DE522437C - Gliederkeilriemen - Google Patents

Gliederkeilriemen

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DE522437C
DE522437C DEB131524D DEB0131524D DE522437C DE 522437 C DE522437 C DE 522437C DE B131524 D DEB131524 D DE B131524D DE B0131524 D DEB0131524 D DE B0131524D DE 522437 C DE522437 C DE 522437C
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belt
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friction
embedded
steel wire
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DEB131524D
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WERNER KNIEHAHN DR ING
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WERNER KNIEHAHN DR ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/18V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Gliederkeilriemen, der abwechselnd aus Reibkörpern und aus in diesen gelagerten, mit Zapfen versehenen Metallgliedern besteht.
Es ist bereits bekannt, derartige Keilriemen dadurch besonders widerstandsfähig in bezug auf Zugbeanspruchung zu machen, daß man federnde Metalleinlagen sowohl in Form von Blechen als auch von geschlossenen,
ίο elliptisch gepreßten Ringen anordnet, die die Zapfen von je zwei Gelenkteilen umfassen. Hierdurch wird einerseits die Zugfestigkeit einer Metallkette, andererseits die Federung eines Riementriebes erzielt.
Erfindungsgemäß werden diese federnden Stahleinlagen, die vorzugsweise als an einer Stelle offene Stahldrahtösen ausgebildet wer den, in je eine Reibklotzhälfte eingebettet. Es wird dadurch erreicht, daß, obgleich die Zerlegbarkeit des Riemens in jedem Reibkörper gewahrt bleibt, die Gelenke innerhalb der Reibklotzhälften gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sind. Die durch die Zapfen nach außen abgedichteten Hohlräume der Reibklötze, in denen sich die federnden Stahleinlagen befinden, sind mit Schmiermittel gefüllt.
Das Einbetten der Stahleinlagen geschieht, wenn der Riemen aus Gummi, Gummigewebe
o. dgl. hergestellt ist, durch Einvulkanisieren der Stahldrahtösen, wenn er aus Leder oder zusammengeklebten Lederteilen oder ähnlichen Stoffen hergestellt ist, durch Einlegen oder Einpressen in die entsprechend geformten Reibkörperhälften. Dabei ist durch die Einbettung gleichzeitig der Vorteil erreicht, daß· beim Auseinandernehmen keine Metallöse verlorengehen kann, da das eingebettete Metallglied mit der Reibkörperhälfte ein Stück bildet.
In Abb. ι und 2 ist ein Gliederkeilriemen der beschriebenen Bauart dargestellt, und zwar bedeutend die mit Zapfen b versehenen Gelenkteile. Die Zapfen & werden von Stahldrahtösen c innerhalb der Reibkörperhälften d umfaßt, in denen sie durch Einbettung befestigt sind. Die beiden Reibkörperhälften d werden durch beliebige Befestigungsmittel, z. B. Schrauben e, zusammengehalten. Abb. 1 und 2 zeigen hierbei-R eibkörp erhälft en, die aus Gummi oder Gummigewebe bestehen und in denen die Stahldrahtösen c einvulkanisiert sind. Abb. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsart von Reibkörperhälften aus Leder, Preßstoff oder ähnlichem Werkstoff, der aus einem Stück bestehen kann oder auch aus mehreren zusammengesetzt wird,, und in dem durch Ausstanzen, Ausbohren o. dgl. Hohlräume f vorgesehen werden, die zur Aufnahme der einzubettenden Stahldrahtösen dienen und die im übrigen allseitig geschlossen sind und an der zunächst offenen Stelle nach dem Zusammensetzen des Riemens durch die Zapfen i> abgedichtet werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gliederkeilriemen aus längsgeteilten, durch beiderseits mit Gelenkzapfen versehene metallene Zugglieder gelenkig verbundenen Reibklötzen, in deren Innerem federnde Stahleinlagen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Stahleinlage (c) in je einer Reibklotzhälfte (d) eingebettet ist, derart, daß die Gelenke gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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