DE530852C - Schutzvorrichtung gegen Erschuetterung aufgehaengter Gegenstaende - Google Patents

Schutzvorrichtung gegen Erschuetterung aufgehaengter Gegenstaende

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DE530852C
DE530852C DEP61993D DEP0061993D DE530852C DE 530852 C DE530852 C DE 530852C DE P61993 D DEP61993 D DE P61993D DE P0061993 D DEP0061993 D DE P0061993D DE 530852 C DE530852 C DE 530852C
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um aufgehängte Gegenstände, insbesondere solche in Fahrzeugen beliebiger Art, gegen Bewegungen zu schützen, die sie infolge der auftretenden Erschütterungen erleiden können, und bezweckt, ein einfaches und wirksames Mittel gegen horizontale und senkrechte Schwingungen des aufgehängten Gegenstandes zu schaffen, derart, daß die Ebene dieses Gegenstandes unverändert bleibt.
Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß der aufzuhängende Gegenstand außer von einer am Fahrzeug befestigten, senkrecht hängenden Haltekonstruktion noch unter Einwirkung von seitlich wirkenden, über am Fahrzeug befestigte Führungsglieder laufenden und an ihren Enden mit Gewichten ausgestatteten Halteorganen steht.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht. Es zeigt Fig. ι eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine abgeänderte Aufhängung, . Fig. 4 Einzeldarstellung des federnd aufgehängten Ringes.
Am Ring a, der unmittelbar oder unter Zwischenschaltung einer Feder an einem Haken hängen kann, ist mittels irgendwelcher Draht- oder Seilverbindungen b, m ein Rahmen c befestigt, der, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, verstellbar gemacht sein kann, und zwar dadurch, daß die unterteilten Rahmenstangen c in einem Rohrstück d o. dgl. gehalten werden, in das sie, der verschieden gewünschten Rahmenlänge oder -breite entsprechend, mehr oder minder weit eingeschoben und in der jeweiligen Lage etwa durch Bolzen gehalten werden, die durch in den Rahmenteilen c und im Rohr d vorgesehene Löcher hindurchgesteckt werden können. Mit e sind die Eckenteile des Rahmens bezeichnet. Am Rahmen ist mittels Riemen / o. dgl. der aufzuhängende Gegenstand I befestigt, der gegen Erschütterungen geschützt werden soll. Dieser Gegenstand wird seitlich mittels irgendwelcher Seile, Drähte g 0. dgl, gehalten, die über am Fahrzeug befestigte Rollen h geführt sind und gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Feder an ihren Enden Gewichte / tragen. Diese Gewichte j können sich in Kästen k auf und ab bewegen, und zwar in Abhängigkeit von den Erschütterungen, die auf die Aufhängevorrichtung bzw. auf den aufgehängten Gegenstand / wirken.
Aus Fig. 3 ist in vergrößertem Maßstabe eine Ausführungsform ersichtlich, bei der die Rahmenstücke c in die hohlen Winkelstücke e eingeschoben sind. An letzteren ist ein Ring befestigt, der den Aufhängeteil m festhält, ffo während der Aufhängeteil b von dem zentralen Ring α gehalten wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schutzvorrichtung gegen Erschütterung besonders in Fahrzeugen aufgehängter Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß der aufzuhängende Gegenstand Q) neben der Einwirkung von am Fahrzeug befestigten, senkrecht hängenden Haltegliedern (c, /) noch unter Einwirkung von seitlich wirkenden, über am Fahrzeug befestigte Führungsglieder Qi) laufenden und an ihren Enden mit Gewichten (J) ausgestatteten Halteorganen (g) steht.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP61993D Schutzvorrichtung gegen Erschuetterung aufgehaengter Gegenstaende Expired DE530852C (de)

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