DE516192C - Selbsttaetig wirkende Abstellvorrichtung fuer Ruettelformmaschinen - Google Patents

Selbsttaetig wirkende Abstellvorrichtung fuer Ruettelformmaschinen

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DE516192C
DE516192C DEB146785D DEB0146785D DE516192C DE 516192 C DE516192 C DE 516192C DE B146785 D DEB146785 D DE B146785D DE B0146785 D DEB0146785 D DE B0146785D DE 516192 C DE516192 C DE 516192C
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DE
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DEB146785D
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English (en)
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Sebold & Neff
Badische Maschinenfabrik GmbH
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Sebold & Neff
Badische Maschinenfabrik GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C15/00Moulding machines characterised by the compacting mechanism; Accessories therefor
    • B22C15/10Compacting by jarring devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Man hat bereits Vorrichtungen vorgeschlagen, welche bei Rüttelformmaschinen die Zahl der Rüttelschläge selbsttätig begrenzen sollen, um einen unnötigen Verbrauch von Preßluft zu verhindern. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art entsprechen jedoch den zu stellenden Anforderungen nicht.
Bei einer dieser Vorrichtungen soll die Begrenzung der Zahl der Rüttelschläge pneu- matisch mittels der Auspuffluft aus dem Preßoder Rüttelzylinder erfolgen. Zu diesem Zwecke wird mittels eines besonderen federbelasteten Kolbens ein Schaltwerk betätigt. Es ergibt sich dabei eine sehr vielteilige Vorrichtung, welche so viel Platz beansprucht, daß es nicht möglich ist, die Maschinen einer Formerei ohne wesentliche Behinderung des Bedienungspersonals mit einer solchen Vorrichtung auszurüsten.
so Ferner ist die vielteilige Vorrichtung für einen Gießereibetrieb zu empfindlich. Sie würde eine Pflege erfordern, die störend für den Betrieb sein müßte. Schließlich machen Resonanzerscheinungen in den Verbindungsleitungen, die Trägheit der in den Leitungen befindlichen Luft, des Übertragungskolbens usw. die Übertragung bei höheren Schlagzahlen sehr unzuverlässig.
Man hat deshalb auch bereits vorgeschlagen, die Abstellvorrichtung zur selbsttätigen Begrenzung der Schlagzahl lediglich durch mechanische Hilfsmittel unmittelbar vom Rütteltisch aus zu betätigen.
Ältere Vorrichtungen dieser .Art benutzen aber ein Schaltrad, dessen Verzahnung auf einem Teile des Umfanges weggeschnitten ist, um am Schaltrade selbst Ausschnitte mit gekrümmten Begrenzungslinien zu schaffen, welche zur Steuerung der Absperrvorrichtung für die Preßluft dienen sollen. Diese Lösung ist schon deswegen mangelhaft, weil dabei Hubkurven von verhältnismäßig großer Pfeilhöhe nötig sind, welche bei der Bewegung der Absperrvorrichtung eine erhebliche Reibung erzeugen, so daß auch hier eine große Empfindlichkeit vorliegt, die eine nicht aufwendbare Pflege der Vorrichtung erfordert.
Ferner nehmen diese älteren Vorrichtungen keine Rücksicht darauf, daß die Hübe des Rütteltisches nicht gleichmäßig sind. Die Übertragung vom Rütteltisch auf den Schaltwerkhebel erfolgt durch einen einfachen festen Anschlag. Bei Rüttlern mit sich gegenläufig bewegendem Tisch und Amboß können also die Vorrichtungen überhaupt nicht gleichmäßig arbeiten. Die Ausschläge des Schaltwerkhebels sind bald größer und bald kleiner. Dementsprechend ist auch der Vorschub des Schaltrades ein ungleichmäßiger. Bei ein und derselben Einstellung können sich für ein und dieselbe Form mit dem gleichen Modell einmal zuviel und einmal zuwenig Rüttelschläge ergeben. Bei schwankender Belastung des Rüttlers kann es sogar vorkommen, daß der Schalthebel überhaupt nicht betätigt wird. 6g
Es besteht also bei den bekannten Vorrichtungen keine Gewähr dafür, daß so viel Rüttel-.. schlage zur Ausführung kommen, wie man es
bei der vorherigen Einstellung gewollt hat. Die Vorrichtungen arbeiten unzuverlässig und liefern mindestens immer ungenaue Ergebnisse. Demgegenüber schlägt die Erfindung eine neue Vorrichtung vor, bei welcher das Schaltrad selbst auf seinem ganzen Umfange verzahnt ist, also keine Umfangsausschnitte besitzt. Dagegen ist Vorkehrung getroffen, daß die Schaltklinke unabhängig von den ungleichmäßigen Bewegungen des Rütteltisches immer nur auf einen genau einstellbaren Teil der Verzahnung des Schaltrades einwirken kann. Zu diesem Zwecke wird der Arbeitsweg der Schaltklinke durch eine besondere Kurvenscheibe begrenzt, welche mit dem größten Teile ihres Umfanges die Verzahnung des Schaltrades überragt und nur durch einen Ausschnitt ihres Umfanges eine Anzahl von Schaltzähnen für den Eingriff der Klinke frei läßt. Diese Kurvenscheibe ist derart ao verstellbar, daß ihr Umfangsausschnitt der Schaltklinke eine "verschieden große Anzahl von Schaltzähnen darbieten kann.
Ferner wird bei dem Erfindungsgegenstande der Arbeitshub der Schaltklinke so begrenzt, as daß die Ungleichmäßigkeit der Rütteltischbewegungen den wirksamen Hub der Schaltklinke nicht verändern kann. Die Klinke stößt am Ende des Arbeitshubes auf eine Stellschraube, und der die Klinke tragende Hebel ist unter Einschaltung einer Feder o. dgl. zweiteilig gemacht, so daß sein äußeres Ende sich nach dem Auf treffen der Klinke auf die Stellschraube noch allein weiterbewegen kann.
Das Ende des zur Verstellung des Preßlufthahnes dienenden Hebels wird während des Rütteins in einer Kreisbahn geführt, die zum Schaltrade konzentrisch ist. In dem Augenblick, in welchem der Preßlufthahn sich selbsttätig schließen soll, läuft das Hebelende in einen zur Hahnmitte konzentrischen Bogenschlitz, der durch die Schaltradmitte hindurchgeht. Die Führung ist also eine solche, daß sich die erreichbar geringste Reibung ergibt. Die ganze Vorrichtung erfordert sehr wenig Raum und kann durch Einbau in ein Gehäuse vor Verschmutzung geschützt werden.
Die Vorrichtung wählt aus allen Hüben der Schaltklinke, welche wegen der ungleichen Bewegungen des Rütteltisches ungleich lang sind, nur ein bestimmtes mittleres Hubstück aus und begrenzt dies einerseits durch den Ausschnitt der Kurvenscheibe und andererseits durch die als Anschlag dienende Stellschraube. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Rütteldauer stets genau so begrenzt wird, wie man es durch die Einstellung der Kurvenscheibe und der Stellschraube gewünscht hat. Es ist keine Möglichkeit vorhanden, durch die das Ergebnis ungenau werden könnte. Die Erfindung geht nun insofern noch einen Schritt weiter, als sie .durch einen zusätzlichen j Erfindungsgedanken auch dafür sorgt, daß die Vorrichtung verhältnismäßig geringe Abmessungen erhalten kann oder daß mittels einer Einheitsvorrichtung die verschiedensten Größen von Rüttlern bedient werden können.
Gemäß der Erfindung soll die Vorrichtung einen Preßlufthahn von einer bestimmten Größe selbsttätig abstellen. Der Hahn wird so gewählt, daß er für die üblichen Größen von Rüttelformmaschinen an und für sich ausreicht. Für größere Maschinen und für sogenannte Großrüttler soll nun aber gemäß der Erfindung die Vorrichtung nicht in ihren Abmessungen entsprechend wachsen, sondern der selbsttätig bewegte Hahn wirkt auf ein Relais, welches seinerseits den Preßluftzugang zum Großrüttler öffnet oder absperrt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Die Bewegungen des Rütteltisches der nicht dargestellten Rüttelformmaschine setzen eine Stängel in hin und her gehende Bewegung. Die Stange A greift an einem geschlitzten Hebelteil B, der bei C drehbar am Hebel B' befestigt ist. Der zweiteilige Hebel B, B' schwingt um eine Welle S. Seine beiden Teile sind unter Vermittelung der Arme C und C" durch eine Feder D verbunden.
Der Hebel B' trifft mittels eines Ansatzes auf eine Stellschraube E, wenn er durch die Stange A nach links herübergezogen wird. Im Augenblick dieses Auftreffens ist aber der Hub der Stange .4 nach links noch nicht beendet. Nach dem Auftreffen des Hebels B' auf die Stellschraube E zieht die Stange A den äußeren Hebelteil B allein weiter, indem sie denselben um C dreht, wobei die Feder D entsprechend gespannt wird.
Der Schlitz im Hebelteil B dient dazu, die Hübe der Stange .4 in verschiedener Länge auf den Hebel B, B' zu übertragen. Die Einstellung des Angriffpunktes der Stange A im Schlitz B erfolgt in der Regel für jede Rüttelformmaschine beim Anbau der Vorrichtung ein für allemal.
Am Hebel B' sitzt, gleichfalls um den Bolzen C drehbar, die Schaltklinke F, die dazu bestimmt ist, in das Schaltrad G, welches sich um die Welle S drehen kann, einzugreifen. Neben dem Schaltrade G befindet sich eine Kurvenscheibe,/?, welche um die Welle S gedreht werden kann, aber im allgemeinen feststeht. Sie besitzt an ihrem Umfange einen Einschnitt oder Ausschnitt, welcher eine Anzahl Schaltzähne des Schaltrades G frei läßt. Im übrigen überragt der Umfang der Scheibe H alle anderen Zähne des Schaltrades. Der Ausschnitt der Scheibe H läßt sich mittels einer Schnecke oder Schraube / mit Handrad K derartig verdrehen, daß die Kurvenscheibe H wieder festgestellt wird, wenn
sie um eine ganze Zahnteilung weitergedreht wurde.
Bei der gezeichneten Stellung liegt der Hebel B' in seiner linken Endstellung; die Klinke F kann sich also nicht weiter nach links bewegen, Andererseits ist an dem Zahne des Rades G, über welchem die Klinke F liegt, gerade der Ausschnitt der Scheibe H zu Ende. Wenn also die Klinke F nach rechts bewegt
ίο wird, geht sie von dem Schaltzahn sofort auf den überhöhten Umfang der Scheibe H über und kehrt dann in die gezeichnete Stellung zurück. Das bedeutet, daß die Vorrichtung in der Einstellung gezeichnet ist, in welcher überhaupt keine Schaltung erfolgt. Verdreht man die Scheibe H mittels / um einen Zahn G im Sinne des Uhrzeigers, so schaltet die Vorrichtung bei jedem Hube der Stange A das Schaltrad G um einen Zahn. Verdreht man
so den Ausschnitt von H noch um einen weiteren Zahn in derselben Richtung, so schaltet jeder Stangenhub das Rad G um zwei Zähne usw.
Mit dem Schaltrade G ist eine Nutscheibe N
fest verbunden, welche eine kreisringförmige Nut N' in Verbindung mit einer durch den Mittelpunkt der Welle S, also auch des Schaltrades, gehenden Bogennut N" enthält. Die Nuten können auch im Schaltrade G unmittelbar angebracht sein. In diesen Nuten bewegt sich eine am Ende des Hebels L für den Preßlufthahn R sitzende Rolle M. Der Hebel L steht unter dem Einfluß einer Feder O. Die Bogennut Λτ" ist um den Mittelpunkt des Hahnes 72 gekrümmt.
Um die Rüttelvorrichtung in Gang zu setzen, erfaßt man den Handgriff des Hebels L und zieht ihn nach rechts und unten. Die Rolle M kommt dann in die gestrichelt angedeutete Lage. Der Hahn R ist dabei geöffnet, und das Rütteln hat begonnen. Den Handgriff kann man loslassen, denn infolge der ersten Schal- | tungen der Klinke F ist die Rolle M schon in I die Kreisnut N' eingetreten, welche den Hahn R während des Rütteins offen hält.
Die Zeitdauer für das Verbleiben der RoHe M j in der Kreisnut N' richtet sich danach, auf j wieviel Schaltzähne die Kurvenscheibe Ti ein- j gestellt worden ist. Wenn das Schaltrad G ! eine volle Umdrehung gemacht hat, steht die Rolle M wieder vor der Bogennut N", und die Feder O zieht dann den Hebel L in die gezeich- j nete Stellung zurück, dadurch den Hahn R selbsttätig schließend.
Wenn die Vorrichtung für einen Großrüttler benutzt werden soll, wird unmittelbar von ihr selbst nur der Preßlufthahn J? betätigt. Die Preßluft tritt dann vom Hahn R aber nicht unmittelbar zum Rüttler, sondern durch die gestrichelte Leitung in ein Gehäuse P1 welches einen Kolbenschieber Q enthält. Die Preßluft drückt den Kolben Q entgegen dem Druck der ihn belastenden Feder abwärts und öffnet dadurch den Preßluftkanal für den Großrüttler. Sobald sich der Hahn R selbsttätig schließt, entweicht in der Richtung des Winkelpfeiles im Hahn R die Luft von der Oberseite des Kolbens Q, und das Relais P sperrt den Großrüttler selbsttätig ab.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Selbsttätig wirkende Abstellvorrichtung für Rüttelformmaschine!!, bei denen während des Rütteins durch eine Schaltklinke ein Schaltrad angetrieben wird, das bei einer vorher einstellbaren Lage den Preßlufthahn schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltklinke unabhängig von ungleichmäßigen Bewegungen des Rütteltisches nur auf einen genau einstellbaren mittleren Teil des Schaltrades einwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsweg der Schaltklinke durch eine Kurvenscheibe begrenzt wird, die mit ihrem äußeren Umfang über die Verzahnung des Schaltrades vorsteht und durch einen Einschnitt ihres Umfanges eine Anzahl von Schaltzähnen frei läßt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurven- go scheibe derart einstellbar ist, daß ihr Einschnitt der Schaltklinke eine verschieden große Anzahl von Schaltzähnen darbieten kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungen der Schaltklinke beim Schalthube mittels einer Stellschraube begrenzt werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel, welcher die Schaltklinke trägt, zweiteilig ist und seine beiden Teile durch eine Feder gekuppelt sind, so daß das äußere Stück beim Auftreffen des inneren auf die den Schalthub begrenzende Stellschraube entgegen der Federwirkung weiterschwingen kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Abstellvorrichtung bei kleineren und mitt- do leren Rüttlern der Preßlufthahn der Rüttelvorrichtung unmittelbar betätigt wird, während bei Großrüttlern der selbsttätig beeinflußte Preßlufthahn ein Relais betätigt, welches den Preßluftzufluß zur Rüttelvorrichtung ein- und ausschaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB146785D 1929-11-19 1929-11-19 Selbsttaetig wirkende Abstellvorrichtung fuer Ruettelformmaschinen Expired DE516192C (de)

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