DE517618C - Vorrichtung zum Fraesen der Winkelnuten fuer Fenster-Eckbeschlaege - Google Patents

Vorrichtung zum Fraesen der Winkelnuten fuer Fenster-Eckbeschlaege

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DE517618C
DE517618C DESCH90144D DESC090144D DE517618C DE 517618 C DE517618 C DE 517618C DE SCH90144 D DESCH90144 D DE SCH90144D DE SC090144 D DESC090144 D DE SC090144D DE 517618 C DE517618 C DE 517618C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F5/00Slotted or mortised work
    • B27F5/02Slotting or mortising machines tools therefor
    • B27F5/12Slotting or mortising machines tools therefor for making holes designed for taking up fittings, e.g. in frames of doors, windows, furniture

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Fräsen der Winkelnuten für Fenster-Eckbeschläge Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Fräsen der Winkelnuten, in die die Fenster-Eckbeschläge bündig abschließend einzulassen sind. Eine solche Fräsvorrichtung hat nur dann Aussicht auf allgemeine Einführung, wenn sie von einfacher, dabei leicht übersichtlicher und dauerhafter Konstruktion ist und wenn sie zu ihrer Anwendung keine besonderen Anforderungen an die Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit stellt. Außer diesen Eigenschaften wird verlangt, daß die Leistungsfähigkeit der Fräsv orrichtung die Amortisation der Anschaffungskosten schon in kurzer Zeit verbürgt. Die den Gegenstand der Erfindung bildende Fräsvorrichtung erfüllt die erwähnten Forderungen in vollkommener Weise.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht worden.
  • Abb. i zeigt die neuartige Fräsvorrichtung mit der zugehörigen winkelförmigen Schablone in Draufsicht.
  • Abb. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B der Abb. i.
  • Abb. 3 ist eine Unteransicht der Fräsvorrichtung nach Abb. i.
  • Abb.4 ist ein Querschnitt nach der Linie C-D der Abb.3.
  • Abb. 5 stellt die Eckverbindung eines Fensterrahmens mit einer gefrästen Winkelnut für das Einlassen eines Eckbeschlages in Aufsicht dar.
  • Die Fräsvor richtung setzt sich im wesentlichen zusammen aus dem eigentlichen Fräset, einer winkelförmigen Schablone und einer den Fräser in und außer Betrieb setzenden sowie den Vorschub desselben regelnden Führungseinrichtung.
  • Der an seiner Stirnfläche mit den Schneiden i, 2 und an seiner Umfläche mit den Schneiden 3, .4 versehene, der auszusparenden Winkelnut entsprechende Fräser 5 sitzt an einer Spindel 6, die durch ein Getriebe in schnelle Umdrehung versetzt werden kann. Für den Antrieb der Frässpindel 6 gelangt. ein Elektromotor zur Verwendung, der in dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung durch eine biegsame Welle mit der Frässpindel gekuppelt ist. Die Frässpindel 6 ist in der bei zahnärztlichen Bohrmaschinen bekannten Art in einem Handstück 7 drehbar gelagert, in dem die biegsame Welle des Elektromotors zur Kupplung mit der Frässpindel eingerichtet ist. Das Handstück 7 findet in einer ihm angepaßten Rohrhülse 8 Aufnahme, die an dem dem Fräser 5 zugewendeten Ende, aber im Abstande zu ihm den Ringflansch 9 hat. In das untere Ende der Rohrhülse 8 ist ein Futter io fest eingesetzt, das über dem Fräset 5 endigt. Das Futter io trägt drehbar einen quadratischen Schlitten i i, der mittels der auf das untere Ende des Futters io aufzuschraubenden Ringscheibe 12 in seiner Lage gehalten wird.
  • Zur Sicherung des Handstückes ; gegen Drehung in der Rohrhülse 8 weist letztere am oberen Ende den längsgerichteten Schlitz 13 auf, in den eine am Handstück 7 angeordnete Nase 14 dicht passend eindringt. Außer zur Sicherung des Handstückes 7 gegen Drehung in der Rohrhülse 8 dient die Nase 1.4 zu dem Zweck, das Handstück 7 und mit diesem den F räser 5 in Richtung auf das zu bearbeitende Werkstück vorzutreiben und die Arbeitstiefe des Fräsers zu regeln. An der Rohrhülse 8 in Höhe des Längsschlitzes 13 derselben ist um eine zum Schlitz 13 quergerichtete Achse ein Griffhebel 15 drehbar angeordnet, der durch einen gegabelten Arm 16 mit den'seine Drehachse bildenden Zapfen 17 an der Rohrhülse 8 gelenkig verbunden ist. Der in Richtung des Längsschlitzes 13 spielende Griffhebel 15 trägt eine Stellschraube 18, deren kegelig auslaufendes Ende gegen eine Schrägfläche 14" der Führungsnase 14 an dem Handstück 7 zu liegen kommt.
  • Zum Gebrauch des Fräsers ist die Rohrhülse 8 und der Griffhebel 15 von Hand zu umspannen. Dabei wird der Griffhebel 15 aus der in Abb.2 in voll ausgezogenen Linien veranschaulichten Stellung in die in gestrichelten Linien angedeutete Stellung gedreht. Diese Drehung des Griffhebels 15 führt mittels der Stellschraube 18 einen Druck auf die Schrägfläche i9 der Führungsnase 1.4 des Handstückes 7 herbei. Infolge dieses Druckes gleitet das Handstück 7 unter Anspannung der es in der Rohrhülse 8 abstützenden Feder i9 nach unten und treibt den Fräser 5 in die in Abb. 2 in gestrichelten Linien angedeutete Stellung. Das Vortreiben des Fräsers 5 kann in Übereinstimmung mit der verlangten Arbeitstiefe mittels der Stellschraube 18 geregelt werden, die es ermöglicht, den bei der Drehung des Griffhebels 15 gegen die Rohrhülse 8 v eranlaßten Hub der Nase 14 und damit des Handstückes 7 einzustellen.
  • Der Fräser 5 mit dem Handstück 7 und der dieses verschiebbar lagernden Rohrhülse 8 wird zum Fräsen der Winkelnuten für Fenster-Eckbeschläge in Verbindung mit einer Schablone 2o verwendet, die als Arbeitstisch für den Fräser zur Geltung kommt. Die winkelförmige Schablone 2o hat einen winkelförmigen Ausschnitt 2i, in den der am Futter f o der Rohrhülse 8 drehbare Schlitten i i paßt, wenn der Flansch 9 der Rohrhülse 8 auf der Oberfläche der Schablone 2o aufliegt und die Ringscheibe 12 in der aus Abb. 2 ersichtlichen Anordnung gegen die Unterfläche der Schablone zu liegen kommt.
  • Die Schenkellängen der mittels des Fräsers 5 in dem Werkstück zu erzeugenden Winkelnut können geregelt werden durch Stellschrauben 22, die in der aus Abb. i und 3 ersichtlichen Anordnung in die Ausläufer des winkelförmigen Ausschnitts 21 vordringen und die mittels der Gegenmutter 23 in der eingestellten Lage festzustellen sind.
  • Die Schablone 20 ist mit drei Füßen 2d., 25, 26 versehen, durch die sie auf dem Werkstück fest gelagert wird. Die Füße werden zweckmäßig durch Schrauben gebildet, die als Dorne in das Werkstück eindringen und damit die Schablone in der Arbeitsstellung festlegen. In dem Ausführungsbeispiel der Zeich= nung sind die Füße 24, 25 als Dorne 27 eingerichtet, deren Einstechtiefe in der aus Abb. ,4 ersichtlichen Anordnung mittels der Mutter 28 geregelt werden kann.
  • Die für die Arbeit des Fräsers verlangte Stellung der Schablone 2o wird beim Aufsetzen der letzteren auf das Werkstück durch einen winkelförmigen Anschlag 29 herbeigeführt, der an den Innenkanten der rechtwinklig zusammenstoßenden, in ihrer Eckverbindung durch winkelförmige Beschläge zu sichernden Rahmenhölzer zur Geltung kommt. Der winkelförmige Anschlag 29 ist diametral zur Schablone 2o, d. h. in Richtung der Winkelhalbierenden einstellbar. Zu diesem Zweck ist der Anschlag z9 mit einem diametral gerichteten Schlitz 3o versehen, der von den beiden in der Schablone 2o sitzenden Klemmschrauben 31, 32 in der aus Abb. 3 ersichtlichen Anordnung durchdrungen wird.
  • Zwischen der Schablone-2o und dem an ihrer Unterseite mittels der Klemmschrauben 31, 32 einstellbaren winkelförmigen Anschlag 29 ist der aus Abb. 2 ersichtliche Spalt 33 vorhanden, der der Ringscheibe i2 am unteren Ende des Futters fo der Rohrhülse 8 den Weg von einem Schenkel in den anderen des winkelförmigen Ausschnitts 21 der Schablone ao freigibt. Der Spalt 33 wird dadurch gebildet, daß an der Unterseite der Schablone 2o Verstärkungen vorhanden sind, gegen die der winkelförmige Anschlag 29 mit seiner Oberfläche flach zu liegen kommt. Die Verstärkungen sind in Abb. 3 durch die Bezeichnungen 3d., 35 und 36 kenntlich gemacht.
  • Im praktischen Gebrauch ist festgestellt worden, daß durch die beschriebene Fräsvorrichtung bis zu d.oo Winkelnuten für Fenster-Eckbeschläge in einer Stunde hergestellt werden können. Zur Herstellung dieser Winkelnuten ist der Fräser 5 mit der die Rohrhülse 8 und den Griffhebel 15 fest umspannenden Hand in dem winkelförmigen Ausschnitt 21 der Schablone 2o bis zu den durch die .Stellschrauben 22 bestimmten Grenzen zu führen.
  • Die Verwendung eines durch eine biegsame Welle in dem Handstück 7 mit der Frässpindel 6 zu kuppelnden Elektromotors macht es möglich, den Fräser außer für das Aussparen von Winkelnuten für Fenster-Eckbeschläge auch zu anderen Zwecken, in denen ein Fräser Nutzen bringt, verwenden zu können. Zu diesem Zweck ist die Stellschraube 18 am Griffhebel 15 so weit zurückzudrehen, daß die Führungsnase 1.4 des Handstückes 7 für das Herausziehen des letzteren aus der Rohrhülse 8 frei wird.
  • Der zur Verfügung stehende Elektromotor kann mit seiner biegsamen Welle und dem Handstück 7 auch zum Bohren, Raspeln, Schleifen, Schwabbeln, Polieren und für ähnliche Arbeiten Verwendung finden, wenn an Stelle des Fräsers 5 ein geeignetes Arbeitswerkzeug benutzt wird. Die beschriebene Fräsvorrichtung stellt sich mithin als ein CTniversalwerkzeug dar, das in Tischlereien, Drechslereien und in anderen Werkstellen überall da nutzbringend Anwendung finden kann, wo ein Arbeitswerkzeug an einer rotierenden Welle verlangt wird.
  • Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß gegenüber dem Darstellungsbeispiel der Zeichnung Abänderungen in der Ausführung und in den Maßverhältnissen der einzelnen Teile der Fräsvorrichtung nach Mrunsch oder Bedarf vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung überschreiten zu müssen.

Claims (7)

  1. PATI:NTANSPRÜCHR: i. Vorrichtung zum Fräsen der Winkelnuten für Fenster-Eckbeschläge, bei der der Fräser in dem winkelförmigen Ausschnitt einer auf das Werkstück aufzusetzenden Schablone geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Fräser (5) mit der seinen Antrieb vermittelnden Welle in einem Handstück (7) gekuppelt ist, das in einer mittels eines Schlittens (i i) in dem rechtwinkligen Ausschnitt (21) der Schablone (2o) geführten Rohrhülse (8) undrehbar, aber verschiebbar und herausziehbar ruht und das mittels eines an der Rohrhülse (8) drehbar angeordneten, zugleich mit dieser von Hand zu umspannenden Griffhebels (15) gegen das Werkstück auf die verlangte Arbeitstiefe des Fräsers vorgetrieben wird.
  2. 2. Fräsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vortreiben des Handstückes (7) in der Rohrhülse (8) eine in dieser gelagerte Feder (i9) gespannt wird, die das Handstück nach der Freigabe des Griffhebels (15) in die Ruhestellung zurückdrängt.
  3. 3. Fräsvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Handstück (7) mit einer Nase (T4) in einem Längsschlitz (13) der Rohrhülse (8) gegen Drehung gesichert ist und mit der Nase unter der Einwirkung eines Griffhebels (15) steht, der bei seiner unter Anspannung der Feder (i9) bewirkten Drehung gegen die Rohrhülse (8) auf die Nase (14) einen das Handstück (7) und damit den Fräser (5) gegen das Werkstück vortreibenden Druck v eranlaßt.
  4. 4.. Fräsvorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß quer zum Längsschlitz (13) der Rohrhülse (8) an dieser durch Zapfen (17) die Gelenkverbindung mit einem gegabelten Arm (16) des Griffhebels (15) vermittelt wird, der in der Richtung des Längsschlitzes (13) seine Drehung erfährt.
  5. 5. Fräsvorrichtung nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffhebel (15) mit einer Stellschraube (18) auf eine Schrägfläche (14") der Nase (T4) des Handstückes (7) einwirkt, so daß der unter der Drehung des Griffhebels zu veranlassende Vortrieb des Handstükkes (7) nach der verlangten Arbeitstiefe geregelt werden kann.
  6. 6. Fräsvorrichtung nach Anspruch i, bei der die Schablone mit in Dorne auslaufenden Füßen versehen ist, die durch Eindringen in das Werkstück die Schablone unverrückbar festhalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (24, 25, 26) zur Regelung ihrer Einstechtiefe für die Arbeitstiefe des Fräsers mit durch Verschraubung einstellbaren Anschlägen (28) versehen sind.
  7. 7. Fräsvorrichtung nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (2o) an ihrer Unterseite mit einem gegen die inneren Kanten der rechtwinklig zusammenstoßenden Rahmenhölzer zur Wirkung kommenden winkelförmigen Anschlag (29) versehen ist, der mittels zweier Klemmschrauben (31, 32) in Richtung der Winkelhalbierenden eingestellt werden kann. B. Fräsvorrichtung nach Anspruch i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (29) in einem die Werkzeugführung überragenden Abstand unterhalb der Schablone (2o) einstellbar gelagert ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814790C (de) * 1950-01-13 1951-09-27 Wilhelm Grupp O H G Werkzeug U Verfahren und Einrichtung zum Fraesen von winkelfoermig angeordneten Nuten, insbesondere fuer Fensterwinkel
DE861747C (de) * 1949-07-23 1953-01-05 Otto Walter Fraesapparat zum Einfraesen von Nuten fuer Fensterbeschlaege von Verbund- bzw. Doppelfenstern
WO1993023220A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Douglas Brian Dean Rebating tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE861747C (de) * 1949-07-23 1953-01-05 Otto Walter Fraesapparat zum Einfraesen von Nuten fuer Fensterbeschlaege von Verbund- bzw. Doppelfenstern
DE814790C (de) * 1950-01-13 1951-09-27 Wilhelm Grupp O H G Werkzeug U Verfahren und Einrichtung zum Fraesen von winkelfoermig angeordneten Nuten, insbesondere fuer Fensterwinkel
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