messung der bei den jeweiligen Versuchseinstellungen erzeugten Gewinde festgestellt werden kann. Die Folge ist der Anfall verhältnismäßig vieler Ausschußschrauben, bis die gewünschte Einstellung gewissermaßen erraten ist. Insbesondere zum Walzen sehr langer Gewinde bringt die genau gleiche Einstellung paralleler Einstellschrauben große Schwierigkeiten und Zeitverluste mit sich.
  • Es ist zwar auch eine Einstellvorrichtung für Schraubenwalzmaschinen bekannt, bei welcher unmittelbar auf einer mit ihrem Träger durch Schrauben einstellbaren, bei der Arbeit feststehenden Walzbacke eine zweite Walzbacke für sich mit Hilfe von Stellschrauben quer einstellbar ist, die auf an den hinteren Ecken dieser Backe angeordnete Einstellkeile drücken, doch ist es bei dieser Einrichtung gleichgültig, ob diese Keile oder unmittelbar auf die Backenenden von hinten wirkende Einstellschrauben allein verwendet «erden, wie dies auch vorgeschlagen ist. Die Keile müssen nämlich ebenfalls einzeln eingestellt werden, und schnell die feine Einstellung beider Keile mit Genauigkeit zu treffen, daß die Backe nicht im geringsten schief steht, ist nicht möglich, zumal die Steigung der Keile verhältnismäßig steil ist. Sie bilden hier also nur ein den einfachen Einstellschrauben gleichwertiges Zwischenglied. ' Die 13rfindung bezweckt, für die feststehenden Walzbacken eine Ouer- und eine Höhenein- und Feststellvorrichtung; zu schaffen, welche von dein Einstellgefühl des Arbeiters unabhängig ist und die genaueste Einstellung; auf das Toleranzmaß ohne viele Einstellversuche und ohne Ausschußbildung ermöglichen. Zu diesem Zweck besteht die Erfindung im wesentlichen darin. <laß die Quereinstellschrauben und eine Höheneinstell-:cliraulle in unverschieblicher, zur R'alzricli= tun- paralleler Anordnung je in einen Quereinstellkeil und Höheneinstellkeil eingreifen, deren Verschiebung parallel zurWalzrichtung die gewünschten kleineren 'Verstellungen der Backen ergibt, deren Feststellung durch quer zu ihnen angeordnete Feststellschrauben erfolgt. Durch geeignete Wahl des Anzugswinkels der Keile läßt sich die durch eine geringe Teildrehung der Einstellschrauben erzeugte Backenverstellung auf äußerst kleine Masse herabdrücken.
  • Um die kleinsten \aclistellungen völlig unabhängig von der Übung des Einstellgefühles zu machen, werden in weiterer Ausbildung der Erfindung auf den Einstellschrauben Skalenringe befestigt, die zusammen mit ortsfesten Skalenbogen \onius zur genauesten Vorausbestimmung des Verstellungsmaßes bilden, was bei den. Anstellvorrichtungen 'für Walzwerke bereits bekannt ist.
  • Besonders schwierig gestaltet sich die toleranzgenaue Einstellung für Bolzen mit getrennten, weit voneinander entfernten Gewindestellen, z. B. von Stehbolzen für doppelwandige Lokomotiv feuerbüchsen. Diese Schwierigkeiten «-erden erfindungsgemäß dadurch gemeistert, daß die feststehenden, durch Abstandsbalken voneinander getrennten MTalzbacken für die getrennten Gewindestellen von -zwei aufeinandersitzenden Backenkasten umfaßt werden, deren einer auch die Abstandsbalken umfaßt, und daß jeder dieser Backenlasten durch je einen Einstellschraubkeil finit Nonius und je eine Feststellschraube für sich der Quere nach ein- und feststellbar gemacht sind, während die Höhenverstellung der beiden Walzbacken gemeinsam unabhängig von den Backenkasten mittels einer Zwischenleiste erfolgt.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Abb. i ist ein Querschnitt nach A-B der Abb.2, ._ Abb. 2 eine Draufsicht auf Abb. i bei abgenommenen Klemmpratzen und Ahh.3 oben ein Längsschnitt nach C-D und unten ein solcher nach E-F der Abb. t und 2.
  • Abh. 4. ist eine Stirnacisicht eines \onius. Der durch einen nicht dargestellten l7,cliubkurbelantrieb hin und her bewegte Walzschlitten a- (Abb. i) ist im llasclliiieni:iirper b geführt und trägt zum Anwalzen cles Gewindes an die Endköpfe b, b' des Stehbolzens b, b', c die untere verschiebliche Walzbacke d', die Abstandsbalken f', g' und clie obere verschiebliche Walzbacke h'. Durch Austausch der gezeigten Abstandsbalken gegen andere von abweichenden Höhenabmessungen läßt sich der Abstand der oberen und unteren Backen d' und 7r' den verschiedenen --%,bstaillden der Gewindeköpfe b, b' verschieden langer Stehbolzen anpassen. Den verschieblichen Walzbackeil und Abstandsbalken gegenüber befinden sich die entsprechend feststehenden Walzbacken d, h und Abstandsbalken f, g.
  • Es handelt sich nun darum, die feststehenden Walzbacken d und la gegenüber den mit ihnen zusammenarbeitenden verschieblichen Walzhacken d' und h' haargenau nach der Ouere und der Höhe einzustellen. Die untere Walzbacke cl sitzt unverschieblich in einem sie vorn, hinten und seitlich umfassenden, ihrer Höhe entsprechenden unteren Backenlasten i, der in eine Aussparung k des \laschilienkörpers b gegebenenfalls unter Beigabe von nicht dargestellten Beilagen und Spannstücken in der Walzrichtung unverschieblich, dagegen quer zu dieser verschieblich eingesetzt ist. Auf dem Backenkasten i sitzt in dieser Maschinenkörperaussparung ebenso ein oberer Backenkasten na, der außer der oberen Walzbacke h auch die Abstandsstücke f, g vorn und hinten (Abb. 2) und seitlich umfaßt. Die Backenkasten i, nr verbreitern sich außen gegen die Kurbelachse der Maschine zu keilförmig. Zwischen ihre keilförmigen äußeren Anlaufflächen w und eine zur Walzrichtung parallele, lotrechte Wand o der Maschinenkörperaussparung k, o sind l?instelllceile p, q eingesetzt. Die Höhe des unteren 'Versteilkeiles p entspricht derjenigen der unteren Walzbackei und die Höhe des auf dem unteren Verstellkeil aufsitzenden oberen Verstellkeiles q der Summe der Höhen der Abstandsbalken f, g und der oberen zbacke und etwaiger Deckbeilagen r. Durch zwei bekannte, zweiarmige Deckpratzen s können mittels der Klemmschrauben t, welche Ouerschlitze tt der beiden Backenkasten clurclisetzen und unter dem Sitz v des (Abb.31 unteren Backenkastens in den Maschinenkörper eingreifen, die feststehenden Walzbacken samt den Abstandsbalken einerseits und die Einstellkeile andererseits niedergekleinnit werden. Die Längsverschiebung der Keile p, q heihirkt die Quer%-erschiel)ung der Walzbacken. Zur 1 Iölienverschiebung cle r Walzbacken sitzt die untere Walzbacke auf einer Zwischenleiste zu, die zwischen den Anschlagleisten .r der NIaschinenkörperaussparung gegen Längsverschiebung gesichert und der llöhe nach geführt ist. Diese Zwischenleiste sitzt auf einem Höheneinstellkeil v, hinter den sie mit einer Anschlagleiste «p' greift.
  • In alle drei Keile sind unverschieblich und unverdrehbar Bronzemuttern w eingesetzt. In diese greifen Quereinstellschrauben" 3 und eine Höheneinstellschraube .4 (Abb. 2 und 3) ein, «-elche parallel zur Walzrichtung angeordnet sind. Die Einstellschrauben durchsetzen lose entsprechend weite Längsbohrungen des Maschinenkörpers b und sind gegen Längsverschiebung diesem gegenüber gesichert. -Dazu sitzen Bunde 5 der Schraubenschäfte 2', 3', . auf L-nterlagsscheiben 6 auf, welche außen am 1laschinenkörper b anliegen. Die Bunde werden von Deckeln 7 umfaßt. die durch in ihnen versenkte, in den Maschinenkörper eingreifende Schrauben B auf die Bunde und auf die L-nterlagsscheiben geklemmt sind und letztere an den Maschinenkörper anklemmen. Auf den Enden der Stellschrauben sitzen fest die Einstellhandrädchen g. -Zum Feststellen der Keile sind durch Längsschlitze i o, i 1, 12 (4bb. 3) derselben quer hindurchgreifende Schrauben 13, 14, i 5 vorgesehen. Die Schrauben 13 und 14. sind in die Backenkasten in bzw. i eingeschraubt, während -die Schraube 1 5 in eine .Mutter 16 eingeschraubt ist, welche in eine Längsnut 17 des HöheneinstelIkeiles 3, paßt.
  • Bei gelösten Deckpratzen s und Feststellschrauben lassen sich die Stellkeile p, q, y durch Rechts- oder Linksdrehung der Stellschrauben parallel zur Walzrichtung verschieben. Die Stellkeile haben eine nur sehr geringe Neigung, beispielsweise nur eine solche von 1 : 20. Bei diesem \Teig ungsbeispiel betrügt die durch die Stellkeile bewirkte Verschiebung der zugehörigen Backenkasten in, i bzw. Walzbacken nur ein Zwanzigstel der Keilverschiebung. Da schon diese bei entsprechend geringer Winkelverdrehung der Handrädchen g sehr kurz ausgeführt werden kann, lassen sich die Walzbacken um äußerst geringe Strecken verschieben. Werden die Keile z. B. uni o,2 rnm verschoben, so verschieben sich die ZValzbacken dabei um nur o.oi nim, Ist für die Gewindeköpfe b, b' eine Toleranz von o.o6 mm zugelassen. so kann diese leicht eingehalten werden. Zwischen den beiden Gewindeköpfen b und b' unter-sich sollen eigentlich gar keine Dickenunterschiede entstehen. Praktisch wird sich (lies zwar nicht mathematisch genau einhalten, aber (loch auf Abweichungen von nur o.on; his o,nr; nirn beschränken lassen. Auch der Höhe nach läßt sich <las Ineinanderlaufen der von den beweglichen und feststehenden Walzbacken eingedrückten Gewindegangteile entsprechend genau einstellen.
  • So feine, praktisch genommen vollkommen genaue I?instcllungen ließen sich finit den bisherigen, unmittelbar auf den Backenkasten einwirkenden Einstellschrauben nicht annähernd erreichen. Zur sicheren Vorausbestimmung dieser Feineinstellungen sind in weiterer Ausbildung der Erfindung N onius zum Ablesen des Verdrehungsgrades jeder einzelnen Einstellschraube vorgesehen. jeder der Klemmdeckel? ist zu einem zur zugehörigen Schraubenachse konzentrischen Skalenbogen 18 (Abb. 2, 3 und .4) ausgebildet. Auf die Schraubenbolzen sind mit in deren Ringnuten ig (Abb. 3) eingreifenden Klemmschrauben 2o Skalenringe 21 aufgeklemmt, welche eine Gradskala 22 haben. die mit dem Skalenbogen 18 einen Nonius bildet. Es lassen sich hiermit Einstellschraubenverdrehungen von o, i ° und von Vielfachen von o,1 mit Sicherheit ablesen und vorausbestimmen. Die Ermöglichung einer so außerordentlichen Feineinstellung ohne langwierige Einstellversuche und ohne jede Ausschußbildung bedeutet für die Gewindewaiztechnik, insbesondere für die genaueste Herstellung durch größere Abstände voneinander getrennter Gewindestellen einen sehr bedeutenden Fortschritt, der um so höher zu bewerten ist als die bei der Herstellung derMaschinenteile entstehenden kleinen Abweichungen von den vorgeschriebenen Massen, die unberechenbaren nachträglichen Formänderungen des Materials und die Dehnungen desselben unter der durch den Walzvorgang entstehenden Erwärmung weit größere. unvermeidliche Fehlerquellen ergeben, die nun, praktisch gesprochen, vollkommen ausgemerzt werden können. LTnterschneidungen 23, 2q., 25 der inneren Backenkastenkanten lassen die nur erforderlichen kleinen Einwärtsverschiebungeri des unteren Backenkastens i über die Zwischenleiste zu und des oberen Backenkastens m über die untere feststehende Walzbacke d zu.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Einstellen der feststehenden Walzbacken von Gewindewalzinaschinen mittels OOuer- und Höheneinstellschrauben und O_uer- und Höhenfeststellschrauben und mit Hilfe von Einstellkeilen, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Quer- und Höheneinstellschraube in unverschieblicher, zur Walzrichtung paralleler Anordnung in je einen gegen die ganze Fläche einer Walzbacke anliegendem Einstellkeil geringer Steigung eingreifen, dessen zur Walzrichtung parallele Verschiebüng seiner Steigung entsprechend sehr kleine Parallelverschiebungen der ganzen anliegenden Walzbacke in der Quer- bzw. in der Höhenrichtung bewirkt, während zur Feststellung je eine Feststellschraube quer zur Walzrichtung angeordnet ist.
  2. 2. Ein- und Feststellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Einstellschrauben (2, 2'; 3, 3'; .1, 4) Skalenringe (21) befestigt sind, die zusammen mit ortsfesten Skalenbogen (18) je einen Nonius (18, 22) zur genauesten Vorausbestimmung auch der kleinsten Verstellungsmaße bilden.
  3. 3. Ein- und Feststellvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2 bei Gewindewalzmaschinen für Bolzen mit getrennten Gewindestellen, z. B. von Stehbolzen für Lokomotiv feuerbüchsen, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden, durch Abstandsbalken (f, g) voneinander getrennten Walzbacken (d, lt) für die getrennten Gewindeköpfe (b, b') von zwei aufeinandersitzenden Backenkasten (i, m). um- faßt werden, deren oberer (m) auch die Abstandsbalken (f, g) umfaßt, und daß jeder dieser Backenkasten durch je einen Einstellschraubkeil (p bzw. q) mit Nonius (i8, 22) und je eine Feststellschraube (14 bzw. 13) für sich der Quere nach ein- und feststellbar ist, wogegen die Höhenverstellung der beiden Walzbacken (d, k) samt den Abstandsbalken (f, g) gemeinsam mittels eines dritten Einstellschraubkeiles (y) mit 1Tonius und einer Zwischenleiste (w, w') erfolgt.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942308C (de) * 1935-04-16 1956-05-03 Nat Machinery Co Verfahren beim Herstellen von Schrauben
US2967444A (en) * 1955-06-03 1961-01-10 Rockford Machine Tool Co Thread rolling machines
DE3801000A1 (de) * 1988-01-15 1989-07-27 E W Menn Gmbh & Co Maschinenfa Spann- und justiervorrichtung fuer die stationaere werkzeugaufnahme von gewindewalzmaschinen

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