DE521998C - Einrichtung zur UEberwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampf- oder Gasetladungsgefaess enthalten, auf Rueckzuendungen hin - Google Patents
Einrichtung zur UEberwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampf- oder Gasetladungsgefaess enthalten, auf Rueckzuendungen hinInfo
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- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
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- H02H7/12—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers
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Description
In elektrischen Anlagen, in denen Metalldampf- oder Gasentladungsgefäße, wie sie
z. B. zur Gleichrichtung von Wechselströmen, zur Umformung von Gleichstrom oder zum
trägheitslosen Schalten von Stromkreisen benutzt werden, treten vielfach Störungen infolge
von Rückzündungen in den Entladungsgefäßen auf. Durch besondere Gestaltung der Anode, durch Anordnung von Gittern in dem
Raum zwischen Kathode und Anode oder durch Einschaltung von Rückstromrelais bzw.
Rückstromschaltern hat man bereits versucht, die Rückzündungen bzw. die sich daraus ergebenden
Störungen zu verhüten.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die
ein Metalldampf- oder Gasentladungsgefäß enthalten, auf Rückzündungen hin. Zur Verhütung
der durch Rückzündungen bei solchen Entladungsgefäßen möglichen Störungen wird
ein grundsätzlich anderer Weg eingeschlagen, der darin besteht, daß die Lichtstromstärke in
der Entladungsbahn zur Überwachung des Stromverlaufes benutzt wird. Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß eine dem Lichtbogen
in der Entladungsbahn ausgesetzte
" lichtelektrische Zelle vorgesehen und derart gestaltet, daß nur bei Rückzündungen ein Ansprechen
der von der lichtempfindlichen Zelle gesteuerten Anzeige- bzw. Steuer- oder Schaltvorrichtungen
erfolgt. In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Einrichtung nach der Erfindung ist die lichtelektrische Zelle mit
einer die beiden Halbwellen einer Wechselspannung, die frequenzgleich mit der Spannung
des Entladungsgefäßes ist, unterscheidenden Einrichtung verbunden, derart, daß die
Anzeigevorrichtung nur ansprechen kann, wenn die lichtelektrische Zelle in der Sperrhalbperiode
der zugehörigen Entladungsbahn beleuchtet ist.
Zur Erläuterung des Wesens der Erfindung sei zunächst kurz der Entladungsvorgang zwischen
der Kathode und einer Anode betrachtet. Bekanntlich wird während der Halbperiode,
in der zwischen Anode und Kathode ein Strom fließt, in der sogenannten Durchlaßperiode,
der Quecksilberdampf in dem Anodenarm zu intensivem Leuchten angeregt, während in der anderen Halbperiode, der sogenannten
Sperrhalbperiode, bei ordnungsmäßigem Arbeiten des Entladungsgefäßes der Lichtbogen erlischt und die Entladungsbahn dunkel ist.
Eine lichtelektrische Zelle mit Ventilwirkung sei nun so angeordnet, daß ihre licht-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr. Hellmut Simon in Berlin-Friedenau,
•exemplar
empfindliche Kathode nur von der Entladungsbahn des Lichtbogens her Licht erhalten kann.
Sie sei beispielsweise in einem lichtdichten Gehäuse, das den Anodenarm umgibt, geeignet
aufgestellt. Die Anode der lichtelektrischen Zelle sei mit dem positiven und die Kathode
mit dem negativen Pol einer Gleichspannungsquelle verbunden. Eine so geschaltete
lichtelektrische Zelle wird bekanntlich bei
ίο Belichtung stromdurchlässig. In ihr wird also
während der Durchlaßhalbperiode der zu überwachenden Entladungsbahn ein Strom
fließen, in der Sperrhalbperiode dagegen nicht. Wenn eine Rückzündung auftritt, wird auch
in der Sperrhalbperiode ein Strom über 6 ie betreffende Anode fließen. Im Falle der Rückzündung wird also die lichtelektrische Zelle
auch in der Sperrhalbperiode bestrahlt und ein elektrischer Strom in der Zelle ausgelöst.
«ο Diese Einwirkung der Rückzündung auf die lichtelektrische Zelle wird zur Steuerung von
Anzeige- bzw. Schaltvorrichtungen benutzt, die beispielsweise die am Entladungsgefäß liegende
Spannung im Falle einer Rückzündung
as abschalten.
Zweckmäßig wird dabei die lichtelektrische Zelle so geschaltet, daß bei ordnungsmäßigem
Arbeiten des Entladungsgefäßes in der lichtelektrischen Zelle in beiden Halbperioden kein
Strom fließt, jedoch im Falle der Rückzündung ein Strom in der Zelle ausgelöst wird.
Dieses wird in einer vorteilhaften Weiterbildung der Einrichtung nach der Erfindung in
einfacher Weise dadurch erreicht, daß an die Elektroden einer lichtelektrischen Zelle mit
Ventilwirkung nicht eine Gleichspannung gelegt wird, sondern eine Wechselspannung, die
mit der zwischen Anode und Kathode des Gleichrichters vorhandenen Wechselspannung
frequenzgleich, gegen sie aber derart phasenverschoben ist, daß die lichtempfindliche Kathode
der lichtelektrischen Zelle in der Durchlaßhalbperiode positives, in der Sperrhalbperiode
dagegen negatives Potential gegen die Anode der lichtelektrischen Zelle besjtzt. Bei
ordnungsmäßigem Arbeiten des Entladungsgefäßes kann dann in beiden Halbperioden kein Strom in der lichtelektrischen Zelle ausgelöst
werden. Tritt jedoch eine Rückzündung ein, so wird die lichtelektrische Zelle
bzw. deren Kathode auch in der Sperrhalbperiode belichtet und in der lichtelektrischen
Zelle ein Strom verursacht, da in der Sperrhalbperiode die Kathode der lichtelektrischen
Zelle negatives Potential gegen ihre Anode hat. Dieser Strom kann nun, gegebenenfalls
unter Zwischenschaltung einer Verstärkeranordnung, auf eine Anzeigevorrichtung übertragen
werden oder auch auf eine Schaltvorrichtung, beispielsweise eine Relaisanordnung,
die die Spannung vom Entladungsgefäß abschaltet oder Widerstände einschaltet, so daß
sich die Rückzündungen nicht auswirken können.
Bei Benutzung einer Verstärkeranordnung ist es vielfach vorteilhaft, die lichtelektrische
Zelle selbst nicht mit Wechselspannung, sondern mit Gleichspannung zu betreiben und
statt dessen als Anodenspannung für wenigstens eine der Verstärkerröhren eine frequenzgleiche
Wechselspannung zu benutzen, die gegen die zwischen der Kathode und der betreffenden
Anode des Entladungsgefäßes liegende
Wechselspannung in der Weise phasenverschoben ist, daß nur in der Sperrhalbperiode
die Anode der Verstärkerröhre positives Potential gegen ihre Kathode hat. In
diesem Falle kann auch eine lichtelektrische Zelle ohne Ventilwirkung Verwendung finden.
Es ist zweckmäßig, bei Entladungsgefäßen mit mehreren Anoden jedem Anodenarm eine
lichtelektrische Zeile zuzuordnen und sämtliche Zellen auf einen gemeinsamen Übertrager
wirken zu lassen, beispielsweise einen Transformator, dessen Sekundärwicklung an
eine Verstärkereinrichtung angeschlossen ist, in deren Ausgangskreis sich beispielsweise ein
Relais o. dgl. befindet, das dann im Falle der Rückzündung an einer der Anoden anspricht.
In dem Ausgangskreis der Verstärkeranordnung können gleichzeitig auch Instrumente
zur Anzeige von Augenblickswerten und registrierende Instrumente vorgesehen sein.
Es liegt weiterhin im Rahmen der Erfindung, an Stelle einer lichtelektrischen Zelle
für jeden Anodenarm eine Gruppe von lichtelektrischen Zellen vorzusehen, beispielsweise
zwei Zellen in DifFerentialsehaltung. Zur konstanten Belichtung einer der Zellen kann gegebenenfalls
von der Kathode des Entladungsgefäßes abgestrahltes Licht benutzt werden.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß· sie ermöglicht, bereits ausgeführte
Anlagen nachträglich mit einem Schutz gegen Rückzündungen auszurüsten.
Ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung
nach der Erfindung ist in der Abbildung dargestellt, und zwar wird die lichtelektrische
Zelle mit Gleichspannung und eine Verstärkerröhre mit Wechselstrom betrieben. Zum
Zwecke der besseren Erläuterung ist die lichtelektrische Überwachungseinrichtung nur für
eine Entladungsbahn gezeichnet.
In der Abbildung ist 1 ein Quecksilberdampfgleichrichter
mit der Kathode 12 und den Anoden 10 und 13, die an die Sekundärwicklung
17 des aus dem Netz 19 gespeisten Transformators 11 angeschlossen sind. Um
den Arm der Anode 10 herum ist ein lichtdichtes Gehäuse 3 gelegt, in dem die licht-
elektrische Zelle 2 mit der Anode 15 und der Kathode 14 derart angeordnet ist, daß eine
im Anodenarm ίο entstehende Lichtsäule die
lichtempfindliche Kathode 14 bestrahlt. Die Kathode 14 der lichtelektrischen Zelle 2 ist
an dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle 5 gelegt, deren positiver Pol über den
Widerstand 4 an die Anode 15 der lichtelektrischen
Zelle 2 geführt ist. Das eine Ende des Widerstandes 4 ist an das Gitter der Elektronenröhre
6 angeschlossen, während das andere mit dem variablen Abgriff des Potentiometers
16 verbunden ist, das dazu dient, der Röhre 6 mit Hilfe der Spannungsquelle 7
eine geeignete Gittervorspannung zu geben. Im Anodenstromkreis der Röhre 6 ist das
Relais 9 vorgesehen. Die Anodenspannung für die Röhre 6 wird mit Hilfe des Transformators
18 ebenfalls dem Netz 19 entnommen, und zwar derart, daß die Spannung an der
Sekundärwicklung des Transformators 18 eine
solche Verschiebung gegen die zwischen der Anode 10 und der Kathode 12 des Gleichrichters
liegende Spannung hat, daß im Anodenstromkreis der Röhre 6 während der Durchlaßhalbperiode
der Anode 10 kein Strom fließen kann, da die Anode der Röhre 6 negatives
Potential gegen ihre Kathode besitzt. In der Sperrhalbperiode hat die Anode der Röhre 6 positives Potential gegen ihre Kathode.
Mit Hilfe des Potentiometers 16 ist die Gittervorspannung der Röhre 6 so eingestellt,
daß bei Dunkelheit im Anodenarm 10 der Anodenstrom der Röhre 6 so gering ist,
daß das Relais 9 geiade nicht anspricht. Wenn entsprechend dem ordnungsmäßigen Arbeiten
des Gleichrichters in der Sperrhalbperiode im Anodenarm 10 Dunkelheit herrscht, spricht
also das Relais 9 nicht an. Tritt jedoch eine Rückzündung ein, so fließt in der lichtelektrischen
Zelle 2 ein Strom, während die Anode der Röhre 6 positives Potential gegen deren
Kathode hat. Der durch den in der lichtelektrischen Zelle 2 fließende Strom am Widerstand
4 bewirkte Spannungsabfall kompensiert ganz oder teilweise die Gittervorspannung
der Röhre 6. Dieses hat eine Vergrößerung des Anodenstromes der Röhre 6 und das Ansprechen des Relais 9 zur Folge.
Das Relais kann nun Anzeige- oder Schaltbzw. Steuervorrichtungen betätigen, die die
Abschaltung des Gleichrichters oder irgendwelcher anderen Schutzmaßnahmen, beispielsweise
die geeignete Aufladung von zwischen Anode und Kathode des Gleichrichters angeordneten
Steuergittern, veranlassen. Wie schon erwähnt, können in dem Anodenstromkreis auch Anzeige- bzw. Registrierinstrumente
vorgesehen sein.
Vielfach ist es vorteilhaft, zur genaueren Einstellung der Phasenverschiebung zwischen
den an der Verstärkerröhre bzw. an der lichtelektrischen Zelle und am Gleichrichter lie
genden Wechselspannungen an sich bekannte Reguliervorrichtungen vorzusehen, beispielsweise
einen mit der Primärwicklung des Transformators 18 in Reihe geschalteten
variablen Kondensator.
Claims (9)
1. Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampfoder
Gasentladungsgefäß enthalten, auf Rückzündungen hin, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Lichtbogen in der Entladungsbahn
ausgesetzte lichtelektrische Zelle vorgesehen und derart geschaltet ist, daß nur bei Rückzündungen ein Ansprechen
der von der lichtempfindlichen Zelle gesteuerten Anzeige- bzw. Steueroder Schaltvorrichtungen erfolgt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtelektrische
Zelle mit einer die beiden Halbwellen einer Wechselspannung, die frequenzgleich mit der Spannung des Entladungsgefäßes
ist, unterscheidenden Einrichtung verbunden ist, derart, daß die Anzeigevorrichtung nur ansprechen kann,
wenn die lichtelektrische Zelle in der Sperrhalbperiode der zugehörigen Entladungsbahn
beleuchtet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Betrieb
der lichtelektrischen Zelle eine derart gegen die zwischen Kathode und der betreffenden
Anode des Entladungsgefäßes liegende Spannung phasenverschobene Wechselspannung vorgesehen ist, daß die
Kathode der lichtelektrischen Zelle in der Durchlaßhalbperiode der zugehörigen Entladungsbahn
positives Potential, in der Sperrhalbperiode dagegen negatives Potential gegen ihre Anode hat.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Betrieb
der lichtelektrischen Zelle eine Gleichspannung und für eine Verstärkerröhre als
Anodenspannung eine derart gegen die zwischen Kathode und der betreffenden Anode des Gleichrichters liegende Spannung
phasenverschobene Wechselspannung vorgesehen ist, daß in der Durchlaßhalbperiode
des Entladungsgefäßes die Anode clor betreffenden Verstärkerröhre negatives
Potential gegen ihre Kathode hat.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Entladungsbahn
des Entladungsgefäßes eine lichtelektrische Zelle vorgesehen ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den verschiedenen
Entladungsbahnen zugeord-
neten lichtelektrischen Zellen durch einen gemeinsamen Übertrager, beispielsweise
Transformator, mit der Verstärkeranordnung gekoppelt sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß einer
Entladungsbahn eine Gruppe von lichtelektrischen Zellen zugeordnet ist, beispielsweise
zwei lichtelektrischen Zellen in Differentialschaltung.
8'. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Belichtung
einer der lichtelektrischen Zellen von der Kathode des Gleichrichters abgestrahltes
Licht benutzt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise
durch Wahl der Gittervorspannung einer der Verstärkerröhren die Anzeige- oder
Steuervorrichtungen gerade eben noch nicht ansprechen, solange von der lichtelektrischen Einrichtung keine oder nur
eine sehr kleine Spannung übertragen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
&ERLIN. GEDBtICKT IN 15ER
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL28352D NL28352C (de) | 1929-10-10 | ||
| DEA59298D DE521998C (de) | 1929-10-10 | 1929-10-10 | Einrichtung zur UEberwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampf- oder Gasetladungsgefaess enthalten, auf Rueckzuendungen hin |
| CH149223D CH149223A (de) | 1929-10-10 | 1930-07-12 | Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Entladungsgefäss enthalten. |
| AT129190D AT129190B (de) | 1929-10-10 | 1930-10-10 | Einrichtung zur Überwachung von elektrischen Anlagen, die ein Entladungsgefäß enthalten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA59298D DE521998C (de) | 1929-10-10 | 1929-10-10 | Einrichtung zur UEberwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampf- oder Gasetladungsgefaess enthalten, auf Rueckzuendungen hin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE521998C true DE521998C (de) | 1931-03-28 |
Family
ID=6941886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA59298D Expired DE521998C (de) | 1929-10-10 | 1929-10-10 | Einrichtung zur UEberwachung von elektrischen Anlagen, die ein Metalldampf- oder Gasetladungsgefaess enthalten, auf Rueckzuendungen hin |
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| Country | Link |
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| AT (1) | AT129190B (de) |
| CH (1) | CH149223A (de) |
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1929
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-
1930
- 1930-07-12 CH CH149223D patent/CH149223A/de unknown
- 1930-10-10 AT AT129190D patent/AT129190B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH149223A (de) | 1931-08-31 |
| AT129190B (de) | 1932-07-11 |
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