DE544669C - Einrichtung zur Kuehlung elektrischer Maschinen, insbesondere Turbodynamos, mit Rueckkuehlung des im Kreislauf gefuehrten Kuehlmittels durch das aus dem Abdampf der Turbine gewonnene Kondensat - Google Patents

Einrichtung zur Kuehlung elektrischer Maschinen, insbesondere Turbodynamos, mit Rueckkuehlung des im Kreislauf gefuehrten Kuehlmittels durch das aus dem Abdampf der Turbine gewonnene Kondensat

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DE544669C
DE544669C DEA46445D DEA0046445D DE544669C DE 544669 C DE544669 C DE 544669C DE A46445 D DEA46445 D DE A46445D DE A0046445 D DEA0046445 D DE A0046445D DE 544669 C DE544669 C DE 544669C
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DE
Germany
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condensate
cooling
cooler
cooled
turbine
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Expired
Application number
DEA46445D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Robert Pohl
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K27/00Plants for converting heat or fluid energy into mechanical energy, not otherwise provided for
    • F01K27/02Plants modified to use their waste heat, other than that of exhaust, e.g. engine-friction heat

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Kühlung elektrischer Maschinen, insbesondere Turbodynamos, mit Rückkühlung des im Kreislauf geführten Kühlmittels durch das aus dem Abdampf der Turbine gewonnene Kondensat Bei den in neuerer Zeit immer mehr in Aufnahme kommenden Einrichtungen zur Kühlung von dampfangetriebenen elektrischen Maschinen, insbesondere Turbodvnainos, bei denen das Kühlmittel in ständigem Kreislauf durch die zu kühlende Maschine strömt und vor Wiedereintritt in letztere in einem Rückkühler beliebiger Bauart auf eine hinreichend niedrige Temperatur rückgekühlt wird, ist es bekannt, als Kühlmittel für den Rückkühler das aus dem Abdampf der Dampfmaschine in deren Kondensator niedergeschlagene Kondensat zu benutzen. Da das letztere unter Umständen, beispielsweise im Sommer, nicht kalt genug ist, hat man neben dem Kondensat als zusätzliches Kühlmittel Frischwasser verwendet. Wenn nun in letzterem Falle das Frischwasser unrein oder reich an kesselsteinbildenden Salzen ist, so liegt die Gefahr vor, daß der Rückkühler verschmutzt oder verkrustet und häufig gereinigt werden muß. Dies ist besonders unerwünscht, weil der Rückkühler meist in unmittelbarer Nähe der zu kühlenden Maschine schwer zugänglich aufgestellt ist.
  • Zur Vermeidung dieses Übelstandes hat man vorgeschlagen, für diese zusätzliche Kühlung das für die Kesselspeisung infolge der Dampfverluste sowieso erforderliche Zusatzwasser zu verwenden und es hierbei nur durch einen verhältnismäßig kleinen Teil des Kühlers hindurchzuleiten, den größeren Teil des Kühlers aber mit reinem Kondensat zu speisen, wobei dann selbstverständlich nur der vom Frischwasser durchströmte Kühlerteil verschmutzen kann und die Reinigungsarbeiten auf ein Minimum beschränkt werden.
  • Man hat ferner die Gefahr der Verschlammung und des Kesselsteinansatzes dadurch vermieden, daß das unreine, zum Kesselsteinansatz neigende Wasser nur mittelbar zum Kühler des Rückkühlers verwendet wird, indem das Kondensat vor der Verwendung im Rückkühler mittels eines beispielsweise von Frischwasser durchflossenen zusätzlichen Kühlers tiefer gekühlt wird.
  • Erfindungsgemäß wird, um mit einem möglichst kleinen zusätzlichen Kühler und damit zugleich mit einer möglichtst kleinen Frischwassermenge auszukommen, statt des gesärnten Kondensats nur ein Teil desselben tiefer gekühlt. Dieser gekühlte Teil des Kondensats vereinigt sich im Rückkühler mit dem übrigen zur Kühlung benutzten Kondensat, was ohne Gefahr geschehen kann, da beide Kondensatteile selbstverständlich frei von Kesselsteinbildnern sind.
  • An Hand der Zeichnung soll der Gegenstand der Erfindung beispielshalber in Anwendung auf eine mittels Dampfturbine angetriebene elektrische Maschine näher beschrieben werden. In Abb. i ist mit i der Dampfkessel, mit 2 die Dampfturbine, mit 3 der zu ihr gehörige Kondensator und mit 4 die von der Dampfturbine angetriebene elektrische Maschine bezeichnet.
  • Die Kühlung der elektrischen Maschine erfolgt, wie in der Abbildung durch Pfeile schematisch angedeutet ist, beispielsweise mit Luft in der an sich bekannten Weise, daß die Kühlluft durch Kanäle 5 und 6 im Fundament an den Stirnseiten in die Maschine eintritt und nach Durchfließen der Kühlwege der Maschine in einen gleichfalls im Fundament angeordneten Kanal 7 ausströmt. Von diesem Kanal 7 gelangt die warme Abluft in den aus den Kammern 8, 9, io und i i bestehenden Rückkühler, von diesem in einen im Fußboden des Kondensatorkellers angeordneten Kanal i2 und wird von dort auf einem in der Zeichnung der Deutlichkeit halber nicht dargestellten Wege in die Luftzuführungskanäle 5 und 6 wieder zurückgeleitet.
  • Der Rückkühler wird, wie erwähnt, mit dem im Kondensator 3 niedergeschlagenen Kondensat gekühlt. Dieses wird durch die Rohrleitung 13 mittels der Kondensatpumpe, die in der Abbildung gleichfalls der übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt ist, in den Rückkühler gespeist. Am Eintritt in letzteren sind zwei Zweiwegventile 14 und 15 angeordnet, welche es je nach ihrer Einstellung ermöglichen, das zur Kühlung benutzte Kondensat auf zweierlei Weise durch den Rückkühler zu leiten. Der besseren übersicht halber sind diese beiden Einstellungen der Zweiwegventile in den Abb.2 und 3 schematisch dargestellt. Hierbei sei erwähnt, daß die Ventile der Einfachheit der Darstellung halber nach Art von einfachen Zweiweghähnen zeichnerisch dargestellt sind, was natürlich in Wirklichkeit der großen Durchgangsquerschnitte wegen nicht zweckmäßig wäre.
  • Durch die in Abb. 2 dargestellte Einstellung der Zweiwegventile 14 und 15 wird bewirkt, daß die gesamte von der Rohrleitung 13 zufließende Kondensatmenge durch den Auslaß 14' des Zweiwegventils 14 in das Zweiwegventil15 geleitet wird, während der Auslaß 14" geschlossen ist, so daß in die Rohrleitung 16 kein Wasser eintreten kann. Das Zweiwegventil 15 ist so eingestellt, daß die gesamte Kondensatmenge durch den Auslaß i s' in den Eintrittsstutzen 17 der Kammer 8 des Rückkühlers eintritt, daß aber durch den Auslaß 15" des Zweiwegventils 15 kein Wasser in die Rohrleitung 18 gelangt.
  • Das gesamte durch die Rohrleitung 13 zufließende Kondensat durchfließt also die Kammer 8 des Rückkühlers, tritt dann an der Rückseite derselben aus und wird durch die Rohrleitung i9 in den Eintrittsstutzen 2o der Kammer 9 geleitet, von wo es nach dem an der Rückseite erfolgenden Austritt in die Kammer i o, von dieser in die Kammer i1 und schließlich in die Rohrleitung 2i gelangt.
  • Stellt man dagegen die Zweiwegventile 14 und 15 nach der in Abb. 3 angegebenen Weise ein, derart, daß aus dem Ventil 14 das Kondensat sowohl durch den Auslaß 14' in das Ventil 15 und durch den Auslaß 14" in die Rohrleitung 16 fließen kann, während das Ventil 15 so eingestellt ist, daß das vom Auslaß 14' kommende Kondensat nur durch den Auslaß 15" weiterfließen kann, während Auslaß 15' geschlossen ist, so verteilt sich die Gesamtmenge des Kondensats in folgender Weise: Durch den Auslaß 15" geht der größte Anteil des Kondensats durch die Rohrleitung 18 in den Eintrittsstutzen 2o der Kammer 9 des Rückkühlers (Abb. i), durchfließt die Kammern 9, 1o und ii und gelangt in die Rohrleitung 21. Der durch den Auslaß 14" abgezweigte Anteil des Kondensats fließt durch die Rohrleitung 16 in einen besonderen kleinen Kühler 22 und gelangt dann durch die Rohrleitung 23 in den Eintrittsstutzen 17 der Kammer 8 des Rückkühlers, fließt nach Austritt aus dieser Kammer durch die Rohrleitung i9 in den Eintrittsstutzen 2o der Kammer 9 des Rückkühlers, wo er sich mit dem durch die Rohrleitung 18 fließenden Hauptanteil des Kondensats vermischt und schließlich nach Durchfließen der Kammern 9, io und ii gleichfalls in die Rohrleitung 21 gelangt. Von hier wird das Kondensat wieder in den Kessel i zurückgespeist. In der Abb. i ist der Vereinfachung wegen die hierzu dienende Kesselspeisepumpe nicht zeichnerisch dargestellt. Die Verteilung der Kondensatmenge auf die Rohre 16 und i8 kann man hierbei in an sich bekannter Weise durch eingebaute Regulierventile oder eine Zusatzpumpe einstellen.
  • Der kleine Zusatzkühler 22 kann beliebiger Bauart sein und durch die Rohrleitung 24 mit einem beliebigen Kühlmittel, beispielsweise irgendeinem Frischwasser, gespeist werden, das durch die Rohrleitung 25 aus dem Zusatzkühler austritt und mittels eines im Fußboden des Kondensatorkellers angeordneten Kanals 26 weggeführt wird.
  • Gegenüber anderen bekannten Kühlanordnungen hat die Kühlung eines Teiles des Kondensators den Vorteil, daß auch bei Verwendung von Kesselsteinbildner enthaltendem Kühlwasser für den kleinen Zusatzkühler 22 eine Ablagerung von Kesselstein in diesem nicht zu befürchten ist, weil das weiter zu kühlende Kondensat mit einer Temperatur in den Zusatzkühler eintritt, die bereits erheblich unter der für die Kesselsteinbildung kritischen Temperatur liegt.
  • Obgleich in der vorstehenden Beschreibung die Kühlungseinrichtung nach der Erfindung beispielsweise für eine mit im stetigen Kreislauf zirkulierender Kühlluft gekühlte elektrische Maschine dargestellt ist, beschränkt sich der Gegenstand der Erfindung nicht auf solche Einrichtung, sondern das durch das Kondensat rückzukühlende Kühlmittel kann unter sinngemäßer Abänderung ebensogut ein anderes Gas oder eine Flüssigkeit sein. Auch die in der Zeichnung dargestellte Führung des Kühlmittels in die Maschine hinein und aus dieser heraus sowie durch den Rückkühler ist nur eine besondere Ausführungsform der Erfindung und kann sinngemäß abgeändert werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Einrichtung zur Kühlung elektrischer Maschinen, insbesondere Turbodynamos, mit Rückkühlung des im Kreislauf geführten Kühlmittels durch das aus dem Abdampf der Turbine gewonnene Kondensat, von dem im Bedarfsfalle mindestens ein Teil in einem zusätzlichen, von, beliebigem Kühlmittel durchflossenen Kühler vorgekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das gekühlte Kondensat nach Durchlaufen eines Teiles des Rückkühlers sich dem übrigen Kondensat zugesellt und mit diesem zusammen den übrigen Teil des Rückkühlers durchläuft.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch z, gekennzeichnet durch ein Ventilsystem, mit dessen Hilfe entweder der ganze Kühler mit ungekühltem Kondensat oder ein Teil mit gekühltem, der Rest mit einem Gemisch aus gekühltem und ungekühltem Kondensat betrieben werden kann.
DEA46445D 1925-11-26 1925-11-26 Einrichtung zur Kuehlung elektrischer Maschinen, insbesondere Turbodynamos, mit Rueckkuehlung des im Kreislauf gefuehrten Kuehlmittels durch das aus dem Abdampf der Turbine gewonnene Kondensat Expired DE544669C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952654C (de) * 1952-10-30 1956-11-22 Hugo Altenoeder Verfahren und Vorrichtung zur Rueckkuehlung kreislaufgefuehrter Kuehlmittel der elektrischen Antriebsmotoren von Textilmaschinen
DE1045527B (de) * 1956-08-10 1958-12-04 Siemens Schuckertwerke Gmbh Anordnung zur Kuehlung und zur Nutzung der Verlustwaerme bei elektrischen Maschinen, Transformatoren od. dgl.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952654C (de) * 1952-10-30 1956-11-22 Hugo Altenoeder Verfahren und Vorrichtung zur Rueckkuehlung kreislaufgefuehrter Kuehlmittel der elektrischen Antriebsmotoren von Textilmaschinen
DE1045527B (de) * 1956-08-10 1958-12-04 Siemens Schuckertwerke Gmbh Anordnung zur Kuehlung und zur Nutzung der Verlustwaerme bei elektrischen Maschinen, Transformatoren od. dgl.

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