DE53686C - Steuerung für Wassersäulen-Maschinen - Google Patents

Steuerung für Wassersäulen-Maschinen

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DE53686C
DE53686C DENDAT53686D DE53686DA DE53686C DE 53686 C DE53686 C DE 53686C DE NDAT53686 D DENDAT53686 D DE NDAT53686D DE 53686D A DE53686D A DE 53686DA DE 53686 C DE53686 C DE 53686C
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DE
Germany
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filling
piston
cylinder
edge
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT53686D
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English (en)
Original Assignee
M. KOHN, K. K. Professor, in Pilsen, Böhmen
Publication of DE53686C publication Critical patent/DE53686C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L31/00Valve drive, valve adjustment during operation, or other valve control, not provided for in groups F01L15/00 - F01L29/00
    • F01L31/08Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear
    • F01L31/18Valve drive or valve adjustment, apart from tripping aspects; Positively-driven gear specially for rotary or oscillatory valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03CPOSITIVE-DISPLACEMENT ENGINES DRIVEN BY LIQUIDS
    • F03C1/00Reciprocating-piston liquid engines
    • F03C1/08Distributing valve-gear peculiar thereto

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

Patent-Ansρrüche:
1. Eine Steuerung für Wassersäulenmaschinen mit sich drehendem Kolbenschieber, bei welchem durch in der Drehrichtung des Kolbens sich verjüngende Oeffnungen (g) in dem äufseren Mantel des Steuerkolbens, durch welche Oeffnungen das Druckwasser in den Arbeitscylinder gelangt, der Zutritt des Druckwassers bei verschiedener Stellung des Kolbenschiebers infolge des sich verjüngenden Querschnittes der Oeffnungen verschieden lange dauert.
2. Die Combination der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung mit den selbstthätigen Saugventilen S, welche Luft in den Arbeitscylinder einlassen, sobald die Füllung auf der bezüglichen Seite beendigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT,
    Die Wassersäulenmaschine arbeitet mit veränderlicher Füllung und das steuernde Organ ist ein in Bezug auf die Gleitfläche vollständig entlasteter Kolbenschieber. Die Aenderung der Füllung wird durch axiale Verschiebung des Steuerkolbens bewirkt. Nach der Füllung tritt auf der betreffenden Seite von aufsen Luft in den Cylinder, damit daselbst die Pressung beim weiteren Fortschreiten des Kolbens nicht unter die atmosphärische sinke. Dies besorgt auf jeder Seite des Cylinders ein selbstthätiges Saugventil S, Fig. 3.
    Der Steuerkolben besteht, wie Fig. 1 und 3 zeigen, aus zwei gleichen Hälften K1 und K2, von denen jede eine Seite des Cylinders steuert. Diese Kolben sind durch radial laufende Wände in vier Räume getheilt, von denen das eine Paar a, Fig. 2, die Einlafskammern durch Oeffnungen in der Stirnwand (Fig. 1 und 3) mit dem Raum R1 in Verbindung stehen, in welchen das Zuleitungsrohr einmündet, während das zweite Paar b, die Auslafskammern, mit dem Raum i?2 communiciren, an welchen sich das Ablafsrohr anschliefst.
    Auf der Mantelfläche der Steuerkolben befinden sich vier Oeffnungen, zwei derselben, die Oeffnungen c, Fig. 2 und 3, führen in die Einlafskammern, die zwei anderen d in die Auslafskammern. Während jedes Umlaufes gelangen dieselben abwechselnd vor die gegenüberliegenden Oeffnungen g, Fig. 2, wodurch jede Cylinderseite abwechselnd mit der Druck- und Ablafsleitung in Verbindung gebracht wird. Da nun die beiden Steuerkolben, wie die aufgerollte Mantelfläche der Kolben in Fig. 5 zeigt, um 900 gegen einander versetzt sind, so wird stets, wenn auf einer Seite des Cylinders Druckwass.er einströmt, auf der Gegenseite das Wasser in das Ablafsrohr abfliefsen können.
    Bei der kleinsten Füllung sind die Steuerkolben in die äufserste Stellung nach rechts geschoben. Zu Beginn derselben haben die Einlafsöffnungen c gegenüber den beiden Oeffnungen g, deren Form in Fig. 5 durch das punktirte Polygon dargestellt ist, die in Fig. 5 gezeichnete Stellung. Die Füllung hört auf, wenn die Kante 12 die Kante 56 der Oeffnung g erreicht hat. Schiebt man den Kolben nach links, bis die Kante 13 mit der Kante 89 zusammenfällt, so arbeitet man mit der gröfsten Füllung. Dieselbe ist· beendet, wenn 12 auf 78 fällt, also wesentlich später als im ersteren Falle. Der Auslafs wird, weil d wesentlich breiter als c gehalten ist, bei allen Füllungen richtig vor sich gehen.
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