DE549170C - Reibungstrommel - Google Patents
ReibungstrommelInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
- F16H7/04—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with ropes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
Für Personen- und Warenaufzüge besteht, wie z. B. das Buch »Der neuzeitliche Aufzug
mit Treibscheibenantrieb« von H y m a η s Hellborn, Berlin 1927, erkennen läßt
— dessen Angaben im folgenden benutzt werden —, ein befriedigender Reibungsantrieb
noch nicht: Auch hier ist in Übereinstimmung mit den Versuchen von W ο e r η 1 e
(vgl. »Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure«, 1929, S. 420) an sich festgestellt,
daß zunächst die Bettung des Seiles in einer halbrunden Rille die beste Auflage für ein
Seil in Rücksicht auf dessen Schonung und die der Rille selbst ist. Damit ist aber bei
einem nur halbumschlungenen Antrieb die erreichbare Reibung ungenügend; mit der Reibungsziffer von 0,107 für ein sich in eine
gußeiserne Rille einlegendes Drahtseil (vgl. auch »Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure«,
1929, S. 81) wäre nur eine Spannungssteigerung von ι auf 1,4 bedingt. Diese
ist natürlich so gering, daß man nur einen ganz geringen Gewichtsunterschied und eine
ebenso geringe Beschleunigung zulassen kann.
Da die Verhältnisse aber gebieterisch eine Steigerung verlangen, so sind dafür auch in
der Praxis zwei Wege üblich, nämlich einmal die Klemmrillenscheibe, das andere Mal der
Zweischeiben- oder Zweirillenantrieb. Die Spannungssteigerung auf einer solchen Klemmrillenscheibe beträgt bei einem Klemmwinkel
von 35° etwa 1 : 2,4; dafür erleidet aber das Seil in der Klemmrille eine sehr
ungünstige Beanspruchung durch die Quetschung, besonders an der Auslaufstelle durch
Herausreißen aus dieser Klemmrille. Dazu kommt noch, daß die Klemmrille sich verhältnismäßig
sehr schnell durch Verschleiß in eine halbrunde Rille umgestaltet, womit wieder die erwähnten ungenügenden Reibungs-Verhältnisse
eintreten.
Bei den Zweischeiben- oder Zweirillenantrieben, die an sich eine Spannungssteigerung
von ι : 1,96 ergeben, tritt zunächst die auch in der »Hütte«, 25. Auflage, Band II,
S. 723 betonte Beeinträchtigung des Wirkungsgrades und der Lebensdauer des Seiles
auf, und zwar in Rücksicht sowohl auf die mehrfache Biegung und Streckung des Seiles
als auch die Erhöhung des Achsdruckes der Treibscheibe. Mit der meist ungleichmäßigen
Abnutzung der Treibrillen macht sich dann noch durch die bekannten Differential- oder
Flaschenzugspannungen ein unter Umständen außerordentlich starkes Anwachsen der Störungserscheinungen
bemerkbar.
*) Frühere Zusatzpatente 493632, 512 451, 513 976, 519863, 521500, 546699.
Wird nun für solche Aufzüge ein Antrieb gemäß Patent 491 646 verwendet, so steigt
zunächst bei der anderthalbfachen Seilumschlingung, die einem Dreischeiben- oder
Dreirillenantrieb entspricht, selbst bei Zugrundelegung des Mindestreibungswertes von
0,107 das \rerhältnis der Ablauf spannung zur
Auflaufspannung auf 1 : 2,7, womit jedenfalls schon in bezug auf das Lastenverhältnis wie
die Beschleunigung mehr erreicht wird, als dies bisher der Fall war. Dazu kommt, daß
auch durch Abnutzung diese Verhältnisse sich nicht ändern: Die halbrunde Rille vertieft
sich im gleichen Sinne, und dank der Natur des Einscheibenantriebes entfällt die
Möglichkeit der Flaschenzugspannungen überhaupt. Die Seilschonung erreicht also infolge
der Bettung des Seiles in einer solchen halbrunden Rille einerseits und der Durchführung
des ganzen Antriebes mit nur einer Seilkrümmung andererseits ihr überhaupt erreichbares
Höchstmaß. Dabei kann man natürlich noch durch Wahl eines geeigneten Werkstoffs für
die Schuhkette auch bezüglich deren Abnutzung einen wertvollen Ausgleich schaffen,
zumal hier ein ganz ho.mogener Werkstoff im Gegensatz zu den gegossenen und deshalb
örtlich ungleichen Treibscheibenkörpern zur Verwendung gelangen kann. Weist also der Antrieb nach Patent 491 646
λ'οη vornherein schon eine gute Eignung auf,
so läßt er sidi auch in ausgezeichneter Weise nach der Seite eines Parallelseilantriebes ausbilden,
wie bekanntlich eine Aufhängung der Fahrzellen an mehreren Seilen allgemein üblich bzw. sogar vorgeschrieben ist (vgl.
z.B. »Hütte« a.a.O. S. 726). Man könnte wohl zunächst daran denken, für die einzelnen
Seile ebensoviel Einzelantriebe zu verwenden; es hätte dies sogar den Vorteil, daß man
wiederum die einzelnen Antriebe durch Ausgleichsgetriebe im Sinne der Abb. 3 des Aufsatzes
»Mehrscheibenantriebe mit Parallelseilen« (»Fördertechnik und Frachtverkehr«, 1924, S. 297) gegen ungleiche Seildehnungen
infolge unterschiedlicher Abnutzung ausgleichen könnte. Diese gedachte Ausführung
muß aber als zu verwickelt angesehen werden, als daß sie für die Anwendung in Frage kommen
könnte.
Gemäß der Erfindung wird aber ein solcher Mehrseileantrieb in weit einfacherer Weise
ermöglicht, indem zunächst, wie dies z. B. für zwei Seile ohne weiteres möglich ist, die
Schuhkette mit einer Doppelrille versehen wird, in die sich die beiden Seile nebeneinander
einlegen können. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß man auf demselben Treibscheibenmantel eine der Seilzahl entsprechende
Zahl von Kettenwickeln anordnet, die entweder parallel geschaltet oder hintereinandergeschaltet
von demselben Verdrängergetriebe aus gesteuert werden. Dabei wird man wiederum für eine größere Anzahl von
Parallelseilen diese beiden erwähnten Möglichkeiten zweckmäßig vereinigen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens mit Hintereinanderschaltung
in Abb. 1 im Aufriß, in Abb. 2 in Ansicht von unten wiedergegeben.
Abb. 3 zeigt eine Ausführungsform mit Parallelschaltung in Seitenansicht. Abb. 4 läßt
eine Einzelheit in größerem Maßstabe erkennen.
Um die Treibscheibe 10 schlingt sich die Schuhkette 11, um von der jeweiligen Ablaufstelle
zur Auflauf stelle als Schleife 11' um die nach Patent 512451 windschief zueinander
stehenden Rollen i2a, 12* zurückzukehren.
Entsprechend der Tatsache, daß hier vier Parallelseile 16 zugrunde gelegt sind,
sind in jedem Kettenschuh zwei Seilrillen vorgesehen; außerdem macht die Schuhkette
auf der Scheibe dreieinhalb Windungen, womit sich zwei hintereinander geschaltete
Kettenwickel ergeben. Diese Hintereinanderschaltung hat vor der Parallelschaltung den
Vorzug, daß die Kettenstränge während der ganzen Umschlingung dicht aneinanderliegen,
während in dem zweiten F.alle jeweilig zwisehen den beiden Kettenwickeln von der Auflaufstelle
zur Ablaufstelle entsprechend der Tatsache, daß auch zwei Umführungsschleifenn'
notwendig sind, eine fast die Hälfte des Umfanges einnehmende Lücke verbleibt.
Dieser unmittelbare Aneinanderschluß hat den Vorzug, daß ein Verdrängergetriebe entsprechend
dem Zusatzpatent 493 632 in Gestalt eines Verdrängerrollenkranzes benutzt werden
kann, was für die hier in Betracht kornmenden Verhältnisse in bezug auf Geschwindigkeit,
Leistung und Abmessungen wohl als das einfachste bezeichnet werden darf. Bei parallel geschalteten Kettenwickeln (Abb. 3)
müßte dagegen ein Schneckenverdrängergetriebe 58, 75', 76 gemäß Patent 519 863 verwendet
werden, weil hier jeder einzelne Kettenstrang mit den entsprechenden Schnekkengängen
in Eingriff gerät, was im Hinblick auf die erwähnte Lücke nötig ist.
Diese Hintereinanderschaltung hat außerdem noch den Vorteil, daß damit die geringste
Kettenlänge bedingt ist, weil an Stelle der einen der sonst erforderlichen zwei Führungsschleifen 11' nur eine weitere halbe ng
Umschlingung der Treibscheibe tritt. Weiter besteht noch ein Vorzug insofern, als bei der
Hintereinanderschaltung sämtliche Kettenglieder der Reihe nach mit den beiden Seilpaaren
in Berührung gelangen, womit an sich eine durchaus gleichmäßige Abnutzung auch bei
Unterschieden in deren Spannungen gewähr-
leistet ist. Die aus den Rollen 17 und Laschen 18 bestehenden Verdrängerringe, die jeweilig
durch eine Weiche 19 von dem Ende des schraubenförmigen Verdrängerganges zu
dessen Anfang wieder zurückgeführt werden, sind hier natürlich angesichts der Tatsache,
daß es sich um Umkehrantriebe handelt, beiderseitig angeordnet, womit sich auch zwei
Verdrängerkörper 15 ergeben, die die festen Widerlager im Raum darstellen. Die Wälzrollen
17 lauf en dabei zweckmäßig auf der oberen Hälfte durch einen inneren Überstand
90, auf der unteren Hälfte durch einen äußeren Überstand 91 gestützt, so daß ein
Freitragen der Wälzkörperkettenringe unter genauem Abwälzen gewährleistet ist (Abb. 4).
Die beiden Verdrängerkörper 15 sind so angeordnet, daß sich zwischen ihnen ein geringes
Spiel befindet, so daß bei der einen
ao Drehrichtung der eine, bei der anderen Drehrichtung
der andere Kettenring zum Anliegen gelangt, wobei der nicht arbeitende Kettenring
leer mitläuft.
Angesichts der Tatsache, daß hier besonders für einen Vier- oder Mehrseileantrieb
die Kreuzung der Umführungsschleife 11' unter einer beträchtlichen Schräglage erfolgen
muß, kann man nicht gut diese Schleife als freihängende Umführungsschleife vorsehen, sondern es empfiehlt sich, wie gesagt,
hier die Umführungsscheiben zu verwenden. Werden dabei die Kettenglieder
nadi dem Patent 512 451 entweder mit Kreuzgelenken
oder mit Kugelgelenken aneinandergeschlossen, so ist mit dieser Anordnung bekanntlich
unter einer entsprechenden Verwindung der Kettenglieder gegeneinander ein kinematisch völlig einwandfreier Lauf der
Schuhkette zu erzielen. Dabei brauchen die Kettenschuhe auch nicht das nach oben und
unten verjüngte Profil zu erhalten; es genügt, um auch an der jeweiligen Einlauf stelle unter
allen Umständen das, Hineindrücken des Kettenstrangs unter dem Umschlingungs-
♦5 druck des Seiles zu erzielen, wenn die Kettenschuhe nach unten leicht verjüngt werden,
damit kann man die einzelnen Seilstränge näher aneinander rücken und so die Breite
der Treibscheibe im ganzen beschränken.
An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, daß man allerdings bei der auch vorzugsweise
üblichen Aufstellung derartiger Antriebe unmittelbar über dem Aufzugschacht und damit senkrecht ein- und auslaufenden
Seilsträngen dennoch die freihängenden Umführungsschleifen verwenden könnte, wenn man nach Abb. 3 der Zahl der
Seilpaare entsprechend in sich geschlossene, d.h. parallel geschaltete Kettenwinkel benutzt.
Da hier nämlich der einzelne Kettenwinkel nur immer aus zwei AVindungen besteht, so
bleibt trotz der für die Aufnahme des Seilpaares 16, 16 vergrößerten Breite der Kettenschuhe
die Schräglage der Umführungsschleife 11' der Schuhkette so gering, daß sie
das Freihängen dieser Schleife gestattet. Wenn damit auch an jedem Kettenwinkel eine solche Umführungsschleife auftritt, so
wird infolge ihrer Kürze auch insgesamt die Kettenlänge nicht ungebührlich vergrößert.
Mit einer solchen Anordnung ist noch ein weiterer Vorteil zu verwirklichen, nämlich in
Hinblick auf den Dehnungsschlupf. An sich wird man zwar nicht gut für einen solchen
Mehrseileantrieb die Anordnung nach Patent 521 500 benutzen können, die auf einen praktischen
Ausschluß des Dehnungsschlupfes des Seiles gegen die Rille hinausgeht; es lassen
sich aber die Verhältnisse doch außerordentlich vorteilhaft gestalten. Nach dem schon
oben in bezug genommenen Buch von Hymans-Hellborn
(vgl. z. B. Seite 31 ff.) ist bei einer sonst in jeder Hinsicht gut ausgeführten
Anlage ein auftretender Seil- und Rillenverschleiß nur auf diese dort als Seilschleichung
bezeichnete Erscheinung zurückzuführen. Da es sich empfiehlt, die Ausgleichszone
möglichst groß zu machen, so ist hierbei außer der Treibscheibengröße auch die richtige Wahl der Rillenform von außerordentlicher
Bedeutung, indem diese einen zwar genügenden, aber nicht übermäßig großen Reibungsschluß aufweisen soll. Während
bei den bisherigen Treibscheibenaufzügen die eingangs erwähnten Gebundenheiten bestehen, fallen diese für den Erfindungsgegenstand
fort, weil hier ein mehr als genügender Reibungsschluß mit der günstigsten Rillenform ohne jede störende Nebenerscheinung
auch bei Verschleiß erreicht werden kann. Verwendet man für die Kettenschuhe z. B. einen sich möglichst glattschleifenden
Stahl und eine mäßige Schmierung, so kann man unter Sicherung des erforderlichen
Reibungsschlusses die besten Verhältnisse für den Ausgleich des Dehnungsschlupfes schaffen, indem dieser nicht wie
z. B. bei einer Klemmrillenscheibe stark örtlich konzentriert auftritt, sondern sich über
einen großen Bogen von der Auslauf stelle ab erstreckt.
Will man, wie in den Abb. 1 und 2 zugrunde gelegt, einen unmittelbaren Druckwechsel
bei der Bewegungsumkehr zwischen dem Schuhkettenwickel und den Wälzkettenringen erzielen, so wäre eine genaue Bearbeitung
der schraubengangförmigen Bahnen des Verdrängerkörpers 15 erforderlich, um
Zwängungen im Betriebe zu vermeiden. Eine solche Genauigkeit ist aber praktisch schlecht
zu erzielen, andererseits auch nicht nötig, weil man die beiden Verdrängerkörper 15 um
ein entsprechendes Maß auseinanderrücken kann. Der Kettenwickel wandert dann immer
erst mit der Bewegungsumkehr um das entsprechende Spiel seitwärts, bis er sich an die
Verdrängereinrichtung anlegt; da dies ohne Stoß geschieht, so ist diese Erscheinung an
sich unbedenklich.
Es würde aber dabei die Erscheinung eintreten können, daß der jeweilig unbenutzte
ίο Verdrängerrollenkettenring sich etwa ecken
und damit schief gegen den Kettenwickel anlegen könnte, womit unter Stillstand des
Kettenringes ein Wetzen zwischen beiden eintreten könnte. Um dies zu vermeiden, wird
nach der Abb. 4 auf der oberen Hälfte oder auch auf einem noch geringeren Teil des Umfangs
ein über die Laschen 18 greifender Bügel 93 verwendet, der bei an seiner Lauffläche
an dem Verdrängerkörper 15 anliegen-
to den WTälzrollen 17 hiergegen ein entsprechendes
Spiel besitzt, während jedoch mit dem Drehwechsel und dem Wandern des Schuhkettenwickels
nach der anderen Seite sich die Laschen 18 gegen den Bügel 93 legen, so daß
der außer Wirkung gelangte Kettenring in seiner Ruhelage verharren kann, ohne mit
dem Schuhkettenwickel und mit der Scheibe in Berührung zu kommen.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Reibungstrommel nach Patent 491 646, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks ihrer Verwendung für Aufzüge "mit Parallelseilen sämtliche Seilwickel von demselben Verdrängergetriebe gesteuert werden, und zwar indem entweder die Schuhkette mit mehreren Rillen für die Aufnahme einer entsprechenden Seilzahl versehen wird oder eine entsprechende Anzahl Schuhkettenwickel benutzt wird.
- 2. Reibungstrommel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei hintereinandergeschalteten Schuhkettenwickeln das Verdrängergetriebe gemäß Zusatzpatent 493 632 zur Verwendung gelangt, und zwar je ein solches für jede Drehrichtung.
- 3. Reibungstrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei parallel geschalteten Schuhkettenwickeln das Verdrängerschneckengetriebe gemäß Patent 519863 zur Verwendung gelangt, wobei die einzelnen Schuhkettenwickel bei Aufstellung über dem Aufzugschacht durch frei hängende Umführungsschleifen kurz geschlossen werden können,
- 4. Reibungstrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem jeweiligen Drehwechsel außer Betrieb gelangenden Wälzkörperkettenringe an der Berührung mit dem um das vorgesehene Spiel nach der anderen Seite wandernden Schuhketten wickel gehindert werden, indem die Laschen (18) durch einen auf dem oberen Umfang der Treibscheibe vorgesehenen Bügel (93) mit einem entsprechenden Spiel umgriffen werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE549170T | 1930-09-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE549170C true DE549170C (de) | 1932-04-23 |
Family
ID=6562204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930549170D Expired DE549170C (de) | 1930-09-07 | 1930-09-07 | Reibungstrommel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE549170C (de) |
-
1930
- 1930-09-07 DE DE1930549170D patent/DE549170C/de not_active Expired
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