DE520967C - Gefaesstraeger mit hochklappbarem Tragteil fuer Wasserleitungen - Google Patents

Gefaesstraeger mit hochklappbarem Tragteil fuer Wasserleitungen

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DE520967C
DE520967C DE1930520967D DE520967DD DE520967C DE 520967 C DE520967 C DE 520967C DE 1930520967 D DE1930520967 D DE 1930520967D DE 520967D D DE520967D D DE 520967DD DE 520967 C DE520967 C DE 520967C
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DE
Germany
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support part
vessel carrier
water pipes
foldable support
vessel
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DE1930520967D
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GEORG DUBROW
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GEORG DUBROW
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/20Grids, racks or other supports removably mounted in, on or over sinks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Description

  • Gefäßträger mit hochklappbarem Tragteil für Wasserleitungen Es ist bereits vorgeschlagen worden, Gefäßträger für Wasserleitungsbecken mit einem hochklappbaren Tragteil für das Aufsetzen von Gefäßen zu versehen, jedoch haben diese bekannten Einrichtungen den Nachteil, daß sie über den oberen Rand der Beckenrückwand gehängt werden, bei Fehlen einer solchen also nicht anbringbar sind. Die Beckenrückwand muß weiterhin am oberen Ende im wesentlichen waagerecht verlaufen, was fast nie der Fall ist, da ihre obere Begrenzungskante im allgemeinen kreisbogenförmig ausgebildet ist, falls überhaupt eine Beckenrückwand vorgesehen ist.
  • Weiterhin lassen sich diese bekannten Vorrichtungen nicht ohne bauliche Veränderungen anbringen, da hinter der Oberkante der Beckenrückwand eine Aussparung in die Wand eingestemmt werden muß. Dies bedingt ein unschönes Aussehen der atl";;zubes-#ernden ausgestemmten Stelle und ergibt die Gefahr des Durchschlagens des Bleirohres für den Wasserleitungsanschluß, dessen Lage in (ler Wand nie mit Sicherheit vorauszusehen ist.
  • Die weiterhin bekannt gewordenen Gefäßriger, die auf die Oberkante des Ausgußt ä beckens aufgelegt und durch seitliche Druckschrauben mit diesem verbunden werden, lassen sich nicht ohne weiteres von dem Ausgußhecken entfernen oder an dieseln befestigen. ES ist vielmehr stets ein Lösen oder .xliziehen der Schrauben erforderlich. Außerdem bedingt die Anordnung der Schrauben eine Erhöhung der Gestehungskosten, die bei billigen Massenartikeln für den Haushalt schon erheblich ins Gewicht fällt. Im übrigen können die Schrauben leicht an der kreisförmig gebogenen Beckenwand nach vorn abrutschen und sind zur Erzielung einer ausreichenden Klemmwirkung nicht ohne Verwendung eines besonderen Werkzeuges anzuziehen und zu lösen.
  • Bei dem Erfindungsgegenstand «erden die genannten Mängel dadurch vermieden, daß der Tragteil des Gefäßträgers an einem über den Wasserleitungshahn hängbar.en Bügel schwenkbar gelagert ist. Hierdurch ist die löglichkeit gegeben, daß der Gefäßträger ohne weiteres, d. h. ohne irgendwelche baulichen Veränderungen oder Anziehen von Schrauben, Gebrauch von Werkzeugen o. dgl., an jeden Wasserleitungshahn angehängt werden kann, wobei sich zwangläufig die richtige Entfernung der Auflagefläche des Tragteiles von der Mündung des Wasserleitungshahnes ergibt, ohne daß auf die Ausbildung und Beinessung des Ausgußbeckens und seine Rückwand Rücksicht genommen zu werden braucht oder mehrere Größen des Gefäßträgers angefertigt oder auf Lager gehalten werden müßten. Die Möglichkeit der Anbringung ist selbst dann gegeben, wenn ein Ausgußbecken überhaupt nicht vorhanden ist, wie es beispielsweise bei im Freien, beispielsweise in Gärten, befindlichen Wasserleitungshähnen vielfach der Fall ist. Bei Nichtgebrauch kann der Tragteil einfach nach oben geklappt werden und gegebenenfalls der ganze Gefäßträger ohne Lösung irgendwelcher Schrauben o. dgl. j-on dem Wasserleitungshahn abgenommen werden.
  • Das anstrengende Halten der Gefäße mit der Hand wird vermieden. Beide Hände sind vielmehr für andere Verrichtungen, beispielsweise zum Bedienen des Hahnes, frei.
  • Das Gerät ist außerordentlich einfach und mit geringen Kosten herzustellen und besitzt eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer, wenn ein rostfreier Baustoff, beispielsweise verzinktes Eisen oder :Messing, verwendet wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise schaubildlich veranschaulicht, und zwar zeigt: A11. i einen Gefäßträger nach der Erfindung in der Gebrauchsstellung, .
  • Abb.2 in der zurückgeklappten Stellung. In der Zeichnung ist mit i der Wasserleitungsliahn bezeichnet, über den der Gefäßträger mit einem Büge12 gehängt ist. An dein Bügele ist auf Drehbolzen, beispielsweise -Nieten 3, der Tragteil 4 schwenkbar gelagert, so daß er in die in Abb.2 dargestellte Stellung bei Nichtgebrauch zurückgeklappt werden kann. Die Bewegung des 1.'ragteiles 4. nach unten ist durch Anschläge begrenzt, so daß er in der waagerechten Stellung auch beim Aufsetzen von Gefäßen verbleibt. Diese Begrenzung wird im dargestellten Fall, in dem die Vorrichtung aus Flacheisen besteht, durch Anliegen des Tragteiles 4. gegen die Schmalseiten des Bügels 2 erreicht. Die Begrenzung der Bewegung kann naturgemäß auch iri anderer geeigneter Weise erfolgen. Auch kann an Stelle des wegen seiner leichten Biegsamkeit und größeren Widerstandsfiiliigkeit besonders geeigneten Baustoffes in Bandform ein solcher in Stangen-oder Rohrforen von beliebig großem Querschnitt verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefäßträger mit hochklappbarem Tragteil für Wasserleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (4.) an einem über den Wasserleitungshahn (i) hängbaren Bügel _(2) schwenkbar gelagert ist.
DE1930520967D 1930-03-27 1930-03-27 Gefaesstraeger mit hochklappbarem Tragteil fuer Wasserleitungen Expired DE520967C (de)

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