DE533005C - Stoffregler - Google Patents

Stoffregler

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DE533005C
DE533005C DEA50011D DEA0050011D DE533005C DE 533005 C DE533005 C DE 533005C DE A50011 D DEA50011 D DE A50011D DE A0050011 D DEA0050011 D DE A0050011D DE 533005 C DE533005 C DE 533005C
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DEA50011D
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English (en)
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/08Regulating consistency

Landscapes

  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description

  • Stoffregler Die vorliegende Erfindung betrifft eine selbsttätige Regelvorrichtung für strömende Flüssigkeiten oder Massen, insbesondere Papierstoffmasse. Zur Regelung von strömenden Flüssigkeiten, insbesondere Papiermasse, ist bereits vorgeschlagen worden, ein durch die Stoffdichteänderungen der strömenden Masse beeinflußtes b:eweglichesRegelglied zu verwenden, das die Wasserzufuhr, die Wasserausscheidung, den Stoffdurchfluß durch die Siebe usw. zu steuern. gestattet. Es hat sich aber dabei gezeigt, daß Schwankungen in der strömenden Menge auf die Regelungsmöglichkeit in hohem Grade störend wirken, da das Regelglied in Eigenbewegungen versetzt wird. Der Zweck der Erfindung ist, diese Wirkungen auf das. Regelglied auszuschalten, was dadurch erreicht wird, daß das Regelglied in geeigneter Weisse entlastet oder belastet wind, so daß hauptsächlich nur die Stoffdichteänderungen auf denselben einwirken. Die von den Stoffdichteänderungen verursachten Bewegungen des Schwimmers werden dann allein für den Regelungszweck ausgenutzt. Zu diesem Zweck ist das Regelglied erfindungsgemäß an der Auslaufseite eines Gefälles angeordnet und mit einem auf der Einlaßseite des Gefälles angebrachten Schwimmer mittels eines Hebels verbunden. Der Schwimmer entlastet bzw. belastet das Regelglied in. solcher Weise, daß die Schwankungen in der Menge ausgeglichen werden. Die Bewegungen des Hebels werden in zweckmäßiger Weise auf eine Umstellungsvorrichtung übertragen, die die Regelung selbst -besorgt. .
  • Die Zeichnungen veranschaulichen mehrere Ausführungen der Erfindung: Abb. i bis 3 zeigen einen Längsschnitt, ,den . Grundriß und einen Querschnitt einer der obenerwähnten Ausführungsformen..
  • Abb. q. bis 6 zeigen entsprechend ein-, andere Ausführungsform, Abb. 7 und 8 in Längsschnitt und Grundriß eine dritte.
  • Abb. g ist eine Seitenansicht teilweise in Durchschnitt durch einen Knotenfänger, an dein die Regelvorrichtung nach der Erfindung angewandt ist. , Abb. io ist ein Längsschnitt durch den genannten Knotenfänger und Abb. i i eine Draufsicht desselben.
  • Abb. 1z ist ein Ouerschnitt nach der Linie i g--i g in. Abb. g.
  • In den Abb. i bis 3 bezeichnen i die Stoffrinne, z ein in der Rinne angebrachtes. Hindernis in Gestalt eines Dammes o.dgl:, 3und4 zweiSchwimmer und 5 einen mit den Schwimmern verbundenen, um eine feste Stütze 6 schwingbaren Hebel. Die Schwimmer 3 und 4 sind mit dem Hebel einstellbar verbunden, so daß ihre Entfernung von deren Stütze veränderlich ist, zum Zweck, das Hebelverhältnis der beiden Schwimmer veränderlich zu gestalten. Anstatt die Schwimmer so anzuordnen, daß sie bezüglich des Hebels einstellbar sind, können sie auch bezüglich der Stütze einstellbar angeordnet werden. S.elbstredenid können die Schwimmer auch einstellbar sein in ihrer Höhenlage bezüglich des Hebels.
  • Die Schwimmer oder der Hebel sind derart einzustellen, daß .die Bestandteile dieser Anordnung eine gewisse Normal- oder Anfangslage einnehmen und sich im Gleichgewicht befinden, wenn die gewünschte Stoffdichte vorhanden ist. Die Geschwindigkeit der Masse ist natürlich geringer vor dem Damme (A-Seite) als dahinter (B-Seite), d. h. ein gewisser Geschwindigkeitsunterschied der Strömung ist auf beiden Seiten des Dammes vorhanden. Steigt die Stoffdichte, so verringert sich dieser Geschwindigkeitsunterschied, weil der Reibungswiderstand der Masse erheblich stärker wird hinter demDamme als vor demselben, was seinerseits zur Folge hat, daß der Stoffstand hinter dem Damme verhältnismäßig stärker steigt als vor demselben. Dadurch wird der Schwimmer q. von einer stärkeren Kraft betätigt als der Schwimmer 3, woraus folgt, daß der Hebel 5 aus seiner Normallage heraustritt und (auf den Zeichnungen nicht dargestellte) Getriebe betätigt, welche mit deren Glied, z. B. einem Ventil, in Verbindung stehen, das zur Regelung der Konzentration der Masse benutzt wird.
  • In dem Falle dagegen, wo die Stoffdichte abnimmt, wird aus eben demselben. Grunde, der oben angeführt ist; der Stoffstand hinter .dem Damme verhältnismäßig mehr sinken als vor demselben, was zur Folge hat; daß- der Hebel nach der .anderen Seite hin umschwenkt. Das Glied, das zur Stoffdichteregelung dient, kommt dadurch in die Lage, die entgegengesetzt zu der im vorigen Falle erwähnten ist, d. h. in dem einen Fälle erfolgt eine Öffnungs-, in dein zweiten eine Schließbewegung, zum Zwecke, dem Stoff mehr bzw. weniger Wasser zuzwführen. Diese Stöffdichteregelung läßt sich selbstredend auch so ausführen, draß dem Stoff mehr oder weniger Wasser entzogen wird.
  • Eine Veränderung in der Menge, die hindurchströmt, beeinflußt die Vorrichtung- in keinerlei Weise, denn die die Schwimmer betätigenden Kräfte vermehren oder vermindern sich bei dergleichen Veränderungen direkt proportional, wodurch keinerlei Schwingung des Hebels entsteht.
  • - Die Foren und die Konstruktion des DammeS öder Hindernisses können natürlich vielfach wechseln. Nach der in den Abb. 4 biss. 6 dargestellten Ausführungsform besteht das Hindernis aus einer Anzahl mit der Rinne parallel laufender Scheiben 7 o. dgl., welche offenbar einen sehr großen Reibungswiderstand leisten. Letztere Ausführung ist ganz besonders zweckmäßig in den Fällen, wo die B-Seite der Rinne sehr kurz gemacht ist, z. B. durch Anordnung eines Falles unmittelbar hinter dem Schwimmer q., so daß ein verhältnismäßig geringer Reibungswiderstand den Stoff auf dieser Seite beeinflußt. Steigt die Stoffdichte, so wird auch der Stoff auf Grund großen Reibungswiderstandes an den Scheiben 7 und auf Grund kleinen Reibungswiderstandes an dem Schwimmer q. auf der A-Seite mehr steigen ,als auf der B-Seite. Das von der Stoffdichteänderung verursachte Steigen oder Sinken des Stoffstandes an beiden Seiten des Hindernisses gestaltet -sich hier umgekehrt zum Steigen und Sinken nach der in Abb. i bis 3 gezeigten Ausführung.
  • Nach Abb. 7 und 8 ist das Hindernis dadurch entstanden, daß die Rinne i selbst besonders dafür eingerichtet ist. Sie ist demnach vor der Stütze 6 verhältnismäßig breit und seicht, hinter der Stütze aber schmäler . und tiefer. Der Schwimmer 3 ist übern dem ersterwähnten Rinnenteil und der Schwimmer q. über dem letzterwähnten Rinnen.teil angebracht. Die Wirkungsweise ist in der Hauptsache dieselbe wie in den vorher beschriebenen Ausführungen.
  • Die in den Abb. 9 bis i2 dargestellte Ausführung ist ein Beispiel der Anwendung der Erfindung zur Reäelung des Stoffdurchganges bei Knotenfängern ö. dgl.
  • ES -ist an Knotenfängern schon bekannt, den Dürchfluß des Stoffes mit der Hand zu regeln. Bei einigen Arten derselben geschieht dies dadurch, daß der Schieber o. dgl., durch welchen der Feinstoff abfließt, erhöht oder gesenkt wird. Bei andern Knotenfängern wiederum geschieht die Regelung hauptsächlich daidurch, daß ein in der Zuflußleitung des Stoffes angebrachtes Regelglied (Ventil) mit der Hand -umgestellt wird. Diese beiden Regelverfahren können selbstverständlich auch gleichzeitig zur Anwendung kommen. Indessen ist die Regelung Mit, der Hand, einerlei wie sie auch zustande kommt, lästig, und wird auch nicht immer befriedigend ausgeführt, was dann wiederum Übelstände verursacht.
  • Solche Übelstände können dadurch beseitigt werden; daß die Umstellung des Schiebers selbsttätig erfolgt. Zu diesem Zwecke steht der Regler mit einer TJ.rncstellvorrichtung in Verbindung, deren Tätigkeit von einem Regelglied abhängig ist, die im Stoff angebracht ünd so eingerichtet ist, daß Mengenänderungen sie beeinflussen, wobei eine Mengenzunahme bewirkt, daß die Umstellung in einer gewissen Richtung geschieht, während eine Mengenabnahme eine Umstellung in der entgegengesetzten Richtung herbeiführt.
  • Von einer Zuflußleitung 31 ergießt sich der Stoff über ein schwach geneigtes Sieb. Gröbere Fasern und Schmutz gleiten über das Sieb hinweg und fließen in eine Ablaßrinne 33. Ein unter dem Sieb angebrachter Behälter 34 (der sogenannte Saugkasten) nimmt den Feinstoff auf, der alsdann durch eine Röhrenleitung 3@5 abfließt. Im Behälter 34 oder in einem damit in Verbindung stehenden Behälter ist eine Wand 36 angebracht, worin eine Anzahl Öffnungen 37 vorgesehen sind, die durch Schieber mehr oder weniger geschlossen werden können. Der Feinstoff ergießt sich über diese Schieber, deren Einstellung somit den Stoffistend in denn unter dem Sieb gelegenen Teil des Behälters 34 bestimmt. Im Boden des Behälters 34 sind Membranen 39 o.,dgl. angebracht, welche bewirken, daß sich der Stoff in denSiebschlitzen schnell auf und ab bewegt. Hebt man die Schieber, so steigt der Stoffstand im Behälter 34, woraus folgt, daß mehr Stoff sich über das Sieb ergießt und in die Ablaßrinne hinabläuft. Senkt man dagegen düe Schieber, so tritt dass Gegenteil ein., wobei vorkommen kann, daß der Stoff zuwenig verdünnt wird und, anstatt sich über das Sieb hin zu ergießen, darauf liegen bleibt und es mit einer dicken Schicht belegt. Im ersteren Falle liebt die Gefahr vor, daß Feinstoff durchläuft, weil die Schieber zu hoch stehen, wodurch ein Verlust entsteht. Im letzteren Falle riskiert man, daß gröbere Fasern und größere Schmutzteile sich allmählich durch das Sieb hindurcharbeiten, wodurch die Qualität des Feinstoffes verschlechtert wird, teils auch, daß Feinstoff verloren-geht, weil die Schlitze verstopft sind.
  • Um die Umstellung der Schieber in befriedigender Weise zu bewerkstelligen, sind sie nach der Erfindung an Stangen 4o befestigt, die durch Gestänge 4z mit einem Umsteller sonst bekannter Art in Verbindung stehen, z. B. einer mit Sperrgetriebe arbeitenden Speisevorrichtung, die ihrerseits mit einem Regelglied in Verbindung steht. Diese Speisevorrichtung und ihre Verbindung mit denn Regelglied sind auf den Zeichnungen nicht dargestellt. Das Speisewerk wirrt maschinell betrieben, aber sein Wirken und seine Bewegungsrichtung bestimmt des Regelglied.
  • Das Regelglied besteht in seiner einfachsten Form aus einer Anschlagsplatte q2, ,die an dem einen Ente eines drehbaren Hebels 43 befestigt ist, dessen zweites Ende ein Gegengewicht 44 trägt, das. bestrebt ist, die Platte in die richtige Lage vor dem Ablauf des Stoffes in die Ablaßrinnüe 33 einzustellen. Da eine gewisse Menge Stoff pro Zeiteinheit in die Ablaßrinne fließt, hält das Gegengewicht die Platte in einer- gewissen Normallage eingestellt. Solange sich diese Normallage konstant hält, verläuft die Sichtung no anal, und eine Lagerveränderung .der Schieber ist dann auch nicht nötig. In diesem Falke muß die Speisevorrichtung außer Betrieb gestellt sein, was dadurch bewirkt wird, daß das Regelglied mittels Übertragungen den Speiser ausschaltet. Steigt oder sinkt die Stoffmenge, so schwenkt die Platte 42 in die eine oder andere Richtung. ab, was zur Folge hat, daß die Speisevorrichtung eingeschaltet und in der einen oder anderen Richtung angetrieben wird, was seinerseits bewirkt, d,aß sich die Schieber 38 senken bzw. heben, wodurch die beabsichtigte selbsttätige Regelung zustande kommt.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung .arbeitet befriedigend in dem Falle, wo der Stoffzufluß aus der Rinne 33 in der Hauptsache als konstant angenonunen werden kann, d. h., sich innerhalb gewisser voraus bestimmter Grenzen bewegt. Tatsächlich kommen aber sehr große Schwankungen vor in bezug auf den Stoffzufluß, was. dann bewirkt, daß die Menge des über das Sieb hinlaufenden Stoffes bedeutend wechselt. Angenommen z. B., -daß der Zufluß zum Sieb vieranal so groß ist, wenn der Stoffstand in der Rinne 3 1 sich bei der Linie A befindet alts bei der Linie B, dann muß auch in dem ersten Falle viermal soviel Stoff vom Sieb ablaufen als in dem letzteren Falle. Im ersteren Falle müßte das Gegen gewicht viermal so schwer sein wie in dem letzteren Falle, um die Anschlagplatte 42 in die Normallage einstellen zu können, oder, mit anderen Worten, man müßte .das Gegengewicht irgendwie schwerer oder leichter machen, je nach den Schwankungen .des Stoffzuflusses. Dies mit der Hand zu bewerkstelligen, wäre natürlich viel zu lästig und ließe sich wohl auch nicht befriedigend machen. Nach der vorliegenden Erfindung äst hierfür eine besondere Vorrichtung vorgesehen, welche die notwendigen Veränderungen in bezug auf den Wirkungsgrad des Gegengewichts besorgt.
  • Zu diesem Zwecke ist im Behälter zu dem gesichteten Stoffe ein Schimmer 45 angebracht, der durch eine Stange 46 mit einem Hebel 47 verbunden ist, welcher durch ein Gelenk 48 .mit einer Stange 49 in Verbindung steht, die mit dem Drehzapfen des Hebels 43 fest verbunden ist.
  • Wenn der Stoffstand in der Rinne 3 1 steigt, läuft mehr Stoff in die Rinne 33 über, was eine Schwenkung der Anschlagplatte zur Folge hat, so daß die erwähnte, durch Sperrgetriebe arbeitende Speisevorrichtung in Betrieb gebracht wird und .die Schieber 38 senkt: Dabei sinkt der Stoffstand im Behälter 34, wobei auch der Schwimmer bestrebt ist, isich zu senken, was dann wiederum zur Folge hat, d:aß das Hebelsysitem 47, 48 und 49 betätigt wird, wobei die Stange 49 dnen Kraftimpuls in der Richtung aufwärts erhält, was offenbar dasselbe bedeutet wie eine Bela#stung des Gegengewichts 44, und das Gleichgewicht gegen einen kräftigem Stoffzufluß zu halten vermag. Je mehr der Stoffstand in der Rinne 31 steigt, desto mehr sinkt er im Behälter 34, woraus folgt, daß der .Schwimmer 45 mit noch größerer Kraft herabgezogen wind und das Gegengewicht das Gleichgewicht gegen einen noch stärkeren. Stoff zu halten vermag: Sinkt dagegen der Stoffstand in der Rinne 31, so wird das Verhältnis ein entgegengesetztes. Die Schwimmereinrichtung muß so .abgepaßt sein, daß sie dem Regelglied genügen=de Empfindlichkeit einräumt.
  • In der Praxis: läßt sich die oben beschritbene Ausgleichungsvorrichtumg. auf mancherlei Weise ausführen, weshalb die Erfindung nicht auf das hier schematisch angedeutete Beispiel oder die früher beschriebenen Ausführungsformen zu beschränken ist. Das Gemeinschaftliche sämtlicher Aus.führungsfonmren besteht in. einem Regelglied 4 oder 42 und - einer - Gegengewichtsanordnung 3 oder 45, .und dies ist das Wesentliche der Erfindung, uriabhängig von. .den Verwendüngs-. zwecken.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stoffregler, qnrsbesondere für Papierstoff, mit einem durch die Änderungen in der Dichte des strömenden- Stoffes beeinflußten beweglichen. Regelglied, dadurch gekennzeichnet, äaß das, Regelglied (4 oder 42) an der Aiuslaufss@eite eines Gefälles angeordnet und mit eirarem weiteren auf der Einlaßseite des. Gefälles angebrachten Schwimmer o: dgl. (3 oder 45) mittels eines Hebels verbunden ist, um Schwankungen inder Menge der Masse auszugleichen.
  2. 2. Stoffregler nach Anspruch i,dadurch gekennzeichnet, daß dass Gefälle durch ein Hindernis.. gebildet wird; das raus einer Anzahl in der Rinne (i) angebrachter, mit der Strömungsrichtung parallel verlaufender Scheiben (7) o. dgl.- oder - aus einer im Querschnitt verringerten Rinne besteht.
  3. 3. Stoffregler nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß eine von dem in dem strömenden- Stoff angebrachten Schwimmer (45) belastete bzw. entlastete drehbare Platte (42) o. dgl. mit Vorrichtungen (38, 40, 41) in Verbindung steht, die den Stoffdurchgang .durch Knotienfängersiebe o. dgl. regeln.
DEA50011D 1926-02-17 1927-02-11 Stoffregler Expired DE533005C (de)

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