DE523C - Verfahren zum Härten von Stahlblechen auf trockenem Wege nebst Apparat dazu - Google Patents

Verfahren zum Härten von Stahlblechen auf trockenem Wege nebst Apparat dazu

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DE523C
DE523C DE000000000523DA DE523DA DE523C DE 523 C DE523 C DE 523C DE 000000000523D A DE000000000523D A DE 000000000523DA DE 523D A DE523D A DE 523DA DE 523 C DE523 C DE 523C
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Description

1877.
Klasse
GEBR. LÜTTGES in SOLINGEN. Verfahren zum Härten von Stahlblechen auf trocknen! Wege nebst Apparat dazu.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Juli 1877 ab. Längste Dauer: ß.November 1891.
In der Zeichnung bezeichnen dieselben Buchstaben dieselben Theile in den verschiedenen Figuren.
Der Apparat dient ausschliefslich zum Härten von Stahlblechen, welche wie ersichtlich auf der Rolle E vorher aufgewickelt werden und nach der Rolle P sich abwickeln. Auf diesem Wege geht das Blech zunächst durch eine Thonretorte, welche von unten von dem Roste K aus, auf dem ein Feuer unterhalten, erhitzt wird, und im weiterenLauf zwischen zwei geschlossenen mit Wasser gefüllte Reservoirs, welche auf einanderliegen und dem Stahlblech vermittelst ihres Druckes und ihrer Kälte ein schöne flache Härtung geben, hindurch geht.
Das obere Reservoir wird durch fliefsendes Wasser, welches durch Rohr A in den Raum II" fliefst, immer kalt gehalten und hat am Boden seinen Abfiufs durch Rohr B ; ebenso verhält es sich mit "dem unteren Reservoir, welchem das Wasser durch Rohr C zugeführt wird, und durch D abfüefst. Bei M ist ein Hebel angebracht, womit man durch den Druck des Fufses die Eigenlast des oberen Reservoirs .//"aufheben und nach Belieben reguliren kann.
Im weiteren Verlauf geht das Stahlblech über einen gufseisernen Behälter J, welcher mit brennenden Koks oder Holzkohle gefüllt ist und über welchem eine eiserne Brücke liegt, worauf der Stahlstreifen getempert und demselben jede Federkraft gegeben werden kann, hinweg und wickelt sich darauf nach der Rolle P hin auf.
Bei N ist an dem Koksbehälter ebenfalls ein Hebel angebracht, welcher gleichfalls mit dem Fufse regulirt werden kann und wodurch der Stahlstreifen nach Belieben geprefst wird.
Durch die Kurbel O wird der Mechanismus in Bewegung gesetzt und ist an dem Stahlstreifen ein Kette an dessen Anfang befestigt, welche denselben Weg vorher durchläuft, um die Verbindung der Rolle E und P zu ermöglichen. Das Feuer auf dem Rost, k hat seinen Abzug nach dem Schornstein G. Alles Uebrige geht aus der Zeichnung hervor.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE000000000523DA 1877-07-16 1877-07-16 Verfahren zum Härten von Stahlblechen auf trockenem Wege nebst Apparat dazu Expired - Lifetime DE523C (de)

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  • 1877

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