DE542425C - Wechselstromanlage mit Kapazitaeten, insbesondere fuer Hochfrequenz, fuer gegebene Sekundaerleistung und mit gegebener primaerer Phasenverschiebung - Google Patents

Wechselstromanlage mit Kapazitaeten, insbesondere fuer Hochfrequenz, fuer gegebene Sekundaerleistung und mit gegebener primaerer Phasenverschiebung

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DE542425C
DE542425C DET37163D DET0037163D DE542425C DE 542425 C DE542425 C DE 542425C DE T37163 D DET37163 D DE T37163D DE T0037163 D DET0037163 D DE T0037163D DE 542425 C DE542425 C DE 542425C
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DE
Germany
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resistance
circuit
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capacitive
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DET37163D
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Inventor
Mendel Osnos
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Telefunken AG
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Telefunken AG
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components

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  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Wechselstromanlage mit Kapazitäten, insbesondere für Hochfrequenz, für gegebene Sekundärleistung und mit gegebener primärer Phasenverschiebung Die Phasenverschiebung zwischen dem Strom il und der Spannung e, in einer Wechselstromanlage mit einem Transformator T und Kondensatoren (s. beispielsweise Abb. i) läßt sich ganz allgemein durch die Gleichung ausdrücken cos (p, == F (r" r" x,, x., x1=, Y1, y--), wobei (p, denPhasenverschiebungswinkel zwischen dem Strom i, und der Spannung (bzw. EMK) e, des primären Kreises, r, seinen Wirkwiderstand, x, seinen induktiven und - y, seinen kapazitiven Widerstand, ferner r_ bzw. x. bzw. - y_ den Wirk- bzw. induktiven bzw. kapazitiv en -Widerstand des Sekundärkreises und @-, =- co M den durch die gegenseitige Induktion I1#1 der Primär- und Sekundärwicklung bestimmten Kopplungswiderstand des Transformators bedeutet.
  • Die Größen r" r. und die Kopplungsfaktoren bzw. sind meistens durch die Bauart der Maschine und des Transformators, die Ausdehnung der ganzen Anlage und die Nutzleistung gegeben, so daß man cos (p, als Funktion von drei unabhängigen Veränderlichen, beispielsweise von x2, y, und y_, betrachten kann.
  • Für jede gewünschte Phasenverschiebung (;, kann man zwei dieser Größen frei wählen, und es fragt sich, wie man sie am besten wählt.
  • Nach der Erfindung wird sie so gewählt, daß bei gegebener Sekundärleistung und primärer Phasenverschiebung q), die Summe des primären und sekundären Volt-Ampere-Verbrauchs, VA, der Kondensatoren möglichst klein ist. Wie sich aus näheren Untersuchungen ergibt, müssen die Größen der verfügbaren Veränderlichen wie folgt gewählt werden: Fall a r, ist gegeben und y., frei wählbar. Bezeichnet mari durchs ^ i - v, v, den allgemeinen Streuungsfaktor, so stellt die Größe x7 = s x. eine durch die gegebenen Konstanten der Anlage gleichfalls gegebene Größe dar, die im nachstehenden als ideeller auf den sekundären Kreis reduzierter Induktanzwiderstand bezeichnet wird.
  • Um nun ein Minimum von dem Kondensatoren-VA-Verbrauch in der Anlage zu erhalten, muß man beim gegebenen x. die Kondensatoren des sekundären Kreises so wählen, daß ihr kapazitiver Widerstand y. den erwähnten ideellen auf den Sekundärkreis reduzierten Induktanzwiderstand x't aufhebt, d. h. es muß sein Y2 = s x2 Nach der so vollzogenen Wahl der Größe y2 «-erden auf der primären Seite die Kondensatoren (bzw. der kapazitive Widerstand y1) so eingestellt, daß die Phasenverschiebung p1 den gewünschten Betrag hat.
  • Fall b y2 ist gegeben und x. frei wählbar. In diesem Falle muß die Größe x2 zur Erreichung des möglichst kleinen Kondensatoren-VA-Verbrauches so gewählt werden, daß die Gleichung erfüllt ist In den beiden vorher angegebenen Fällen erhält man aber nur ein relatives Minimum für den Kondensatoren-VA-Verbrauch, da eine von den Größen x2 oder y2 bereits durch irgendwelche andere Rücksichten gegeben ist.
  • Das kleinste Minimum des Kondensatoren-VA-Verbrauches für eine gegebene Größe von cpl erhält man aber im Fall c, wenn sowohl x., wie y2 frei wählbar sind. Man wählt dann diese Größen so, däß die Gleichungen (r) und (2) gleichzeitig erfüllt sind. Man erhält dann Wie aus (z) und (q.) ersichtlich, sind y2 und x2 vollkommen unabhängig von der primären Phasenverschiebung (p1, d. h. von dem gewünschten Grad der Phasenkompensierung. Dagegen ist y, von der primären Phasenverschiebung abhängig, und zwar ergibt eine Rechnung, daß für den Fall a für den Fall b für den Fall c Yi. C = S xi - xo (9) wobei Es läßt sich beweisen, daß x, gleich demjenigen Teil des ganzen induktiven Reaktanzwiderstandes _x1 des primären Kreises ist, der aus irgendwelchen Gründen z. B. mit Rücksicht auf zweckmäßige Belastung der Maschine im Primärkreis bestehen bleiben, also nicht kompensiert werden soll. Bezeichnet man die auf der rechten Seite der Gleichung (7) vorkommende, durch alle gegebenen Reaktanzen der Anlage sowie durch die erforderliche Restreaktanz x" bestimmte Differenz s x1 - x" als ideellen auf den primären Kreis reduzierten Induktanzwiderstand, so besagt die Gleichung (7), daß die Kondensatoren des Primärkreises so gewählt werden müssen, daß ihr kapazitiver Widerstand y, den ideellen auf den primären Kreis reduzierten Induktanzwiderstand der Anlage aufhebt. Andererseits ist aber auch der Widerstand y2, wie bereits gezeigt, nach Gleichung (r) so zu wählen, daß durch ihn der ideelle auf den sekundären Kreis reduzierte Induktanzwiderstand aufgehoben wird. Somit kann man die zur Erhaltung des absoluten Minimums des Kondensatoren-VA-Verbrauches beim gegebenen g71 notwendige Abstimmung wie folgt angeben: Um für eine bestimmte Nutzleistung bei einem gegebenen p,. ein absolutes Minimum für Kondensatoren-VA-Verbrauch zu erreichen, müssen die Kapazitäten in den einzelnen Kreisen des Transformators so verteilt sein, daß in jedem Kreis für sich der ideelle auf diesen Kreis reduzierte Induktanzwiderstand durch die Kapazität desselben Kreises aufgehoben wird.
  • Die hier angegebene Abstimmung kann leicht praktisch ausgeführt werden. Zur Einstellung von yl wird im sekundären Kreis sowohl der Nutzwiderstand r2 wie der etwa vorhandene kapazitive Widerstand kurzgeschlossen. Dann wird im primären Kreis der Kondensator so eingestellt, daß nur noch ein Restbetrag am induktiven Widerstand x" wirksam bleibt. Darauf wird zur Einstellung des sekundären Kondensators die Maschine des primären Kreises spannungslos gemacht und der primäre Kondensator kurzgeschlossen. Der Selbstinduktionswiderstan@d der Maschine muß aber im Primärkreise mit seinem normalen, der Belastung entsprechenden Betrage aufrechterhalten werden. Im sekundärenKreis wird der Kurzschluß des sekundären Kondensators aufgehoben und an Stelle des Nutzwiderstandes r, eine passende Spannung e@ eingeführt. Dann wird y_ so lange geändert, bis die Belastung der Spannung e. vollkommen kompensiert ist (d. h. der Strom im Sekundärkreis mit der Klemmenspannung e. dieses Kreises in Phase ist).
  • Aus dem Vorangegangenen folgt, daß, um für eine bestimmte Leistung ein Minimum von dem Kondensatoren-VA-Verbrauch zu erhalten, es unbedingt notwendig ist, sowohl primäre wie sekundäre Kapazitäten einzuschalten. Nicht immer aber erlauben es die technischen Bedingungen des betreffenden Betriebes, ohne weiteres in den Sekundärkreis eines Transformators Kondensatoren einzuschalten. So ist dies z. B. beim Speisen von Gleichrichtern der Fall, da der gleichgerichtete Strom durch die Kondensatoren nicht fließen kann. In diesem Fall kann man eine derartige Schwierigkeit dadurch umgehen, daß man, wie dies in der Abb. z dargestellt ist, einen kombinierten kapazitiven Widerstand, bestehend beispielsweise aus einem Kondensator C_ mit einer parallel angeschlossenen Induktanz L., verwendet.
  • Es sei an dieser Stelle noch folgendes über die Veränderlichkeit der Transformatorkonstanten bemerkt: Bei einem Lufttransformator ist der Streuungsfaktor st konstant, bei einem Eisentransformator dagegen ist er von dem Grad der magnetischen Sättigung abhängig, und zwar gewöhnlich so, daß mit größerer Sättigung die Streuung zunimmt. Das kommt davon, daß man gewöhnlich über dem Knie der Magnetisierungskurve (s. Abb.3) arbeitet, wobei die Permeabilität des Eisens mit zunehmendem Strom abnimmt. Infolgedessen wird im allgemeinen der Kondensatoren-VA-Verbrauch mehr als proportional mit der Belastung i22 r2 zunehmen.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird man am besten die Eisentransformatoren so wählen, daß sie wesentlich in dem unter dem Knie der Magnetisierungskurve liegenden Bereich arbeiten (s. Abb. q.), so daß mit zunehmendem Strom des Transformators die Permeabilität nicht nur nicht abnimmt, sondern sogar zunimmt.
  • Natürlich ändert sich nichts an den oben angeführten Formeln und Belegungen, wenn man den Transformator einspulig macht oder gar durch eine zwischengeschaltete Induktanz L, wie dies in Abb. 5 dargestellt ist, ersetzt. In diesem Fall gilt als Kopplungswiderstand x" die Größe coL.
  • Die oben gegebenen Regeln für Bemessung der Anlage gelten für Serienwiderstände. Ist nun irgendein Widerstand im zugehörigen Transformatorkreis nicht einfach in Reihe, sondern indirekt (magnetisch, elektrisch oder galvanisch) geschaltet, so kommt als Serienwiderstand im Sinne der Erfindung der äquivalente Serienwiderstand in bezug auf diese Transformatorwicklung in Betracht.
  • So z. B. wenn der sekundäre kapazitive Widerstand - y.. parallel zum Wirkwiderstand r. liegt (s. die Abb. 6), so kommt als kapazitiver Serienwiderstand - y; im Sinne der Erfindung der kapazitive Widerstand der äquivalenten Serienschaltung und als äquivalenter Wirkwiderstand der Wert in Betracht.
  • Ist ferner der Primärkreis und der Verbrauchskreis nicht direkt miteinander gekoppelt, sondern vermittels eines oder mehrerer Zwischenkreise (s. z. B. Abb. 7), so kann man sich im Sinne der Erfindung sämtliche auf einen Kreis wirkende andere Kreise in bekannter Weise durch einen einzigen Kreis von derselben Gesamtwirkung ersetzt denken. Auch in diesem Falle kann man den ideellen auf einen bestimmten Kreis reduzierten Induktanzwiderstand leicht erhalten. So wird für den Primärkreis der Abb. 7 als auf diesen Kreis reduzierter ideeller Induktanzwiderstand die Differenz xi - x. betrachtet, wo x" wiederum die erforderlicheRestinduktanz und xi die im ersten Kreis gemessene resultierende Induktanz bedeutet, die man erhält, wenn man in allen drei Kreisen die Kondensatoren kurzschließt und im dritten Kreis außerdem den Verbrauchswiderstand r.,. Ebenso erhält man für den Zwischenkreis III den auf diesen Kreis reduzierten ideellen Induktanzwiderstand, wenn man in diesem die Kapazität -y. durch eine passende Spannung ersetzt, im Verbrauchskreise II sowohl Kondensator wie r., kurzschließt und im Primärkreise die Kapazität kurzschließt und die Maschinenspannung abstellt, ohne ihren Induktanzwiderstand aus diesem Kreise auszuschalten. Analog verfährt man auch für den Verbrauchskreis. Auch für diesen ist der auf ihn reduzierte ideelle Induktanzwiderstand sein eigener Induktanzwiderstand, zuzüglich dem von den übrigen Kreisen der Anlage (bei in ihnen kurzgeschlossenen Kapazitäten und abgestellter Maschinenspannung, aber vorhandener Maschineninduktanz) auf diesenVerbrauchskreis übertragenenReaktanzwiderstand.
  • Bei dem Ausgangsschema der Abb. i war vorausgesetzt, daß die beiden Kreise miteinander induktiv mittels eines Transformators gekoppelt sind. Man kann aber auch zwei Kreise miteinander kapazitiv koppeln, wie dies beispielsweise in der Abb. 8 dargestellt ist. Dieser Fall führt zu ganz analogen Ausdrücken und Regeln wie die, welche oben für den Fall a, b und c angegeben sind, wenn man dort induktive und kapazitive Widerstände miteinander vertauscht, d. h. jedes y durch x mit demselben Index ersetzt und statt des Kopplungswiderstandes x1_ - fo IVI jetzt als Kopplungswiderstand den Wert setzt. Auf diese Weise erhält man analoge Regeln zur Erhaltung eines minimalen VA-Verbrauches in sämtlichen Induktanzen bei gegebener sekundärer Leistung und Phasenverschiebung p,. So wird man z. B. analog dem Fall c das absolute Minimum am induktiven VA-Verbrauch erhalten, wenn man die Induktanzen so wählt, daß sie in jedem Kreis den auf diesen Kreis reduzierten ideellen kapazitiven Widerstand aufheben.
  • Die Erfindung gilt für sämtliche Wechselstromanlagen mit Kapazitäten, so insbesondere auch für die Kreise einer Empfangsanlage; auch hier kommt es nach der Erfindung darauf an, den VA-Verbrauch in den Induktanzen möglichst klein zu halten.
  • In erster Linie kommen aber für die Anwendung der Erfindung die Wechselstromanlagen mit bedeutender Sekundärleistung bestimmter Größe in Betracht. So kann z. B. die Abstimmung und Bemessung nach der Erfindung bei Hochfrequenzsenderanlagen, wobei die Spannung e, der Abb. i die EMK des Hochfrequenzgenerators und der Widerstand r. der Ohmsche Widerstand der Antenne sein mag, mit Vorteil verwendet werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wechselstromanlage mit Kapazitäten, insbesondere für Hochfrequenz, für gegebene Sekundärleistung und mit gegebener primärer Phasenverschiebung, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstanten der Anlage so gewählt sind, daß der gesamte KOndenSatoretl-VA-Verbratlch oder der induktive VA-Verbrauch genau oder nahezu ein Minimum ist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch i mit induktiver Kopplung, dadurch gekennzeichnet, daß der kapazitive Widerstand des Verbrauchskreises dem ideellen auf diesen Kreis reduzierten - Induktanzwiderstand der Anlage ganz oder nahezu gleich ist.
  3. 3. Anlage nach Anspruch i mit induktiver Kopplung, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Widerstand (x.,) des Verbrauchskreises so gewählt ist, daß er genau oder angenähert gleich ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch i mit mehreren induktiv gekoppelten Kreisen, gekennzeichnet durch eine derartige Wahl der Konstanten der Anlage, daß in jedem Kreis für sich eine entsprechende, in diesem Kreis befindliche Kapazität den ideellen auf diesen Kreis reduzierten Induktanzwiderstand aufhebt.
  5. 5. Anlagen nach Anspruch i bis 4 mit Eisen enthaltenden Transformatoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisentransformatoren weniger als bis zum Knie der Magnetisierungskurve gesättigt sind.
  6. 6. Anlagen mit kapazitiver Kopplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der induktive Widerstand des Verbrauchskreises dem ideellen auf diesen Kreis reduzierten kapazitiven Widerstand der Anlage ganz oder nahezu gleich ist.
  7. 7. Anlagen mit kapazitiver Kopplung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag (y2) des kapazitivenWiderstandes des Verbrauchskreises so gewählt ist, daß er genau oder angenähert gleich ist. B.
  8. Anlagen mit kapazitiver Kopplung nach Anspruch i und mehreren Kreisen, gekennzeichnet durch eine derartige Wahl der Konstanten der Anlage, daß in jedem Kreis für sich eine entsprechende in diesem Kreis befindliche Induktanz den ideellen auf diesen Kreis reduzierten kapazitiven Widerstand aufhebt.
  9. 9. Anlage nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Fällen, wo einfache Kapazitäten in den Verbrauchskreis nicht eingeschaltet werden können, z. B. bei Gleichrichtern, die einfachen Kapazitäten durch einen kombinierten Widerstand, bestehend aus parallel geschalteten Kapazitäten und Induktanzen, ersetzt sind. .
DET37163D 1929-06-26 1929-06-26 Wechselstromanlage mit Kapazitaeten, insbesondere fuer Hochfrequenz, fuer gegebene Sekundaerleistung und mit gegebener primaerer Phasenverschiebung Expired DE542425C (de)

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