DE526747C - Rohrverbindung, bei der die ineinanderzusteckenden Teile durch gegenseitiges Verdrehen festgeklemmt sind - Google Patents
Rohrverbindung, bei der die ineinanderzusteckenden Teile durch gegenseitiges Verdrehen festgeklemmt sindInfo
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Description
Es sind Rohrverbindungen zur schnellen, also gewissermaßen im Augenblick vorzunehmenden
Verbindung von Teilen, wie insbesondere stumpf aneinanderstoßenden Rohren, bekannt.
Bei derartigen Rohrverbindungen sind z. B. zwischen den zu verbindenden Teilen, wie dem Rohr und der Verbindungsmuffe,
Kugeln in der Art wie bei Kugeigesperren angeordnet, die bei der Verdrehung der beiden
miteinander zu verbindenden Teile gegeneinander eine Verkeilung dieser Teile bewirken.
Bei anderen Rohrverbindungen sind für jedes der beiden miteinander zu verbindenden
Rohre besondere Verbindungsmuffen vorgesehen, die exzentrisch vorspringende Umfangsteile
besitzen und zum Teil mittels Längsschlitze deformierbar ausgebildet sind, so daß bei dem Ineinanderstecken der Muffen
und gegenseitigen Verdrehung eine Verklemmung derselben unter starker Deformierung
der geschlitzten Muffenenden erfolgt.
Von diesen bekannten Rohrverbindungen, insbesondere zur Verbindung stumpf aneinanderstoßender
Rohre, unterscheidet sich der
as Gegenstand der Erfindung dadurch, daß die
miteinander zu verbindenden Rohre mindestens an den Verbindungsstellen von archimedischen Spiralen umgrenzte Querschnitte
besitzen und bei Verwendung einer Verbindungsmuffe für die beiden Rohrenden dieVerbindungsmuff e ebenfalls die Gestalt einer
archimedischen Spirale besitzt. Zwecks Verbindung der Rohrenden genügt dann, nachdem
diese entweder ineinander oder in die gemeinsame Verbindungsmuffe hineingesteckt sind,
eine gegenseitige Verdrehung der miteinander zu verbindenden Teile um ein geringes Maß,
bis eine gleichmäßige Festklemmung der miteinander zu verbindenden Teile über fast den
ganzen Umfang der miteinander in Beruhrung stehenden Verbindungsflächen erfolgt.
Bei einer Verbindung entsprechend der Erfindung werden demgmäß sämtliche Teile der
Verbindungsflächen gleichmäßig beansprucht und nicht nur, wie bei den bekannten Vorrichtungen,
einzelne Punkte der Rohrwandung. Es erfolgt bei einer Verbindung nach der Erfindung
auch keine Deformierung einzelner Teile der zu verbindenden Enden. Ferner ist die Verbindung zweier Rohrenden auch stets
mit einer einzigen Verbindungsmuffe ausführbar.
Da bei einer Rohrverbindung nach der Erfindung der Verbindungsdruck zwischen den
beiden Rohren gleichmäßig über fast den ganzen Umfang der Rohre und der Muffe ver-
teilt ist, so ist auch der Verbindungsdruck auf die Flächeneinheit wesentlich geringer als
der Verbindungsdruck pro Flächeneinheit bei den vorbekannten Rohrverbindungen, wodurch
es ermöglicht wird, dünne Rohre und Rohre aus einem nur verhältnismäßig geringe Beanspruchungen aushaltenden Material, wie
Rohre aus Kupfer, Zement oder anderem ähnlichen Material, entsprechend der Erfindung
ίο miteinander zu verbinden, ohne daß die Gefahr
besteht, daß die zu verbindenden Enden an einzelnen Stellen deformiert oder aufgerissen
werden.
Eine besonders zweckmäßige Verbindung entsprechend der Erfindung ist eine solche,
bei der zur Erzielung der Dichtheit der Verbindung von zwei in eine gemeinsame Muffe
mit einer nach einer archimedischen Spirale gekrümmten Innen wandung eingreifenden
Rohren ringförmige Dichtungsscheiben verwendet werden, deren Innendurchmesser den
Innendurchmessern der Rohre entsprechen, und deren äußere Umfangslinien ebenfalls
nach archimedischen Spiralen verlaufen, as deren beide Endpunkte durch eine beliebige
Linie miteinander verbunden sind. Derartige Dichtungsscheiben können entweder unmittelbar
zwischen den beiden Enden der Rohre in der Muffe oder je zwischen dem Ende des einen Rohres und einer inneren Anlageschulter
der Muffe zwischengelegt werden.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen einer Verbindung entsprechend
der Erfindung dargestellt. Abb. ι ist ein Querschnitt von zwei ineinandergefügten
und entsprechend der Verbindung miteinander vereinigten Rohren nach Linie Y-Y der Abb. ia.
Abb. ι a ist ein Längsschnitt nach X-X der
Abb. i.
Abb. 2 ist ein der Abb. 1 entsprechender Querschnitt, der in einem übertriebenen Maßstabe
zeigt, wie die Verbindung erfolgt.
Abb. 3 zeigt die Verbindung der beiden mit ihren Stirnflächen aneinanderstoßenden Rohrstücke
in einer Muffe.
Abb. 4 zeigt die Verbindung der beiden Rohrstücke mit einem Kniestück.
Abb. 4a zeigt einen Querschnitt der Dichtungsscheibe in größerem Maßstab.
Abb. 5 zeigt die geradlinige Verbindung von zwei Rohrstücken verschiedenen Durchmessers.
Abb. 6 zeigt die Verbindung von zweiRohrstücken
verschiedenen Durchmessers mittels eines knieförmigen Verbindungsstückes.
Abb. 7 zeigt die Befestigung eines Rohres in einem Abschlußstück.
Abb. 8 zeigt die Verbindung von drei Rohren mittels eines gemeinsamen Verbindungsstückes.
Abb. 9 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Abb. 8, bei der zwei Rohre in Linie
miteinander verbunden sind.
Abb. 10 ist eine abgeänderte Ausführungsform des Querschnitts eines der bei der Verbindung
nach Abb. 1 vorhandenen Rohre.
Bei der in den Abb. 1, ia und 2 dargestellten
Ausfü'hrungsform einer Verbindung haben die Rohre T und T0, anstatt daß sie kreisförmige
Querschnitte besitzen, wie ersichtlich, je einen Querschnitt in Gestalt einer archimedischen
Spirale, und die Enden der Spirallinie werden durch irgendeine Linie beliebiger Form, wie z. B. die Linie a-b, miteinander
verbunden.
Um die beiden Rohre mit ihren Stirnflächen aneinanderstoßend zu verbinden, läßt
man das äußere Ende des Rohres T, das das Patrizenelement der Verbindung bildet, in das
Ende des Rohres T0 eingreifen, das das Matrizenelement bildet, wie dies in Abb. ia dargestellt
ist. Hierauf verdreht man das eine Rohr gegenüber dem anderen, wodurch die beiden Rohre in die in Abb. 2 dargestellte 8s
Lage gegeneinander gebracht werden, aus welcher Abbildung man auch in übertriebenem
Maßstabe die hierbei auftretenden Deformationen ersieht, und daß sich zwischen
den beiden Rohren ein Hohlraum bildet, der unbedingt ausgefüllt werden muß, wenn man
eine dichte Verbindung haben will, wie dies weiter unten näher erläutert werden wird.
Die beiden Rohre T und Ύ0 sind, wie oben
ausgeführt, in einem Augenblick miteinander verbunden, und es ist daher verständlich, wie
vorteilhaft die Rohrverbindung nach der Erfindung ist, die gestattet, irgendein entsprechend
der Erfindung ausgebildetes Rohr an irgendeiner Stelle durchzuschneiden, wenn es
notwendig ist, das Rohr an dieser Stelle mit einem anderen Rohr oder einem Verbindungsstück
zu verbinden, ohne daß es hierzu notwendig ist, 'das betreffende Ende des Rohres
von neuem mit Gewinde zu versehen, wie dies bei der bisher bekannten Verbindung von
Rohren oder Rohrstücken erforderlich ist.
Um die Dichtheit der Verbindung zu erzielen, kann man so vorgehen, wie dies mit
Bezug auf die Abb. 3 bis 9 im folgenden be- no schrieben ist.
Wenn es sich darum handelt, zwei Rohre T und T1 (Abb. 3) mit ihren Stirnflächen aneinanderstoßend
zu verbinden, führt man sie in eine Verbindungsmuffe M ein, die mit einer
ebenfalls die Gestalt einer archimedischen Spirale besitzenden Innenwandung versehen
ist. Nachdem man das erste Rohr T in die Muffe M eingeführt und durch Verdrehung
mit der Muffe verkeilt hat, führt man in die Muffe eine Scheibe aus plastischem oder deformierbarem
Material, wie Kupfer, Kaut-
schuk, Blei u.dgl., ein (Abb. 4a). Diese Scheibe besitzt ebenfalls einen Querschnitt,
dessen äußerer Umfang nach einer Spirale verläuft, die sich der inneren Umfangslinie
der Muffe anpaßt, während ihr Innendurchmesser dem Innendurchmesser der Rohre entspricht.
Man führt hierauf das Rohr T1 in die Muffe ein, bis es gegen die Scheibe stößt und verbindet
es alsdann mit der Muffe, indem man es dreht und gleichzeitig hierbei auf sein freies äußeres Ende schlägt, um die Scheibe
zusammenzudrücken; die beiden Rohre sind alsdann starr miteinander verbunden und die
Scheibe gewährleistet die Dichtheit der Verbindung.
Um die beiden Rohre T, T1 unter Änderung der Richtung miteinander zu verbinden, wird
ein Kniestück P benutzt, dessen beide Enden senkrecht zueinander stehen und spiralförmige
Querschnitte (Abb. 4) besitzen. Die beiden Enden des Kniestückes D verbindet man dann
in der oben beschriebenen Art und Weise mittels zweier Muffen M mit den geradlinigen
Rohrstücken T, T1.
Um eine Verbindung der Rohrstücke in verschiedenen Richtungen zu ermöglichen, benutzt
man Verbindungsstücke D, die nach oben, nach unten, nach rechts und nach links oder auch nach Zwischenrichtungen, wenn
dies notwendig ist, Öffnungen haben.
Die Muffen können von Rohrstücken von größerem Durchmesser als die zu verbindenden
Rohre gebildet werden oder je aus einem speziellen Gußstück aus Temperguß, Schmiedeeisenguß,
Bronze oder irgendeinem anderen Material bestehen (Abb. 5).
Alle anderen Stücke für die Verbindung von Rohrleitungen, falls die vorzunehmenden
Verbindungen andere sind wie die beschriebenen einfachen Verbindungen, werden als
Speziaistücke, z. B. aus Temperguß, Bronze oder irgendeinem anderen Material, hergestellt.
Diese verschiedenen Stücke, deren Querschnitte nach archimedischen Spiralen verlaufen, können z. B. im Längsschnitt die
Gestalt besitzen", wie sie in den Abb. 5 bis 9 dargestellt ist.
In Abb. 5 ist eine Verbindung für Rohre von verschiedenem Durchmesser dargestellt.
In dieser Abbildung sind mit dem Buchstaben R zwei plastische Dichtungsscheiben
bezeichnet, während mit dem Buchstaben 6" Vorsprünge bezeichnet sind, gegen die die
Dichtungsscheiben zur Anlage kommen.
In Abb. 6 ist eine Knieverbindung mittels eines einzigen Verbindungsstückes gezeigt.
Diese \'erbindung ist eine abgeänderte Ausführungsform
der in Abb. 4 dargestellten Knieverbindung mit zwei Muffen.
Auch bei dieser Ausführungsform der Verbindung sind die rippenartigen Vorsprünge 5"
und die Dichtungsscheiben R ersichtlich.
In Abb. 7 ist die Anbringung eines Endstückes unter Zwischenanordnung einer Dich- 6g
tungsscheibe R dargestellt, das von einem spiralförmigen Ringstück mit oder ohne Boden
gebildet ist.
Abb. 8 zeigt eine Abzweigverbindung mit gleichen und ungleichen Durchmessern der
miteinander zu verbindenden Rohrleitungen, und auch bei dieser Verbindung sind die
rippenartigen Vorsprünge 5 und die Dichtungsscheiben R vorhanden.
Abb. 9 zeigt eine abgeänderteAusführungsform der Muffe zur Verbindung von zwei
Rohren gleichen Durchmessers, wobei die Muffe eine vorspringende Rippe 5' besitzt.
In gewissen Fällen, und zwar insbesondere wenn der Durchmesser der Rohre ziemlich
groß ist, kann der Querschnitt des Rohres, anstatt daß er von einer einheitlichen Spirale
umgrenzt ist, von mehreren Spiralstücken von gleicher Ganghöhe und von gleicher Richtung
gebildet werden, wie dies z. B. in Abb. 10 gezeigt ist, aus der ersichtlich ist, daß die Umfangslinie
des Querschnitts sich aus drei Spiralstücken zusammensetzt, die durch irgendwelche
Verbindungslinien beliebiger Gestalt miteinander verbunden sind.
Alle Verbindungsstücke können im Innern geriefelt ausgebildet sein, um die Reibung zu
erhöhen, wenn man das Verbindungsstück mit dem Rohr vereinigt.
Obwohl die archimedische Spiralform aus den obenerwähnten Gründen die beste ist,
ist es möglich, Rohre oder volle patrizenartige Stücke entsprechend der Erfindung auszubilden,
bei denen der Querschnitt von einer anderen Spirale als einer archimedischen begrenzt
sein kann, welche Ausbildung praktisch ähnliche Ergebnisse, aber wohl von geringerem
Wirkungsgrad, ergibt. Es ist gleichfalls verständlich, daß die Rohre einen Querschnitt
in Form einer Spirale nur an ihren Enden zu haben brauchen und auf ihrer ganzen übrigen Länge einen zylindrischen Querschnitt
oder andersartigen Querschnitt besitzen können, wobei die besondere Form der Rohrenden in irgendeiner geeigneten Art und
Weise erreicht wird.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Rohrverbindung, bei der die ineinanderzusteckenden Teile durch gegenseitiges Verdrehen festgeklemmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zu verbindenden Rohre mindestens an den Verbindungsstellen von archimedischen Spiralen umgrenzte Querschnitte besitzen.
- 2. Rohrverbindung nach Anspruch ι bei Verwendung einer Verbindungsmufte für die beiden Rohrenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmuffe mit einer ebenfalls die Gestalt einer archimedischen Spirale besitzenden Innemvandung versehen ist.
- 3. Rohrverbindung nach Anspruch 2mit zwischengefügter Dichtungsscheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Umfangslinie der Dichtungsscheibe nach einer archimedischen Spirale verläuft, die sich der inneren Umfangslinie der Muffe anpaßt, während ihr Innendurchmesser den Innendurchmessern der Rohre entspricht.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREt
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