DE532001C - Vorrichtung zum Eindicken von Zementrohschlamm - Google Patents

Vorrichtung zum Eindicken von Zementrohschlamm

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DE532001C
DE532001C DE1930532001D DE532001DD DE532001C DE 532001 C DE532001 C DE 532001C DE 1930532001 D DE1930532001 D DE 1930532001D DE 532001D D DE532001D D DE 532001DD DE 532001 C DE532001 C DE 532001C
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cement raw
raw sludge
gas flow
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DE1930532001D
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Fried Krupp Grusonwerk AG
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Fried Krupp Grusonwerk AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/2016Arrangements of preheating devices for the charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Eindicken von Zementrohschlamm Die Erfindung betrifft eine Verbesserung Gier Vorrichtung zum Eindicken von Zementrohschlamm mit Hilfe der Abgase,des Drehrohrofens nach Patent 53o640-Zum Eindicken der Schlammrohstoffe werden die Abgase aus dem Ofen durch einen mit trogartigem Boden versehenen Kanal geschickt. Hier sind .auf quer zum Gasstrom angeordneten Achsen Scheiben vorgesehen,-die bei der Drehung den dünnflüssigen Schlamm aus dem Trog in den Abgasstrom emporheben, wo er getrocknet wird. Dieser Strom streicht bei der im Hauptpatent ver-:ttiscliaulichten Ausführungsform an den Scheiben parallel zu ihrer Fläche vorbei.
  • Die Erfindung besteht nun darin, da13 die Scheibenachse in der Richtung des Gasstrotnes angeordnet wird, die Scheiben also quer zur Stromrichtung der Abgase stehen. Dadurch wird eine bedeutend bessere Trockenwirkuiterzielt, da dann der Gasstrom auf
    die Scheibenflächen aufprallt.
    Auf der Zeichnung -,ind einige Ausfüh-
    i-uti;gstornicti der Vorrichtung dargestellt. 1a
    zei-cit
    :@l>1>. r die Atiordiiunt5 liinte reitiati(lerlie."en-
    -lei- `cheibeit Illeichett 1)tircltniessc#rs, :enk-
    reciit au.eordnet auf einer zuin Gasstrom
    parallelen .\Clise,
    .@lil>. 2 die Scheiben. scltr:i", att",cordiiet auf
    (ler ztttii (f;tssti-oni parallelen Achse,
    Abb. 3 eine gegen die Horizontale geneigte Achse mit senkrecht zu ihr stehenden. Scheiben zunehmenden Durchmessers.
  • r ist die Achse, 2 sind die Scheiben. 3 ist die trogartige Erweiterung im Boden' der Gasleitung 4.. Bei 5 tritt die Schlaminflüssigkeit ein, und 6 stellt ein Beispiel eitler Fördervorrichtung dar, die den Dickschlamm zum Drehrohrofen fördert.
  • Damit der Gasstrom nicht nur die erste Scheibe voll trifft und dann am Umfang derselben und den fol;Qenden Scheiben, ohne diese auf der Fläche zu treffen, vorbeiströmt, sind Öffnungen in den Scheiben vorgesehen. Die gegenseitige Lage der Öffnungen in den liintereinanderliegenden Scheiben kann verschieden sein, je nach dein #."erhä ltnis zwischen Gasgeschwindigkeit und Uindrehungsgeschwindigkeit der Scheiben. Es inuß darauf Bedacht @enominell werden, da(3 cler durch eilte Öffnung der Vorderscheibe tretende Gasstrom nicht eine Üffnung der
    folgenden Scheibe. sondern zwischen zwei
    solchen die Scheibe selbst trifft. Hierbei
    wercleti nicht itur die Vni-der;eiten der
    Scheiben lieaufschla@rt, sondern infolge rlc#r
    lZückprallwirkung des Stromes auch ihre
    hückseitett.
    1_ine Z\\-eclait;il.ii- e :@usführuusiorm zeigt
    :\lili-=, (lir eine zttr :\chse scltr:ie (_ae der
    Scheiben t-eraiisc(t:iuliclit. Dadurch t%-ird der
    geradlinige Gasstrom in sogenannte stehende Wellen (vgl. Lichtwellen gegenüber Schallwellen) umgewandelt, die periodische Stauungen des Gasstromes in der Leitung hervorrufen und dadurch eine im wesentlichen gleichmäßige Beaufschlagung beider Scheibenseiten bewirken. Öffnungen in den Scheiben, die, ebenso wie bei der vorher beschriebenen Anordnung, gegeneinander versetzt sein können, je nach Strom- und Scheibengeschwindigkeit, können auch hierbei vorgesehen sein. Sollen Scheiben ohne öffnungen angewendet werden, so ist ein zunehmender Durchmesser von Scheibe zu Scheibe zweckmäßig (Abb. 3). In -solchem Falle wird die Scheibenachse geneigt damit j ede Scheibe mit ihrer j eweils unteren Hälfte in die Schlammflüssigkeit eintauchen kann.
  • Bei dieser Anordnung werden sich im Gasstrom Wirbelungen statt der stehenden Wellen bilden, die gleichfalls sowohl die Vorder- als auch die Rückseiten der Scheiben treffen.

Claims (1)

  1. PATENT ANSTI2IJCI31:: i. Vorrichtung zum Eindicken von Zementrohschlamm mit Hilfe des Abgases des Drehrohrofens nach Patent 33o 6.4o, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Drehachse in die Längsrichtung des Abgaskanals gelegt ist, so daß die Trockenscheiben quer zur. Richtung des Heizstromes angeordnet sind. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben senkrecht oder schräg zur Drehachse stehen. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenachse geneigt gelagert ist. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibendurchmesser in der Richtung des- Gasstromes zunehmen. Vorrichtung nach Anspruch -9, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben mit Öffnungen versehen sind, die gegeneinander versetzt sind.
DE1930532001D 1930-04-10 1930-04-10 Vorrichtung zum Eindicken von Zementrohschlamm Expired DE532001C (de)

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DE (1) DE532001C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3256926A (en) * 1963-11-26 1966-06-21 Combustion Eng Slurry drying device

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