DE548475C - Brennschere - Google Patents
BrennschereInfo
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- DE548475C DE548475C DENDAT548475D DE548475DD DE548475C DE 548475 C DE548475 C DE 548475C DE NDAT548475 D DENDAT548475 D DE NDAT548475D DE 548475D D DE548475D D DE 548475DD DE 548475 C DE548475 C DE 548475C
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- DE
- Germany
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- bearing
- hair
- cheeks
- jaws
- slotted
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D1/00—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
- A45D1/06—Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor with two or more jaws
Landscapes
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Brennschere mit aneinandergelenkten Armen,
von denen der eine mit einem geschlitzten, beim Einklemmen der Haare sich ausbiegenden
Brennschenkel und mit geschlossener Spitze versehen ist.
Die bekannten derartigen Brennscheren haben den Nachteil, daß die dem Drehpunkt
der beiden Schenkel nahe liegenden Haare eingeklemmt, also nicht bis auf den Grund des
Hohlschenkels gedruckt wurden, während die an der Spitze der Brennschere befindlichen
Haare mit einem der beiden Schenkel überhaupt nicht in Berührung kamen. Dieser Nachteil wird erfindungsgemäß dadurch
behoben, daß der Schlitz über das Gelenk zurück bis in den Griff hineinreicht und
daß zwischen diesen beiden Wangen nach oben hin zwei Lagerbacken ragen, zwischen
denen der andere, volle Scherenarm auf einer die beiden Backen durchdringenden Achsenröhre
gelagert ist. Durch diese Achsenröhre greift ein Lagerbolzen, an dessen Enden Federn
durch einstellbare Kappen zum Einstellen der Federung der Schlitzwangen gehalten
werden.
Hierdurch wird der Fortschritt erreicht, daß eine gleichmäßige Erfassung der Haare
durch beide Brennscherenschenkel stattfindet. Ein Einklemmen der Haare und somit ein
Sperren der Schenkel kann nicht vorkommen, weil die beiden Teile des Gabelschenkels so
weit seitlich ausweichen, als es die Dicke der zwischen die Schenkel gelegten Haarsträhne
erfordert, bzw. so weit, daß die Haarsträhne an der Innenfläche des Gabelschenkels vollständig
anliegt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigt ihn
Abb. ι in der Draufsicht; teilweise im Schnitt,
Abb. 2 in einer schaubildlichen Darstellung, Abb. 3 im Schnitt durch die beiden Brennschenkel,
Abb. 4 wie Abb. 3, jedoch mit zwischengeklemmter Haarsträhne.
Die Brennschere α besteht in bekannter Weise aus den Brennschenkeln q und p mit
den Handgriffen er e1', die sich im Gelenk h, η
kreuzen.. Der Schenkel*9 ist gegabelt und bildet die Seitenteile c, d, die den Längsschlitz b
zwischen sich frei lassen; an der Spitze/ sind sie miteinander verbunden.
Erfindungsgemäß reicht der Schlitz b über das. Gelenk h hinaus.
Der Griff e weist ein Lager i auf, welches
eine gemeinsame Drehachse umfaßt. Der gabelförmige Schenkel q ist mit dem Handgriff
e durch eine federnde Vorrichtung g, f verbunden.
Das Lager i des Handgriffes e umgreift in
Form einer Gabel das Lager k des anderen Schenkels, so daß dieses Lager k zwischen
zwei kurzen Schenkelstummeln des anderen e5
Lagers i angeordnet ist. Auf der Achse h sitzen zwei Kappen n, die je eine Feder g halten,
welche auf die Teile/ drücken, wodurch die elastische Wirkung der den gabelförmigen
Schenkel q haltenden federnden Teile f erhöht wird.
Die Achse h trägt auf der einen Seite eine Mutter m, durch deren Einstellung die Wirkung
der Feder g verändert wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Brennschere mit aneinandergelenkten Armen, von denen der eine mit einem geschlitzten, beim Einklemmen der Haare sich ausbiegenden Brennschenkel und mit geschlossener Spitze versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz Q)) über das Gelenk Qi, i, n, 0) zurück bis in den Griff (e) hineinreicht und daß zwischen diesen beiden Wangen (c, ei) nach oben hin zwei Lagerbacken (i, i) ragen, zwischen denen der andere, volle Scherenarm (P) auf einer die beiden Backen (z, 2) durchdringenden Achsenröhre (0) gelagert ist, durch die ein Lagerbolzen Qi) greift, an dessen Enden Federn (g) durch einstellbare Kappen (n) zum Einstellen der Federung der Schlitzwangen (c, d) gehalten werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE548475T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE548475C true DE548475C (de) | 1932-04-13 |
Family
ID=6561938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT548475D Expired DE548475C (de) | Brennschere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548475C (de) |
-
0
- DE DENDAT548475D patent/DE548475C/de not_active Expired
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