DE548446C - Fliehkraftreibungskupplung - Google Patents
FliehkraftreibungskupplungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D43/00—Automatic clutches
- F16D43/02—Automatic clutches actuated entirely mechanically
- F16D43/04—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
- F16D43/06—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like
- F16D43/08—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces
- F16D43/10—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating axially a movable pressure ring or the like the pressure ring actuating friction plates, cones or similar axially-movable friction surfaces the centrifugal masses acting directly on the pressure ring, no other actuating mechanism for the pressure ring being provided
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
12. APRIL 1932
12. APRIL 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 548 KLASSE 47c GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom iS. August 1926 ab
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fliehkraftreibungskupplung mit federbelasteten
Flieligewichten, die in die Kupplungsdrehachse enthaltenden Ebenen schwingen und auf
axial bewegliche Reibscheiben wirken. Hauptsächlich ist diese Reibungskupplung für Elektromotoren
mit Kurzschlußanker bestimmt, bei welchen die die Kraft ableitende Riemenscheibe
o. dgl. erst zur Ankupplung kommen soll, nachdem der Motor eine bestimmte Umdrehungsgeschwindigkeit
erreicht hat. Zum Schließen der Kupplung werden die an sich bekannten, unter Federwirkung stehenden
Schleudergewichte jedoch in neuartiger Weise benutzt. Erfindungsgemäß weist der Schwerpunkt
der Fliehgewichte einen geringeren Abstand von der Kupplungsdrehachse auf als der Fliehgewichtsdrehpunkt, und in der
Ruhelage der Fliehgewichte liegt der Schwerpunkt annähernd in der durch die Fliehgewichtsdrehpunkte
gelegten, zur Kupplungsachse senkrechten Ebene; dabei wirkt die Belastungsfeder in der durch die Kupplungsdrehachse gelegten Ebene, und zwar derart,
daß beim Ausschwingen der Fliehgewichte der Hebelarm der Belastungsfeder geringer wird.
Infolge dieser Anordnung tritt ein wirksamer Einfluß auf die Gewichte, derart, daß
sie zum Einrücken der Kupplung ausschlagen, erst ein, wenn die Umdrehungszahl eine so
große geworden ist, daß die Gegenwirkung der Belastungsfedern, welche auf Festhalten
der Gewichte in der Ruhelage hinwirkt, überwunden wird. Anfänglich wird also die Fliehkraft
nahezu durch die Drehpunkte der Fliehgewichte aufgenommen. Bei der Überwindung der zurückhaltenden Wirkung der Belastungsfedern kommt der Umstand zur Geltung, daß
das Drehmoment, welches von'den Belastungsfedern auf die Fliehgewichte ausgeübt wird,
mit dem Ausschlagen sich verkleinert, so daß, nachdem einmal die Gewichte gewissermaßen
in Bewegung sind, sie durch die Federn an ihrem Ausschlagen nicht mehr nennenswert
gehindertwerden, sie vielmehr ihre Ausschlagbewegung
schnell ausführen, also sozusagen beinahe plötzlich das Einrücken der Kupplung bewirken.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Kupplung im Längsschnitt.
Abb. 2 zeigt eine Stirnansicht.
Abb. 3 und 4 zeigen herausgezeichnet ein Schleudergewicht in verschiedenen Stellungen.
Für die gezeichnete Kupplung ist angenommen, daß ein Elektromotor bzw. die Motorwelle
b mit einer Riemenscheibe α zu kuppeln ist. Die Riemenscheibe α sitzt mit ihrer
Nabe α1 lose drehbar auf der Welle b. Fest
auf dieser Welle sitzt der treibende Teil des Kupplungsgehäuses c, welches zwischen einer
festen Stirnscheibe c1 und einer losen, ringförmigen
Stirnscheibe c2 die bekannten Reibscheiben dunde enthält, die abwechselnd durch
äußere bzw. innere Verzahnungen ebenso wie der Ring c" auf Mitnahme teils mit dem Ge-
häuse c, teils mit der Riemenscheibe α verbunden
sind.
In einem vorspringenden Gehäuseteil cs (sogenannter
Hebelkasten) sind drei gleichmäßig verteilte Schleudergewichte / auf geeignet gelagerten
Zapfen f1 drehbar angeordnet, so daß die Druckfläche oderNaseg eines jedenSchleudergewichtes
gegen ein Druckstück h des Ringes c2 zur Wirkung kommen kann,
ίο Verbindet man den Schwerpunkt k jedes
Schleudergewichtes f, wie in Abb. 3 strichpunktiert angedeutet, mit der Mitte des Drehzapfens
f1 und die letztere mit der wirkenden Kante, der Nase g, so erkennt man, daß die
Schleudergewichte/ Winkelhebel bilden, wobei der Arm /\ g kniehebelartig zwischen
seinem Dreh- oder Stützpunkt f1 und seinem Widerlager h am Ringe c- wirkt.
In einer ringförmigen Deckelscheibe cl sind
Schraubfedern m derart gelagert, daß jede Feder sich mit dem einen Ende unmittelbar
gegen den Ring c4, mit dem anderen Ende gegen einen Bundm1 eines Führungsbolzens m2
stützt, der mit einem Querzapfen ms innerhalb
des Schleudergewichtes / gelenkig angreift. In der Zeichnung ist aus Deutlichkeitsgründen
der Durchmesser der Schraubenfedern m größer als der Durchmesser des Bolzens mz
angegeben. Es empfiehlt sich indessen, den Bolzen so stark zu wählen, daß er von der
Feder so eng umschlossen wird, daß der Bolzen Biegungen der Feder verhindert. Die
Bolzen m2 selbst können sich in den zu ihren Führungen vorgesehenen Bohrungen c5 frei
hin und her bewegen.
Die eigenartige Anordnung oder Lagerung der Feder m ist aus den Abb. 3 und 4, die die
Anfangs- und die Endlage, d. h. die Los- und die Kuppelstellung zeigen, deutlich zu erkennen.
Das Widerlager der Feder am Ringe4 befindet sich ungefähr in der Höhe des Gewichtshebeldrehpunktes
f1, d. h. in der Entfernung des letzteren von der Kupplungsdrehachse.
Die zur letzteren durch /x hindurch parallel verlaufende Linie ist in den Abb. 3
und 4 strichpunktiert eingetragen und mit w bezeichnet. Die senkrechte Entfernung des
Angriffspunktes ms der Feder m vom Drehpunkt
f1 ist in Abb. 3 mit .v1, in Abb. 4 mit x2
bezeichnet.
In der Ruhelage nach Abb. 3 bildet die Achse der Feder m zu der Waagerechten w
einen verhältnismäßig großen Winkel, der sich mit dem ausschlagenden Gewicht/ schnell
verkleinert und schließlich zu dem Minimum der Abb. 4 wird; die Größe .tr2 wird dabei so
gewählt, daß die Federkraft für das Auskuppeln gerade noch ausreicht, um die Gewichte
in die Ruhelage der Abb. 3 zu bringen. Eine gegenüber der auftretenden Schleuderkraft
nennenswerte Wirkung der Federn m auf Überführung der Gewichte/ in die Ruhelage
tritt bei der Stellung nach Abb. 4 nicht mehr auf. Das Drehmoment, welches jede Feder m
auf das Gewicht / in der Ruhelage (Abb. 3) ausübt, ist größer als das bei der in der Arbeitsstellung
in der Abb. 4 auftretende, das, zumal der Schwerpunkt k jedes Gewichtes in
der Ruhelage (Abb. 3) nur geringe Entfernung von der Senkrechten s der durch die Gewichtsaufhängepunkte
f1 normal zur Kupplungsdrehachse gelegten Ebene hat, bei Umdrehungszahlen
bis zu einer bestimmten Höhe das Gewicht in der Lage nach Abb. 3 festhält.
Der Motor läuft infolgedessen ohne Belastung an und kommt so annähernd bis auf
die Betriebsumdrehungszahl. Kurz vor Erreichung der letzteren .wird die Schleuderkraft
an den Gewichten/' so groß, daß die Gegenkraft der Federn m überwunden wird.
Nunmehr erfolgt ein schneller Ausschlag der Gewichte, d. h. ein Übergang aus ihrer Stellung
nach Abb. 3 in jene nach Abb. 4, so daß die Kupplung gewissermaßen augenblicklich
eingerückt wird.
Der Ausschlag der Gewichte/ erfolgt, sobald das von der Schleuderkraft auf sie ausgeübte
Drehmoment das entgegenwirkende Drehmoment der Federn überwindet; und da sogleich mit dem Ausschlage infolge der dann
auftretenden Verkleinerung des Abstandes .v1
auf x2 das Drehmoment der Federn ständig und schnell von einem Maximum zu einem
Minimum verkleinert wird, so ergibt sich auch die obenerwähnte beschleunigte Ausschlag-,
also Einrückbewegung der Gewichte /. Da das Drehmoment der Federn von ihrer
Stärke unmittelbar abhängt, so hat man es in der Hand, ein und dieselbe Kupplung ledig-Hch
durch Auswechselung der Federn für recht verschiedenartige Umdrehungszahlen zu benutzen; man hat die Federn lediglich so
kräftig zu wählen, daß für die jeweilige Umdrehungsgeschwindigkeit das von den Federn
ausgeübte Drehmoment durch das von der Schleuderkraft ausgeübte Drehmoment rechtzeitig
überwunden wird.
Die Teile c3 und c4 bilden den sogenannten
Hebelkasten, in dem die Gewichtshebel/ gelagert sind. Der zylindrische Teil cz ist dabei
mit seiner Nabe/? auf der Nabe des Gehäuses c mit Gewinde aufgesetzt, so daß in an
sich bekannter Weise die Lage des Hebelkastens cs, c4 gegenüber dem Gehäuse c in der
Achsenrichtung durch gegenseitige Verdrehung verändert werden kann. In dem Zylinder cs ist in schräger, d. h. von außen gut
zugänglicher Lage ein Schraubbolzen q gelagert, der in radiale Einschnitte q1 der Nabe
des Gehäuses c eingreift, um die jeweils gewählte gegenseitige Stellung zwischen dem
Gehäuse c und dem Hebelkasten zu sichern. Bei bekannten Fliehkraftkupplungen wird der
Anpressungsdruck der Schleuderkraft verstärkt, wenn der Hebelkasten der eigentlichen
Kupplung genähert wird; hier ergibt sich eine umgekehrte Wirkung; denn je weiter der
Hebelkasten von der Kupplung entfernt, im Sinne der Abb. ι also nach links bewegt wird,
um so flacher wird die End- oder Arbeitsstellung des Winkelhebelarmes f, g (Abb. 4), um
so größer also der durch die Nase g ausgeübte Anpressungsdruck. Wird der Hebelkasten
der Kupplung genähert, d. h. mehr auf das Gehäuse c aufgeschraubt, so wird der
Winkel des Hebelarmes f1, g zur Waagerechten bzw. zur Kupplungsdrehachse entsprechend
größer, d. h. die Fliehgewichte können nicht mehr ihren vollen Ausschlag ausführen; das hat zur Folge, daß ihre Geschwindigkeit
und damit ihre Schleuderkraft kleiner wird; ihr Anpressungsdruck ist damit entsprechend vermindert. Es läßt sich hier
also durch einfaches Axialeinstellen zwischen der Kupplung und dem Hebelkasten der
Kupplungsdruck in weiten Grenzen verändern. Wenn zur Verkleinerung des Arbeitsdruckes gegenüber der Kupplungslage der
Abb. 4 eine solche Verstellung eintritt, daß der Ausschlag der Gewichtshebel / geringer
wird, dann steigt damit wieder die Größe χ auf einen Mittelwert zwischen den eingetragenen
Größen s2 und .v1, d. h. es steigt damit
dann das gegen das Fliehkraftmoment gerichtete Drehmoment der Feder m. Das ist aber
nicht schädlich, weil ja bei diesen Zwischenstellungen ohnehin die Absicht besteht, die
Gewichtshebelarme f1, g mit verringertem Druck gegen ihr Widerlager c-, h wirken zu
lassen.
Die Fliehgewichte kann man auch einzeln oder gruppenweise insofern verschiedenartig
anordnen, als die Entfernung ihrer Schwerpunkte von der zur Kupplungsdrehachse senkrechten
Ebene, die durch ihre Drehpunkte gelegt ist, verschieden groß gemacht oder ihre Belastungsfedern verschieden stark gewählt
werden; natürlich kann man auch von beiden
. Mitteln gleichzeitig, d. h. in derselben Kupplung, Gebrauch machen. Die verschiedene
Schwerpunktlage der Gewichte läßt sich, wenn ihre sämtlichen Drehpunkte in einer einzigen,
quer zur Kupplungsachse stehenden Ebene liegen, durch verschiedenartige Formgebung
der Gewichte unschwer erreichen; man kann aber auch zu dem Mittel greifen, die Drehpunkte der Gewichte in mehreren um
entsprechende Beträge voneinander entfernten derartigen Ouerebenen anzuordnen; das kann
beispielsweise dann mit Vorteil geschehen.
wenn die Gewichte in Gruppen eingeteilt werden, wenn also beispielsweise sechs Gewichte
in zwei Gruppen von je drei Stück verteilt werden.
Diese Ausführungsart hat besonders Bedeutung bei der Anwendung der Kupplung für
Kurzschlußmotoren. Beim Anlassen von solchen entsteht bekanntlich ein unerwünschter
elektrischer Stoß, sofern sie nicht wenigstens angenähert ihre volle Drehzahl erreicht haben,
wenn volle Belastung vorliegt. Anderseits darf aus elektrotechnischen Rücksichten die
volle Last nicht bei Sternschaltung eintreten, sonst geht die Drehzahl des Motors erheblich
zurück, und es kommt beim Überschalten auf Dreieck der erwähnte schädliche Stoß entsprechend
stark zur Wirkung; bei der erwähnten verschiedenartigen Ausbildung oder Anordnung der Gewichte kann ein Teil von
ihnen zunächst so viel Last aufnehmen, wie es bei der Sternschaltung unter normaler
Drehzahlverminderung statthaft ist. Die übrigen Gewichte rücken dann erst ein, wenn
die volle normale Drehzahl entsprechend der Dreieckschaltung erreicht ist.
Die Wirkung möge an einem Beispiel erläutert werden. Hat ein Kurzschlußmotor bei
Leerlauf in Sternschaltung eine Drehzahl η = ι 500, so kommt für das Einschalten im
Dreieckn=i 505 in Betracht. Bei der weiteren
Annahme, daß dieser Motor 6 PS beim go Laufen im Dreieck ergibt, leistet er beim Laufen
im Stern etwa 2 PS; wenn er demnach im Stern bis zu 2 PS belastet wird, tritt keine
schädliche Wirkung ein, die maximale Drehzahl ist hierbei ungefähr M= 1350. Sind
dabei die Schleudergewichte so angeordnet, daß ein Teil von ihnen in Stern bei n = i 300
einrückt, der übrige Teil der Gewichte dagegen bei w=i 400, so ist es klar, daß dieser
letztere Teil der Gewichte nicht einrücken kann, bis die Umschaltung auf Dreieck erfolgt.
Claims (3)
- Patentansprüche:' i. Fliehkraftreibungskupplung mit federbelasteten Fliehgewichten, die in die Kupplungsdrehachse enthaltenden Ebenen schwingen und auf axial bewegliche Reibscheiben wirken, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt der Fliehgewichte einen geringeren Abstand von der Kupplungsdrehachse aufweist als der Fliehgewichtsdrehpunkt und in der Ruhelage der Fliehgewichte annähernd in der durch die Fliehgewichtsdrehpunkte gelegten, zur Kupplungsdrehachse senkrechten Ebene liegt, und daß die Belastungsfeder in der vorerwähnten, die Kupplungsdrehachse enthaltenden Ebene wirkt, und zwar derart, daß beim Ausschwingen der Fliehgewichte der Hebelarm der Belastungsfeder geringer wird.
- 2. Fliehkraftreibungskupplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwerpunkte der Fliehgewichte bei Ruhelage der letzteren verschieden weit von der im Anspruch ι erwähnten, durch denFliehgewichtsdrehpunkt senkrecht zur Kupplungsdrehachse gelegten Ebene entfernt sind.
- 3. Fliehkraftreibungskupplung nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehgewichte durch verschieden starke Federn belastet sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEB126912D DE548446C (de) | 1926-08-18 | 1926-08-18 | Fliehkraftreibungskupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE548446C true DE548446C (de) | 1932-04-12 |
Family
ID=6996796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEB126912D Expired DE548446C (de) | 1926-08-18 | 1926-08-18 | Fliehkraftreibungskupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE548446C (de) |
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1926
- 1926-08-18 DE DEB126912D patent/DE548446C/de not_active Expired
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