DE519782C - Verfahren zum Navigieren bewegter Objekte, insbesondere von Luft- und Wasserfahrzeugen, mittels des magnetischen Erdfeldes - Google Patents
Verfahren zum Navigieren bewegter Objekte, insbesondere von Luft- und Wasserfahrzeugen, mittels des magnetischen ErdfeldesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, das gestattet, die für die Navigation bewegter Objekte,
beispielsweise Luftfahrzeuge, Seeschiffe usw., wichtigsten Bestimmungsstücke die
wahre Bewegungsrichtung bzw. Abtrift, den zur Kurshaltung anzusteuernden Vorhaltwinkel
und die absolute Geschwindigkeit gegen Erde sowohl in der wahren wie in der scheinbaren
Bewegungsrichtung quantitativ zu messen.
Das Verfahren benutzt erfindungsgemäß die Induktionswirkung, die seitens der Kraftlinien
des magnetischen Erdfeldes auf eine erfindungsgemäß gestaltete und angeordnete Spule oder Spulenkombination ausgeübt wird,
wenn diese in bestimmter Weise von dem bewegten Objekt durch das Erdfeld hindurchgeführt
wird.
Das Prinzip der Erfindung sei an folgen-
ao dem erläutert:
Dreht man eine Spule von beispielsweise kreisförmiger Gestalt (Erdinduktor) im Erdfeld
fAbb. 1) um eine feststehende Achse A,
dann wird nach bekannten Induktionsgesetzen in der Spule ein Wechselstrom erzeugt. Bewegt
man die Spule vorwärts in beliebiger Richtung, dann ändert sich der induzierte Strom nicht (gleichbleibendeUmlaufgeschwindigkeit
vorausgesetzt), da die Summe der in den Spulenhälften α und b bei jeder Umdrehung
in Bewegung gesetzten Elektrizitätsmengen die gleiche bleibt.
Schaltet man hingegen die beiden Hälften der umlaufenden Schleife in der durch Abb. 2
gekennzeichneten Weise so zusammen, daß der Wicklungssinn der beiden Spulenhälften
entgegengesetzt ist, dann heben sich die induzierten elektromotorischen Kräfte in den
beiden Spulenhälften auf, da sie nunmehr in jedem Zeitmoment entgegengesetzt verlaufen.
Es kommt somit bei Drehung der Spule um die Achse A kein Strom zustande. Auch wenn
man das umlaufende Spulensystem im Raum genau in der Richtung der Umlaufachse A
fortbewegt, entsteht kein Strom, da auch in diesem Fall die in beiden Spulenhälften induzierten
elektromotorischen Kräfte gleich sind und sich aufheben.
Erfährt jedoch das System durch eine seitlich angreifende Kraft eine zusätzliche seitliehe
Bewegung (Abtrift), so daß sich das System scheinbar, in Richtung A, tatsächlich
jedoch in Richtung B bewegt, dann erfährt die Spulenhälfte α (bei Umdrehung im Uhrzeigersinne)
eine Beschleunigung in Riehtang B, die Spulenhälfte b hingegen eine Verzögerung,
bzw. nach einer halben Umdrehung des Systems die Hälfte b eine Beschleunigung
und die Hälfte« eine Verzögerung (Abb. 3).
Die Folge der Beschleunigung der einen und die Verzögerung der anderen Hälfte des
Spulensystems besteht nun in der Induzierung einer EMK in dem beschleunigten Teil,
die größer ist als die sich allein aus dem Um-
lauf ergebende und die Induzierung einer kleineren EMK in der verzögerten Spulenhälfte.
Die im erfmdungsgemäß ausgebildeten Spulensystem nach Abb. 2 entgegengesetzt gerichteten
elektromotorischen Kräfte heben sich infolgedessen nicht mehr völlig gegenseitig
auf, sondern es resultiert eine elektromotorische Kraft, die gleich ist der Differenz der
in den Systemhälften α und b erzeugten elektromotorischen
Kräfte. .Das Meßinstrument/ zeigt infolgedessen einen Strom an, der proportional
ist dem Sinus des Abtriftwinkels. Das Instrument zeigt somit stets dann einen Ausschlag an, wenn die scheinbare Bewegungsrichtung
(die Längsachse des Fahrzeugs") nicht mit der tatsächlichen Bewegungsrichtung
(gegen Erde) zusammenfällt. Die wahre Bewegungsrichtung kann somit ohne weiteres
dadurch ermittelt werden, daß das Spulensystem so lange um eine Vertikalachse gedreht
wird, bis das Meßinstrument/ keinen Strom mehr anzeigt. Die Umlaufachse des
Spulensystems fällt dann mit der wahren Bewegungsrichtung zusammen. Um Kurs zu halten, d. h. jeweils den richtigen
Vorhaltswinkel beim Steuern einzuhalten, wird das Steuer so lange eingestellt, bis
das Meßinstrument bei der gewünsch ten Kiirsrichtung
(Richtung der Umlauf achse des Spulensystems in bezug auf magnetischen Meridian) keinen Ausschlag mehr anzeigt.
Man kann, anstatt die wahre Bewegungsrichtung durch Einstellung des Spulensystems
auf Nullstellung des Meßinstrumentes zu ermitteln, diese Richtung auch durch Einregulierung
des Systems auf Maximalaussehlag des Meßinstrumentes bestimmen. Dieser
Maximalausschlag tritt ein, wenn die Umlaufachse des Spulens3rstems senkrecht zur
wahren Bewegungsrichtung steht. In diesem Fall gibt jedoch das Meßinstrument nicht nur
die wahre Bewegungsrichtung an, sondern der Ausschlag des Instrumentes, d. h. der in diesem
Fall induzierte Strom gibt ein direktes Maß für die absolute Geschwindigkeit des
Fahrzeugs.
Bei der praktischen Ausführung kann das Spulensystem aus einer einzelnen Spule, deren
Windungen in Form einer 8 über Kreuz laufen,
bestehen, oder es können zwei Spulen verwendet werden, die hintereinandergeschaltet
werden, derart, daß der Wicklungssinn beider Spulen entgegengesetzt ist. Die Wicklung
kann für beide Spulenteile kreisförmig oder halbkreisförmig sein, aber auch jede beliebige
andere Form besitzen.
Für die einfachste Ausführungsform wird für Abtrift- wie für Geschwindigkeitsmessung
das gleiche Spulensystem benutzt. Es kann jedoch selbstverständlich für beide Messungen
je ein gesondertes Spulensystem zur Verwendung kommen, wobei diese beiden Systeme zweckmäßig mechanisch so miteinander
gekuppelt sind, daß gleiche Umlaufsgeschwindigkeit dauernd gesichert ist. In die- '65
sem Fall sind die Umlaufachsen der beiden Spulensysteme im rechten Winkel zueinander
angeordnet.
Die Spulen bzw. Spulenhälften α und b
können für den Abtriftmesser auch in der in Abb. 4 dargestellten Weise so angeordnet
sein, daß die Spulenebenen einen Winkel (von 450 zweckmäßig) zur Umlauf achse bilden
und einander kreuzend angordnet sind. Bei dieser Spulenanordnung wird die Maximalempfindlichkeit
des Abtriftmessers bereits bei geringeren Abweichungen vom beabsichtigten
Kurs erreicht als bei einer Anordnung der Spulenebenen parallel zur Umlaufachse.
Bei der praktischen Ausführung kann die So
Anzeige seitlicher Abtrift von dem eingestellten und angesteuerten Kurs auf verschiedene
Weise erfolgen. Sie kann beispielsweise einfach, wie in Abb. 3 und 4 schematisch dargestellt,
durch ein Galvanometer mit beidseiti- 8g gern Ausschlag und Nullpunkt in der Skalenmitte
erfolgen, wobei stets auf Xullpanktstellung gesteuert wird. Die Anzeige kann
jedoch auch auf andere optische oder akustische Weise erfolgen durch Anordnung von Anschlagkontakten beidseitig des Skalennullpunktes,
durch die bei Ausschlag der Nadel des Meßinstrumentes optische oder akustische Alarmsignale eingeschaltet werden,
durch deren Intätigkeittreten dem Steuermann durch Fernleitung ohne weiteres angezeigt
wird, ob mehr nach Steuer- oder Backbord zu steuern ist, um wieder auf richtigen
Kurs zu kommen.
Abb. 5 zeigt ein beispielsweises Schema ion
einer solchen Schaltanordnung. / sei das Meßinstrument, dessen Nadel Λτ bei Ausschlag,
also bei Abweichungen des Fahrzeugs von dem zu steuernden Kurs, einen der beiden
Anschlagkontakte k schließt und damit den
Strom einer Stromquelle i" durch eine der beiden Signallampen L führt, die dann die erforderliche
Steuerrichtung angeben.
Weiterhin kann die Anordnung so getroffen werden, daß das Abtriftgerät bzw. das
kombinierte Spulensystem sich automatisch und kontinuierlich in die wirkliche Bewegungsrichtung
des Fahrzeugs einstellt. Zu diesem Zweck wird jeder der beiden Kontakte
k des Meßinstrumentes / mit elektro- 11g magnetischen Schaltwerken bekannter Konstruktion
verbunden, die bei Kontaktschluß in Tätigkeit treten und den Support des Spulensystems so weit drehen, bis das
Meßinstrument stromlos wird, die Nadel N also auf O zurückgeht und damit den Kontakt
k und das Schaltwerk unterbricht. Ein
mit dem Abtriftmesser im rechten Winkel gekuppelter Geschwindigkeitsmesser wird dann
stets kontinuierlich, ohne weiterer Einstellung durch Hand zu bedürfen, die wahreGeschwindigkeit
in der jeweiligen tatsächlichen Bewegungsrichtung angeben.
Abb. 6 zeigt beispielsweise ein Schaltschema eines solchen kombinierten Navigierungsgeräts.
GM sei der Geschwindigkeitsmesser, dessen Umlaufachse A rechtwinklig
mit der Umlaufachse des Abtriftmessers AM gekuppelt ist. S ist der um die vertikale Drehachse
D drehbare Support. / ist das Meßinstrument des Abtriftmessers mit den Nadelanschlagkontakten
k. M ist das elektromagnetische Schaltwerk, das bei Anschlag der Nadel an einen der beiden Kontakte k eingeschaltet
wird und die Supportscheibe mit der Apparatur so lange selbsttätig nach der einen
ao oder anderen Richtung dreht, bis Instrument J-wieder stromlos wird und damit der Kontakt
k und das Schaltwerk ^vieder ausgeschaltet
wird.
Claims (6)
1. Verfahren zum Navigieren bewegter Objekte, insbesondere von Luft- .und
Wasserfahrzeugen, mittels des magnetischen Erdfeldes, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem bewegten Objekt verbundenes
umlaufendes Spulensystem, dessen Umlaufachse in bezug auf das bewegte Objekt beliebig orientiert werden kann,
verwendet wird, deren Wicklungshälften entgegengesetzten Wicklungssinn besitzen,
derart, daß bei Umdrehung der Spulen an Ort oder bei Fortbewegung des Spulensystems
in Richtung seiner Umlaufachse im Magnetfeld der Erde die in den beiden Hälften des Spulensystems induzierten
elektromotorischen Kräfte entgegengesetzt gerichtet sind und sich aufheben und nur
bei Fortbewegung des rotierenden Systems in einem Winkel zur Umlaufachse dem Abtriftwinkel und der absoluten Geschwindigkeit
proportionale elektromotorischen Kräfte auftreten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Horizontalebene drehbares Spulensystem verwendet
wird, wobei die wahre Bewegungsrichtung des bewegten Objektes durch Einstellung des Systems auf Stromlosigkeit des Meßinstrumentes
und die Messung der absoluten Geschwindigkeit in einer Stellung erfolgt, bei der die Umlaufachse senkrecht
zu der ermittelten wahren Bewegungsrichtung steht.
3. Gerät zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß z\vei auf gemeinsamen um eine Vertikalachse drehbarem Support angeordnete
Spulensysteme verwendet werden, deren Umdrehungsachsen miteinander
gekoppelt sind und gemeinsam in Umdrehung versetzt werden, wobei das eine Spulensystem der Bestimmung der wahren
Bewegungsrichtung bzw. Abtrift, das zweite Spulensystem zur Messung der absoluten Geschwindigkeit des bewegten
Objektes in Richtung der durch das erste Spulensystem angegebenen Bewegungsrichtung
dient.
4. Ausführungsform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförmig,
halbkreisförmig und sonst geeignet geformten Einzelspulen der Spulenpaare
radial oder auch mit der Wicklungsebene schräg zur Umlaufachse an dieser angebracht
sind.
5. Ausführungsform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei seitlicher
Abtrift durch den Nadelausschlag des Abtriftmeßinstrumentes mittels bekannter Kontaktvorrichtungen auf elektrischem
Wege optische oder akustische Signale ausgelöst bzw. fernübertragen werden.
6. Ausführungsform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spulensystem
um eine Vertikalachse mit Hilfe von an sich bekannten elektromagnetischen Fortschaltvorrichtungen jeweils automatisch
in die Richtung der tatsächlichen Bewegungsrichtung des bewegten Objektes dadurch eingestellt wird, daß bei Abtrift
die ausschlagende Nadel des Meßinstrumentes einen elektrischen Strom schließt, der das Schaltwerk jeweils in dem Sinne
betätigt, daß dieses den Abtriftmesser selbsttätig so weit dreht, bis der Apparat
in der tatsächlichen Bewegungsrichtung orientiert ist, so daß die Nadel des Instrumentes
in die Nullage zurückkehrt und damit den das Schaltwerk betätigenden Strom unterbricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST43904D DE519782C (de) | 1928-02-22 | 1928-02-22 | Verfahren zum Navigieren bewegter Objekte, insbesondere von Luft- und Wasserfahrzeugen, mittels des magnetischen Erdfeldes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST43904D DE519782C (de) | 1928-02-22 | 1928-02-22 | Verfahren zum Navigieren bewegter Objekte, insbesondere von Luft- und Wasserfahrzeugen, mittels des magnetischen Erdfeldes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE519782C true DE519782C (de) | 1931-03-04 |
Family
ID=7464559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST43904D Expired DE519782C (de) | 1928-02-22 | 1928-02-22 | Verfahren zum Navigieren bewegter Objekte, insbesondere von Luft- und Wasserfahrzeugen, mittels des magnetischen Erdfeldes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE519782C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922258C (de) * | 1952-02-13 | 1955-01-13 | Adolf Kreuser G M B H | Vorrichtung zum Messen von Geschwindigkeiten |
-
1928
- 1928-02-22 DE DEST43904D patent/DE519782C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922258C (de) * | 1952-02-13 | 1955-01-13 | Adolf Kreuser G M B H | Vorrichtung zum Messen von Geschwindigkeiten |
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