DE549802C - Schuettelrutschenverbindung mittels eines ueber keilfoermig gestaltete Ansaetze der Rutschenschuesse geschobenen UEberwurfkeiles - Google Patents
Schuettelrutschenverbindung mittels eines ueber keilfoermig gestaltete Ansaetze der Rutschenschuesse geschobenen UEberwurfkeilesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Schüttelrutschenverbindung mittels eines über keilförmig gestaltete Ansätze der Rutschenschüsse geschobenen überwurfkeiles Mit der Erfindung wird bezweckt, eine schraubenlose Schüttelrutschenverbindung zu schaffen, die es gestattet, die einzelnen Schüsse auch dann in betriebssicherer Weise züx verbinden, wenn sie in waagerechter oder senkrechter Ebene in einem mehr oder weniger stumpfen Winkel zusammenstoßen sollen, und die ferner ein geringes Verschwenken der einzelnen Stöße gegeneinander in senkrechter Ebene ermöglicht, so daß sich die Schüttelrutsche den Unebenheiten der Unterlage leicht anschmiegen kann.
- Es ist nun eine Schüttelrutschenverbindnng bekannt, bei der über die abgebogenen keilförmig begrenzten Schüsse eine Keilhülse geschoben wird. Die Keilhülse kann aber nur in ihrer Endlage, d. h. wenn sie völlig über die keilförmigen Haken der Schüsse geschoben ist, durch einen an ihr angeordneten Bügelkeil gesichert werden. Es ist daher bei dieser Verbindung nicht möglich, die einzelnen Schüsse in waagerechter oder senkrechter Ebene im stumpfen Winkel aneinanderstoßen zu lassen, weil dann die nicht völlig über die keilförmigen Haken geschobene Keilhülse nicht gesichert werden kann. Die bekannte Verbindung ist daher praktisch nicht brauchbar.
- Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Schüttelrutschenverbindung mittels eines über keilförmig gestaltete Ansätze der Rutschenschüsse geschobenen Überwurfkeiles und erreicht den eingangs angegebenen Zweck dadurch, daß derÜberwurfkeil durch eine sich gegen die Schrägfläche des Keiles legende Stellschraube o. dgl. in jeder Stellung gesichert werden kann.
- Dadurch, daß beim Gegenstand der Erfindung der Cberwurfkeil in jeder Lage gesichert werden kann, ist es möglich, zwischen die keilförmig begrenzten Verstärkungen der Rutschenschüsse von der einen oder anderen Seite einen Keil einzuschieben und so die Schüsse in dem gewünschten Winkel zueinander zu bringen. Der Überwurfkeil wird dann, soweit es die Schrägstellung der Schüsse zueinander gestattet, über die keilförmigen Verstärkungen geschoben und gesichert.
- Dadurch, daß bei der neuen Schüttelrutschenverbindung die keilförmigen Ansätze der Rutschenschüsse stärker gehalten sind als die entsprechenden Anzugflächen des Überwurfkeiles, ist ein Verschwenken in senkrechter Ebene möglich, so daß sich die Rutschenverbindung, ohne daß besondere Teile angeordnet sind, stets welligem Liegenden anpassen kann.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Abb. i die Schüttelrutschenverbindung von unten, Abb. 2 von der Seite, während Abb.3 die Rutschenschüsse im stumpfen Winkel zueinander liegend zeigt.
- Abb. 4. zeigt einen Einzelteil in Seitenansicht.
- Mit i und a sind die beiden zu verbindenden Rutschenschüsse bezeichnet, die etwas übereinandergreifen und auf der Unterseite keilförmig begrenzte Verstärkungen 3 besitzen, die beispielsweise durch Nieten an den Schüssen befestigt sind. Blech i i dient zum Ausgleich der Höhenunterschiede der beiden Schüsse. Der überwurfkeil q. mit den den Schrägflächen 5 der Verstärkungen 3 entsprechend verlaufenden Flächen 6 wird über die Verstärkungen geschoben und kann mittels der auf dem einen Rutschenschuß befestigten Stellschraube 7, die gegen die schräge Außenfläche 8 des Überwurfkeiles festgezogen wird, in jeder Stellung gesichert werden. Zur Versteifung des Überwurfkeiles besitzt dieser an beiden Enden Umbiegungen io, wie aus Abb. ¢ hervorgeht. Diese Umbiegungen haben ferner den Zweck, die Wucht des Hammerschlages beim Eintreiben und Lösen des Keiles aufzunehmen und ein Verbeulen des Keiles zu verhindern.
- Sollen die Schüsse in einem stumpfen Winkel zusammenstoßen, gemäß Abb. 3, so wird von der entsprechenden Seite ein Keil 9 zwischen die Verstärkungen 3 getrieben und sodann der Überwurfkeil q. soweit wie möglich übergeschoben und durch die Schraube 7 gesichert.
- Da erfindungsgemäß die Stärke der Verstärkungen 3 größer ist als die der keilförmigen Anzugsflächen 6 des Überwurfkeiles, wie ans Abb. 2 deutlich erkennbar, so ist in jeder Stellung des überwurfkeils, d. h. auch bei winkliger Anordnung der Schüsse zueinander, ein Verschwenken der Schüsse zueinander in senkrechter Ebene möglich, ohne daß die Sicherheit der Verbindung gefährdet ist. Als weiterer Vorteil der Erfindung ist noch hervorzuheben, daß auch bei auftretendem Verschleiß ein Nachziehen der Verbindungsteile gegeneinander möglich ist.
- Da die Verbindung mit einem Hammerschlag fest und wieder lösbar ist, so wird beim Umlegen des Rutschenstranges viel Zeit gespart. Auch ist es möglich, die Verbirr dung während des Laufens der Rutsche, ohne diese stillsetzen zu müssen, zu lösen. Hierdurch wird- ein ununterbrochenes Bergeversetzen ermöglicht, denn der unterste Rutschenschuß, welcher die Berge ausgießt, muß beim Höherkommen des Bergeversatzes um eine Rutschenlänge stets ausgebaut werden. Zu diesem Zweck muß bei allen anderen Schrauben- oder Keilverbindungen der ganze Rutschenstrang stillgesetzt werden, was durch die Erfindung vermieden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schüttelrutschenverbindung mittels eines über keilförmig gestaltete Ansätze der Rutschenschüsse geschobenen Überwurfkeiles, dadurch gekennzeichnet, daß der Überwurfkeil durch eine sich gegen die Schrägfläche des Keiles legende Stellschraube o. dgl. in jeder Stellung gesichert werden kann. a. Schüttelrutschenverbindung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die keilförmigen Ansätze der Rutschenschüsse Keile eingetrieben werden können, um eine Richtungsänderung zwischen den einzelnen Rutschenschüssen zu erzielen.. 3. Schüttelrutschenverbindung nach Anspruch i und a, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der keilförmigen Ansätze der Rutschenschüsse größer ist als die der Anzugsflächen des überwurfkeiles.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE549802T | 1930-11-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE549802C true DE549802C (de) | 1932-05-03 |
Family
ID=6562441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930549802D Expired DE549802C (de) | 1930-11-18 | 1930-11-18 | Schuettelrutschenverbindung mittels eines ueber keilfoermig gestaltete Ansaetze der Rutschenschuesse geschobenen UEberwurfkeiles |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE549802C (de) |
-
1930
- 1930-11-18 DE DE1930549802D patent/DE549802C/de not_active Expired
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