DE532964C - Verfahren zur Foerderung von pulver- oder staubfoermigem Gut in Rohrleitungen - Google Patents

Verfahren zur Foerderung von pulver- oder staubfoermigem Gut in Rohrleitungen

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DE532964C
DE532964C DEL64318D DEL0064318D DE532964C DE 532964 C DE532964 C DE 532964C DE L64318 D DEL64318 D DE L64318D DE L0064318 D DEL0064318 D DE L0064318D DE 532964 C DE532964 C DE 532964C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/46Gates or sluices, e.g. rotary wheels
    • B65G53/4608Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material
    • B65G53/4625Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material with axis of turning perpendicular to flow
    • B65G53/4633Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material with axis of turning perpendicular to flow the element having pockets, rotated from charging position to discharging position, i.e. discrete flow
    • B65G53/4641Turnable elements, e.g. rotary wheels with pockets or passages for material with axis of turning perpendicular to flow the element having pockets, rotated from charging position to discharging position, i.e. discrete flow with means for clearing out the pockets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Förderung von pulver- oder staubförmigem Gut in Rohrleitungen. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Förderung von pulver- oder staubförmigem Gut in Rohrleitungen. Die Erfindung geht von der Erscheinung aus, daß bei derartigen Stoffen zwischen den einzelnen Körnern Hohlräume verbleiben, deren Gesamtvolumen im allgemeinen ein Drittel bis ein Fünftel fies Volumens des gepulverten Körpers beträgt und die mit Luft angefüllt sind. Die Hohlräume bilden in ihrer Reihenfolge eine Unzahl von Verengungen und Erweiterungen, die nach Art einer Labyrinthdichtung eindringender und austretender Luft hohen Widerstand bieten. Der Erfinder hat festgestellt, daß man dadurch, daß man zwischen den Körnern des Pulvers vorhandene Hohlräume mit einem unter* Druck stehenden gasförmigen Mittel anfüllt, die Mischung expansionsfähig macht. @\'enn man ein solches Gemisch von Pulver und Druckluft in einen Raum von geringerem Druck bringt, so vergrößert das gesamte< Gemisch plötzlicl~ sein Volumen.
  • Diese Eigenschaft wird gemäß der Erfindung in der Weise benutzt, daß man die Hohlr:iuine im Pulver mit einem unter Druck stehenden, gasförmigen Mittel füllt und daß man die expansionsfähig gemachte Mischung einem Förderrohr zuführt, so daß sie längs des Förderrohres eine stetig zunehmende Volunienvergrößerung erfährt, vermöge deren (las bei kleinstem Volumen stetig oder absatzweise in das Förderrohr aufgegebene Gut nach dein Austrittsende des Rohres befördert wird. Die Volumenzunahmen bilden also die fördernde Kraft für den Materialtransport.
  • Die Mischung des Pulvers mit der Druckluft erfolgt in Zellen, die so leicht wie möglich mit pulverförinigern Material angefüllt werden, so daß nicht mehr Luft, als gerade zur Ausfüllung der Hohlräume nötig ist, beizugeben ist, weil jeder Luftüberschuß die Förderstrecke vermindert, weil eine Entmischung schon im Förderrohr stattfindet und das Bestreben im Stoff entsteht, sich im Rohr abzulagern.
  • Nach Maßgabe der Entspannung der Luft aber wächst ihr Raumanteil im Vergleich zu dem des beförderten Stoffes, der seinerseits unverändert bleibt. Unter diesen Verhältnissen tritt ein Augenblick ein, wo der Stoff zwischen seinen Teilchen nicht mehr die ganze Menge der eingeführten Luft festhalten kann; er strebt unter Beibehaltung seines Lockerungszustandes sich von der Überschußluft zu trennen und bewegt sich nicht mehr mit der gleichen Geschwindigkeit vorwärts wie diese. Um diesen Nachteil zu beseitigen, genügt es, ein Förderrohr vorzusehen, dessen Querschnitt nach Maßgabe der Annäherung an die Austrittsöffnung abnimmt, d. h. nach Maßgabe der Entspannung der Luft. Auf diese Weise werden die Stoffe; im Gegensatz zu dem, was bei ihrem mechanischen Vorschub eintritt,-mit einer wachsenden Geschwindigkeit auf die Austrittsöffnung des Rohres zu bewegt. Man spart an Druckluft und kann ohne zwischengeschaltete Förderstellen (ohne Relais) auf weitere Entfernungen fördern.
  • Das Förderrohr kann an der Aufgabestelle mit seinem Luft-.und Stoffgemisch gespeist werden, und zwar durch eine beliebig geeigciete Einrichtung. Diese Speiseeinrichtung kann, wenn der Stoff die Luft gut festhält, stetig arbeiten, oder die Speisung kann in -aufeinanderfolgenden Aufgaben von Luft und Stoff erfolgen, nämlich wenn dieser die Luft schlecht festhält.
  • Die letztgenannte Art der Speisung wird in den Vorrichtungen benutzt, die beispielsweise die Anwendung des beschriebenen Förderverfahrens veranschaulichen. Das Prinzip des ersten Ausführungsbeispiels läßt sich vielleicht am besten mit einem Revolver vergleichen; das Förderrohr entspricht dem Lauf, und die Revolvertrommel ergibt die Speisevorrichtung. An Stelle einer Patrone wird in die Kammern der Trommel das zu fördernde pulverförmige Gut eingebracht, und die Kammer bleibt Blicht durch den Tronimelmantel abgeschlossen, in dem sich die Zellentrommel dreht. Wenn man, bevor die Zelle in Beziehung zur Rohrleitung tritt, in den gepulverten Stoff, den sie enthält, Druckluft einbringt, so mischt sich diese mit dem Staub und füllt jeden zwischen den Teilchen des staubförmigen Stoffes gelassenen Hohlraum. Wenn eine so geladene Zelle dem Rohr gegenüber gelangt, so entspannt sich die Luft augenblicklich und nimmt den gepulverten Stoff in das Förderrohr mit. - Infolge der Geschwindigkeit, die die Teilchen des gepulverten Stoffes annehmen, wird die Zelle, wenn sie nicht zu lang ist, völlig entleert. Man könnte auch statt einer Zellentrommel, die sich vor der Rohrmündung dreht, Kanicnern anwenden, die in fortgesetzter oder in Wechselbewegung vor dieser Mündung vorbeigehen.
  • Es sind an sich Zellentrommeln b^reits dazu benutzt worden, um pulverförmiges Gut in Druckluftleitungen absatzweise einzufüh= ren. in die das Gut durch einen mit großer Geschwindigkeit durch das Rohr fließenden Luftstrom geblasen wird. Die Zellen bildeten dabei jedoch nur Abdichtungsorgane. Es ist auch vorgeschlagen worden, bei derartigen Zellen zur Förderuni des Zelleninhaltes in den Druckluftstrom in die Zelle Luft einzublasen: Die Förderung im Förderrohr wurde aber bei diesen bekannten Vorrichtungen ausschließlich durch die das Förderrohr durchströmende,. besonders eingeblasene Druckluft bewirkt.
  • Dieses bekannte Förderverfahren steht also im Gegensatz zu dein der Erfindung, bei dem das t wat in einem Zustande zugeführt wird, der o:rne weiteres die Förderung herbeiführt.
  • Wenn. in dem Förderrohr ein Gegendruck vorhanden ist und wenn die Zellentrommel sich schnell dreht, so läßt die Entspannung in der Zelle einen Luftdruck zurück, der etwas über dem erwähnten Gegendruck liegt. Diese in der Zelle verbleibende zurückgehaltene Druckluft ist aber nicht verloren; sie kann, lvie weiter unten gezeigt wird, dazu dienen, die Fließfähigkeit des Stoffes im Speicher zu erhöhen: Diese Art der Förderung verlangt einen Luftdruck, der etwas höher liegt als bei der Förderung mit mechanischem Vorschub. Dieser Unterschied ist aber unbedeutend für den Kraftverbrauch, da die Luftmenge durch die Zelle oder Kammer vollkommen dosiert ist und da kein Bruchteil davon verlorengeht. Der anzuwendende Luftdruck muß so geregelt werden, daß eine genügende Entleerung der Zelle eintritt; der im Förderrohr auftretende Gegendruck hängt von der Länge des Förderrohres und dem zu befördernden Stoff ab.
  • Auch die Einführung der Luft in die Zellen muß regelbar sein. Für Stoffe, die die Luft schlecht zwischen ihre Teilchen eintreten lassen, muß die Einführung lange vor der Entleerung stattfinden und kann sogar noch während eines Teiles dieses Abblasens stattfinden. Das Vor- oder Nacheinblasen gegenüber der Entleerung hängt außerdem von der Leistung und -von der Drehgeschwindigkeit der Zellentrommel ab.
  • In den Zeichnungen ist schematisch beispielsweise eine in der angegebenen Art ausgebildete Vorrichtung dargestellt.
  • Die Abb. t und 2 veranschaulichen einen Querschnitt und einen Längsschnitt durch eine solche Vorrichtung.
  • Das Schaufelrad A erfüllt die Aufgabe der Zellentrommel; es liegt in dein Gehäuse ß, das den Boden des Speichers oder Silos S bildet. C ist das Förderrohr, in dem man das Gut abfließen lassen will.
  • Die Radflügel bei i, 2 und 3 füllen sich acn Speicher S mit Gut. Die Drehung des Rades bringt sie erst in die Stellung 4., dann in die Stellung 5., wo die Einführung der Druckluft erfolgt, die von einem Mittelrohr H zufließt und durch Einblaseöffnungen l) in jeder Zelle eintritt, die an dieser Stelle durch den Regelschieber E freigegeben werden. Wecm die Zelle in die Stellung h gelangt, so ist sie unter vollen Druck gesetzt, und die Entspannuni, tritt sogleich ein, wenn der Flügel h die Öffnung des Ausflußrohres C aufgedeckt hat.
  • In der Stellung 7 hat die Zelle ihren ganzen Inhalt an das Austrittsrohr abgegeben, sie enthält nur noch Luft unter einem Druck, der ein wenig den im Austrittsrohr herrschenden übersteigt. Für die Stellung 8 gilt das gleiche. Hat der Flügel D den Rand F überschritten, wodurch er die Zelle 8 niit dem Speicher verbindet, so entweicht diese Luft in den Speicher und mengt sich mit dem Gut darin. Das führt zu einem Fließzustande des Stoffes, der die rasche Füllung des Rades sichert.
  • Bei einer zweiten Vorrichtung, die gleichfalls die Durchführung' des oben angegebenen Verfahrens gestattet, führt man, statt die verschiedenen Zellen des Verteilers zuerst mit pulverförmigem Stoff zu füllen und dann mit Druckluft, die von einer entsprechenden Vorrichtung durch ein Sonderrohr zugeleitet wird, den Verteilerflügeln Luft und Pulverförtniges Gut zu. Dieser Verteiler ist so eingerichtet, daß der Rauminhalt seiner Zellen von dein Zeitraum, wo er das Gut aufnimmt, bis zum Augenblick der Auslieferung an das Förderrohr abnimmt. Infolgedessen wird die Luft, die anfänglich sich auf einem in der Nähe des atmosphärischen liegenden Druck befand. sich bei der Ankunft an der Rohrzuführungsmündung auf einem erhöhten Druck befinden. Es ergeben sich also in diesein Augenblick die gleichen Verhältnisse wie. bei der erstbeschriebenen Vorrichtung, die Zelle enthält ein Gemisch von gepulvertem Stoff und Luft unter Druck, die sich in die Förderleitung entspannt.
  • Es sei bemerkt, daß der Mindestinhalt der Zelle, d. h. ihr Inhalt ini Augenblick der Entspannung, nur sehr wenig größer sein darf als der Raum, den das staubförmige Gut einnehmen würde, wenn es die geringstmögliche Luftmenge enthält.
  • Es sei daran erinnert, daß das Verfahren ja im wesentlichen auf der Tatsache beruht, claß das Gut selbst keinem mechanischen Druck unterworfen wird. 'Nur die Luft selbst darf komprimiert werden, und deshalb ist unbedingt zu fordern, daß der- Mindestzelleninhalt noch ein wenig größer ist als der Raum, den das fest gelagerte Gut einnehmen würde-Es ist eine große Anzahl von in dieser Art arbeitenden Vorrichtungen denkbar. Beispielsweise ist eine solche Vorrichtung in Abb. 3 wiedergegeben, die einen Querschnitt der Vorrichtung zeigt. Wie man in der Abbildung sieht, wird die Vorrichtung durch einen feststehenden Teil B gebildet, der durch einen entsprechenden Zulauftrichter an den Speicher S angeschlossen ist. Im Innern des Gehäuses dreht sich der Läufer A, und zwar exzentrisch zum Gehäuse. Dieser Läufer wird durch eine Nabe gebildet, in der Flachkolben oder Platten K gleiten, deren Ränder an der inneren Gehäusewandung entlangstreifen. Die Anordnung ist an sich bekannt und findet z. B. bei Drehkompressoren und -pumpen Anwendung.- An einer passenden Gehäusestelle mündet das Förderrohr C ein, und zwar liegt die Einmündungsstelle im wesentlichen da, wo die stärkste Kompression vorhanden ist.
  • Die Wirkungsweise ergibt sich von selbst. Das im Speicher S enthaltene Gut ist nach dem Vorhergehenden mit Luft untermischt, die ihm durch die Zellen zugeleitet wird, nachdem diese ihren Inhalt in das Förderrohr abgegeben haben. Die Luft und das pulverförmige Gut gelangen in die in Stellung i befindliche Zelle, ohne jedoch diese Zelle gänzlich auszufüllen. Ihr Rauminhalt nimmt ab, während sie über die Stellung :2 zur Stellung 3 geht. Am Ende des Zeitabschnittes 3 gelt die Zelle vor dem Rohr (: vorbei, und die Luft, die sich in diesem Augenblick unter hoher Spannung befindet, schleudert das Gut in das Rohr und fördert es bis zum Austritt. Bei 4 enthält die Zelle nur noch rückständige Luft, die zum Speicher zurückgeliefert wird, Sobald der Flachkolben k: den Rand F überschreitet.
  • In Abb. 4 ist eine besondere Ausführung der oben beschriebenen Vorrichtung dargestellt. Hier sind außer den Platten oder Flachkolben K Vorsprünge R angeordnet, an die bei U Klappen T angelenkt. sind, deren Bewegung im ' öffnungssinne durch entsprechende Anschläge gehemmt wird, und diese Klappen oder Flügel sind so ausgebildet, daß sie mit der Gehäusewand nur in der Stellung 3 in Berührung gelangen.
  • In der aus Abb. 4: erkennbaren Weise ist dei- Abstand vom Rande des Flachkolbens K bis zum Rande des Flügels T im wesentlichen gleich dein Durchmesser der öffnung, von der das Förderrohr C ausgeht. Infolgedessen wird zwischen dem Augenblick, wo eine Zelle aufgehört hat, ihren Inhalt an das Rohr C abzugeben, und dem Augenblick, wo eine andere Zelle beginnt, ihren Inhalt zuzuführen, eine Pause vorhanden sein, die sich aus dein Dur -hgang des Zellenteiles zwischen Kolben l und Klappe T ergibt. Diese Pause verhütet, daß Luft und aus der Kammer 3 hineingefördertes Gut in die Kammer 4 eindringen könnten, die soeben entleert ist.
  • In Abb. 5 ist eine Ausführung der Vorrichtung wiedergegeben, bei der statt eines sich drehenden Gliedes ein eine Verschiebbewegung ausführendes Glied Anwendung findet.
  • Dieses besteht aus einem Förderer A, der sich gegen einen feststehenden Teil B verschiebt. Der Förderer A trägt Schirme oder Kolben D, die aufeinanderfolgende Kammern' bilden. An einer beliebig geeigneten Wegstelle des Förderers mündet eine Leitung ein, die Druckluft aus einer -Leitung H zuführt. Ein wenig weiter in der Richtung des gleichen Weges beginnt die Öffnung des Förderrohres C.
  • Das Gut gelangt vom Speicher S in eine Zelle des Förderers, dann fließt nach Maßgabe des Fortschreitens des Förderers Preßluft in den betreffenden Raum ein, und das Gemisch von Preßluft und Gut entweicht in das Rohr C. Eine Prüfung der Abbildung zeigt, daß die Wirkung der Anordnung im übrigen entsprechend der der Abb. i ist, nurist das Flügelrad A durch den Zellenförderer A ersetzt worden.
  • Ein Regelschieber H'- gestattet, Dauer und Zeitpunkt des Eintritts der Preßluft einzustellen. -Die Zuführung der Druckluft kann so geregelt werden, daß der Zufluß nur in dem Augenblick stattfindet, wo die Zelle vor dem Förderer C vorbeigeht. . .

Claims (1)

  1. PATHNT ArrsrRLCHE: i. Verfahren zur Förderung von Pulver-oder staubförmigem Gut in Rohrleitungen mittels, eines - gasförmigen Fördermittels, welches mit dem Staubgut ein gleichmäßiges Gemisch bildet, dadurch gekennzeichnet, daß abgemessene lidengen des Gemisches auf einen -wesentlich höheren Druck. als dem Förderwiderstand der Rohrleitung entspricht, komprimiert und nach erfolgter Kompression absatzweise zur Expansion in die Rohrleitung gebracht werden. a. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i. -gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Zuführungseinrichtung, in der in Zellen das staubförmige,- Gut mit Druckluft untermischt -wird, worauf die Zellen zu dein Austrittsrohr weiterwandert. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß .Anfang und Ende der Drucklufteinführung in die von der @N ülls"elle zur Austrittsstelle wandernden Zelle"; beliebig einstellbar sind. q.: Vori Achtung nach Anspruch i oder den -Unteransprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Förderrohres gegen dessen Ende@durch Einschaltung konischer Zwischenstücke verringert ist, wodurch die -Fördergeschwindigkeit erhöht wird und zur Ablagerung neigende Pulvermassen mitgerissen werden.-5. Ausführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen, die Gut mit untermengter Luft aufnehmen, so ausgebildet sind, daß sie ihren Rauminhalt auf dem Wege zur Austrittsstelle ständig verkleinern und dadurch die Luft geeignet kömprimieren, wobei jedoch der Rauminhalt der Zellen so bemessen ist, daß eine - mechanische Kompression des pulverförmigen Gutes vermieden wird. 6. Ausführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zelleneinrichtung nach Art eines drehbaren Flachkolbenkompressors mit sichelförmigen Arbeitsräumen ausgebildet ist. 7. Ausführung nach Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den verschiebbaren Flachkolben Flügel in den Kammern derart angeord= net sind, daß sie nach Entleerung einer Kammer Aden Austritt-- des Inhaltes der folgenden Kammer erst gestatten, nachdem die vorher entleerte Kammer am Förderrphr völlig vorbeigeführt ist. B. Ausführung einer Vorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß das staubförmige Gut zwischen Kolben (D) einer endlosen Kette o. dgl. (A) , fortgeführt-wird, die sich durch ein fest- -steherrdes Rohr bewegen, dessen Wand mit zur Einführung von Druckluft geeigneten Öffnungen (H) .und, mit Luftaustrittsöffnungen (C) versehen ist.
DEL64318D 1925-09-24 1925-10-25 Verfahren zur Foerderung von pulver- oder staubfoermigem Gut in Rohrleitungen Expired DE532964C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE871400C (de) * 1951-02-25 1953-03-23 Erhard Muhr Austragschleuse fuer Staubabscheider
DE1123977B (de) * 1959-10-24 1962-02-15 Franz Jos Waeschle Maschinenfa Zellenradschleuse fuer die Aufgabe von pulverigem oder koernigem Gut in eine Foerderleitung
DE1129886B (de) * 1958-10-08 1962-05-17 Lewis George Mortensen Vorrichtung zum pneumatischen oder hydraulischen Foerdern pulverfoermigen oder koernigen Gutes
DE1137382B (de) * 1959-08-04 1962-09-27 Maschf Vorrichtung zur Sauberhaltung der Tragkonstruktion von Transportbaendern im Braunkohlenbergbau oder aehnlichen Lagerstaetten
DE1280142B (de) * 1966-11-16 1968-10-10 Peters Ag Claudius Zellenradschleuse
DE19913196A1 (de) * 1999-03-24 2000-10-05 Waeschle Gmbh Zellenradschleuse

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