DE545477C - Kuehlmaschine - Google Patents

Kuehlmaschine

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DE545477C
DE545477C DEW80169D DEW0080169D DE545477C DE 545477 C DE545477 C DE 545477C DE W80169 D DEW80169 D DE W80169D DE W0080169 D DEW0080169 D DE W0080169D DE 545477 C DE545477 C DE 545477C
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DE
Germany
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chamber
lubricant
valve
float
crankcase
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Expired
Application number
DEW80169D
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English (en)
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Williams Oil O Matic Heating Corp
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Williams Oil O Matic Heating Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE545477C publication Critical patent/DE545477C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/002Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Kühlmaschine Gegenstand der Erfindung ist eine Kühlmaschine, bei welcher ein verdampftes Kühlmittel aus einem hin und her gehenden Kompressor in eine Trennungskammer ausgelassen wird, aus deren oberen Teilen es entweicht, während das abgetrennte Schmiermittel nach der Kurbelkammer durch eine Leitung mit einem durch einen Schwimmer betätigten Ventil zurückgeführt wird.
  • Gegenüber bekannten Kühlmaschinen dieser Art besteht das Wesen der Erfindung darin, daß für das Schmiermittel eine Sammelkammer vorgesehen ist, welche von der den Kompressorzylinder umgebenden und in ihrem unteren Teil mit der Sammelkammer in Verbindung stehende Trennungskammer räumlich getrennt ist und einen geschlossenen Schwimmer besitzt, der durch den Druck in der Sammelkammer nicht beeinflußt wird und in seiner gehobenen Lage das Ventil zwischen der Sammelkammer und der Kurbelkammer öffnet. e Durch die Anordnung der Sammelkammer, welche von der Trennungskammer räumlich getrennt ist, wird gegenüber bekannten Kühlmaschinen, welche eine solche Sammelkammer nicht besitzen, der Vorteil erreicht, daß in ihr das Schmiermittel in Trennung von der beheizten Trennungskammer gesammelt wird und daher jede Möglichkeit ausgeschlossen ist, daß auch das Schmiermittel verdampft, wenn der Apparat ungewöhnlich heiß werden sollte. Es ergibt sich dabei .der weitere Vorteil, daß das Schmiermittel erst gekühlt wird, bevor es nach .dem Kompressor zurückgeführt wird.
  • Bei einer bekannten Kühlmaschine wird ein nicht geschlossener, also ein offener Schwimmer verwendet, der in seiner tiefsten Stellung den Ventildurchgang öffnet, während bei einer anderen bekannten Kühlmaschine das Ventil zum Überleiten des Schmiermittels durch den Druck in dem das Schmiermittel enthaltenden Raume während des Betriebes der Maschine geschlossen gehalten wird. In beiden Fällen handelt es sich um Maschinen, bei denen eine von der Trennungskammer räumlich getrennte und mit dem unteren Teil derselben in Verbindung stehende Sammelkammer nicht vorhanden ist. Dadurch, daß gemäß der Erfindung nicht ein offener, sondern ein geschlossener Schwimmer verwendet wird, der durch den Druck in der Sammelkammer nicht beeinflußt wird und in seiner gehobenen Lage das Verbindungsventil zwischen der Sammelkammer und der Kurbelkammer öffnet, wird es ermöglicht, daß die Maschine für lange Zeit ununterbrochen arbeiten kann, ohne daß die wirksame Trennung des Schmiermittels von dem Kühlmittel gestört oder beeinträchtigt wird.
  • Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform der Kühlmaschine gemäß der Erfindung .dar, und zwar in Abb. r in Seitenansicht und in Abb. 2 in einem senkrechten Längsschnitt.
  • Auf Füßen a ruht der Grundrahmen z für einen Motor 3, .der durch einen Riemen 4 mit dem Schwungrad 5 des Kompressors verbunden ist. 6 ist das Kurbelgehäuse des letzteren, und 7 sind die Verdichtungskammern in einem Dom B. Das Kühlmittel wird durch ein Rohr g aus dem (nicht dargestellten) Verdampfer in die Verdichtungskammer 7 angesaugt und von da in .den Dom 8 gedrückt, aus welchem es durch ein Rohr io nach dem Kondensator i i mit einem durch den Motor 3 angetriebenen Ventilator 12 geht. Aus dem Kondensator ii gelangt das verflüssigte Kühlmittel durch ein Rohr 13 in einen Sammelbehälter 1d. an der Unterseite des Rahmens i, und von dort wird es durch ein Rohr 15 nach dem Verdampfer geleitet.
  • Die Kammern 7 (Abb. 2) sind an dem Kurbelgehäuse 6 angebracht, und die Saugleitung g nach dem Verdampfer mün=det durch den Kanal 16 in. das Innere des Kurbelgehäuses. Der Verdichterkolben 17 ist an seiner Oberseite mit einem Ventil 18 und die Kammer 7 mit einem Ventil ig versehen, das nach außen öffnet, während das Ventil i8 nach innnen öffnet, so daß beim Abwärtshub des Kolbens i 7 das verdampfte Kühlmittel in die Kompressionskammer 7 geht und beim Rückwärtsgang des Kolbens verdichtet und dann .durch das Ventil ig unter Druck ausgeschoben wird, während gleichzeitig verdampftesKühlmittel durch den `Kanal i 6 in das Kurbelgehäuse gesaugt wird. Der Dom 8 umgibt die Verdichtungskammer und, ist auf der Oberseite des Kurbelgehäuses angebracht. Er steht an seinem oberen Ende mit dem nach dem Kondensator führenden Rohre io in Verbindung. Da der Verdichterkolben sich sehr rasch bewegt und eine beträchtliche Wärme entwickelt wird, so muß die Maschine gut geschmiert werden. Es wurde gefunden, daß eine gewisse Menge des Schmiermittels in den Verdichtungszylinder gelangt. Die meisten Schmieröle lösen sich in den Kühlmitteln der Kältemaschinen und werden dann in,den Kondensator und Verdampfer überführt, wenn nicht besondere Mittel vorgesehen sind, um sie aus der Lösung zu entfernen: Es ist bekannt, daß Flüssigkeiten von verschiedenen Siedepunkten durch fraktionierte Destillation getrennt werden können. Werden die verdichteten Dämpfe vor dem Eintreten in den Kondensator in den Kompressionsdom überführt, so kocht das Kühlmittel auf und läßt das 01, welches sich durch den Kompressor mit dem Dampf, während er verdichtet wird, gearbeitet hat, in dem Dom zurück, weil das öl einen höheren Siedepunkt hat als .das Kühlmittel. Die in dem Zylinder und dem Kompressionsdom durch die Verdichtung erzeugte Wärme reicht aus, um die Temperatur des verdichteten Mittels über seinem Siedepunkt zu halten; sie ist jedoch nicht ausreichend, um den Siedepunkt des Schmieröles während des normalen Ganges der Maschine zu erreichen. Das Schmiermittel wird daher in .den flüssigen Zustand übergeführt, und da es schwerer ist als der Dampf in dem Dom, so fällt es auf den Boden und wird durch eine Leitung 2o im Kurbelgehäuse in eine Kammer 21 überführt, aus welcher es .durch ein mittels eines Schwimmers 23 gesteuertes Ventil22 in das Kurbelgehäuse gelangt. Das Schmiermittel wird also aus dem Dom in diesen Ölfänger 2i abgezogen, bis es den Schwimmer 23 anhebt und durch den Druck im Dom in das Kurbelgehäuse gepreßt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühlmaschine, bei welcher ein verdampftes Kühlmittel aus einem hin un=d her gehenden Kompressor in eine Trennungskammer ausgelassen wird, aus deren oberenTeilen es entweicht, während das abgetrennte Schmiermittel nach der Kurbelkammer durch eine Leitung mit einem durch einen Schwimmer betätigten Ventil zurückgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sammelkammer (2i) für das Schmiermittel vorgesehen ist, welche von der Trennungskammer (8), ,die den Kompressorzylinder (7) umgibt und in ihrem unteren Teil mit der Sammelkammer (2i) in Verbindung steht, räumlich getrennt ist und einen geschlossenen Schwimmer (23) besitzt, der ,durch den Druck in der Sammelkammer (2I) nicht beeinflußt wird und in seiner gehobenen Lage das Ventil (22) zwischen der Sammelkammer (2i) und ,dem Kurbelkasten öffnet.
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