DE554166C - Verfahren zur Aufzeichnung farbiger Bilder - Google Patents

Verfahren zur Aufzeichnung farbiger Bilder

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DE554166C DE1930554166D DE554166DD DE554166C DE 554166 C DE554166 C DE 554166C DE 1930554166 D DE1930554166 D DE 1930554166D DE 554166D D DE554166D D DE 554166DD DE 554166 C DE554166 C DE 554166C
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Description

Die Erfindung· betrifft ein Verfahren zur elektrischen Bild- und Faksimileübertragung in natürlichen Farben. Man hat vorgeschlagen, bei derartigen Übertragungen am' Empfänger Bilder in natürlichen Farben niederzuschreiben, indem man jeden Punkt des Bildes in verschiedenen Grundfarben übertrug und die Übertragungen bei der Niederschrift zur Deckung brachte. Diese bekannten Verfahren besitzen große Nachteile, da es sehr schwierig ist, die verschiedenen Punkte des Bildes bei den mehrfachen Übertragungen aufeinanderfallen zu lassen. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine vollständig ausig reichend farbige Niederschrift des Empfangsbildes dadurch erhalten, daß durch die empfangenen Bildimpulse Farbschreiber für verschiedene Farben gesteuert werden, welche in zyklischer Wiederkehr aneinander anschließende Zeilen verschiedener Farbe schreiben. Um Empfangsamplituden zu erhalten, die den Farbintensitäten der Bildpunkte des Senderbildes entsprechen, wird am Sender das an sich bekannte Verfahren benutzt, die BiIdpunkte durch verschiedenfarbige Blenden nacheinander abzutasten, und zwar derart, daß die Zeilen der Vorlage auf der Bildtrommel abwechselnd mit den für die Farbschreiber des Empfängers gewählten Farben abgetastet werden.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung in fünf Abbildungen dargestellt.
Abb. ι zeigt ein Sendegerät,
Abb. 2 ein Empfangsgerät;
Abb. 3 ist ein Schnitt nach 3-3 der Abb. 1;
Abb. 4 zeigt eine Schreibanordnung zum Schreiben mit Tinte;
Abb. 5 zeigt ein Schema für Sprungzeilenabtastung.
In Abb. ι trägt die Trommel 1 das zu übertragende Bild. Die Trommel wird einerseits gedreht und andererseits in bekannter Weise in der Längsrichtung verschoben. Es sind mehrere ringförmige Lichtquellen 7 auf den Rohren 9 vorgesehen, die die Abtastoptik enthalten, und es wird das Licht von den Quellen 7 auf einen Punkt der Bildfläche 3 geworfen, der dem. Brennpunkt der Linsen in den Rohren 9 entspricht. Die Rohre 9 haben einen Abstand, der der Breite dreier aufeinanderfolgender Abtastzeilen entspricht.
Das von der Bildfläche reflektierte Licht wird durch die Rohre 9, durch Linsen 11 und verstellbare Blenden 13 auf die Photozellen 15 geworfen. Die Blenden 13 können in bezug auf ihre Öffnung in zwei Richtungen durch die Schraube 17 verstellt werden. Die in den Photozellen 1S erzeugten Ströme werden dann in dem Verstärker 19 verstärkt und von einem Sender 21 und der Antenne 23 weiter übertra-
gen. Die Photozellen 15 sind parallel geschaltet und in einem, undurchsichtigen Gehäuse 26 eingeschlossen. Die Lichtquellen 7 leuchten zweckmäßig dauernd zwecks Vermeidung von Schaltern.
Zur Differenzierung der verschiedenen Farben sind drei Farbblenden A, B, C vorgesehen. die in dem Raum zwischen den Enden der Rohre 9 und den Linsen 11 rotieren. Sie sitzen auf Spindeln, die durch die Wandung des Gehäuses 25 hindurchgehen 'und von einer gemeinsamen WeUe 27 angetrieben werden, die ihrerseits durch ein Untersetzungsgetriebe 29 von dem Antriebsmotor der Bildtrommel angetrieben wird. Im. vorliegenden Falle, wo drei Farbblenden vorgesehen sind, dreht sich die Welle 27 mit einem Drittel der Geschwindigkeit von Welle 5.
Die Farbblenden A, B, C bestehen, wie Abb. 3 zeigt, aus einem schwarzen Sektor von 2400 und einem roten, bläuen bzw. gelben Sektor von 120°. Sie sind so auf der Welle 27 angeordnet, daß stets nur das Licht ausi einem der Rohre 9 durch den Farbsektor einer der Blenden zur entsprechenden Photozelle zugelassen wird, während gleichzeitig das Licht aus den beiden anderen Rohren abgeblendet wird.
Man erkennt, daß in dem Falle, wo nebeneinanderliegende Zeilen des Bildes aufgezeichnet werden sollen, nur iein einziges Rohr 9 und eine einzige Lichtquelle 7 benötigt wird in Verbindung mit nur einer Photozelle 15 'und einer Farbblende. Letztere wird mit derselben Geschwindigkeit angetrieben, wie in Abb. r gezeigt ist, und enthält ein Drittel Rot, ein Drittel Blau und ein Drittel Gelb.
Mit der in Abb. 1 dargestellten Anordnung von drei Abtastungen im Abstand dreier BiIdzeilen wird die an sich bekannte springende Abtastung durchgeführt, die den Vorteil hat, den Einfluß der Schwundwirkungen auf die Bildniederschrift zu verringern und das vollständige Auslöschen einzelner Teile des auf» genommenen Bildes zu vermeiden.
In Abb. 2, die die Empfangseinrichtung darstellt, ist eine synchron angetriebene Trommel 41 auf einer Welle 43 angeordnet. Die Trommel trägt ein Papierblatt 45 zur Aufzeichnung des Bildes. Die Signale werden von der Antenne 27 aufgenommen 'und dem mit einem Verstärker 51 verbundenen Empfänger 49 zugeführt. Der Ausgang des Verstärkers ist so angeordnet, daß eine Leitung 53 desselben mit einer Klemme jeder der Schreibvorrichtungen Ä, B' bzw. C und die andere Leitung 5 5 über eine Bürste 57 mit einem Schleifring 59 auf der Welle 61 eines Kommutators 63 verbunden ist.
Der Kommutator 63 wird von der Welle 43 durch ein Untersetzungsgetriebe 65 angetrieben, das dem Getriebe 29 an der Sendestelle entspricht. Der Kommutator besteht aus drei. Abteilungen 63, 67 'und 71, jede bestehend aus zwei Drittem Isolierung und einem Drittel Metall, in derselben Weise, wie die Farbblenden aus zwei Drittem Schwarz und einem Drittel Farbig zusammengesetzt sind, so daß unter Vermittlung der Bürsten 73, 75 und 77 der Strom von dem Verstärker 51 nacheinander durch jeden der Kontakte fließt und die Schreibvorrichtungen A', B' und C zyklisch betätigt; hierbei ist C durch Leitung 7g mit der Bürste 72,, B' durch Leitung 81 mit Bürste 75 und A' durch Leitung 83 mit Bürste 77 verbunden.
Was die Schreibvorrichtungen anbetrifft, so wird ihnen die Tinte von nicht gezeichneten Behältern unter verhältnismäßig hohem Druck durch die Leitung 85 zugeführt (Abb. 4) und aus dieser zwischen zwei Platten 87 und 89 in den Schreiber gedrückt. Diese Platten sind, wenn man A' betrachtet, durch die Leitungen 53 und 83 mit dem Verstärker 51 und dem Kommutatorabschnitt 71 verbunden. Die Tinte wird dann zwischen diesen Platten in einem sehr feinen Strahl ausgespritzt und fließt mit großer Geschwindigkeit durch die Düse 91 gegen das Papier. Wenn jedoch die Signalspannungen an die Platten 87 und 89 angelegt werden, wird der Tintenstrahl längs der punktierten Linie 95 abgelenkt, so daß er auf einen ausgebauchten Teil 97 der Düse auftrifft und in einen Sack 99 fließt. Die Tintenzuführung für jede Düse erfolgt kontinuierlich unter Druck; da die Tinte auf das Papier nur zu den Zeiten gespritzt werden soll, wenn Signale ^empfangen werden, ist durch elektromagnetische Ventile, die vom Kommutator 63 gesteuert werden, oder durch Nocken auf einer Welle 101 'ein Mittel geschaffen, wodurch die Tintenzuführung für die Zeiträume unterbrochen werden kann, wo der Schreiber nicht im Gebrauch ist. Diese Nocken sind alle gleich ausgebildet und betätigen die Vorrichtungen in den richtigen Zeitfolgen. Dabei wird der Schreiber .4' beispielsweise mit roter Tinte, B' mit blauer Tinte und C mit gelber Tinte versorgt. Da die oben beschriebene Einrichtung praktisch keine Trägheit besitzt, kann sie mit sehr großer Geschwindigkeit arbeiten.
Zu Abb. 5 ist zu bemerken, daß die erste Zeile miti R, die zweite mit 3 B und z. B. die sechste mit 9 Y bezeichnet ist (R .= Rot, B = Blau, y = Gelb). Dieses bedeutet, daß, während die Zeile 9 Y die !sechste Zeile von linksi nach rechts ist, sie trotzdem die neunte bei der Niederschrift geschriebene Zeile ist, da abwechselnd rote, blaue und gelbe Zeilen niedergeschrieben werden. Um diese Niederchrift aneinander anschließender farbiger
Zeilen zu erreichen, muß naturgemäß der Abstand der Schreibgeräte A', B', C dem Abstand der Abtaströhren 9 in der Gebereinrichtung genau entsprechen (drei Abtastzeilen).
Man kann auch mit einem Zweifarbsystem arbeiten, in welchem Falle als Farben Rötlichorange und Bläuüchgrün in Frage kommen. Entsprechend sind die Farbblenden zur Hälfte schwarz und zur Hälfte rötlichorange bzw. bläulichgrün.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Aufzeichnung farbiger Bilder bei Bild- und Faksimileübertragung, dadurch gekennzeichnet, daß die empfangenen Bildimpulse im zyklischen Wechsel von Zeile zu Zeile Farbschreiber für verschiedene Farben steuern.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung der Impulse für die zyklische Steuerung der Farbschreiber das an sich bekannte Verfahren der Bildpunktabtastung am Sender durch zyklisch wiederkehrende Farbfilter in der Weise benutzt wird, daß bei der Abtastung der Vorlage auf der Bildtrommel die Zeilen in den für die Farbschreiber gewählten Farben abgetastet werden.
  3. 3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2 mit mehreren Photozellen und sprungweiser Zeilenabtastung, dadurch gekennzeichnet, daß vor jeder Photozelle eine rotierende Farbblende mit je einem farbigen und schwärzen Sektor vorgesehen ist und die Blenden gemeinschaftlich so angetrieben werden, daß mit dem Farbwechsel zugleich die Sprungzeilenabtastung verknüpft ist.
  4. 4. Einrichtung zur Aufzeichnung farbiger Bilder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Farbschreiber entsprechend den abgetasteten Farben vorgesehen sind, die vom Triebwerk der Empfangsbildtrommel beim Zeilenwechsel in den dem. Farbwechsel entsprechenden Zyklus eingeschaltet werden.
  5. 5. Einrichtung zur Aufzeichnung farbiger Bilder nach Anspruch 1 bis 4 unter Benutzung von Spritzdüsenschreibern, dadurch gekennzeichnet, daß Spritzdüse» für verschiedenfarbige Tinten vorgesehen sind, und daß die den übertragenen Farben entsprechenden Empfangsimpulse abwechselnd auf die Steuervorrichtungen für den TintenausfLuß zur Wirkung gebracht werden.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tintenstrahlen direkt, z. B. durch elektrostatische Ablenkung, von den übertragenen Impulsen, die den Steuereinrichtungen, z. B. den Ablenkplatten, durch eine Kommutiervorvorrichtung im Wechsel zugeführt werden, gesteuert werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930554166D 1929-03-01 1930-03-01 Verfahren zur Aufzeichnung farbiger Bilder Expired DE554166C (de)

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