DE51517C - - Google Patents

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DE51517C
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buffer spring
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F5/00Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
    • E05F5/06Buffers or stops limiting opening of swinging wings, e.g. floor or wall stops

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 68: Schlosserei.
GOTTLIEB KÖNIG in BERLIN. Thür buffer.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 16. Juni 1889 ab.
Der Thürbuffer besteht im Wesentlichen aus einem an der Thür befestigten Daumen d und einer am Thürrahmen R in dem unten offenen Gehäuse g angebrachten Bufferfeder B.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht des oberen Theiles der ThUr in ihrem ThUrrahmen,
Fig. 2 einen Grundrifs des Apparates und
Fig. 3 einen Verticalschnitt nach a-ß.
Bei Fig. 2. und 3 ist die Thür jedesmal in zwei Stellungen gezeichnet, und zwar bei I in geschlossenem, bei II in offenem Zustande, ehe die beiden Theile des Apparates in Wirksamkeit getreten sind.
Fig. 4 ist ein Horizontalschnitt nach y-d.
Beim Schliefsen dreht sich die Thür um die Angel A in der Richtung des Pfeiles aus der offenen Stellung II in die geschlossene Stellung I, und zwar getrieben durch die am Thürrahmen befestigte starke Feder F, welche vermittelst der Druckstange D die Rolle r auf die Bahn b preist, oder auch durch eine andere Thürschliefsvorrichtung.
Der um il drehbare Daumen d, welcher durch einen Schlitz t in der Platte P geht, wird von diesem, in seiner Drehung auf die beiden in Fig. 5 dargestellten äufsersten Stellungen beschränkt und durch die Spiralfeder s1 in der vollgezeichneten Linksstellung festgehalten.
Bei der Bewegung der Thür aus der offenen Stellung II in die geschlossene I trifft dieser Daumen zunächst auf das an einer Verlängerung des Bufferfedergehäuses g befestigte Winkelführungsstück a, welches um i 2 drehbar ist, aber durch die Spiralfeder s2 in der durch Fig. 2 angedeuteten Stellung festgehalten1 wird. Fig. 6 zeigt den Querschnitt dieses Führungsstückes. In der Winkelfurche von α gleitet der Daumen d weiter, geht dabei (den Widerstand der Feder sl überwindend) aus der Linksstellung (Fig. 5) in die Rechtsstellung über, dreht gleichzeitig (den Widerstand der Feder s'2 überwindend) das Führungsstück α aus der in Fig. 2 II dargestellten Lage in die durch Fig. 4 angedeutete und trifft endlich auf die Bufferfeder B bezw. auf ein vorn an derselben befestigtes Kissen k.
Bei schwachem Stofs wird die Bufferfeder nur wenig zusammengedrückt und der Dau- ■ men d gleitet in der Richtung des Pfeiles (Fig. 4) an der schrägen Kissenfläche k entlang, bis er links neben dem Gehäuse g vorbeigeht, so dafs die Thür die Schlufsstellung I, Fig. 2 und 3, einnehmen kann. Ist der Stofs heftig, so wird die Bufferfeder B in dem Gehäuse g zusammengedrückt, bis ihre Federkraft gröfser wird als die Kraft der Thürschliefsvorrichtung und die Thür in die Stellung Fig. 4 zurücktreibt; aus dieser gleitet dann der Daumen d wieder, wie oben beschrieben, nach links und gestattet das Schliefsen der Thür.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Thürbuffer, bei welchem der an der Thür befestigte Daumen d, geführt durch das um i2 drehbare Winkelstück a, gegen die Bufferfeder B schlägt, durch letztere zurückgeworfen wird und nun langsam neben dem Gehäuse g der Bufferfeder vorbeigleitet.
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