DE5142C - Apparat zum Aufbohren von Ueberhauen - Google Patents

Apparat zum Aufbohren von Ueberhauen

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DE5142C
DE5142C DENDAT5142D DE5142DA DE5142C DE 5142 C DE5142 C DE 5142C DE NDAT5142 D DENDAT5142 D DE NDAT5142D DE 5142D A DE5142D A DE 5142DA DE 5142 C DE5142 C DE 5142C
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DE
Germany
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drill
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cylinder
piston
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DENDAT5142D
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English (en)
Original Assignee
E. ROSENKRANZ in Dortmund
Publication of DE5142C publication Critical patent/DE5142C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

1878.
Klasse 5.
EDUARD ROSENKRANZ in DORTMUND. Apparat zum Aufbohren von Ueberhauen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. August 1878 ab.
In der Zeichnung bedeutet:
Fig. ι Verticalschnitt,
Fig. 2 Schnitt nach x-x,
Fig. 3 Schnitt nach y -y,
Fig. 4 Seitenansicht,
Fig. 5 Darstellung einer Anwendung des Apparates,
Fig. 6 Querschnitt eines Bohrers.
Das Princip ist, vermittelst Federkraft den Bohrer C gegen das Gestein (Kohle) zu pressen und dieses durch Drehung desselben zu zerschneiden.
Die untere Verlängerung der in dem Cylinder A beweglichen Büchse B bildet ein Hängelager für die Rolle D. Der obere Theil dieser Büchse ist mit einem Kolben E geschlossen, welcher seine Hubbegrenzung nach oben hin durch den Ring b, nach unten hin durch Aufsetzen des Stiftes e auf den Boden der Büchse findet. Eine Spiralfeder F übt die auftreibende Kraft auf den besagten Kolben aus. Die nach unten konisch gebildete Bohrstange c greift in eine entsprechende Vertiefung des Kolbens und ist in derselben drehbar; der obere Theil dient zur Aufnahme des Bohrers C bezw. der Verlängerungsstangen.
Die Bohrstange ist in ihrer ganzen Länge mit einer Nuth versehen, in welche der in der Nufs G befestigte Keil K greift. Diese Nufs ist durch den Lagerring α mit dem Cylinder A drehbar verbunden. Durch Drehung derselben an den Hebeln g erhält die Bohrstange bezw. der Bohrer C eine Bewegung, indem der Cylinder A durch den Bolzen at festgehalten wird und sich nicht mitdrehen kann.
Um den Cylinder liegen zwei Lager L und und L1, welche theils durch den Cylinder A, theils durch die Flügelstangen 5 in ihrer Lage gehalten werden. An ersterem Lager sind die Nase / und die Rolle r angebracht, ferner die mit Gewinde versehenen Zapfen ζ; an letzterem hingegen die Walze w, das Sperrrad j mit der Sperrklinke ί, und der Kopf I1 für einen Schraubenschlüssel, w, s und Z1 sind auf einer gemeinsamen Axe, welche sich in L1 dreht, befestigt. Eine an der Nase / befestigte Kette umfafst die Rollen D und r und wird von der Walze w aufgenommen. Die Büchse B repräsentirt die Last an diesem Flaschenzuge. Die Zapfen ζ führen sich in dem Quadranten Q und kann der Apparat durch Lösen und Wiederanziehen der Schraubenmuttern m und ot, in jede Neigung gebracht bezw. darin festgehalten werden, Fig. 5. Der Quadrant Q und der Bohrcylinder A drehen sich um Bolzen, welche in den Lagern N laufen. Diese wiederum sind auf einer zum Abspreizen geeigneten Fufsplatte befestigt.
Beim beginnenden Bohren zieht man den Flaschenzug durch Drehung der Walze w in der umgekehrten Pfeilrichtung an. Erreicht der Bohrer das Gestein, dann drückt sich der Kolben E bezw. die Spiralfeder F nach unten, bis die Arretirung durch Aufsetzen des Stiftes e eingetreten ist. Alsdann bohrt man durch Drehung an den Hebeln g so lange, bis der Kolben die erste Lage wieder erreicht hat und beginnt das Spiel von neuem. Ist in dieser Weise die Länge einer Bohrstange ausgebohrt, dann unterfängt man den Bohrer vermittelst der Gabel U, Fig. 5, schraubt die Bohrstange °c ab,. hebt die Sperrklinke S1 aus und läfst Flaschenzug und Bohrstange zurückgleiten; schraubt alsdann eine Verlängerungstange zwischen Bohrer und Bohrstange, wirft die Sperrklinke zu und bohrt in eben besagter Weise weiter.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Gesammteinrichtung des Apparates,
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5142D Apparat zum Aufbohren von Ueberhauen Active DE5142C (de)

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DENDAT5142D Active DE5142C (de) Apparat zum Aufbohren von Ueberhauen

Country Status (1)

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DE (1) DE5142C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2571862A (en) * 1948-04-15 1951-10-16 Joy L Glenn Adjustable support for hammer drills

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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