DE55398C - Selbstthätige Regulirvorrichtung für Kraftmaschinen - Google Patents
Selbstthätige Regulirvorrichtung für KraftmaschinenInfo
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- C10K1/04—Purifying combustible gases containing carbon monoxide by cooling to condense non-gaseous materials
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Motoren zum selbsttätigen Ingangsetzen und
Einstellen der Steuerung auf den richtigen Füllungsgrad, sowie zum Abstellen und Verhindern
des Durchgehens eines Motors bei plötzlicher starker Verringerung der Arbeitswiderstände. Zur Erreichung dieser Zwecke
findet eine directe Einwirkung auf die Steuerung der Motoren mittelst Kraftübertragung
durch Wasserdruck, Dampf- oder Luftdruck oder durch Gestänge bezw. Ketten- oder Seilübetragung
statt, und zwar in der Weise, dafs die Steuerung zum Zweck des Anlaufens der
Maschine nur für einen Augenblick auf volle oder nahezu volle Füllung eingestellt, gleich
nach dem Anlaufen aber auf richtige normale Füllung zurückgestellt und zum Zweck des
Abstellens der Maschine auf Nullfüllung oder nahezu Nullfüllung gebracht wird." Hierdurch
sind die Uebelstände — wie grofser Dampfverbrauch und unregelmäfsiger Gang — vermieden,
welche bei der bisherigen Art und Weise des Ingangsetzens von Motoren auftreten und dadurch entstehen, dafs beim Anlaufen
z. B. einer Accumulator-Pumpmaschine gleich der volle Widerstand der Pumpen
zu überwinden ist, die Maschine also, um anlaufen zu können, gleich mit sehr hohem
Füllungsgrad in den Dampfcylindern, aber dabei stark gedrosseltem Dampf arbeiten mufs.
Denn die Ingangsetzung erfolgt hierbei, indem der Accumulator von seiner tiefsten Stellung
aus vermittelst Ketten- oder Hebelübertragung u. dergl. eine Drosselklappe in der
Dampfzuleitung der Maschine auf die dem normalen Gang, nicht dem anfänglichen
Kraftbedürfnifs der Maschine entsprechende Offenstellung bringt.
In der Zeichnung sind einige Beispiele dieser Einrichtung in Anwendung auf das Ingangsetzen
und Reguliren von Accumulatoren - Pumpmaschinen dargestellt.
Fig. ι zeigt eine durch Dampfmaschine angetriebene
Accumulatorpumpe, bei welcher die hier angedeutete Dampfmaschine, wenn der Accumulator A seinen höchsten Stand erreicht
hat, abgestellt, und wenn derselbe zu sinken beginnt oder eine Strecke gesunken ist, wieder
in Gang gesetzt werden soll. Bei solchen Anlagen geschieht die vorerwähnte Kraftübertragung
bezw. Einwirkung auf die Steuerung der Maschine vom Accumulator aus, und zwar in diesem Beispiel vermittelst eines hydraulischen
Regulators B unter Zwischenschaltung einer HilfsSteuerung, z. B. eines Dreiweghahnes
C. Die Einwirkung der Kraftquelle auf den Regulator geschieht in folgender
Weise.
An dem Accumulator A ist ein Knaggen F angebracht, welcher das Hin- und Herschieben
einer Steuerstange L bewirkt, indem derselbe beim Aufsteigen einen um den Festpunkt /
drehbaren, mit der Steuerstange L verbundenen Hebel G und beim Herabgehen einen um den
Festpunkt K drehbaren, ebenfalls mit der Stange L verbundenen Hebel H bewegt. Die
Stange L setzt die Hülfssteuerung C in Thätigkeit. Dieselbe hat den Zweck, die zwischen
dem Steuerkasten C und dem Regulatorstiefel N befindliche Leitung m abwechselnd mit einer
druckübertragenden Leitung, z. B. einer hydraulischen Leitung oder einer ins Freie führenden
Leitung, z. B. einer Abwasserleitung, zu verbinden. Der im Cylinder N arbeitende Plunger
O wird dann unter der Pressung des Druckwassers aufwärts bezw. unter Abwasser
durch das Gewicht P abwärts geschoben. Das Gewicht P kann natürlich auch durch eine
Feder oder einen unter Dampf- oder Luftdruck etc. stehenden Kolben ersetzt werden,
wodurch gleichfalls die hin- und hergehende Bewegung des Plungers oder Kolbens O herbeigeführt
wird. Diese hin- und hergehende Bewegung des Kolbens O wird nun durch eine
feste oder in der einen Bewegungsrichtung durch eine ein Ausweichen gestattende Kniehebelverbindung,
oder durch eine mit Coulisse oder Schlitz versehene Hebelverbindung, oder
durch eine Kurbel- oder Radverbindung in folgender Weise auf die zu regulirende bezw.
zu beeinflussende Steuerung zur Einwirkung gebracht. Beim Verschieben des Plungers O
in der einen Richtung (Hingang des Plungers) findet zu Anfang ein Bewegen des Steuerorgans
R von seiner einen Endlage (Nullfüllungslage) in die andere äufserste Endlage
(volle Füllungslage) statt, wodurch der Motor in Gang gebracht wird. Beim Weiterbewegen
des Plungers O in der gleichen Richtung findet gegen Ende des Hubes wieder ein Zurückbringen
des Steuerorgans aus dieser letzteren Endlage in eine beliebige mittlere, durch eine
verstellbare Hubbegrenzung T einstellbare Lage (normale FUllungslage) statt, wodurch der Motor
mit normaler Tourenzahl weiterläuft. Beim Verschieben des Plungers O in entgegengesetzter
Richtung (bezw. Rückgang des Plungers) findet dagegen zu Anfang eine Einwirkung auf das
Steuerorgan nicht statt, weil das Kniehebelwerk frei ausweichen kann oder das Hebelwerk
u. s. w. eine Verschiebung trotz der rückläufigen Bewegung des Plungers O nicht erleidet.
Gegen Ende des Rückganges des Plungers O wird jedoch die schon zu Ende des Hinganges
begonnene rückläufige Bewegung des Steuerorgans R fortgesetzt und dasselbe' vollständig
wieder in die Ruhelage (Nullfüllungslage) zurückgebracht, wodurch der Stillstand des
Motors erfolgt.
In Fig. ι bis 7 ist der vorbeschriebene Hergang bei Anwendung einer Kniehebelverbindung
schematisch dargestellt.
In Fig, ι ist der Plunger O in seiner untersten,
Stellung gezeichnet; der Schieber R befindet sich in der Ruhelage (Nullfüllungslage). Mit
dem Plunger Q ist durch Gelenkbolzen 5 der sich auf einen Ansatz U auf der einen, hier
unteren Seite gegen O abstützende Hebel a.
verbunden; von der Unterlage U kann der Hebel a, wenn der Plunger O sich im oberen
Theil des Hubes befindet, sich in der anderen;
Richtung (nach oben:), um den Gelenkbolzen S, drehend, frei abheben.. Durch die Aufwärtsbewegung
des Plungers O wird nun ein Drehen des Winkelhebels c und damit ein Verschieben
des mit demselben in Verbindung stehenden Schiebers R hervorgerufen, und zwar erreicht
letzterer seine zweite äufserste Endlage, wie Fig. 2 zeigt, sobald die Gelenkpunkte SWV
der Kniehebelverbindung in einer geraden Linie liegen. In dieser Stellung giebt der Schieber R
die größtmögliche (volle) Füllung. Beim Weitergange des Plungers O in die Stellung
Fig. 3 wird der Winkelhebel c bezw. der Schieber R wieder rückläufig bewegt und zwar je
nach Einstellung der Hubbegrenzung T bis zur Erreichung einer Schieberstellung für einen
beliebig grofsen oder kleinen Füllungsgrad.
Beim Rückgange des Plungers O tritt, wie Fig. 4 zeigt, eine Einwirkung auf den Winkelhebel
c bezw." den Schieber R zunächst nicht ein, da sich die Kniehebel α und b frei bewegen
können bezw. der Hebel α sich frei von der Unterlage U abhebt. Eine Einwirkung auf
den Schieber R tritt erst wieder ein, wenn die Punkte SWV wieder in einer geraden
Linie liegen, wie Fig. 5 zeigt, wodurch beim Weiterabwärtsgehen des Plungers O der Schieber
wieder in seine Ruhelage (Nullfüllung) gebracht wird, wie Fig. 6 zeigt.
Fig. 8 zeigt einen Regulator mit Kniehebelmechanismus in einer der vorbeschriebenen
ähnlichen Anordnung, nur ist hier durch Hinzufügung eines Gegenlenkers d der seitliche
Druck gegen den Plunger O aufgehoben. Der Punkt S ist in einer Coulisse des Plungers
geführt. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie beim vorher beschriebenen Apparat.
Die Fig. 9 und 9 a zeigen eine etwas andere Anordnung des Regulators B. Der Stützpunkt
5 des Kniegelenkes α und b ist hier in
einem Schwinghebel χ gelagert, also beweglich angeordnet, kann aber durch den mittelst.·
Anschlagknaggen h und K und i beweglichen Sperrzapfen f ebenso wie der Winkelhebel c
durch den Sperrzapfen g an einer Bewegung ganz oder theilweise verhindert werden.
Beim Aufgang des Plungers O ist der Sperrbolzen
f eingerückt und der Sperrbolzen g ausgerückt. . Der Punkt S liegt also dadurch,
dafs der Schwunghebel x, in welchem 5 sich befindet, zwischen dem Sperrbolzen^/ und dem
Widerlager U fest gelagert ist, ebenfalls fest, während der Winkelhebel c genau dieselbe
Bewegung machen kann, wie zu den Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde. Gegen Ende des
aufgehenden- Hubes wird der' Sperrbolzen f selbsttätig durch Knaggen K und i, Fig. 9 a,,
ausgerückt und der Sperrbolzen g eingerückt, so dafs also der Punkt S bei. dein diurch die
Gegenkraft bewirkten Niedergange des Plungers O frei ausweichen kann, während der
Winkelhebel c und die damit in Verbindung stehende, mit dem Schieber verbundene Stange e
zunächst keine Bewegung machten, weil der Hebel c an einer Bewegung durch die Widerstände
des Schiebers etc. oder, wenn diese nicht genügend sind, sicher durch den Sperrbolzen g
gehindert wird. Erst wenn bei weiterem Niedergehen des Plungers und Einbiegen des
Kniehebels nach unten der Schwinghebel χ gegen die Widerlager U gedrückt wird und
damit auch Punkt S an einer Weiterbewegung gehindert ist bezw. festliegt, findet eine rückläufige
Bewegung des Winkelhebels c und damit auch die Einstellung des Schiebers auf
Nullfüliung statt, genau wie bei den Fig. 4 bis 6 beschrieben wurde. Kurz vor Erreichung
der unteren Endlage des Plungers O wird durch den Anschlag von h an den Knaggen i
-der auf gleicher Welle mit letzterem befindliche Sperrbolzen g ausgerückt und / eingerückt,
und das Hubspiel kann von neuem beginnen. Das kleine Schwinggewicht G oder eine entsprechende Feder dienen zur Erleichterung
des Ein- und Ausrückens der Sperrbolzen.
Fig. 10 zeigt eine Regulirvorrichtung, bei welcher die Kniehebelanordnung durch einen
Hebel mit Gleitbahn oder Coulisse ersetzt ist; die Wirkung des Apparates ist genau wie die
vorbeschriebene. Mit dem Plunger O ist eine Rolle oder ein Coulissensfein \ fest verbunden;
ferner ist ein Klemmring Z federnd aufgesetzt. Der Hebel F wird durch das Gegengewicht F1
stets gegen die Rolle \ gedrückt, seine Bewegung ist daher von der Curve ρ r onm abhängig.
Beim Aufgang des Plungers O, also bei gleichzeitiger Verschiebung von \ folgt nun
der Hebel F, durch das Gegengewicht F1 veranlafst, so weit dies die Gleitbahn pronm
zuläfst, der Bewegung von \ und theilt dieselbe auch der zum Schieber führenden
Stange e mit. Hat der Punkt 0 der Gleitbahn die Rolle ι erreicht, so findet der gröfste Ausschlag
des Hebels F in der einen Richtung statt und ist ' der Schieber damit in die eine
Endlage (mit Vollfüllung) gelangt. Auf der Strecke ο η beginnt der Hebel schon „die rückläufige
Bewegung, bis auf der Strecke η m eine beliebige, durch die Hubbegrenzung des Plungers
O einstellbare Füllung erreicht ist.
Zu Anfang des Hubes von O wird auch der Klemmring / mitgenommen, bis derselbe
das obere Widerlager U erreicht; in dieser Lage bleibt der Klemmring, während' die
Kolbenstange von O sich durch denselben hindurchschiebt. Die Gleitfläche m η bezw. die
Ecke m kann dann frei um den Klemmring / schwingen und der Hebel F die mit 3 und
bezeichneten Lagen einnehmen. Beim Rückgang des Kolbens O dagegen wird der Klemmring
Z bis zum Widerlager U1 mitgenommen und verhindert alsdann ein Zurückgehen des
Hebels F in die Lage 2, da sich der Hebel Ύ alsdann mit der Ecke m gegen den Klemmring
Z legt. Erst wenn die Rolle ^ den Punkt r der Curve F erreicht., findet ein
weiteres Zurückschieben des Hebels F in seine ursprüngliche, der Nulllage des Steuerorgans
entsprechende Stellung statt. Die Bewegung der mit dem Steuerorgan in Verbindung
stehenden Stange e ist also genau dieselbe wie in den vorbeschriebenen Anordnungen.
Der in Fig. 1 bis 8 dargestellte Kniehebel a,
welcher zur Führung des Punktes W dient, kann auch durch eine Schleife ersetzt werden,
in welcher der Punkt W eine gleiche oder annähernd gleiche Bewegung macht, wie Fig. 11
darstellt. Ebenso kann der Kniehebel α der Fig. 9 mit seinen Drehpunkten in einer Coulisse
des Plungers und einer Schleife S, wie in Fig. 12 angedeutet, arbeiten, wodurch dann
ebenfalls die gleiche Wirkungsweise wie bei der Anordnung Fig. 1 bis 8 auch ohne die in
Fig. 9 dargestellten Sperrklinken / und g erreicht'wird.
Der in Fig. 7 dargestellte Hebel H\ welcher
sich mit einem Ende nach oben gegen ein Widerlager W1 legt, dient zum Abfangen des
Plungers in der Stellung, bei welcher die Steuerorgane der Maschine auf voller Füllung
stehen, um nach völligem Abstellen der Maschine bezw. zum Beginn einer neuen Arbeitsperiode ein sicheres Anlaufen der Maschine zu
erzielen.
In Fig. ι ist auch gezeigt, dafs mit dem Winkelhebel c mehrere Schieber z. B.· für Verbundmaschinen
oder dreifache und mehrere Expansionsmaschinen verbunden werden können, welche zum Zweck des Anlaufens der Maschine
bei der Bewegung des Plungers O das Oeffnen und Schliefseh eines directen Dampfeinlafsorgans
für die Zwischenbehälter bewirken, wodurch das Anlaufen auch solcher mehrfacher Expansionsmaschinen ermöglicht wird.
Die Erfindung bewirkt auch selbstthätig die Abstellung der Maschine bei einer Druckentlastung
in der Rohrleitung, z. B. einem Rohrbruche. In solchem Falle, mit plötzlichem starken Abfallen des Druckes bezw. der
Widerstände hinter den Pumpenkolben, wird die Folge ein Durchgehen der Maschine sein,
wenn nicht die Dampfzuführung zu den Dampfcylindern der Maschine sofort abgestellt wird.
Da nun durch die Verringerung des Druckes in den Leitungen derselbe auch in der mit
diesen verbundenen Leitung m, Fig. 1, sich
vermindert und demgemäfs auch die Widerstände unter dem Plunger O sich verringern,
so wird derselbe durch eine genügend grofse Gegenkraft P zurückgedrückt und die Steuerung,
wie vorbeschrieben, auf Nullfüllung gestellt bezw. die Maschine aufser Garig gebracht
werden.
Dem gleichen Zweck dient zu gröfserer Sicherheit der Hebel G, Fig. i, welcher sich
um den Punkt J1 dreht.
Es wird nämlich, kurz bevor der Accumulator A seinen tiefsten Stand erreicht, durch
den Anschlag F Hebel G1 verschoben und
bewirkt dadurch, dafs die Hülfssteuerung C auf Abwasser gestellt wird, ebenfalls das
Abstellen der Maschine in vorbeschriebener Weise.
Die hydraulische Kraftübertragung mittelst Hülfssteuerung C auf die Regulirvorrichtung B
kann auch durch directe Uebertragung mittelst Kette und Gewicht oder durch Gestänge erfolgen.
In Fig. 13 ist das Gewicht P1 schwerer
als das Gewicht P. Wird P1 durch den Accumulator A angehoben, so senkt sich P
mit O und die Steuerung wird auf Nullfüllung gestellt. Geht der Accumulator A abwärts, so
zieht das schwerere Gewicht P1 das Gewicht P hoch und damit auch die Stange O und wirkt
in gleicher Weise, wie vorhin beschrieben, auf das Anlaufen der Maschine, wie auf die Einrichtung
des normalen Füllungsgrades ein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Einrichtung zum Ingangsetzen und Reguliren der Steuerung von Motoren, bei welcher ein von einer Kraftquelle (z. B. einen Accumulator A) unter Druck (Fig. ι bis 12) oder Zug (Fig. 13) hinbewegter und durch Entlastung hiervon und eine Gegenbelastung (P) zurückbewegter Steuerungstheil (O) mittelst eines geeigneten Mechanismus (wie ein Kniehebel [ab, Fig. ι bis 9a und 12] oder ein kniehebelartiges Gelenk [b] mit Schleife [Fig. 11] oder ein Hebel [F] mit Gleitbahn oder Coulisse [ρ r ο η m] etc.) auf einen das oder die Steuerorgane eines Motors bewegenden Hebel (c) in der Weise einwirkt, dafs dieser Hebel (c) beim anfänglichen Hingange (von O) aus seiner Anfangslage in seine Endlage (von Nullfüllung auf Vollfüllung) bewegt, beim Weitergange (von O) in eine durch eine Hubbegrenzung (für O) bestimmte Zwischenlage (normale Füllung) zurückbewegt wird, beim anfänglichen Rückgange (von O) in seiner Lage verharrt und beim weiteren Rückgange in seine Anfangslage zurückgebracht wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE55398C true DE55398C (de) |
Family
ID=329930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT55398D Expired - Lifetime DE55398C (de) | Selbstthätige Regulirvorrichtung für Kraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE55398C (de) |
-
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- DE DENDAT55398D patent/DE55398C/de not_active Expired - Lifetime
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