DE533168C - Spritzvergaser fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Spritzvergaser fuer Brennkraftmaschinen

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DE533168C
DE533168C DEN27176D DEN0027176D DE533168C DE 533168 C DE533168 C DE 533168C DE N27176 D DEN27176 D DE N27176D DE N0027176 D DEN0027176 D DE N0027176D DE 533168 C DE533168 C DE 533168C
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air
fuel
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internal combustion
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/23Fuel aerating devices
    • F02M7/24Controlling flow of aerating air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M3/00Idling devices for carburettors
    • F02M3/08Other details of idling devices
    • F02M3/09Valves responsive to engine conditions, e.g. manifold vacuum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M7/00Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
    • F02M7/10Other installations, without moving parts, for influencing fuel/air ratio, e.g. electrical means
    • F02M7/11Altering float-chamber pressure

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  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Spritzvergaser für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft einen Spritzvergaser für Brennkraftmaschinen mit Einrichtungen zur Vorgemischhildung für Leerlauf und Vollast, wobei der Brennstoffbehälter, die Leerlaufleitung und die Leitung für die Hauptdüse sowohl miteinander als auch mit dem vor der Hauptleitung liegenden Teil .des Lufteinlasses für den Motor durch eine oder mehrere Leitungen verbunden sind.
  • Derartige Spritzvergaser sind an sich bereits bekannt. Bei diesen Vergasern münden nur einzelne der Zweigleitungen in einem mit Regelschieber versehenen Raum, während z. B. die vom Einlaß kommende Luft in die Leerlaufleitung gelangen kann, ohne vorher den Schieber zu passieren. Die Luftmenge zur Leerlaufleitung kann infolgedessen nicht geregelt werden.
  • Im Gegensatz zu diesen bekannten Einrichtungen ist der neue Spritzvergaser erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in der vom Lufteinlaß abgezweigten Leitung ein mit Regelschieber versehener Raum derart angeordnet ist, daß die Luft den Raum durchströmt, ehe sie in die Leerlaufleitung, in den Brennstoffbehälter oder in die Leitung zur Hauptdüse gelangen kann. Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß die in alle drei Leitungen gelangende Luft, also auch die zur Leerlaufleitung strömende Luft, in ihrer Menge geregelt wird. Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel und zeigt einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Vergaser schematisch im Längsschnitt.
  • Das Vergasergehäuse i weist in bekannter Weise den Lufteinlaß 2 und den sogenannten Luftkegel 3 auf. q. ist der hermetisch geschlossene Brennstoffbehälter, 5 die Hauptdüse des Vergasers, welche durch die Leitung 6 mit dem Zerstäuber 7 in Verbindung steht, der in den Übergang zwischen dem Lufteinlaß 2 und dem Luftkegel 3 mündet. 8 ist die Leerlaufdüse, von welcher die Leitung 9 zu dem oberhalb des Luftkegels 3 gelegenen Raum io führt, in welchem das Drosselorgan i i angebracht ist, das mit seiner Kante die Mündung 12 der von der Leerlaufdüse kommenden Leitung 9 abschließen oder mehr oder weniger freigeben kann. Gemäß der Erfindung führt vom Lufteinlaß 2 eine Leitung 13 zu einem Raum 1q., welcher durch die Leitung 15 mit der Leerlaufleitung 9 und durch die Leitung 16 mit der Hauptleitung 6 sowie durch die Leitungen 17 und 18 mit dem Brennstoffbehälter q. in Verbindung steht.
  • Die Vorrichtung wirkt auf folgende Weise: Wenn vor dem übergang vom Leerlauf zur Vollast das Drosselorgan i 1'. derart eingestellt ist, daß es die Mündung 12 mehr oder weniger abschließt, so strömt infolge des Unterdruckes im Raum io Luft aus dem Raum 14 zum Kanal 9 und durch diesen hinaus,, so@ daß im Raum 14 ein Unterdruck entsteht, welcher seinerseits eine Luftströmung vom Lufteinlaß a durch- die Leitung 13 nach dem Raum 14 veranlaßt. Wird das Drosselorgan i i so weit geöffnet, daß im Luftkegel 3 und im Zerstäuber 7 ein Unterdruck entsteht, der groß genug ist, um .eine Luftströmung .vom Raum 14 durch die Leitungen 16 und 6 und durch den Zerstäuber 7 hinaus zu bewirken, so wird der genannte Unterdruck im Luftkegel 3 auch gewissermaßen auf den Unterdruck im Raum 14 einwirken.
  • Die Luftgeschwindigkeit durch den Kanal 13 ist für den Unterdruck im Raum 14 und damit auch für den Unterdruck im Behälter 4 maßgebend, welcher mit dem Raum 14 durch die Leitungen 17 und 18 verbunden ist. Durch Veränderung der Querschnittsfläche des Kanals 13 kann somit der Unterdiruck im Raum 14 bzw. im Behälter 4 unabhängig von der Geschwindigkeit der an dem Drosselorgan ii vorbei oder durch den Luftkegel 3 strömenden Luft verändert werden.
  • Da die Ausströmung von Brennstoff aus der Hauptdüse 5 bzw. dem Zerstäuber 7 sowohl durch .den Unterdruck im Luftkegel 3 um den Zerstäuber herum als auch durch den Unterdruck im Behälter 4 bestimmt wird, kann irgendwelche Ausströmung vom Zerstäuber 7 nicht erst dann stattfinden, wenn der Unterdruck im Luftkegel 3 größer als der Unterdruck im Behälter 4 geworden ist.
  • Durch die Möglichkeit, den Unterdruck im Behälter 4 verändern zu können, kann die Ausströmung von Brennstoff vom Zerstäuber 7 beschleunigt oder verzögert werden, unabhängig von dem Unterdruck oder von der Luftgeschwindigkeit im Luftkegel 3. Wird z. B. der Unterdruck im Behälter 4 dadurch gesteigert, daß der Kanal 13 kleiner gemacht wird, so beginnt die Brennstoffausströmung vom Zerstäuber 7 bei einer größeren Luftgeschwindigkeit. Die Summe der Brennstoffmengen von den beiden Vorrichtungen für Leerlauf und Belastung wird dann geringer im Verhältnis zur Luftmenge, und die Mischung wird an Brennstoff ärmer. Bei dem umgekehrten Verhältnis, d. h. bei einer Herabsetzung des Unterdruckes im Behälter 4, wird die Mischung an Brennstoff reicher.
  • Die selbsttätige Regelung der Mischung zwischen Brennstoff und Luft im Verhältnis zu einem erhöhten Unterdruck der Luft .im Lufteinlaß 2 bei gesteigerter Tourenzahl des Motors und damit auch gesteigerter Luftgeschwindigkeit durch den Lufteinlaß 2 findet dadurch statt, daß derselbe Unterdruck, der im Lufteinlaß 2 herrscht, durch die Leitung 13, den Raum 14 und die Leitungen 17 und i8 nach dem Behälter 4 fortgepflanzt wird, wo, der Unterdruck auf den aus dem Behälter hinausströmenden Brennstoff hemmend wirkt.
  • Ohne ,diese Vorrichtung würde die Brennstoffmischung bei einer Steigerung der Tourenzahl des Motors infolge der im Lufteinlaß 2 gesteigerten Luftgeschwindigkeit und Luftverdünnung an Brennstoff immer reicher werden. Der Unterdruck, welcher selbstverständlich veranlaßt, .daß jede Volumeneinheit von Luft immer weniger Sauerstoffeinheiten enthalten wird, würde somit einen reicheren Zuschuß an Brennstoff erhalten, während das Verhältnis statt dessen selbstverständlich umgekehrt sein muß. Dieses umgekehrte, richtige und vorteilhafte Mischungsverhältnis wird durch die gemäß der Erfindung ausgebildete Vorrichtung erreicht.
  • Durch die oben beschriebene Vorrichtung kann auch die Brennstoffmischung bei allen Belastungen und Geschwindigkeiten mittels des im Raum 14 angeordneten Schiebers i9 geregelt werden; welcher die Durchströmquerschnitte der Kanäle 15 und 16 vergrößert oder vermindert. Eine Vergrößerung der Querschnitte hat z. B. eine Verminderung der Brennstoffausströmung sowohl von der Leerlauf düse 8' als von der Hauptdüse 5 zur Folge, wodurch die Brennstoffmischung ärmer wird. Dabei wirken bei der Verminderung der Brennstoffausströmung zwei Umstände mit. Teils wird nämlich der Unterdruck; welcher das Heraussaugen von Brennstoff von der Leerlaufdüse 8 und der Hauptdüse 5 bewirkt, infolge der vergrößerten Querschnitte vermindert, und teils wird der Unterdruck im Behälter 4 durch die gesteigerte Luftgeschwindigkeit in der Leitung 13 erhöht, so daß die Ausströmung aus dem Behälter gehemmt wird. Der aus den betreffenden Düsen austretende Brennstoff wird in den Kanälen 9 bzw. 6 mit einer größeren Luftmenge gemischt.
  • Werden die öffnungsquerschnitte der Ka näle 15 und 16 aber verkleinert, so wird die Wirkung umgekehrt, d. h. die Ausströmung wird gesteigert und die Mischung wird an Brennstoff reicher.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spritzvergaser für Brennkraftmaschinen mit Einrichtungen zur Vorgemischreglung für Leerlauf und Vollast, wobei der Brennstoffbehälter, die Leerlaufleitung und die Leitung für die Hauptdüse sowohl miteinander als auch., mit dem vor der Hauptleitung liegenden Teil des Lufteinlasses für den Motor durch eine oder mehrere Leitungen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der vom LufteinlaB abgezweigten Leitung ein mit Reglungsschieber versehener Raum derart angeordnet ist, daß die durch diese Leitung in den Raum strömende Luft mittels des Schiebers in ihrer Menge geregelt wird, bevor die Luft in den Brennstoffbehälter, die Leerlaufleitung oder die Hauptdüsenleitung gelangen kann.
DEN27176D 1927-04-15 1927-04-15 Spritzvergaser fuer Brennkraftmaschinen Expired DE533168C (de)

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