DE544146C - Kolbenkraftmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine - Google Patents

Kolbenkraftmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine

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DE544146C
DE544146C DET37386D DET0037386D DE544146C DE 544146 C DE544146 C DE 544146C DE T37386 D DET37386 D DE T37386D DE T0037386 D DET0037386 D DE T0037386D DE 544146 C DE544146 C DE 544146C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B7/00Machines or engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders
    • F01B7/20Machines or engines with two or more pistons reciprocating within same cylinder or within essentially coaxial cylinders with two or more pistons reciprocating one within another, e.g. one piston forming cylinder of the other
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B59/00Internal-combustion aspects of other reciprocating-piston engines with movable, e.g. oscillating, cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

  • Kolbenkraftmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Kolbenkraftmaschine, insbesondere eine Brennkraftmaschine, bei welcher die Krafteinwirkung auf den Kolben etwa bei rechtwinkliger Stellung der Kurbel zur Zylinderachse erfolgt.
  • Bei einer bekannten Maschine dieser Art werden der gasförmige Brennstoff und die Luft unter Druck außerhalb der Maschine vorrätig gehalten und in ähnlicher Weise wie bei einer Dampfmaschine in den Zylinder eingeführt. Die Zündung erfolgt nach beendigter Füllung bei einer so hohen Kolbengeschwindigkeit, daß eine Drucksteigerung durch die Verbrennung infolge der raschen Volumenzunahme fast gänzlich vermieden wird. Man erhält so ein Arbeitsdiagramm, welches dem Gleichdruckdiagramm der Dieselmaschine sehr ähnlich ist. Eine Verdichtung des Brennstoffluftgemisches findet bei dieser bekannten Maschine innerhalb des Arbeitszylinders nicht statt.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Kolbenmaschine, bei der das gleiche Diagramm erzielt werden kann ohne die Notwendigkeit, den Brennstoff und die Luft außerhalb der Maschine unter Druck vorrätig zu halten, bei der vielmehr das Brennstoffluftgemisch wie bei jeder anderen Brennstoffkraftmaschine in dem Arbeitszylinder verdichtet wird.
  • Zu diesem Zweck bedient sich die Erfindung eines in an sich bekannter Weise in der Längsrichtung verschiebbar gelagerten und mittels der Kurbelwelle gesteuerten Zylinders. Zum Unterschied von den bekannten Maschinen, bei denen die Verschiebbarkeit des Zylinders entweder zur Erzielung einer großen relativen Hubgeschwindigkeit des Kolbens oder zur Steuerung der Ein- und Auslaßschlitze dient, wird nach der Erfindung der verschiebbare Zvlinder während der einen durch die rechtwinkligen Stellungen der Kurbel begrenzten Hälfte der Kurbelumdrehung unbeweglich festgehalten und macht während der zweiten Hälfte der Kurbelumdrehung die Bewegungen des Kolbens mit gleicher Geschwindigkeit mit, wobei während der ersten bei Stillstand des Zvlinders stattfindenden Viertelumdrehung der Kurbel der Arbeitshub und während der zweiten Viertelumdrehung der Verdichtungshub erfolgt. Nachdem also ausgehend von der einen Totlage der Kurbel das Brennstoffluftgemisch verdichtet ist, bleibt während der durch die rechtwinkligen Stellungen der Kurbel begrenzten Hälfte der Kurbelumdrehung das Volumen der Ladung unverändert. Die Maschine läuft also während dieser halben Kurbelumdrehung leer, bis bei rechtwinkliger Kurbelstellung der Arbeitshub beginnt.
  • Die Steuerung des in der Längsrichtung verschiebbaren Zylinders kann ebenso wie bei den bekannten Maschinen mittels einer auf der Kurbelwelle sitzenden Nockenscheibe erfolgen. Zweckmäßig ist jedoch nach der Erfindung, abweichend von diesen bekannten Maschinen, die Anordnung getroffen, daß die N ockenscheibe auf ein mit dem federbelasteten Zylinder rahmenartig verbundenes, unter der Kurbelwelle hergreifendes Querhaupt einwirkt. Dadurch wird die bisher notwendige Abstützung des verschiebbaren Zylinders nach beiden Richtungen hin in einer Kulisse der Nockenscheibe überflüssig gemacht; vielmehr erfolgt mittels des Querhauptes die Abstützung des Zylinders ausschließlich auf den Umfang der Nockenscheibe.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Fig. i die Maschine im senkrechten Schnitt zu Beginn des Arbeitshubes, Fig.2 einen Teil der Kurbelwelle im Grundriß, Fig. 3 die Maschine im senkrechten Schnitt im Augenblick der Einführung des Brennstoffes, Fig. 4 eine Einzelheit im Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3, Fig.5 die Maschine bei Beendigung des Verdichthubes, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig.7 ein Schema des Kurbeltriebes für die Entwicklung des in Fig.8 dargestellten Diagrammes, in welchem über der Abwicklung des Kurbelkreises die Entfernungen der Kolbenstirnfläche und der Zylinderstirnfläche von der Kurbelachse als Ordinaten aufgetragen sind.
  • Der luft- oder wassergekühlte Zylinder io ist mit einer Einlaßöffnung i i und einer Auspufföffnung i2 versehen. Die letztere liegt gegenüber der Einlaßöffnung und etwas oberhalb derselben, während die Zündkerze 13 in der Mitte des Zylinderbodens angeordnet ist.
  • Der Zylinder ragt in einen aus zwei Teilen 14 und 15 gebildeten Kurbelkasten, der mittels Flanschen 16 und Schraubenbolzen i7 zusammengehalten wird. Der Zylinder ifl erstreckt sich durch eine mittlere öffnung des Kurbelkastens in das Innere desselben und trägt am Ende einen rechtwinklig abstehenden Flansch 18, der mittels der Schrauben 2o an ein Querhaupt ig angeschlossen ist. Am Bodenstück des Querhauptes springen Stutzen 21 als Führungen für zylindrisch gewundene Spiralfedern vor. Die Federn 22 stehen unter der Einwirkung der Schraubenbolzen 23, die den Boden des Kurbelkastens durchdringen. Sie haben das Bestreben, das Querhaupt ig und den davon getragenen Zylinder io nach aufwärts zu verschieben.
  • Innerhalb des Querhauptes ig arbeitet der Kurbelzapfen 24, der mit der Kurvenscheibe 26 und der Welle 25 die Kurbelwelle bildet.
  • Die Kurvenscheibe 26 ist nahe der Welle 25 mit einer schwachgekrümmten Fläche 27 und an der entgegengesetzten Seite mit einer stärker gekrümmten Fläche ausgestattet.
  • Die Entfernung von Mittelachse a der Kurbelwelle bis zu den Scheitelpunkten b und c der Kurvenscheibe ist gleich dem Radius a-c der Kurvenscheibe. Infolgedessen ist die Kurvenfläche 28 etwa halbkreisförmig, während die Kurvenfläche 27 einen bedeutend flacheren Bogen bildet mit exzentrischer Einstellung zur Mittelachse a. Die Mittelachse des Kurbelzapfens 24 liegt innerhalb der radialen Verbindungslinie a-c. Die Kurvenscheibe 26 trägt an ihrem Umfang eine eingeschnürte Gleitbahn 29 für die senkrechten Arme des Querhauptes ig. Der Kurbelzapfen 24 ist mittels Kolbenstange 3o an den Kolben 31 angeschlossen. Der letztere trägt eine Ausnehmung 32, die in der Einlaßstellung den Brennstoffstrom nach dem Zylinderboden derart ablenkt, daß er die Verbrennungsprodukte gegen den Auslaßschlitz 12 verdrängt.
  • Am oberen Ende trägt der Kurbelkasten mittels einer Platte 33 und Schrauben 35 einen Halbzylinder 34, der sich über die eine Hälfte des Zylinders io erstreckt. Ein Ansatz 36 trägt die Einlaßöffnung 37, die unter gewissen Umständen mit der Einlaßöffnung i i des Zylinders in Linienführung sich befindet. An diesen Ansatz 36 ist das vom Vergaser kommende Rohr 38 angeschlossen. Der Zylindermantel 34 findet eine Ergänzung in der Mantelhälfte 38 (vgl. Fig. 6) ; beide Hälften sind durch Schrauben 39 miteinander verbunden. Innerhalb dieses aus den Teilen 34 und 38 gebildeten Mantels arbeitet der Zylinder io. Der Zylindermantelteil 38 trägt oberhalb des Ansatzes 36 des Mantelteiles 34 ein Auspuffrohr. Innerhalb des Kurbelkastens bilden Leisten 4o eine Führung für die senkrechten Querhauptschenkel.
  • In Fig. i ist die Kolbenkraftmaschine in Zündstellung dargestellt. Die Kurbelwelle 25 dreht sich in der Richtung des angedeuteten Pfeiles. Wird die Ladung entzündet, so befindet sich der Kurbelzapfen 24 in der dargestellten Stellung, das heißt, seine Mittelachse fällt in eine radiale Linie a-c. Die Abwärtsbewegung des Kolbens überträgt sich auf die Kurbelwelle 25 und hat zur Folge, daß der Kurbelzapfen 24 bis in seine tiefste Stellung (vgl. Fig. 3) gelangt. Während dieser Kurbelwellenbewegung ist der Zylinder durch den Eingriff zwischen Kurbelscheibe 26 und Querhaupt ig gegen jede Aufwärtsbewegung gesichert. In dieser tiefsten Stellung gibt der Kolben die Auspuff- und Einlaßöffnung frei. Der unter Druck eintretende Brennstoff wird gegen die obere Bodenwand des Zylinders abgelenkt, verdrängt allmählich die Verbrennungsprodukte von oben nach unten durch den Auspuff ia, spült dabei gleichzeitig den Zylinder und füllt ihn völlig mit einer frischen Beschickung.
  • Fig. 3 zeigt den Zylinder und den Kolben in der Gaseinlaßstellung. Während der nächsten Viertelumdrehung der Kurbelwelle 25 und der Kurvenscheibe 26 bewegt sich der Kolben aufwärts, der Zylinder verbleibt aber noch in seiner tiefsten Stellung und erzeugt dadurch die erforderliche Verdichtung des Brennstoffes. Während der Fortsetzung der Drehbewegung der Kolbenwelle 25 kommen die vorspringenden Teile der Kurvenscheibe 26 nach oben und geben das Querhaupt frei, das nun unter dein Einfluß der Federn 2,1 mit der gleichen Geschwindigkeit an der Aufwärtsbewegung des Kolbens teilnimmt. Bei dieser gemeinsamen Aufwärtsbewegung von Kolben und Zylinder erfährt die vorher vorgenommene Verdichtung des Brennstoffes keinerlei Veränderungen. Während der Fortsetzung der Drehbewegung aus der Höchststellung der Kurbel nach Fig. 5 in die Zündstellung nach Fig. i bewegen sich Kolben und Zylinder wieder gemeinsam nach unten, das heißt, auch während dieser weiteren Viertelumdrehung wird die stattgefundene Verdichtung des Brennstoffes nicht verändert. Erst am Schluß dieser Viertelumdrehung findet die Zündung statt und vollendet damit den Kreislauf der Maschine.
  • Der Brennstoff wird also ausschließlich innerhalb des Zylinders verdichtet, das heißt ohne Hinzunahme von besonderen Verdichtungsvorrichtungen, wie sie bisher bei Zweitaktverbrennungsmaschinen üblich waren. Nur eine einzige Umdrehungsperiode ist erforderlich, um die Verbrennungsprodukte auszustoßen und neuen Brennstoff aufzunehmen.
  • Die Maschine vollführt ihren Kreislauf eigentlich im Dreitakt, und zwar arbeitet sie mit einer Viertelumdrehung, in der nächsten Viertelumdrehung nimmt sie frischen Brennstoff ein und stößt die Verbrennungsprodukte aus und komprimiert den frischen Brennstoff; während des dritten und vierten Viertels der Umdrehung läuft sie leer. Sie benutzt lediglich die untere Hälfte der Kurbelbewegung, um alle erforderlichen Maßnahmen auszuführen. Die zweite Hälfte der Umdrehung wird dadurch möglich, .daß sich der Zylin-. der gleichzeitig mit dem Kolben bewegt, bis die Kurbel wieder die Zündstellung passiert.
  • Dieser Motor kann in beiden Umdrehungsrichtungen arbeiten. Es ist lediglich erforderlich, zwei Zündfunkenverteiler vorzusehen. Man läßt den Motor langsam laufen, schaltet dann die eine Zündung aus und die andere schnell ein. Der Motor erhält .dann vor Eintritt seiner oberen Leerlaufbewegung die Zündung und beginnt den Rückwärtslauf.
  • In Fig. i ist der Motor in Zündstellung dargestellt, wenn man annimmt, daß die Kurbelwelle sich im Sinne des Uhrzeigers drehen soll. Im anderen Falle wäre mit der in Fig. i dargestellten Stellung der Kompressionshub beendet, und der Motor dreht sich im Leerlauf, bis der Kurbelzapfen 2.4 die gegenüberliegende Stellung erreicht hat, in der die Zündung erfolgt.
  • Zu der gleichzeitigen Aufwärtsbewegung von Zylinder und Kolben sind die Federn 22 nicht erforderlich, da die vorhandene Kompression beide Teile in zwangläufiger Verbindung miteinander hält. Die Federn 22 stellen nur eine Sicherheitsmaßnahme dar für den Fall, daß infolge einer Undichtigkeit keine Kompression eintritt; sie verhüten dann eine zerstörende Berührung zwischen Kolben und Zylinder.
  • In dem Ausführungsbeispiel wird der Zylinder durch die Rippen 2i luftgekühlt. In gleicher Weise kann er auch mit Wasserkühlung versehen werden. Der Kasten d.2 dient nur als Staubschutz. Der Kurbelkasten kann in bekannter Weise für Kreislaufschmierung für Kurbelzapfen und Querhaupt ausgestattet werden.
  • Das in Fig.8 dargestellte Diagramm läßt die Abhängigkeit des zwischen der Kolbenstirnfläche und der Zylinderstirnfläche eingeschlossenen Arbeitsvolumens von .dem Kurbelweg erkennen. In diesem Diagramm sind über der Abwicklung des Kurbelkreises (Fig. 7) als Ordinaten die Entfernungen .der Kolbenstirnfläche und der Zylinderstirnfläche von derKurbelachse aufgetragen, wodurch sich die Kurven x und y ergeben. Man sieht, daß während der von der unteren Totlage der Kurbel ausgehenden Viertelumdrehung zwischen I und II bei Stillstand des Zylinders das Arbeitsvolumen abnimmt, das heißt die Ladung komprimiert wird. Während der darauffolgenden halben Kurbelumdrehung von II über die obere Totlage III nach IV bleibt das Arbeitsvolumen konstant. In IV, also bei rechtwinkliger Kurbelstellung, findet die Zündung statt. Während der letzten Viertelumdrehung von IV nach I expandieren bei Stillstand des Zylinders die Verbrennungsgase. Kurz vor dem Punkt I, etwa im Punkte Al, öffnet sich der Auslaßschlitz 12 und unmittelbar danach, etwa im Punkte El, der Einlaßschlitz i i. Nach Überschreitung des Punktes I bei Beginn des Verdichtungshubes werden in den Punkten E2 und AZ nacheinander die Einlaß- und Auslaßschlitze geschlossen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kolbenkraftmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine, bei welcher die Krafteinwirkung auf den Kolben etwa bei rechtwinkliger Stellung der Kurbel zur Zylinderachse erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der in an sich bekannter Weise in der Längsrichtung verschiebbar gelagerte und mittels der Kurbelwelle (25) gesteuerte Zylinder (ro) während der einen durch die rechtwinkligen Stellungen der Kurbel begrenzten Hälfte der Kurbelumdrehung unbeweglich festgehalten wird und während der zweiten Hälfte der Kurbelumdrehung die Bewegungen des Kolbens mit gleicher Geschwindigkeit mitmacht, wobei während der ersten bei Stillstand des Zylinders stattfindenden Viertelumdrehung der Kurbel der Arbeitshub und während der zweiten Viertelumdrehung der Verdichtungshub erfolgt.
  2. 2. Kalbenkraftmaschine nach Anspruch a, bei welcher zum Steuern des in der Längsrichtung verschiebbaren Zylinders eine auf der Kurbelwelle sitzende .N ockenscheibe dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (26) auf ein mit dem federbelasteten Zylinder (to) rahmenartig verbundenes, unter der Kurbelwelle hergreifendes Querhaupt (z9) einwirkt.
DET37386D 1929-08-08 1929-08-08 Kolbenkraftmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine Expired DE544146C (de)

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