DE528789C - Klapphaube fuer Schleudermaschinen - Google Patents

Klapphaube fuer Schleudermaschinen

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DE528789C
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Ramesohl und Schmidt A G
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Ramesohl und Schmidt A G
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/02Casings; Lids

Landscapes

  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

  • Klapphaube für Schleudermaschinen Bei den klappbaren Hauben an Schleudermaschinen müssen die mittleren Ausschnitte der Auffangböden verhältnismäßig groß gehalten werden, damit sie beim Klappen frei über den Trommelhals hinwegschwingen können. Durch die großen Ausschnitte in den Böden ist die Trennung der einzelnen Fangkammern untereinander sehr beeinträchtigt, und es kommt, begünstigt durch den beim Schleudern stets auftretenden Luftzug, leicht ein Wiedervermischen des geschleuderten Gutes vor, wodurch die Wirkung der Trommel herabgesetzt wird.
  • Erfindungsgemäß wird die Haube beim Klappen teilweise derart zwangsläufig geführt, daß die Ausschnitte der Auffangtrichter bis zu ihrem Freiwerden von dem Trommelhals eine annähernd in der Achse der Trommel liegende Bewegungsrichtung erhalten. Die Ausschnitte in den Böden können dann etwas enger gehalten. werden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Abb. i zeigt die Arbeitslage, Abb. a eine Klappstellung.
  • Die Haube i ist um ein Gelenk z klappbar angeordnet. Der Gelenkbolzen ist in radialer Richtung zum Schleudergestell beweglich geführt. Dies kann durch eine längliche Bohrung geschehen, wie die Zeichnung zeigt, oder auch durch eine andere Einrichtung, z. B. durch einen Gelenkhebel. Es ist eine Führung in Form eines Zapfens 3 und einer Bohrung 4 am Deckel bzw. am Schleudergestell gegenüber dem Gelenk angebracht, durch welche sich die Haube beim Klappen in einer durch die Führung bestimmten Richtung bewegt. Diese Führung ist so angeordnet, daß die Ausschnitte der Böden 5, 6 der Fangräume beim Klappen der Haube eine annähernd in der Achse der Trommel liegende Bewegung erhalten, so daß die Ausschnitte nahe am Trommelhals vorbeistreichen. Abb. z zeigt diese Lage. Da auch das Einlaufmundstück 7 dieselbe Bewegung ausführt, kann es tiefer in die Trommel hineingeführt werden, so daß auch ein sicherer Einlauf bewirkt wird. Bei den Ausführungsbeispielen nach der Zeichnung ist die Führung für den Gelenkzapfen a nach dem Schleudergestell hin geneigt. Jedoch ist diese Ausführung für den Erfindungsgedanken nicht wesentlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Klapphaube für Schleudermaschinen mit Auffangböden, deren mittlere Ausschnitte den Trommelhals eng umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen des Haubengelenks nach der Drehachse der Schleuder zu beweglich sind und daß die Haube durch Führungen (3, q.) so gesteuert wird, daß die Ausschnitte in den Auffangböden beim Aufklappen der Haube bis zu ihrem Freiwerden von dem Trommelhals sich annähernd in Richtung der Trommelachse bewegen.
DENDAT528789D Klapphaube fuer Schleudermaschinen Expired DE528789C (de)

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