DE540726C - Reibradfeuerzeug - Google Patents

Reibradfeuerzeug

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Publication number
DE540726C
DE540726C DENDAT540726D DE540726DD DE540726C DE 540726 C DE540726 C DE 540726C DE NDAT540726 D DENDAT540726 D DE NDAT540726D DE 540726D D DE540726D D DE 540726DD DE 540726 C DE540726 C DE 540726C
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DE
Germany
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friction wheel
lighter
housing
belt
wheel lighter
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Expired
Application number
DENDAT540726D
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English (en)
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EDGAR EVERT
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EDGAR EVERT
Publication date
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Publication of DE540726C publication Critical patent/DE540726C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Reibradfeuerzeug Gegenstand der Erfindung ist ein Taschenfeuerzeug mit Windschutz, welches nach dem Prinzip der bekannten Feuerzeuge einen mit Benzin gespeisten Docht enthält, der durch einen durch die Einwirkung eines Reibrades auf .einen Feuerstein erzeugten Funken entzündet wird.
  • Gemäß -der Erfindung besteht das Reibradfeuerzeug aus einem zweiteiligen, .telesköpartig ausgebildeten Gehäuse, dessen äußeer Gehäuseteil einen Ausschnitt aufweist, der durch einen schmiegsamen, neben- dem -Reibrad liegenden kiemen (Gummistreifen o. dgl.) überbrückt ist, .derart, daß beim Auseinanderziehen des Gehäuses und gleichzeitigem Andrücken des Riemens gegen das- Reibrad dieses gedreht wird. -Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt; -es zeigen: Fig: r eine Ansicht des Feuerzeuges bei auseinandergezogenen Gehäuseteilen, Fig: 2 einen Schnitt durch das geschlossene Feuerzeug, Fig. 3 einen Schnitt durch den inneren Gehäuseteil nach der Linie A-B der Fig. i, Fig. 4. eine Stirnansicht und .
  • Fig. 5 den Riemen.
  • Das Feuerzeug besteht aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Gehäuseteilen i und 2. Der innere Gehäuseteil 2 ist als Behälter 3 für die mit Benzin getränkte Watte q: ausgebildet. Eine Schraube 5 mit Dichtungsscheibe verschließt die Benzineinfüllöffnung 6. An der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Röhrchen 7 mit einem Asbestdocht 8 und einer Dichtungsscheibe 28. Neben dem Röhrchen 7 ist das Reibrad 9 angeordnet, das auf dem Feuerstein io reibt. Das Reibrad 9 sitzt lose drehbar auf einer Achse i i, die. am Gehäuseteil 2 mittels einer Schraube 12 befestigt ist. Vor dem Reibrad 9 ist ein Rohr 13 angeordnet, in dem wie üblich die Spannschraube i4. zur Regelung des: Federdrucks der im Raum 15 eingeschlossenen Feder für den Feuerstein sitzt. Eine Zunge 16 sichert das Rohr 13 gegen seitliche Verschiebung. Am Gehäuseteil 2 ist ferner eine Klammer 17 angeordnet; in die ein Lederpuffer i 8 eingeklemmt ist.
  • Der Gehäuseteil i hat an den Breitseiten bogenförmige Ausschnitte i9 für den Zugang -zur Zündflamme bzw. zum. inneren Gehäuse 2 und an einer Schmalseite einen Ausschnitt 2oder durch einen Lederriemen (Gummistreifen o.. dgl.) überbrückt ist. Die Befestigung des Riemens erfolgt mittels zwei in Ge--,vindebohrungen -21 greifende Schrauben 22. An der anderen Schmalseite des Gehäuse= = teiles i ist eine als Anschlag dienende Zunge -27 ausgestanzt. Ferner ist an der Stirnseite ein' Verschlußrohr 23 für den Docht 8 befestigt, das reit einer Trennungswand 24 und einem Deckel 25= als Abschluß für einen Aufbewahrungsraum 26 für Reservefeuersteine versehen ist. Die beiden' Öffnungen 29 und 3o dienen. für den Luftzutritt zur Flamme. Außerdem ermöglicht die Öffnung 29 den Zugang zur Sehraube 1q.. Beim Auseinanderziehen der Gebäuseteile i und 2 drückt man den Riemen 31 in den Ausschnitt 20 gegen das Reibrad 9, das nun am Riemen abrollt und, gegen den. Feuerstein i o reibend, Funken erzeugt, die den Docht 8 zum Entflammen bringen, wogegen beim Zusammenschieben der Gehäuseteile der Riemen losgelassen wird, so daß .das Reibrad stillsteht.
  • Die Zunge 27 und der Anschlag 18 verhindern das Auseinanderziehen der Gehäuseteile i und 2 über eine gewisse Grenze. Drückt man die nach innen gebogene Zunge 27 von innen nach außen, so kann man beide Gehäuseteile i und 2 voneinander trennen.
  • Das Feuerzeug kann sowohl in senkrechter wie auch in waagerechter Lage benutzt werden. Der Benzinbehälter kann durch eine Scheidewand in zwei Abteilungen getrennt sein, die obere für Docht und Wattekammer, die untere für Benzin, welche dann durch eine kleine Öffnung in der Scheidewand in die Döchtkammer eindringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reibradfeuerzeug mit einem zweiteiligen., . gen, teleskopartig :ausgebildeten Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Gehäuseteil (i) einen Ausschnitt (2o) aufweist, der durch einen schmiegsamen, neben dem Reibrad liegenden Riemen (Gummistreifen o. dgl.) (3r) überbrückt ist, derart, daß beim Auseinanderziehen des Gehäuses und gleichzeitigem Andrücken des Riemens (31) gegen das Reibrad (9) dieses gedreht wird.
DENDAT540726D Reibradfeuerzeug Expired DE540726C (de)

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DE540726T

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DE540726C true DE540726C (de) 1932-01-04

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ID=6559031

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DE (1) DE540726C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2639597A (en) * 1949-12-23 1953-05-26 Charles W Glenn Lighter

Cited By (1)

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