DE553891C - Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung - Google Patents

Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung

Info

Publication number
DE553891C
DE553891C DED55217D DED0055217D DE553891C DE 553891 C DE553891 C DE 553891C DE D55217 D DED55217 D DE D55217D DE D0055217 D DED0055217 D DE D0055217D DE 553891 C DE553891 C DE 553891C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
frequency
capacitors
coupling coil
waves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED55217D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kabelindustrie A G
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Original Assignee
Kabelindustrie A G
Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kabelindustrie A G, Deutsche Telephonwerke und Kabelindustrie AG filed Critical Kabelindustrie A G
Priority to DED55217D priority Critical patent/DE553891C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE553891C publication Critical patent/DE553891C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/54Systems for transmission via power distribution lines
    • H04B3/56Circuits for coupling, blocking, or by-passing of signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)

Description

Der Sprechverkehr mit Hochfrequenz über Hochspannungsleitungen wird üblicherweise in der Art durchgeführt, daß für zwei miteinander sprechende Stationen eine Welle für die eine, eine zweite Welle für die andere Verkehrsrichtung dient. Die Kopplung jeder Station mit der Leitung geschieht durch zwei Kondensatoren, die in einem Abstimmungskreis mit der Kopplungsspule des Gerätes lie- gen. Dieser Abstimmkreis ist im allgemeinen auf beide Betriebswellen abstimmbar.
Wenn eine der Stationen über die gleiche Leitung mit noch einer anderen Station verkehren will, so ist für dieses zweite Gespräch eine weitere Welle bzw. Frequenz erforderlich. Sollen mehrere Stationen paarweise unabhängig voneinander auf derselben Leitung verkehren, so werden für jedes Gespräch, zwei andere Frequenzen bzw. Wellen benötigt.
Findet auf der Leitung außer dem Gespräch noch eine Hochfrequenzübertragung für Fernschaltung oder Fernmessung statt, so muß auch diese eine eigene Welle erhalten.
Will eine Station nicht nur sprechen, sondem auch eine Fernmessung ausüben, so muß sie zwei Sprechfrequenzen und eine Meßfrequenz zur Verfügung haben. In den beiden Anschlüssen für Sprache einerseits und Meßübertragung anderseits müssen dabei in bekannter Art Sperrkreise vorgesehen werden, um jede Wellengruppe nur ihrem zugehörigen Anschluß zuzuleiten. Es war bisher nötig, für jeden dieser beiden Anschlüsse ein besonderes Paar von Anschlußkondensatoren vorzusehen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung, durch welche es ermöglicht wird, das gleiche Paar von Anschlußkondensatoren für die verschiedenen Zwecke der Station zu benutzen, so daß die Einrichtung der Station wesentlich vereinfacht und verbilligt wird. Der Zweck wird dadurch erreicht, daß in den gemeinsamen Abstimmungskreis der Kopplungsspule und der Anschlußkondensatoren ein Kondensator in Parallelschaltung zur Spule eingefügt wird. Durch diesen Kondensator wird erzielt, daß einerseits die in dem genannten Abstimmungskreis eingefügten Sperrkreise immer mit vollkommener Sperrwirkung hergestellt werden können, andererseits aber hierbei die Wahl der Sprechfrequenzen (Resonanzfrequenzen) unbeschränkt bleibt. Der Sperrkreis oder die Sperrkreise eines Anschlusses liegen zwischen den gemeinsamen Anschlußkondensatoren und dem erfindungsgemäß hinzugefügten Kondensator.
Die Schaltung wirkt gleichsam so, als ob die Anschlußkondensatoren überhaupt nicht in die Bestimmungsgleichungen für die Ab-Stimmung des Anschlußkreises eingehen. Daher ist es möglich, zwei oder mehr auf beliebige verschiedene Resonanzwellen abgestimmte und gegeneinander vollkommen ge-
sperrte Anschlußkreise über dieselben Anschlußkondensatoren an die Hochspannungsleitung anzuschließen.
Diese Wirkung des hinzugefügten Kondensators erklärt sich folgendermaßen. Abb. ι der Zeichnung stellt ein Ersatzschema der ganzen Leitung mit dem angeschlossenen Hochfrequenzgerät HFG dar, wobei L die Kopplungsspule des Gerätes, C einen die An-Schlußkondensatoren vertretenden Kondensator, L2, C2 Spule und Kondensator des Sperrkreises darstellen, der eine über die Leitung fließende, nicht für die Station bestimmte Welle A2 abdrosselt, während er die beiden Sprechwellen Ai, A3 frei hindurchläßt. Die Induktion und Kapazität der Leitung können in diesem Schema unberücksichtigt bleiben, da es für die Betrachtung nur auf frequenzabhängige Größen ankommt und in
dem Ausdruck
für den Scheinwiderstand
der Leitung die Frequenz völlig fehlt.
Es sind insgesamt vier elektrische Bestimmungsgrößen vorhanden, nämlich 1. die Kapa-■45 zität C, 2. die Induktivität L der Kopplungsspule, 3. die Induktivität L2 und 4. die Kapazität C2 des Sperrkreises.
Von den vier genannten Bestimmungsgrößen ist die Kapazität der Anschlußkondensatoren von vornherein durch die Höhe der Betriebsspannung der Starkstromleitung festgelegt, und zwar höchstens auf etwa 1 000 cm, da dies bei der geforderten Isolation die wirtschaftlich tragbare Grenze darstellt. Somit sind nur noch die übrigen, hinter den Kondensatoren — von der Leitung aus gesehen — liegenden Bestimmungsgrößen L1 L2, C2 wählbar. Durch die Welle A2 ist gemäß der Thompsonschen Formel A = 2 π ■— y'TTC das Produkt L2 X C2 für den Sperrkreis festgelegt. Das Verhältnis der beiden Faktoren L2 und C2 zueinander ist dabei noch frei wählbar.
Für die Sprechübertragung mit den Wellen X1 und A3 ist der verfügbare Frequenzbereich wegen der Leitungsdämpfung, ferner wegen der Störwellen und wegen der schon auf der Leitung laufenden Hochfrequenzwellen nur klein; übrigens sind auch allzu lange Wellen, die eine ungünstige Wiedergabe der Sprache bedingen, zu vermeiden. Infolgedessen erstreckt sich der verfügbare Wellenbereich für die Sprachübertragung auf etwa 3 000 bis 6 000 m. Das Verhältnis der beiden Sprachwellen X3, X1 zueinander kann dabei höchstens = 6 000/3 000 = 2 sein.
Nach dem Bisherigen sind also folgende Größen bereits festgelegt: C (durch die Betriebsspannung) , das Produkt L2 X C2 (durch A2), das Verhältnis X3[X1 = max 2.
Trägt man nun, wie Abb. 2 zeigt, das Verhältnis X3JX1 als Funktion des Verhältnisses CfC2 bei vier verschiedenen Werten des Verhältnisses LjL2 ^=1Is, i. 2, 4) schaubildlich auf, so ergeben sich nach der bekannten Formel für die Resonanzfrequenz W vier verschiedene Schaulinien in der Weise, daß die Schaulinien 1, 2 (für LjLz = 1I2 und = 1) gänzlich oberhalb des Wertes X3[X1 = 2 liegen und unterhalb dieses Wertes nur ein sehr kleiner Teil der Schaulinien 3 und 4 liegt, die für die Werte LjL2 = 2 und 4 gelten. Will man also Schaulinien erhalten, die möglichst ganz unterhalb des Wertes A3ZzI1 = 2 liegen, so muß das Verhältnis LjL2 große Werte annehmen. Dies bedingt, daß L2, absolut genommen, sehr klein sein muß, da im Wellenbereich 3 000 bis 6 000 m schon L verhältnismäßig klein ist. Dies ist die LTrsache, daß der Sperrkreis L2, C2 eine große Dämpfung und eine unzulängliche Sperrwirkung hat.
Ordnet man dagegen erfindungsgemäß parallel zu der Kopplungsspule L des Hochfrequenzgerätes einen Kondensator C an, wie dies in dem Ersatzschema (Abb. 3) dargestellt ist, so ergeben sich andere Verhältnisse. Trägt man jetzt (s. Abb. 4) für den an der anzustrebenden Grenze liegenden Wert L[L2 =. 2 das Verhältnis X3[X1 als Funktion von CjC schaubildlich auf, so ergeben sich für (von ι an) steigende Werte des Verhältnisses CjC2 durchweg Schaulinien, die desto mehr, und zwar zum größten Teil unterhalb des Wertes X3JX1=^ 2, liegen. Dies hat die Bedeutung, daß man nunmehr bei einem günstigen Verhältnis LjL2 und dem Verhältnis X3JX1 = Z (und geringer) ein beliebiges Verhältnis CjC2 wählen kann, dem natürlich je nach dem gewählten Punkt der Schaulinie ein bestimmtes Verhältnis C2JC entspricht. Innerhalb dieser Verhältnisbeziehungen sind die Größen C', C2 frei wählbar, während, wie früher erörtert, die Größe C festgelegt ist.
Man kann also nunmehr durch Wahl dieser Größen die Sperrwirkung des Sperrkreises unabhängig von der Größe der Anschlußkondensatoren bemessen und hat daher auch die Möglichkeit, über dieselben Anschlußkondensatoren mehrere voneinander unabhängige Anschlußkreise anzuschließen.
Dasselbe ergibt sich auch für den Fall, daß in den Anschlußkreis gemäß Abb 5 zwei verschieden abgestimmte Sperrkreise hintereinander eingeschaltet sind.
Abb. 6 veranschaulicht eine Anordnung, welche praktisch die Abstimmung auf einfache Weise ermöglicht. Es wird zu diesem Zwecke eine Ersatzschaltung entsprechend der Abb. 5 hergestellt, die mit Hilfe einer Spule L7 lose an einen Galvanometerkreis angekoppelt ist. In diesem Kreis liegt das Galvanometer G in Reihe mit einem gleichrichtenden Detektor D.
Die Sperrkreise drosseln die Wellen X2 und 24 ab, während das Hochfrequenzgerät mit den Wellen X1 und X3 arbeitet. Das Abstimmungsverfahren ist derart, daß zunächst der Sperrkreis L2, C2 auf die Wellenlänge und der Sperrkreis L4, C4 auf die Wellenlänge X4 abgestimmt wird. Am Galvanometer wird festgestellt, ob die Sperrwirkung erzielt ist, indem dasselbe keinen Ausschlag zeigen darf, ίο wenn das Hochfrequenzgerät die Wellen X2 oder A4 abgibt. Durch Abstimmung des Kondensators C' ist dann dasjenige Wellenpaar X1, /I3 feststellbar, welches Resonanzspitzen zeigt. Man kann dann noch durch Änderung der Größen C2, L2, C4, L1, wobei jedoch die Produkte C4 X L4 und C2 X L2 konstant gehalten werden, dieses Resonanzwellenpaar beliebig anders bestimmen. Die Abb. 6 stellt das Wellenpaar 3300 und 5975m dar, deren Verhältnis = 1,81 ist, also innerhalb der günstigen Verhältnisse liegt.
Abb. 7 stellt eine Sprechstelle dar, die im wesentlichen der Abb. 3 entspricht und also die Wellen X1 und X3 zum Sprechen über die Phasen 1,2 der Hochspannungsleitung benutzt und gegen eine dritte Welle X2 durch den Sperrkreis L2, C2 verriegelt ist, regulierbare Spulen und Kondensatoren sowie einen Zusatzkondensator C4 und eine Zusatzinduktivitat L5 enthält; CK1 und CK2 sind die Anschlußkondensatoren, C1 der erfindungsgemäß eingefügte Kondensator.
Abb. 7 bis 12 veranschaulichen eine Reihe anderer praktischer Fälle, bei welchen die Erfindung mit Vorteil anwendbar ist.
Abb. 8 veranschaulicht den Fall, daß eine Sprechstelle HFG1 und eine Meßstelle HFG2 über dieselben Anschlußkondensatoren CK1 und CK2 an eine Hochspannungsleitung angeschlossen sind. Die Sprechstelle HFG1 ist durch den Sperrkreis L2, C2 gegen die Welle X2 der Meßstelle und diese ihrerseits durch die Sperrkreise L1., C1 und L31 C3 gegen die Wellen X1 und X3 der Sprechstelle geschützt. Sämtliche elektrischen Größen sind auch hier wieder regelbar. Die Anordnung der Meßstelle entspricht der Abb. 5, die Anordnung der Sprechstelle der Abb. 3.
Abb. 9 veranschaulicht den Fall, daß zwei Sprechstellen HFG1 und HFG2 parallel zueinander über dieselben Anschlußkondensatoren CiT1, CK2 an die Hochspannungsleitung angeschlossen sind. Die erstere Sprechstelle führt ihren Gegensprechverkehr mittels der Wellen X1 und X3 aus, während die andere Sprechstelle mit den Wellen X2 und Jl4 spricht. Zur Absperrung gegeneinander dienen die Sperrkreise C2, L2 und C4, L4 einerseits, C1, L1 und C3, L3 anderseits.
Abb. 10 veranschaulicht die Anwendung der Erfindung bei einem Trennschalter der Hochspannungsleitung. Auf der einen Seite des Trennschalters TS ist hier an die Hochspannungsleitung das Hochfrequenzgerät HFG gemäß Abb. 3 angeschlossen, jedoch in Reihe mit der Kopplungsspule L noch mit einer zweiten Kopplungsspule L' ausgerüstet, die den Anschlußkreis des Gerätes mit einem analog ausgebildeten Abstimmkreis koppelt, der auf der anderen Seite des Trennschalters an die weiterführende Hochspannungsleitung angeschlossen ist. Die Überbrückung ist für die Welle X2 gesperrt, dagegen für die Wellen der Station HFG durchlässig.
Abb. 11 veranschaulicht eine Trennschalterstelle, die entsprechend der Abb. 10 zunächst für das Hochfrequenzgerät HFG1 überbrückt ist, welches mit den Wellen X1 und X3 arbeitet und gegen die Welle X2 abgesperrt ist. Dieselben Anschlußkondensatoren beiderseits des Trennschalters für eine weitere Überbrückung des letzteren durch die gekoppelten Anschlußkreise eines zweiten Hochfrequenzgerätes HFG2 benutzt sind, welches mit der Welle X2 (z. B. einer Meßwelle) arbeitet und durch die 8g zugehörigen Sperrkreise gegen die Wellen X1 und X3 des erstgenannten Gerätes gesperrt ist. Die Anschlußkreise dieser zweiten Überbrückung entsprechen der Abb. 5 unter Hinzufügung der Kopplungsspule L'.
Abb. 12 endlich zeigt eine Trennschalterüberbrückung für zwei Sprechstellen HFG1, HFG2, welche beide nach Abb. 5 ausgebildet und mit den Zusatzspulen L' ausgerüstet sind. Auf jeder Seite des Trennschalters sind wieder für die beiden Brücken dieselben Kondensatoren CK1, CK2 benutzt. Das Gerät HFG1 spricht mit den Wellen X1 und X3 und ist gegen die Wellen Jl2 und X1 gesperrt, während die zweite Sprechstelle HFG2 diese letzteren Wellen benutzt und gegen die ersteren Wellen gesperrt ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung, an die die verschiedenen Hochfrequenzgeräte über dieselben Anschlußkondensatoren angeschlossen sind und die no größte verwendete Welle nicht mehr als etwa das Doppelte der kleinsten verwendeten Welle beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Gerät, anstatt aperiodisch mit einer Kopplungsspule, durch einen Abstimmkreis, bestehend aus der Kopplungsspule und einem parallelen Kondensator, angekoppelt ist, der in Reihe mit Sperrkreisen für die nicht benutzten Frequenzen zwischen die Anschlußkondensatoren geschaltet ist.
2. Schaltungsanordnung für Hoch-
frequenzverkehr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überbrückung eines Trennschalters der Starkstromleitung in Reihe mit der Kopplungsspule (L) des Hochfrequenzgerätes eine zweite Kopplungsspule (L') eingefügt ist, die den auf der einen Seite des Trennschalters (TS) an die Starkstromleitung angeschlossenen Abstimmkreis des Hochfrequenzgerätes mit einem analog ausgebildeten, auf der anderen Seite des Trennschalters an die Starkstromleitung angeschlossenen Abstimmkreis induktiv koppelt (Abb. io).
3. Schaltungsanordnung für Hochfrequenzverkehr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr gemäß Anspruch 2 ausgebildete Trennschalterüberbrückungen über dieselben zwei Anschlußkondensatoren (CK) beiderseits des Trennschalters (TvS") an die Starkstromleitung angeschlossen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED55217D 1928-03-11 1928-03-11 Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung Expired DE553891C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED55217D DE553891C (de) 1928-03-11 1928-03-11 Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED55217D DE553891C (de) 1928-03-11 1928-03-11 Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE553891C true DE553891C (de) 1932-07-06

Family

ID=7056340

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED55217D Expired DE553891C (de) 1928-03-11 1928-03-11 Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE553891C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2825249A1 (de) Rundsteueranlage
DE2357915A1 (de) Hochspannungsgenerator
DE2733478A1 (de) Kraftfahrzeug als antenne
DE1487290B2 (de) Unsymmetrischer Breitbandtransforma
DE872571C (de) Vorrichtung zur Wellenlaengenumformung, insbesondere sehr kurzer Wellen, die zwei Gleichrichtersysteme und ein Oszillatorsystem enthaelt
DE553891C (de) Schaltung zum Mehrfach-Hochfrequenzverkehr auf einer Hochspannungsleitung
DE571127C (de) Schaltungsanordnung zur Beseitigung von Rundfunkstoerungen
AT218139B (de) Stufentransformator
EP0044909B1 (de) Mehrfach-Abzweigeinrichtung für Hochfrequenzsignale
DE3844541A1 (de) Sende-empfangsanlage fuer kraftfahrzeuge
DE4437444C1 (de) Ankoppelschaltung
DE462580C (de) Antennenanordnung zur Beeinflussung von Leitungen, insbesondere Hochspannungsleitungen und Freileitungen
DE957954C (de) Anordnung zur frequenzunabhangigen Anpassung der Impedanz von Kurz- und Ultrakurzwellenemnchtungen
DE2444894A1 (de) Transformator mit galvanischer trennung der primaer- und sekundaerseite
DE1541723C (de) Hochleistungs-Mikrowellenschalter mit hohem Schaltverhältnis
DE662506C (de) Anordnung zum Empfang und zur Verstaerkung mit einem Kopplungstransformator und mit einer Schalteinrichtung zum UEbergang von einem Wellenbereich zu einem anderen
DE917923C (de) Elektrische Filteranordnung zur Vermeidung einer gegenseitigen Beeinflussung von mehreren mit voneinander abweichenden Frequenzen auf einen Verbraucher arbeitenden Generatoren
DE708571C (de) Schaltungsanordnung zur Ankopplung einer Antenne geringer Kapazitaet ueber mehrere Kabelleitungen an einen entfernt angeordneten Empfaenger
DE855421C (de) Eingangsfilter fuer UEberlagerungsempfaenger
DE680942C (de) Auf mehrere Wellenbereiche umschaltbarer Empfaenger
DE899517C (de) Einrichtung zur Ankopplung von Hochfrequenzgeraeten an nichthomogene UEbertragungsleitungen
DE977637C (de) Dreikreis-Bandfilter
DE891711C (de) Anordnung zur Unterdrueckung der Wechselstromgrundwelle im Gleichstromkreis eines Ein- oder Mehrweggleichrichters
DE961457C (de) Vorrichtung zur UEbermittlung von Schaltbefehlen ueber Starkstromleitungen
AT157792B (de) Schaltung zur Kopplung zweier elektrischer Stromkreise.