DE530179C - Federrohr mit innen oder aussen angeordneten Versteifungskoerpern - Google Patents
Federrohr mit innen oder aussen angeordneten VersteifungskoerpernInfo
- Publication number
- DE530179C DE530179C DE1930530179D DE530179DD DE530179C DE 530179 C DE530179 C DE 530179C DE 1930530179 D DE1930530179 D DE 1930530179D DE 530179D D DE530179D D DE 530179DD DE 530179 C DE530179 C DE 530179C
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- DE
- Germany
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- spring tube
- internal
- individual
- stiffening bodies
- external stiffening
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L51/00—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
- F16L51/02—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
- F16L51/025—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations
- F16L51/028—Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with several corrugations with the expansion or contraction of each corrugation being limited
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
Im Hauptpatent 528 415 ist ein Federrohr
mit innen oder außen angeordneten Versteifungskörpern beschrieben, bei dem die Versteifungskörper
als Gleitschuhe ausgebildet sind und durch einen vom Federrohr unabhängigen Führungskörper geführt werden.
Hierdurch wird ein unmittelbares Berühren der einzelnen Wellen mit dem Führungskörper
verhindert.
Es hat sich nun im Betrieb herausgestellt, daß diese Schutzvorrichtungen noch mit gewissen
Nachteilen behaftet sind, die nachstehend näher erläutert werden.
Bei Verwendung mehrerer Gleitschuhe eines längeren Federrohres wird durch unvermeidliche
Toleranzen im Durchmesser der einzelnen Gleitschuhe bei der hin und her gehenden Bewegung der Gleitwiderstand der
einzelnen Schuhe verschieden sein. Dies hat zur Folge, daß der eine oder andere Abschnitt
des zwischen zwei Gleitschuhen liegenden Federrohres mehr oder weniger, beansprucht
wird.
Es sind bereits Wellrohre bekannt mit ein- oder umgelegten Versteifungskörpern, die eine solche axiale Ausdehnung gegenüber der axialen Wellenlänge des Rohres haben, daß die einzelnen Wellen nur auf ein bestimmtes Maß zusammengedrückt werden können.
Es sind bereits Wellrohre bekannt mit ein- oder umgelegten Versteifungskörpern, die eine solche axiale Ausdehnung gegenüber der axialen Wellenlänge des Rohres haben, daß die einzelnen Wellen nur auf ein bestimmtes Maß zusammengedrückt werden können.
Diese Maßnahme allein genügt naturgemäß nicht, um bei einer Dehnung des Federrohres
den gleichen Erfolg zu erzielen.
Um nun diesen Nachteil zu beseitigen und eine möglichst gleichmäßige Verteilung der
Federung auf die einzelnen Teile des Federrohres zu übertragen, greifen erfindungsgemäß
die Gleitschuhe gliederartig ineinander und sind außerdem derartig ausgebildet, daß
ihre gegenseitige Verschiebung begrenzt ist, so daß eine Überdehnung sowohl beim Zusammenpressen
wie auch beim Auseinanderziehen des Federrohres innerhalb der einzelnen Rohrabschnitte zwischen zwei Gleitschuhen
vermieden wird.
Hierdurch wird neben dem Schutz des Federrohres gegen Ausknicken und gegen
Verschleiß eine gleichmäßige Verteilung der Dehnungskräfte über das ganze Wellrohr
sowie eine Sicherung der einzelnen Wellrohrabschnitte gegen Überdehnung nach beiden
Richtungen erreicht.
Die beiliegende Zeichnung erläutert das Wesen der Erfindung an einem Beispiel mit
Außenführung. Analog könnten die Gleitschuhe auch in das Innere des Rohres verlegt
werden für den Fall einer Innenführung.
Das Federrohr α wird durch Anbringung von beispielsweise fünf äußeren Gleitschuhen
b in fünf Wellrohrabschnitte aufgeteilt. Die ■ Gleitschuhe b besitzen eine in die WeI-
Ien des Federrohres α eingreifende Ringwulst
c zur Verbindung mit den einzelnen Wellrohrabschnitten. Die Enden der Gleitschuhe
c sind mit Nasen d- ausgebildet, welche
in entsprechende Aussparungen e am Umfang des nächsten Gleitschuhes hineingreifen und
innerhalb der zulässigen Grenze eine Verschiebung der einzelnen Gleitschuhglieder in
axialer Richtung miteinander ermöglichen.
ίο Das ganze Federrohr ist, ähnlich wie der
Kolben eines Zylinders mit Gleitsitz, in einen entsprechenden Führungskörper f eingepaßt.
Wird das Federrohr zusammengedrückt, so kann jeder Abschnitt, entsprechend der Größe
der Aussparung e, einen bestimmten begrenzten Hub ausführen. Ist dieser erreicht, so ist
eine weitere Zusammendrückung des Wellrohres ausgeschlossen. Dasselbe ist beim Auseinanderziehen
des Federrohres der Fall. Es wird bei der Bewegung zweifellos der Fall eintreten, daß insbesondere bei Massenfertigung
die einzelnen Gleitschuhe verschiedene Reibungskräfte durch unvermeidliche Fertigungsunterschiede
gegenüber der zylindrischen Bohrung zu leisten haben. Es werden also die einzelnen Glieder innerhalb ihrer
Anschlaggrenzen früher oder später zum Anschlag kommen. Auf alle Fälle wird aber bei
Erreichung des maximalen Hubes jeder Wellrohrabschnitt den gleichen Bruchteil des Gesamthubes
auszuführen gezwungen sein. Auch der Gesamthub des ganzen Aggregates an sich ist durch diese Vorrichtung begrenzt, wenn
das Federrohr seinen maximalen Hub in der einen oder anderen Richtung erreicht hat.
Claims (1)
- Patentanspruch:Federrohr nach Patent 528 415, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschuhe (b) gliederartig ineinandergreifen und derart ausgebildet sind, daß ihre gegenseitige Verschiebung begrenzt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE530179T | 1930-01-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE530179C true DE530179C (de) | 1931-07-23 |
Family
ID=6554389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930530179D Expired DE530179C (de) | 1930-01-09 | 1930-01-09 | Federrohr mit innen oder aussen angeordneten Versteifungskoerpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE530179C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420768A1 (de) * | 1994-06-15 | 1995-12-21 | Abb Patent Gmbh | Einrichtung zur Dämpfung eines Faltenbalges bei stoßartigen und/oder schwingenden Belastungen |
| DE19533627C1 (de) * | 1995-09-12 | 1997-04-03 | Witzenmann Metallschlauchfab | Axialkompensator zur Aufnahme von Rohrleitungsdehnungen |
| WO1998054507A1 (de) * | 1997-05-31 | 1998-12-03 | Hans Rattay | Axialkompensator |
-
1930
- 1930-01-09 DE DE1930530179D patent/DE530179C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420768A1 (de) * | 1994-06-15 | 1995-12-21 | Abb Patent Gmbh | Einrichtung zur Dämpfung eines Faltenbalges bei stoßartigen und/oder schwingenden Belastungen |
| DE19533627C1 (de) * | 1995-09-12 | 1997-04-03 | Witzenmann Metallschlauchfab | Axialkompensator zur Aufnahme von Rohrleitungsdehnungen |
| WO1998054507A1 (de) * | 1997-05-31 | 1998-12-03 | Hans Rattay | Axialkompensator |
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