DE556239C - Dalben aus Spundbohlen - Google Patents

Dalben aus Spundbohlen

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DE556239C
DE556239C DEO18563D DEO0018563D DE556239C DE 556239 C DE556239 C DE 556239C DE O18563 D DEO18563 D DE O18563D DE O0018563 D DEO0018563 D DE O0018563D DE 556239 C DE556239 C DE 556239C
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dolphin
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/20Equipment for shipping on coasts, in harbours or on other fixed marine structures, e.g. bollards
    • E02B3/28Fender piles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Dalben aus Spundbohlen Die Erfindung bezieht sich auf Dalben aus leastenförmig miteinander verbundenen Spundwandeisen. Zur Aufnahme des Schiffsstoßes ist es erforderlich, daß ein Dalben neben einer großen Widerstandsfähigkeit auch eine erhebliche Elastizität besitzt. Die einzelnen Spundwandeisen müssen also in ihrem unteren Teil, d.h. soweit sie in den Boden eingerammt sind, möglichst starr miteinander, verbunden werden, während der frei stehende obere Teil eine gewisse Beweglichkeit haben muß.
  • Diese Aufgabe soll nach der Erfindung dadurch gelöst werden, daß man die einzelnen rinnenförmigen Spundwandeisen im Schloß auf etwa die Länge des einzurammenden Teiles, z. B. durch Verschweißen der Schloßteile, starr miteinander verbindet.
  • In der Zeichnung ist Abb. i die Ansicht des Dalbens von der Schiffsanlegeseite, Abb. a ein senkrechter Schnitt, Abb.3 ein Querschnitt. Der Dalben wird auf folgende Weise hergestellt: Die kastenförmigen Spundbohlen a aus in ihrem unteren Teile miteinander verschweißten Rinneneisen werden zunächst in bekannter Weise hintereinandergerammt. Hierauf wird eine zweite Reihe Kastenbohlen parallel zur ersten Reihe und in geringem Abstand davon geschlagen, und eine dritte und weitere Reihen werden gegebenenfalls in der gleichen Weise angeschlossen. Die Zahl der Spundwandkästen richtet sich nach der Größe und Form des gewünschten Dalbens. Um einen besseren Zusammenhalt zu erzielen, können die Spundwandeisen auch noch durch einen Schraubenbolzen e zusammengezogen werden, und zwar senkrecht zu den Stirnflächen.
  • Zum Anlegen der Schiffe kann der Dalben in bekannter Weise mit Haltekreuzen und Pollern ausgerüstet werden.
  • Die starre Verbindung der Spundwändeisen kann auch in anderer Weise als durch Verschweißung erfolgen. Wesentlich ist nur, daß der gerammte Teil durch eine solche Verbindung ein höheres Widerstandsmoment erhält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dalben aus kastenförmig miteinander verbundenen Spundbohlen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Spundbohlen nur auf etwa die Länge des einzurammenden Dalbenteiles, z. B. durch Verschweißen der Schloßteile, starr miteinander verbunden sind.
DEO18563D Dalben aus Spundbohlen Expired DE556239C (de)

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DE556239C true DE556239C (de) 1932-08-05

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961070C (de) * 1954-02-17 1957-03-28 Paul Rehder Dipl Ing Dr Buendeldalben
DE1011365B (de) * 1953-11-30 1957-06-27 Paul Rehder Dipl Ing Dr Mehrpfaehliger Stahldalben

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1011365B (de) * 1953-11-30 1957-06-27 Paul Rehder Dipl Ing Dr Mehrpfaehliger Stahldalben
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