DE548642C - Wechselstromwecker - Google Patents

Wechselstromwecker

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DE548642C
DE548642C DE1930548642D DE548642DD DE548642C DE 548642 C DE548642 C DE 548642C DE 1930548642 D DE1930548642 D DE 1930548642D DE 548642D D DE548642D D DE 548642DD DE 548642 C DE548642 C DE 548642C
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DE
Germany
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anchor
alarm clock
spring
armature
leaf spring
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DE1930548642D
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/062Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
    • G10K1/063Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a bell
    • G10K1/064Operating or striking mechanisms therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Wechselstromwecker Gegenstand der Erfindung ist ein Wechselstromwecker mit Schaukelanker. Sie besteht darin, daß der Anker von einer unmagnetischen, zwischen Magnetspulen angeordneten Blattfeder getragen wird, welche derart angeordnet ist, daß sie zwecks Montage des Ankers seitwärts abgebogen werden kann.
  • Um ein Einstellen des Ankers zu ermöglichen, kann nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung die Blattfeder an einem Schlitz an dem exzentrischen Teil eines Drehkörpers aufgehängt sein, so daß das Einstellen des Ankers ohne Seitenverschiebung der Feder möglich ist.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird der Anker in seiner Ruhelage in an sich bekannter Weise gegen den einen Magnetpol mittels einer Schraubenfeder gezogen, die an einer verschiebbaren Klemme befestigt ist, welche von der Schraubenfeder selbsttätig gesperrt wird.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird der Anker mittels magnetischer Kräfte in der Ruhelage an dem einen Elektromagnetpol festgehalten.
  • Um eine zweckmäßige Lagerung des Ankers zu erhalten, sind an ihm Vertiefungen oder Zungen vorgesehen, welche als Widerlager für zwei Schneiden des Ankerträgers dienen; ferner sind zwei auf dem Anker aufsitzende Schneiden am Ankerträger vorgesehen; und zwar sind die vier Schneiden derart angeordnet, daß sie alle in einer geraden Linie liegen.
  • In den Abbildungen ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die Weckermagneten mit regulierbarer Ankerunterstützung teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
  • Abb. 2 ist eine um 9o° gedrehte Teilansicht nach Abb. i.
  • Abb.3 zeigt die Ankerunterstützung im Schaubild in vergrößertem Maßstabe.
  • Abb. q. und 5 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Anker in der Ruhelage mittels Federkraft gegen einen Kern des Elektromagneten angezogen gehalten wird.
  • Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform, in welcher der Anker in der Ruhelage mittels magnetischer Kräfte gegen einen Kern des Elektromagneten angezogen gehalten wird.
  • In- den Abbildungen bezeichnen i und 2 die Magnetspulen, 3 und q. die beiden Schenkel des hufeisenförmigen Kernes. Der Jochteil des Kernes ist mit einer senkrecht angeordneten Zunge 5 versehen, die als Träger der Ankerunterstützung 6, 7, 8 dient. Diese besteht aus zwei magnetischen Stahlplatten 6, 8 und einer dazwischenliegenden unmagnetischen Blattfeder 7; die Teile können beispielsweise mittels eines NTietbolzens g zusammengehalten werden. Der Tragteil ist an einem exzentrischen Teil io des Schaftes der Schraube i i mittels des Einstellkopfes 12, der Befestigungsmutter 13 und der federnden Unterlagscheibe 14 aufgehängt, welche eine Drehung des Kopfes 12 ermöglicht, ohne daß die Mutter 13 sich von der Schraube löst.
  • Die Platte 8 ist unten mit einer Aussparung 15 versehen, welche ein seitliches Abbiegen des mittleren Teiles 16 der Feder 7 ermöglicht. Der untere Teil 17 der Feder ist V-förmig erweitert, um die Tragschneiden 21 zu bilden.
  • Die unteren Teile der äußeren Schenkel der Feder 7 sind mit Ansätzen 18, ig versehen, welche derart geformt sind, daß sie oben Kanten 22 für die Lagerung einer Stützplatte 2o bilden, die zur Befestigung der Spulen i und 2 dient, und unten Schaukelschneiden 23 bilden, die auf der Ankerplatte 24 aufsitzen. Außerdem sind die Ansätze 18, i9 mit Führungsteilen 25, 26 versehen, die in Löcher 27, 28 der Ankerplatte 24 eingreifen. Aus der Ankerplatte 24 sind Querzungen 29, 3o ausgestanzt, mit welchen die Schneiden 21 einen Schaukelkontakt bilden. Der Hammerstiel 31 trägt den Hammer 32, der mit den Glockenschalen 33 zusammenwirkt.
  • Für eine zweckmäßige Schaukelwirkung des Ankers ist-Bedingung, daß die Schneiden 2i und 23 genau in einer Linie liegen. Hierzu ist es notwendig, daß die Ankerunterstützung 6, 7, 8 durch Drehen der Schraube i i in senkrechter Richtung eingestellt werden kann. Zu diesem Zwecke besitzen die Blattfeder und die Platten 6, 8 ein längliches Loch 34 zur Befestigung am Exzenterteil.
  • Gemäß Abb. 4 und 5 ist der Wecker mit einer einstellbaren Federanordnung versehen, mittels welcher der Anker in Ruhelage gegen den Pol des einen Elektromagneten angezogen gehalten wird.
  • Die Federanordnung besteht aus einer Klemme 35, welche um die Ankerunterstützung greift. Der Federteil ? weist eine sägezahnartige Kante 36 auf, mit welcher der eine Schenkel 37 der Federklemme Eingriff hat, während der andere Schenkel zwei umgebogene Lappen 39 besitzt, die längs der Ankerunterstützung gleiten. In einer neben der Federklemme angeordneten Ose 4o ist eine Schraubenfeder 41 befestigt, deren unteres Ende durch ein Loch 42 in der Stützplatte 2o bis zu dem Anker geführt und dort befestigt ist. Zwecks Regelung der Federspannung ist nur die Klemme entlang der Ankerunterstützung zu schieben. Überläßt man sie dann sich selbst, so wird sie selbsttätig in der gewünschten Lage gesperrt.
  • Gemäß Abb.6 wird eine vorbestimmte Ruhelage des Ankers auf magnetischem Wege erreicht, und zwar mittels eines permanenten Magneten 43, welcher gleichzeitig als Ankerunterstützung dient und der unsymmetrisch zwischen den Elektromagneten und der Unterstützungsfeder 44 mittels des Bolzens 9 an der einen Seite des Elektromagneten befestigt ist. Es wird hierdurch ein magnetisches Drehmoment erzeugt, welches bewirkt, daß in der Ruhelage der Anker gegen den dem Magneten zunächst liegenden Elektromagneten gezogen wird.
  • Da der Wecker zum größten Teil durch Stanzen oder Pressen hergestellt werden kann, ist er billig in der Herstellung. Der Zusammenbau des Weckers ist einfach, weil der Federteil 16 leicht zur Seite gebogen und in dieser Lage unter :die Zungen 2g, 30 gebracht werden kann.
  • Die Schaukelvorrichtung ermöglicht eine außerordentlich leichte Bewegung des Ankers, so daß hierdurch in Verbindung mit der einfachen Einstellbarkeit des Ankers eine günstige Wirkungsweise erreicht wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Wechselstromwecker mit Schaukelanker, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker von den Schneiden einer unmagnetischen, mit dem Stahlmagneten des Weckers verbundenen, zwischen den Magnetspulen angeordneten Blattfeder (7) getragen wird und daß Blattfeder und Stahlmagnet derart ausgebildet und zueinander angeordnet sind, daß die Blattfeder zwecks Montage des Ankers seitwärts abgebogen werden kann.
  2. 2. Wechselstromwecker nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Stahlmagnet und Blattfeder bestehende Anordnung mit einem länglichen Schlitz versehen ist und derart mit einem exzentrisch bewegbaren Körper zusammenwirkt, daß eine Senkung und Hebung des Ankers ohne Seitenverschiebung möglich ist.
  3. 3. Wechselstromwecker nach Anspruch i und 2, bei welchem der Anker in seiner Ruhelage gegen den einen Magnetpol mittels einer Schraubenfeder gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder an einer verschiebbaren Klemme befestigt ist, welche unter Wirkung der Schraubenfeder selbsttätig gesperrt wird.
  4. 4. Ausführungsform des Wechselstromweckers nach Anspruch. i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blatt- feder (7) »iit einer magnetischen Stahl- platte so verbunden ist, daß der \lagne- tisinus der Stahlplatte den Anker in der htiliel;ire an dem einen l-lektroniarnetl)ol anliegen läßt. ;. `Vechselstromwecker nach An- spruch i bis .1, dadurch gel:euiizeiclntet, daß der Ankerträger und der Anker einerseits mittels zweier am Anker be-
    tindlicher Zungen oder in ihn ein`epreßter Vertiefungen, die als Widerlager für zwei Schneiden des Ankerträgers dienen, andererseits mittels zweier auf dem Anker aufsitzender Schneiden de: Ankerträgers derart verbunden sind. daß alle vier Schneiden des Ankerträgers in ihrer Längsrichtung in einer geraden Linie liegen.
DE1930548642D 1929-12-31 1930-07-03 Wechselstromwecker Expired DE548642C (de)

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