DE515352C - Support fuer Drehbaenke - Google Patents

Support fuer Drehbaenke

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DE515352C
DE515352C DEW81399D DEW0081399D DE515352C DE 515352 C DE515352 C DE 515352C DE W81399 D DEW81399 D DE W81399D DE W0081399 D DEW0081399 D DE W0081399D DE 515352 C DE515352 C DE 515352C
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support
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DEW81399D
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GEORG WINDHAUSEN
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GEORG WINDHAUSEN
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/10Feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/102Feeding members carrying tools or work for lathes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft die Ausgestaltung eines Supports einer Drehbank zwecks Anbringung eines Revolverkopfes auf seinem Bettschlitten, derart, daß der Kreuzschlitten seine Quer- und Längsbewegungen ausführen kann, ohne dabei den Revolverkopf weder in seiner Lage zu verschieben noch bei seiner Arbeit zu behindern.
Durch diese Anordnung unterscheidet sich die Erfindung von den bekannten Ausführungen, die darin bestehen, daß der auf dem Support angebrachte Revolverkopf in Abhängigkeit von den Bewegungen des Kreuzschlittens steht. Zu diesen bekannten Anordnungen gehören die Ausführungen, bei denen an Stelle des Drehstahls ein Revolverkopf auf die Aufspannplatte des Supports gespannt ist, oder bei denen der Revolverkopf auf den ausladenden Teil des Kreuzschlittens, der auf dem Bettschlitten gleitet, angebracht ist. In beiden Fällen macht der Revolverkopf die Bewegungen des Kreuzschlittens mit, im ersteren Falle beide Bewegungen in Längs- und Querrichtung, im zweiten Falle die Bewegung in Querrichtung. Der Kreuzschlitten scheidet damit bei der Arbeitsleistung als selbständiges, unabhängiges Element der Drehbank aus.
Dieser Nachteil ist durch die vorliegende Erfindung behoben. Zunächst kann das Werkzeug mit Hilfe des Kreuzschlittens eingestellt werden, ohne daß der Revolverkopf hierbei seine Lage verändert. Weiter kann der Kreuzschlitten die maschinellen Planbewegungen ausführen, ohne den Revolverkopf zu verschieben, da der Tragkörper (Schuh) des Revolverkopfes nicht au 3S dem Kreuzschlitten, sondern auf dem Bett schütten des Supports angebracht ist. Er behindert damit in keiner Weise den Kreuzschlitten.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß bei Arbeiten an Werkstücken, die in der Planscheibe oder im Dreibackenfutter eingespannt sind, eine Bearbeitung durch den Kreuzsupport allein erfolgen kann, obwohl der Revolverkopf aufgebracht ist. Dabei kann der Revolverkopf nicht stören, denn er steht so weit zurück, daß der Kreuzschlitten die Längs- und Querbewegungen ausführen kann. Somit kann der Gegenstand von dem jeweilig auf der Aufspannplatte des Kreuzschlittens aufgespannten Drehstahl bearbeitet werden.
Anderseits kann aber auch das Werkstück nur durch die in dem Revolverkopf eingespannten Werkzeuge bearbeitet werden. Je nach Anordnung der Werkzeuge im Revolverkopf können die verschiedensten Arbeiten durchgeführt werden. Der Revolverkopf braucht dabei nur eine Längsbewegung auszuführen. Diese wird durch die Leitspindel erzielt, die den Bettschlitten längsbewegt. Da nun der Revolverkopf durch den Schuh auf dem Bettschlitten angebracht ist, macht der Revolverkopf die Längsbewegungen mit. Um die Längsbewegungen zu begrenzen, wird zweckmäßigerweise an der Drehbank ein verstellbarer Anschlag angebracht, gegen den der Bettschlitten anschlägt.
Es ist nun noch möglich, und dieses ist ein ganz besonderer Vorteil, gleichzeitig mit dem
Kreuzschlitten und dem Revolverkopf zu arbeiten. So können z. B. im Revolverkopf Werkzeuge für die Innenbearbeitung des Werkstückes angebracht sein, während auf dem Kreuzsupport ein Drehstahl für die Außenbearbeitung des Stückes aufgespannt ist. Der Drehstahl kann auch ein Abstechstahl sein, so daß das vom Revolverkopf bearbeitete Werkstück, mit dem auf dem Kreuzschlitten aufgespannten
ίο Äbstechstahl abgestochen werden kann. Es kann auch mit dem schräg gestellten Oberteil des Kreuzschlittens das vom Revolverkopf bearbeitete Werkstück durch den auf dem Kreuzsupport gespannten Drehstahl kegelig gedreht werden.
Es ist somit durch die Ausgestaltung des Bettschlittens mit einem Schuh zwecks Aufnahme des Revolverkopfes die Arbeitsmöglichkeit der Drehbank nicht nur erhalten geblieben, sondern sie ist auch durch den aufgebrachten Revolverkopf vielseitiger geworden. Somit hat die Drehbank ihre Eigenart behalten, sie ist aber durch den aufgebrachten Revolverkopf auch eine leistungsfähige Revolverbank geworden.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen dargestellt:
Fig. ι zeigt eine Drehbank in Seitenansicht mit waagerecht gelagertem Revolverkopf. Der Kopf kann auch senkrecht oder geneigt gelagert sein.
Fig. 2 zeigt die Anordnung in Vorderansicht. Fig. 3 bis 9 zeigen verschiedene Ausführungsformen des Schuhes.
α ist der auf dem Drehbankbett gleitende Bettschlitten, auf dem der Schuh b einstell- und abnehmbar angeordnet ist, der in einem Tragkörper c ausläuft, in welchem der Revolverkopf ä gelagert ist. β sind die Aufnahmelöcher für die Werkzeuge des Revolverkopfes d; f und tn ist die Verriegelungsvorrichtung für den Revolverkopf. I ist ein verstellbarer Anschlag zur Begrenzung der Längsbewegung des Bettschlittens. Je nach der Beschaffenheit des Bettschlittens a der Drehbank kann der den Revolverkopf d tragende Schuh δ ausgebildet sein. Fig. 3 zeigt eine Befestigung auf den schwalbenschwanzartigen Leisten des Bettschlittens a. Fig. 4 zeigt die gleiche Anordnung, aber mit Auflage auf der vorderen Auslage des Bettschlittens a. Fig. 5 zeigt die Anordnung wie Fig. 3, aber mit Auflage auf der hinteren Auslage des Bettschlittens. Fig. 6 zeigt eine Anordnung, bei welcher der Schuh b auf der vorderen und hinteren Auslage des Bettschlittens a angeordnet ist, wobei auch noch eine Befestigung auf den schwalbenschwanzartigen Leisten erfolgen kann. Fig. 7 und 8 zeigen einen aus zwei Teilen bestehenden Schuh, von denen der obere gegenüber dem unteren einstellbar ist. Fig. 9 zeigt eine Anordnung, bei welcher der Schuh b auf der vorderen Auslage des Bettschlittens α angeordnet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: 6S
    Support für Drehbänke, dadurch gekennzeichnet, daß auf seinem Bettschlitten^) auf der einen Seite ein einstell- und abnehmbarer Schuh (b) zur Aufnahme eines Revolverkopfes und auf der anderen Seite ein Kreuzschlitten angeordnet ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEW81399D 1929-01-03 1929-01-03 Support fuer Drehbaenke Expired DE515352C (de)

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DEW81399D DE515352C (de) 1929-01-03 1929-01-03 Support fuer Drehbaenke

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DEW81399D DE515352C (de) 1929-01-03 1929-01-03 Support fuer Drehbaenke

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DE515352C true DE515352C (de) 1931-01-02

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