DE54028C - Maschine zum Anschneiden der Zapfen an Radspeichen - Google Patents
Maschine zum Anschneiden der Zapfen an RadspeichenInfo
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- DE54028C DE54028C DENDAT54028D DE54028DA DE54028C DE 54028 C DE54028 C DE 54028C DE NDAT54028 D DENDAT54028 D DE NDAT54028D DE 54028D A DE54028D A DE 54028DA DE 54028 C DE54028 C DE 54028C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tenons
- cutting
- machine
- wheel spokes
- adjustable
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 4
- 210000000481 breast Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27H—BENDING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COOPERAGE; MAKING WHEELS FROM WOOD OR SIMILAR MATERIAL
- B27H7/00—Manufacture of wood-rimmed wheels, e.g. cart wheels, steering wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
Description
ES
PATENTAMT.
Um den Wagenrädern gröfsere Widerstandsfähigkeit gegen seitliche Stöfse, wie solche beispielsweise
beim Fahren gegen einen Prellstein erfolgen, zu verleihen, werden die Speichen nicht in einer Ebene, sondern in einer Kegelfläche
angeordnet, Die Nabe wird cylindrisch abgedreht, so dafs sich daraus die Nothwendigkeit
ergiebt, die Brust der Speichenzapfen schräg, entsprechend der geneigten Stellung der Speiche,
abzusetzen. Bei den für diesen Zweck bisher angewendeten Maschinen mufsten die Speichen
mindestens von einer Seite glatt bearbeitet werden, um sie in der Haltevorrichtung, in
welcher die Vorbeiführung des Werkstückes an den Messern erfolgt, einspannen zu können.
Diese Bearbeitung ist deswegen überflüssig, weil die Speichen nicht gerade, sondern nach
flachen Curven in den Längsrichtungen, im Querschnitt aber annähernd elliptisch hergestellt
werden, so dafs die vorher bearbeitete Fläche in der fertigen Speiche nicht mehr zum Vorschein
kommt.
Bei dieser Maschine »System Tröger« wird
diese Bearbeitung vermieden und das Anschneiden' der Zapfen an den nur durch Längsspalten
des Holzes hergestellten rohen Speichenstücken ermöglicht.
An der Querseite eines Schlittens A ist um ein Gelenk drehbar eine Leiste B befestigt;
an der Rückseite derselben ist ein Bogenstück b angebracht, das mit demjenigen a,
welches sich auf dem Schlitten A erhebt,, zusammen zur Einstellung der Leiste B dient.
An der Vorderseite von B ragt ein Bügel C vor zur Aufnahme des Spannhebels D mit
Klinke E, durch welche der an der pressenden Fläche gezahnte Prefsklotz F gegen das einzuspannende
Speichenholz S bewegt wird. Die Länge des anzuschneidenden Zapfens wird durch den Winkel G bestimmt, welcher in
einer Nuth der Leiste B schiebbar und mittelst der Flügelmutter g feststellbar ist. Unterhalb
des Schlittens A sind auf eine Welle H zwei Messerköpfe M aufgeschoben, durch deren
Naben eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel K geführt ist. Um die Verschiebung
der Messerköpfe zu verhindern, ist der in der Mitte der Spindel K vorgesehene
Kopf K in einen auf der .Welle H befestigten
Stellring L eingelassen. Beide Messerköpfe werden mit der Nuth ihrer Naben auf der
Feder geführt. Die Einrichtung der Messerköpfe ist aus dem Grunde in der vorbeschriebenen
Weise getroffen, um jede gewünschte Zapfendicke anschneiden zu können. Die Einstellung
der Messer erfolgt durch Drehung der Spindel K mittelst eines auf das abgesetzte
Vierkant aufgesetzten Schlüssels.
Für das Einspannen der Speichenhölzer genügt ein Rifs nach der Mittellinie. Das Holz S
wird dann auf den Winkel G gesetzt, die Mittellinie auf die kleinen Dorne f gelegt und
durch Andrücken des Hebels D das Holz zwischen ff und F festgespannt; darauf schiebt
man den Schlitten A von sich, was ohne grofse Mühe geschieht, und der Zapfen ist fertig geschnitten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Maschine zum Anschneiden der Zapfen an Radspeichen, gekennzeichnet durch:
ι. zwei Messerköpfe M, welche auf der Welle H durch Feder und Nuth befestigt sind, undderen Abstand durch die mit Rechts- und Linksgewinde versehene Spindel K, welche durch den in L gesicherten Bund vor Verschiebung in der Längsachse bewahrt ist, einstellbar ist;durch die auf dem Supportschlitten A angebrachte Haltevorrichtung für das Speichenstück S, welche in einer durch die Bügel α b einstellbaren Leiste B besteht, deren Dorne/ das mittelst des durch Schraube g einstellbaren Winkels G auf geforderte Zapfenlänge eingesetzte Speichenstück S aufnehmen, welches durch Anziehen des Hebels D von dem Prefsklotz F festgehalten wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54028C true DE54028C (de) |
Family
ID=328643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54028D Expired - Lifetime DE54028C (de) | Maschine zum Anschneiden der Zapfen an Radspeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54028C (de) |
-
0
- DE DENDAT54028D patent/DE54028C/de not_active Expired - Lifetime
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