DE548646C - Stampfkolben fuer Zementrohrstampfmaschinen - Google Patents
Stampfkolben fuer ZementrohrstampfmaschinenInfo
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- DE548646C DE548646C DENDAT548646D DE548646DD DE548646C DE 548646 C DE548646 C DE 548646C DE NDAT548646 D DENDAT548646 D DE NDAT548646D DE 548646D D DE548646D D DE 548646DD DE 548646 C DE548646 C DE 548646C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B21/00—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
- B28B21/02—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
- B28B21/10—Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
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Description
- Stampfkolben für Zementrohrstampfmaechinen Bei den. üblichen Ausführungen der Stampfkolben für Zementrohrstampfmaschinen zeigt sich der Nachteil, daß sich die Kolben infolge des zwischen sie und den Kern eindringenden Stampfmaterials mit der Zeit abnutzen, d. h. ausschleifen, wodurch der Innendurchmesser des Kolbens sich fortschreitend etwas vergrößert. Dies hat den Nachteil im Gefolge, daß der Kern im Kolben bald seine Geradführung verliert, denn je mehr Material zwischen den Kolben und den Kern eindringt, desto mehr wird der Innendurchmesser des Kolbens und der Außendurchmesser des Kerns abgeschliffen, wodurch sieh auch, z. B. bei kleinerenRohrweiten, die Zahl derStampfschläge infolge des durch höhere Reibungswiderstände bedingten Verlustes an Stampfenergie um etwa ein Fünftel erhöhen muß. Diese Nachteile beseitigt nachstehend beschriebene Erfindung dadurch, daß der Kolben aus einem äußeren Mantel und einer inneren auswechselbaren Büchse zusammengesetzt ist, die nach ihrer unvermeidlichen Abnutzung ohne weiteres und mehrfach durch eine neue Büchse ersetzt werden kann.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; es zeigt Abb. i einen senkrechten Längsschnitt durch den Stampfkolben und Abb. z den Grundriß hierzu.
- Bei Herstellung kleiner Rohrweiten wird der abgenutzte Innendurchmesser des Stampfkolbens a, der im allgemeinen eine Wandstärke von 6 bis 7 mm hat, entsprechend ausgedreht und eine Büchse b mit etwa 3 mm (bei größeren Röhren q. mm) Wandstärke auf die ganze Höhe des zylindrischen Teils in den warm gemachten Kolben a eingezogen, so daß man den früheren Kleinstdurchmesser des Kolbeninnern wieder erreicht. Zunächst wird also von der Fabrik der Kolben als massiver Hohlzylinder geliefert. Um nun nicht bei vorgeschrittener Abnutzung immer wieder neue Kolben, die sehr teuer sind, beschaffen zu müssen, wird der abgenutzte Teil ausgedreht und eine Büchse in die warm gemachte äußere Kolbenhülle eingezogen, wodurch man den früheren normalen Innendurchmesser wieder erhält. Dies kann so oft wiederholt werden, bis die Höhe der sich ebenfalls abnutzenden Stampfbacken c bis auf etwa io mm abgedreht ist. Der Kolben kann also in wirtschaftlicher Weise bis auf das äußerste ausgenutzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Stampfkolben für Zementrohrstampfmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in den jeweils abgenutzten Kolben (a) nach dessen Anwärmung eine Büchse (b) eingezogen wird, deren Erneuerung nach Bedarf so lange fortgesetzt werden kann, bis die der Abnutzung ebenfalls stark unterliegenden Stampfbacken (c) unbrauchbar geworden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE548646T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE548646C true DE548646C (de) | 1932-04-18 |
Family
ID=6562008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT548646D Expired DE548646C (de) | Stampfkolben fuer Zementrohrstampfmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548646C (de) |
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