DE528302C - Uhrarmband - Google Patents

Uhrarmband

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DE528302C
DE528302C DE1930528302D DE528302DD DE528302C DE 528302 C DE528302 C DE 528302C DE 1930528302 D DE1930528302 D DE 1930528302D DE 528302D D DE528302D D DE 528302DD DE 528302 C DE528302 C DE 528302C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet

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Description

  • Uhrarmband Zur Befestigung von Armbändern an Uhrgehäusen hat man schon vorgeschlagen, das Gehäuse an zwei gegenüberliegenden Seiten mit länglichen Aussparungen zu versehen und die verdickten Enden des Armbandes in diese Aussparungen einzulegen und darin festzuhalten. Nach der vorliegenden Erfindung wird diese Einführung dadurch erleichtert, daß die Aussparungen an beiden Enden geschlossen, aber nach der Vorder- oder Rückseite des Gehäuses hin offen sind, so daß nach der Einlegung der Verdickung des Armbandes diese Aussparungen durch Aufbringen des vorderen oder hinteren Deckels des Gehäuses geschlossen werden. Der Uhrdeckel ist zu diesem Zweck mit nach innen ragenden Schultern ausgerüstet, die die Aussparungen staubdicht abschließen. Er hat außerdem äußere, nach unten ragende Lippen, welche verhindern, daß die verdickten Enden des Bandes aus dien Aussparungen herausschlüpfen.
  • Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele dar.
  • Abb.1 ist eine Draufsicht auf ein vollständiges Uhrarmband.
  • Abb.2 zeigt eine Draufsicht auf das Uhrgehäuse ohne den Deckel.
  • Abb.3 und 4 sind Schnitte nach 3-3 bzw. 4-4 der Abb. 2 und 3.
  • Abb.5 zeigt eine andere Befestigung des Armbandes an einem Uhrgehäuse, und Abb. 6 ist ein Schnitt nach 6-6 der Abb. 5. Das Gehäuse 12 der Uhr 1o hat eine Mittelöffnung 13 für das Uhrwerk, einen rückwärtigen Deckel 14 und einen vorderen Deckel 15 mit Uhrglas 16. Der rückwärtige Deckel 14. hat einen Umfassungsflansch 17 in Eingriff mix einer Umfassungsschulter 18 des Gehäuses, und ähnlich hat der Vorderdeckel 15 an zwei gegenüberliegenden Seiten einen Flansch zur Festlegung auf der Schulter 19 des Gehäuses (Abb.2). Die beiden Bandstücke 11 haben je an dem Befestigungsende die in Abb. 3 gezeigte Schleife 2o mit dem Stift 21. Das Gehäuse hat nun an zwei gegenüberliegenden Seiten die Aussparung 22 zur Aufnahme der Schleife und des Stiftes. Die Aussparung hat an der entsprechenden Umfangsseite eine etwas erhöhte Lippe 23; so daß die Schleife nicht herausrutscheai kann. Der die Gestalt der Schleife festlegende Stift 21 hat an jedem Ende eine einen Zapfen bildende Fortsetzung 24, die ebenfalls in eine entsprechende Aussparung des Gehäuses eintritt.
  • Um nun die Schleife auch von oben her in Stellung zu halten, hat der Uhrglasring 15 eine nach unten und nach innen ragende Schulter 26 an jeder Seite und nahe der Außenfläche die Lippe 27, die der Lippe 23 nach der Befestigung gegenübersteht. Die Schulter 26 ist so ausgebildet, daß sie in Schnappeingriff mit dem Gehäuseteil gerät, und nach diesem Eingriff werden die verdickten schleifenartigen Enden des Bandes gegen Herausziehen in der Längsrichtung oder Herausheben festgehalten. Diese Festhaltung wird noch dadurch begünstigt, daß der Zapfen 24 an jedem Ende des Stiftes 21 in eine entsprechende Nut 25 des Gehäuses (Abb. q.) eingelegt ist.
  • Die Ausführungsform nach Abb.5 und 6 zeigt ein Uhrgehäuse 28 mit einem Uhrglasring 3 0 und Uhrglas 3 i und einem rückwärtigen Deckel --9. Der Ring 30 tritt, wie bei den meisten Uhren, in einfachen Schnappeingriff mit einer Schulter 32 am Gehäuse. An zwei gegenüberliegenden Stellen hat das Gehäuse Aussparungen, in welche entfernbar die keilartigen Stücke 33 eingelegt sind; und gegen diese Keilstücke legt sich der Flansch 35 des Uhrglasringes, der durch Eingriff auf die Schulter 36 der Keilstücke letztere am Herausfallen hindert. Die Keilstücke haben wieder die schlüssellochartig ausgebildeten Nuten zur Aufnähme der verdickten Enden 37 der Bänder 38. Wie aus Abb. 5 ersichtlich, gehen die schlüssellochförmigen Nuten wohl durch die Keilstücke 33 hindurch. Letztere werden jedoch von oben her in die entsprechenden Sitze 3¢ des Gehäuses eingeschoben, und da die Sitze und Keilstücke kürzer sind als die Seiten des Gehäuses, in welchen sie liegen, so sichern die an den Enden der Sitze verbleibenden Schultern des Gehäuses die Keilstücke und auch die Bandenden gegen Herausfallen. -

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Uhrarmband, bei dem das Uhrgehäuse an zwei gegenüberliegenden Seiten mit länglichen, zur Aufnahme der verdickten Enden des Armbandes dienenden Aussparungen versehen ist, dadurch gekeniireichnet, daß die Aussparungen (22) an beiden Enden geschlossen und nach der Vorder- oder der Rückseite des Uhrgehäuses (i2 bzw. 28) zu offen sind und durch den vorderen oder hinteren Uhrdeckel (i5 bzw. 3o) verschlossen werden.
  2. 2. Uhrarmband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrdeckel (15) mit nach innen ragenden, die Aussparungen (22) staubdicht gegen das Innere des Uhrgehäuses abschließenden Schultern (26) und äußeren, nach unten ragenden Lippen (27) versehen ist, die ein Herausschlüpfen der verdickten Enden (20) der Bänder (ii) aus den Aussparungen (22) verhüten.
  3. 3. Uhrarmband nach Anspruch i, mit einem üi die Schleifen der mit dem Uhrgehäuse verbundenen Bandenden eingelegten Stifl, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (2i) an beiden Enden mit überstehenden Zapfen (2q.) versehen ist, die in Nuten (25) in den Querwänden der Aussparung (22) lagern. q.
  4. Uhrarmband nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen am Uhrgehäuse (28) durch herausnehmbare Stücke (33) ausgefüllt sind, die durch den Rand des Uhrdeckels (3o) gegen Herausfallen gesichert sind und nach außen hin offene, schlüssellochförmige Nuten zur Aufnahme der verdickten Enden (37) der Bänder (38) haben.
  5. 5. Uhrarmband nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der schlüssellochförmigen Nuten in den herausnehmbaren Stücken (33) durch die Querwände der Aussparungen in dem Uhrgehäuse (28) verschlossen sind.
DE1930528302D 1930-02-26 1930-02-26 Uhrarmband Expired DE528302C (de)

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