DE538574C - Umlaufende Buerste fuer Rundkulierwirkmaschinen - Google Patents

Umlaufende Buerste fuer Rundkulierwirkmaschinen

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DE538574C
DE538574C DENDAT538574D DE538574DD DE538574C DE 538574 C DE538574 C DE 538574C DE NDAT538574 D DENDAT538574 D DE NDAT538574D DE 538574D D DE538574D D DE 538574DD DE 538574 C DE538574 C DE 538574C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B13/00Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines
    • D04B13/02Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines with horizontal needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description

  • Umlaufende Bürste für Rundkulierwirkmaschinen Umlaufende Bürsten zum Zwecke des Staubentfernens hat man sich bereits an den verschiedenfachsten Vorrichtungen nutzbar gemacht, so z. B. an Flachstrickmaschinen, an denen die Bürste die oberen Enden der Nadelkanäle reinigt, oder auch an Rundkulierstühlen zum Herstellen von Schneidplüsch, wo die Bürste von den die Plüschhenkel aufschneidenden Messern den Staub entfernt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung soll eine derartige Bürste nun dazu verwendet werden, den Staub, der durch Schmieröle leicht verharzen und verhärten kann, aus den Zahnlücken des Zahnkranzes eines Rundwirkstuhles zu entfernen. Dieser Zahnkranz dient bekanntlich dazu, die Maschenräder u. dgl. anzutreiben, die durch den erhärteten Faserstaub dann im Gebrauch von Fall zu Fall mehr oder weniger ausgehoben werden, was eine ungleichmäßige Maschenbildung, Nadel-und Platinenbrüche u. dgl. zur Folge hat. Folgegerecht wäre es dabei, die Achse der Bürste rechtwinklig zu den Zähnen des Zahnkranzes zu richten, weil dabei die Ausbürstewirkung am vollständigsten wäre, denn die Staubteilchen fallen auf den' Zahnkranz zurück, wenn die Achse der Bürste in derselben Richtung verläuft wie die Zähne. Es machte sich aber dann ein besonderer Antrieb für die Bürste erforderlich, der erfindungsgemäß dadurch erspart wird, daß die Achse schräg zu den Zähnen des Zahnkranzes gerichtet wird. Die in- die Zähne greifenden Borsten der Bürste werden demzufolge von dem sich umdrehenden Zahnkranz mitgenommen und damit die Bürste gedreht. Dabei ergibt sich noch der Vorteil, daß der Staub vollständig gleichmäßig nach der Seite zu aus den Zahnlücken entfernt wird. Es tritt also eine Staubabführungswirkung zutage, wie man sie bei Kehrmaschinen bereits kennt. Die Bürsten erfordern bei derartigen Kehrmaschinen aber einen besonderen Antrieb. Die Achsen sogenannter Raumrädchen für Kreissägemaschinen hat man auch bereits schräg zu den Zähnen der Sägescheibe gerichtet. Dabei liegen aber die Sägescheibe und das Raumrädchen in einer senkrechten Ebene, so daß dem Abfallen der Späne nicht Sorge zu tragen ist. Außerdem bürstet und putzt ein solches Raumrädchen nicht, wie die Bürste im vorliegenden Falle, sondern stößt nur die Sägespäne ab.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Die Abb. F zeigt das Borstenrad mit seinen Befestigungsmitteln und den allseitig abgebrochenen Zahnkranz von vorn gesehen; aus Abb. a geht eine Draufsicht auf das Borstenrad und den allseitig abgebrochenen Zahnkranz hervor, und die Abb. 3 läßt die Befestigungsmittel des Borstenrades erkennen.
  • Der Nadelträger r ist hinter dem Nadelkrarlz a mit dem die nicht dargestellten MaseAenräder o. dgl. antreibenden Zahnkranz 3 versehen, in dessen Zähne ein über den Zahnkranz 3 angeordnetes Borstenrad 4 faßt. Die Bewegungsachse 5 des Borstenrades 4 ist dabei schrägwinklig zur Verzahnung des Zahnkranzes 3 gerichtet. Der Träger 6 des Borstenrades 4 ist - dabei an einem S-förmigen, am Tragteller 7 vorgesehenen Teil 8 befestigt, der in seinem unteren, waagerechten Ende einen Schlitz g vorsieht, so daß die Bürste 4 in der Richtung der Verzahnung des Zahnkranzes 3 ein- und feststellbar ist, ebenso wie die Richtung der Umdrehungsachse 5 ein-und feststellbar ist. S-förmig ist der Teil 8 dabei gestaltet, um die Verstellmöglichkeit des Trägers 6 bzw. des Borstenrades in Richtung der Zahnkranzverzahnung möglichst groß vorsehen zu können.

Claims (1)

  1. PA'rENTAISPRUCH Umlaufende Bürste für Rundkulierwirkmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß diese in den die Maschenräder u. dgl. antreibenden Zahnkranz (3) greift, eine schräg zur Verzahnung des Zahnkranzes (3) gerichtete Umdrehungsachse (5) besitzt und von dem sich drehenden Zahnkranz (3) in Umdrehungen versetzt wird.
DENDAT538574D Umlaufende Buerste fuer Rundkulierwirkmaschinen Expired DE538574C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807679A1 (de) * 1978-02-23 1979-09-06 Gloeser & Co Klemmbacke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2807679A1 (de) * 1978-02-23 1979-09-06 Gloeser & Co Klemmbacke

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