DE5368C - Selbstthätige Thürfeder - Google Patents

Selbstthätige Thürfeder

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Publication number
DE5368C
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DE
Germany
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spring
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Application number
DENDAT5368D
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English (en)
Original Assignee
H. SULKE in Berlin, Köthenerstrafse 15
Publication of DE5368C publication Critical patent/DE5368C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F1/00Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass
    • E05F1/08Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings
    • E05F1/10Closers or openers for wings, not otherwise provided for in this subclass spring-actuated, e.g. for horizontally sliding wings for swinging wings, e.g. counterbalance
    • E05F1/12Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs
    • E05F1/1246Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring perpendicular to the pivot axis
    • E05F1/1253Mechanisms in the shape of hinges or pivots, operated by springs with a coil spring perpendicular to the pivot axis with a compression spring

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  • Hinges (AREA)

Description

1878.
Klasse 68.
H. SULKE in BERLIN. Selbstthätige Thürfeder.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 2. November 1878 ab.
Die in der Zeichnung, Fig. 1 bis 9, dargestellte, selbstthätige Thürfeder hat vor allen anderen Thürfedern den Vorzug, dafs Reparaturen vorgenommen werden können, ohne die Thür selbst abzuschrauben. Dabei stellt sich der Preis infolge ihrer Einfachheit und der Anwendung einer Spiralfeder bedeutend billiger als die Thürfeder, bei denen die Schneckenspiralfeder angewendet wird; aufserdem können durch Anwendung obiger Spirale, Reparaturen weniger leicht vorkommen, als bei den jetzt üblichen Thürfedern.
Die Construction besteht aus einem gufseisernen Kasten in, dessen Seite e lose eingesetzt ist, um die Flächen im Kasten selbst besser bearbeiten zu können. In den Kasten ist das Führungsstück h eingesetzt, welches im Verein mit dem Einsatzstück g als Führung für die Stange / und k des Schlittens S dient; aufserdem ist es das Widerlager der Spiralfeder. Der vordere Theil des Schlittens S schleift an der unteren Seite auf der Kastenfläche, während der obere Theil durch die Platte F E geführt wird.
Der Kasten m hat eine kreisförmige Vertiefung, die als Lager für den unteren Zapfen des Krummzapfens / dient; der obere Zapfen wird durch eine Platte Fig. 5, welche sich bei CD befindet, geführt. In dem Krummzapfen /, welcher von den Platten y und dem Stege η gebildet ist, befinden sich zwei Rollen r, die um Stahlschrauben drehbar sind, Fig. 7 und 8. Die Rollen r schleifen an der vorderen Fläche des Schlittens S und wird, durch Drehung der Thüren, und mithin, da die Thür durch den Winkel α und das Vierkant b mit dem Krummzapfen / verbunden ist, durch Drehung desselben um seine Axe c, der Schlitten zurückgedrängt und die Feder gespannt, wie Fig. 3 zeigt. Die Folge ist, dafs, sobald die Kraft an der Thür nachläfst, die Feder infolge ihrer Spannung den Schlitten in die Lage drängt, welche in Fig. 2 dargestellt ist; dadurch wird die Thür geschlossen.
Wird in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles in Fig. 3 die Thür weiter herumgedreht, so wird der Hebelarm vom Drehpunkt der Rolle bis zur Mittelaxe des Kastens sehr klein, und würde infolge dessen die Spiralfeder eine grofse Kraft aufwenden müssen, um den Krummzapfen zu drehen und die Thür zuzuwerfen.
Um die Stärke der Feder nicht unnöthig zu vergröfsern, ist die Spitze i beim Schlitten 5 gebildet, welche die Rolle r nach aufsen drängt und so den Hebelarm vergröfsert.
Im ruhenden Zustande liegt der flache Kopf des Schlittens .S1 mit den Curvenflächen zwischen den Flächen y des Krummzapfens, wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich.
Das Einsatzstück g und die Platte bei CD haben je zwei Schraubenlöcher o, um eine Messingplatte d mit einem länglichen Ausschnitt, welcher um das Auge der Platte bei CD greift, aufzuschrauben.
Fig. 9 zeigt die Zusammenstellung des Kastens mit den Platten. Bei s, Fig. 2, sind Steinschrauben angepafst, um den Kasten besser befestigen zu können. Soll die Feder herausgenommen werden, so werden die Schrauben bei 0 herausgedreht und die Platte d vorgezogen. Alsdann wird die Platte Fig. 6 und das Einsatzstück g abgeschraubt und lassen sich dann die Schlitten und Federn herausnehmen. Die Platte Fig. 5 bleibt an Ort und Stelle und trägt somit die Thür.

Claims (1)

  1. Patent -Anspruch:
    Die in Zeichnung und Beschreibung klargelegte selbstthätige Thürfeder. Anwendung des Krummzapfens mit den beiden Rollen, welche an den Curvenflächen des Schlittenkopfes entlang laufen und so die Spannung der Feder bewirken. Anwendung der Spitze i am Schlittenkopf, um den Hebelarm zu vergröfsern, und so an Kraft der Feder zu sparen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5368D Selbstthätige Thürfeder Active DE5368C (de)

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ID=283852

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DENDAT5368D Active DE5368C (de) Selbstthätige Thürfeder

Country Status (1)

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DE (1) DE5368C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2396859A1 (fr) * 1977-07-05 1979-02-02 Ekstroems Ind Ferrure de pivotement pour portes battantes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2396859A1 (fr) * 1977-07-05 1979-02-02 Ekstroems Ind Ferrure de pivotement pour portes battantes

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