DE514168C - Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen - Google Patents

Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen

Info

Publication number
DE514168C
DE514168C DEC40182D DEC0040182D DE514168C DE 514168 C DE514168 C DE 514168C DE C40182 D DEC40182 D DE C40182D DE C0040182 D DEC0040182 D DE C0040182D DE 514168 C DE514168 C DE 514168C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ion concentration
hydrogen ion
separation
electroosmotic
dissolved
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC40182D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Bruno Boettcher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
und SERUMINSTITUT BRAM GmbH
Original Assignee
und SERUMINSTITUT BRAM GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL26262D priority Critical patent/NL26262C/xx
Application filed by und SERUMINSTITUT BRAM GmbH filed Critical und SERUMINSTITUT BRAM GmbH
Priority to DEC40182D priority patent/DE514168C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE514168C publication Critical patent/DE514168C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D61/00Processes of separation using semi-permeable membranes, e.g. dialysis, osmosis or ultrafiltration; Apparatus, accessories or auxiliary operations specially adapted therefor
    • B01D61/42Electrodialysis; Electro-osmosis ; Electro-ultrafiltration; Membrane capacitive deionization
    • B01D61/427Electro-osmosis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Trennung von in Lösungen suspendierten oder gelösten Gemischen Es ist bekannt, in Flüssigkeiten in beliebiger Form vorhandene, insbesondere snspendierte oder gelöste Gemische irgendwelcher Stoffe durch Elektroosmose zu trennen. Bei diesem bekannten Verfahren soll während der elektroosmotischen Behandlung in der zu behandelnden Flüssilgkeit eine bestimmte Ionenart bzw. Ionenkonzentration aufrechterhalten werden, sei es, um den Ävanderungssinn der zu trennenden Substanzen oder die Wanderungsgeschwindigkeit im günstigsten Sinne zu beeinflussen, sei es, um chemische und physikalische Veränderungen der gelegentlich sehr empfindlichen Substanzen zu verhindern. Außerdem ist es auch bekannt, daß sich in dem Mittelraum eines Dreizellenapparates, in den die zu behandelnde Flüssigkeit eingebracht wird, nach mehr oder weniger langer Zeit eine ganz bestimmte saure, alkalische oder neutrale Reaktion, d. h. also eine bestimmte Wasserstoffionenkonzentration, einstellt.
  • Die an erster Stelle genannte Vorschrift des bekannten Verfahrens besagt somit, daß man dafür Sorge tragen muß, insbesondere durch Zusatz oder Entfernung von Elektrolyten, daß während der elektroosmotischen Behandlung in der Flüssigkeit stets eine solche Wasserstoffionenkonzentration oder EXonzentration an anderen Ionen aufrechterhalten wird, daß keine Schädigung des zu behandelnden Stoffes eintritt. Es soll also, z. B. wenn eine Zuckerlösung behandelt werden soll, vermieden werden, daß eine solche Wasserstoffionen, konzentration erreicht wird, bei welcher eine Inversion des Zuckers stattfindet oder, um ein weiteres Beispiel zu nennen, für Malzdiastase das Erreichen eines bestimmten Intervalles im sauren Gebiet vermieden wird, bei welchem eine starke Schädigung der Fermentwirkung dieses Stoffes eintreten würde.
  • Wesentlich ist nun, daß bei diesem bekannten Verfahren die Innehaltung g der bestimmten Ionenikonzentration durchaus nicht notwendigerweise eine besonders günstige Trennung der Gemische bedingt. Vielmehr kann sich bei dem bekannten Verfahren höchstens einmal zufällig unter Beachtung der angegebenen Bedingungen zugleich eine verhältmsmäßig günstige Ausbeute ergeben.
  • Die Erfindung bezweckt, solche elektroosmotische Verfahren in allen Fällen so zu leiten, daß sich bei ihnen eine bestmögliche Ausbeute ergibt. Zahlreiche Versuche haben gezeigt, daß es für jeden Stoff eine und nur eine bestimmte Wasserstoffionenkonzentration gibt, bei welcher er aus Gemischen mit anderen Stoffen auf elektroosmotischem Wege praktisch vollständig gewinnbar ist. Nach vorliegender Erfindung wird daher die Flüssigkeit, in welcher das zu behandelnde Gemisch in beliebiger Art, z. B. in dissoziierter oder nichtdissoziierter Form oder als Kolloid vorhanden ist, zunächst so lange einer Vorbehandlung unterworfen, bis eine für die jeweilige Substanzart charakteristische, vorher experimentell ermittelte, das Optimum der Trennfähigkeit ergebende Wasserstoffionenkonzentration erreicht ist, und daß erst darauf in dem Diaphragmenapparat die elektroosmotische Trennung in an sich bekannter Weise durchgeführt wird.
  • Die Vorbehandlung zur Herstellung der erwünschten optimalen Wasserstoffionenkonzentration kann dabei zweckmäßig mit Hilfe einer elektroosmotischen Apparatur vorgenommen werden.
  • Die günstigste Wasserstoffionenkonzentration für die Abscheidung bzw. Reindarstellung von Pseudoglobulin liegt bei etwa 6,4, diejenige für Albumin + Globulin bei etwa 5,7 und diejenige von Albumin rein bei etwa 5,3; für Leim ist 4,7 und für Gelatine 4,8 die günstigste Wasserstoffionenkonzentration im Sinne der Erfindung.
  • Man kann bei der Anwendung der Erflndung zur Trennung von Eiweißkörpern, insbesondere zur Herstellung von Heißeren, zweckmäßig so verfahren, daß man zunächst die störenden Albuminfe durch chemische Mittel, insbesondere Halbsättigung mit Ammonsulfat usw., in an sich bekannterWeise entfernt. Das dabei gewonnene Gemisch von Euglobulin und Pseudoglobulin kann dann elektroosmotisch gemäß der Erfindung dadurch quantitativ getrennt werden, daß die für Pseudoglobulin charakteristische Wasserstoffionenkonzentration von etwa 6,4 durch Zusatz oder Entfernung von Elektrolyten während des elektroosmotischen Prozesses erreicht und aufrechterhalten wird. Bei dieser Wasserstoffionenkonzentration falten die Euglobuline restlos aus und können infolgedessen leicht elektroosmotisch von den in Lösung befindlichen P seudoglobulinen getrennt werden.
  • An Hand eines Beispieles sei der Unterschied des neuen Verfahrens in der Anwendung auf Heilseren gegenüber dem bekannten Verfahren dargelegt.
  • Bei einem Serum, welches die Wasserstoffionenkonzentration 7, o2 hatte, zeigt die elektroosmotische Behandlung nach dem bekannten Verfahren zunächst ein langsames Ansteigen der Wasserstoffionenkonzentration auf etwa 8,3 und darauf ein schnelles Abfallen auf etwa 4,5. Dieser Wert bleibt lange Zeit beibehalten. Die Ausbeute bei diesem bekannten Verfahren ist nur verhältmsmäßig gering, da die empfindlidien Stoffe des Serums in der stark sauren Flüssigkeit leiden.
  • Bei der Anwendung der Erfindung für die Reindarstellung des Pseudoglobulins dieses Serums wurde zunächst die günstigste Wasserstoffionenkonzentration bei etwa 6,3 gefunden. Um nun das Serum gemäß dem neuen Verfahren mit bestmöglicher Ausbeute rein darzustellen, wurde in einer elektroosmotischen Apparatur schon bei Beginn der Behandlung durch Zusatz geeigneter Elektrolyte der Wert 6,3 für die Wasserstoffionenkonzentration möglichst schnell erreicht und beibehalten. Im Anschluß daran wurde sogleich die Trennung des Serums in der gleichen Apparatur durchgeführt; sie ergab ein absolut reines Serum-Pseudoglobulin und eine erheblich höhere Ausbeute.
  • Durch die Anwendung des neuen Verfahrens kann man z. B. in einem Wasser beliebiger Herkunft vorhandene Salze oder kolloidal gelöste Stoffe, wie z. B. Eisenhydroxyd oder organische Substanzen usw., vollkommen aus dem Wasser entfernen.
  • Die wäßrigen Suspensionen werden zu diesem Zweck zwischen Diaphragmen so lange elektroosmotisch behandelt, bis die für das Optimum der Trennfähigkeit einer solchen Suspension erforderliche günstige Wasserstoffionenkonzentration erreicht ist. Die Trennung oder Niederschlagung der Suspension selbst kann dann nach einem der bekannten Verfahren durchgeführt werden.
  • Die Erzeugung dieser Wasserstoffionenkonzentration kann gefördert werden durch Arbeiten bei bestimmten Temperaturen, beispielsweise in der Hitze, weil die verschiedenen Ionenkonzentrationen, die die gewünschte Wasserstoffionenkonzentration herbeiführen, auch durch die Temperatur beeinflußbar sind.
  • Wesentlich bleibt jedenfalls immer die Einhaltung der Wasserstoffionenkonzentration der Suspension in den fiir die in Behandlung befindlichen Stoffarten charakteristischen Grenzen.
  • Dabei wurde gefunden, daß es zunächst ganz gleichgültig ist, auf welchem Wege man die Wasserstoftionenkonzentration, bei der das Optimum der Trennfähigkeit erreicht wird, herstellt, und daß es ferner gleichgültig ist, bei welchen Arten von Bestandteilen und in welchem Zustande derselben die Trennung vorgenommen wird.
  • Die Auswahl der Diaphragmen hat bei dem neuen Verfahren nur eine untergeordnete Bedeutung.
  • Ein weiteres Beispiel ist die Gerbung von tierischen Häuten mit organischen oder anorganischen Gerbstoffen.
  • Ein anderes Beispiel für das neue Verfahren ist die Reinigung von Zuckersäften und Glycerinlaugen. Beim Eindampfen der unreinen Zuckersäfte konzentrieren sich nicht allein Zucker, sondern sämtliche Verunreinigungen, wie Salze, Eiweißkörper, Farbstoffe.
  • Wohl entfernt man während des Prozesses einen Teil dieser Verunreinigungen durch Saturierung; es bleiben aber immer noch so viel verunreinigende Beimengungen übrig, daß aus den Endlagen bisher nicht chemisch reiner Zucker in praktischer Ausbeute gewonnen werden konnte, sondern das sogenannte Zweitprodukt und Melasse. Auch für diesen Spezialfall wurde gefunden, daß man eine Trennung von Zucker und den vorhandenen Verunreinigungen, die besonders störend auf das Endprodukt einwirken, wie kolloidale Eiweißkörper oder deren Aibbauprodukte, Farbstoffe usw., dadurch herbeiführen kann, daß man in der Zuckerlösung eine Wasserstoffionenkonzentration herstellt, die ungefähr bei 6,85 liegt und bei der eine vollständige Abwanderung bzw. Ausflockung der Verunreinigungen, wie Eiweißkörper, Farbstoffe usw., eintritt. Man wird also so vorgehen, daß man zwischen Diaphragmen die Zuckerlösung mit elektrischem Gleichstrom behandelt, und zwar so lange, bis die charakteristische Wasserstoffionenkonzentration erreicht ist. Ist sie erreicht, so wandern die noch vorhandenen Verunreinigungen ab oder flocken aus, und es bleibt eine praktisch vollkommen chemisch reine Zuckerlösung zurück. Man braucht diese Abwanderung bzw. Ausflockung, die immerhin einige Zeit braucht, an sich nicht abzuwarten, sondern kann auch so verfahren, daß man die so hergestellten Lösungen sofort mit reinigenden Substanzen, die im allgemeinen in der Zuckerindustrie angewandt werden, wie Tierkohle oder anderen Adsorptionsmitteln, behandelt und auf diese Weise die Verunreinigungen entfernt. Es ist jedoch praktisch unmöglich, zu so weitgehenden Reinheiten von Zuckerlösungen zu kommen, wenn man unmittelbar mit dem Adsorptionsmittel arbeiten würde, ohne die charakteristische Wasserstoffionenkonzentration erreicht zu haben.
  • Bei der Reinigung von Glycerinlaugen wählt man eine Wasserstoffionenkonzentration von PH 7 Ein anderes Anwendungsgebiet der Erfindung bildet die Gewinnung von Kautschuk aus Latex. In diesem Falle handelt es sich weniger um die Entfernung von Verunreinizungen als vielmehr um die Abscheidung des Kautschuks aus dem Latex. Die Abscheidung des Kautschuks aus dem Latex geschieht praktisch vielfach entweder durch Hinzufügen von Säuren oder durch Einwirkung von organischen Substanzen auf Latex in dünnen Schichten (Rauch usw.). Zur Abscheidung von Kautschuk aus Latex wird in bekannter Weise die Einwirkung des elektrischen Gleichstromes benutzt, welche das Kolloid-Kautschuk zum Wandern bringt, ganz ähnlich, wie etwa die Entwässerung von Kaolin-oder Tonsuspensionen durch diese Eigenschaft des elektrischen Stromes bei Kolloiden durchgeführt wird. Diese Wanderung des Kautschuks vollzieht sich am vollkommensten nur bei einer bestimmten charakteristischen Wasserstoffionenkonzentration von pH Io,6.
  • Das Verfahren ist auch anwendbar bei der Reinigung von anderen Lösungen von chemischen Substanzen, die rein hergestellt werden sollen und deren Rohprodukte durch Eiweißkörper, deren Spaltprodukte, Salze, Säuren anorganischer oder organischer Art verunreinigt sind, beispielsweise auf die Herstellung von Milchzucker aus Molke, von Zitronen- bzw. Weinsäure aus den natürlich vorkommenden Produkten, auf die Reinigung von Traubenzucker, von Leim und Gelatine, auf die Herstellung von Stärke.
  • Die für den jeweiligen Anwendungsfall charakteristische optimale Wasserstoffionenkonzentration, wie sie für die jeweilig gewünschte elektroosmotische Entfernung einzelner oder aller in der Lösung vorhandenen dissoziierten oder kolloidal gelösten Bestandteile erforderlich ist, kann z. B. experimentell ermittelt werden.
  • In welcher Weise die günstigste Wasserstoffionenkonzeutration experimentell ermittelt werden kann, sei an Hand eines Zahlenb ei spieles erläutert: Gegeben sei ein Serum von der Wasserstoffionenkonzentration 7,02. Wenn man dieses Serum nach den üblichen Verfahren mit Hilfe einer elektroosmotischen Apparatur zu reinigen versucht, so bemerkt man, daß zunächst die Wasserstoffionenkonzentration auf Werte über 8 ansteigt und im Anschluß daran sehr schnell abfällt bis auf Werte von etwa 4,5. Diese Wasserstoffionenkonzentration von etwa 4,5 bleibt dann ohne wesentliche Änderungen längere Zeit beibehalten.
  • Zur Ermittlung der günstigsten Wasserstoffionenkonzentration für die Reinigung dieses Serums wird nun, z. B. durch Zusatz von Alkali, das schnelle Abfallen der Wasserstoffionenkonzentration verhindert, indem so viel Alkali zugesetzt wird, daß die zwischen 8 und 4,5 liegenden Werte der Reihe nach längere Zeit aufrechterhalten werden. Bei jedem dieser Werte wird dann das gereinigte Serum auf Reinheitsgrad und Ausbeute untersucht, z. B. der Reihe nach für die Werte 8, 7,9, 7,8 usw. In dieser Weise wurde in dem Beispiel gefunden,,'daß der günstigste Wert der Wasserstoffionenkonzentration für das betrachtete Serum etwa bei 6,4 liegt.
  • Nach dieser einmalig durchgeführten Bestimmung hat man im Sinne der Erfindung nur notwendig, den elektroosmotischen Reinigungsprozeß stets so zu leiten, daß bei jeder weiteren Reinigung für das betrachtete Serum stets die Wasserstoffionenkonzentration von etwa 6,4 möglichst genau innegehalten wird.
  • Von einem gewissen Einfluß ist jedoch die Zusammensetzung des Ausgangsmaterials, da dieselbe bereits eine gewisse Wasserstoffionenkonzentration besitzt. Diese muß durch einen entsprechenden errechneten oder einmalig experimentell festgestellten Zusatz geeigneter Reagentien auf den Wert gebracht werden, welcher für die günstigste Trennfähigkeit des gewünschten Bestandteiles kennzeichnend ist. Die exakte Dosierbarkeit dieser Zusätze ist von ausschlaggebender Bedeutung für die nunmehr unter den günstigsten Bedingungen vorzunehmenden elektroosmotischeu Verfahren, wobei bei geringstem Stromverbrauch in kürzester Zeit die quantitative Ausbeute und möglichst reinste Abscheidung des angestrebten Bestandteiles gewährleistet ist.
  • PATENTANSPRÜC1IE : I. Verfahren zur Trennung von in Lösungen suspendierten oder gelösten Gemischen beliebiger Art, z. B. von dissoziierten oder nichtdissoziierten Verbindungen oder von Kolloiden verschiedenen Dispersitätsgrades unter Anwendung eines elektroosmotischen Diaphraginenapparates, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösung zunächst so lange einer Vorbehandlung unterworfen wird, bis eine für die jeweilige Substanzart charakteristische, z. B. experimentell ermittelte, das Optimum der Trennfähigkeit ergebende Wasserstoffionenkouzentration erreicht ist, z. B. für die Trennung von Euglobulin und Pseudoglobulin von etwa 6,4, und daß erst darauf in dem Diaphragmenapparat die elektroosmotische Trennung in an sich bekannter Weise durch, geführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorbehandlung zur Herstellung der erwünschten optimalen Wasserstoffionenkonzentration in an sich bekannter Weise durch das elektroosmotische Verfahren vorgenommen wird.
DEC40182D 1926-06-22 1926-06-22 Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen Expired DE514168C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL26262D NL26262C (de) 1926-06-22
DEC40182D DE514168C (de) 1926-06-22 1926-06-22 Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC40182D DE514168C (de) 1926-06-22 1926-06-22 Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE514168C true DE514168C (de) 1930-12-08

Family

ID=7024065

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC40182D Expired DE514168C (de) 1926-06-22 1926-06-22 Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE514168C (de)
NL (1) NL26262C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932269C (de) * 1944-06-01 1955-08-29 Hydro Chemie G M B H Verfahren zum Haltbarmachen von Fluessigkeiten, insbesondere zur Gewinnung therapeutischer Fluessigkeiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE932269C (de) * 1944-06-01 1955-08-29 Hydro Chemie G M B H Verfahren zum Haltbarmachen von Fluessigkeiten, insbesondere zur Gewinnung therapeutischer Fluessigkeiten

Also Published As

Publication number Publication date
NL26262C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3112538A1 (de) Verfahren zur auftrennung von waessrigen proteingemischen
DE2333883B2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochgereinigtem Humanalbumin
DE19952961A1 (de) Verfahren zur Aufreinigung von aminosäurehaltigen Lösungen durch Elektrodialyse
DE1150656B (de) Kontinuierliche Vielkammerelektrodialyse waessriger Elektrolytloesungen unter Benutzung ionenselektiver Membranen
DE2454409A1 (de) Verfahren zur herstellung von borsaeure
DE2711072A1 (de) Verfahren zur entfernung von farbkoerpern aus abwaessern von der papier- und zellstoffherstellung
DE2519909A1 (de) Verfahren zum fraktionieren fluessiger loesungen von proteingemischen
CH622004A5 (de)
DE2219639B2 (de) Verfahren zur abtrennung einer im wesentlichen aus hochmolekularen verbindungen bestehenden fraktion bei der reinigung von zuckersaft
DE514168C (de) Verfahren zur Trennung von in Loesungen suspendierten oder geloesten Gemischen
DE2003732B2 (de) Kontinuierliches verfahren zur gewinnung von gluconsaeure
DE2910413A1 (de) Semipermeable membran und verfahren zu deren herstellung
AT399721B (de) Verfahren zur elektrodialytischen abtrennung von citronensäure aus einer lösung
DE60128144T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur trennung von molekülen und bewegung von fluiden mittels elektrophorese
AT117440B (de) Verfahren zur Trennung von in Lösungen vorhandenen oder gelösten Gemischen beliebeger Art, z. B. von dissoziierten oder nicht dissoziierten Verbindungen oder von Kolloiden verschiedenen Dispersitätsgrades unter Anwendung eines elektro-osmotischen Diaphragmenapparates.
DE2333884C3 (de) Verfahren zum Herstellen von hochgereinigtem Humanalbumin
DE730837C (de) Verfahren zur Entfernung von kolloidalen Verunreinigungen, insbesondere aus Zuckersaeten und Abwaessern
DE1517750B1 (de) Verfahren zur Gewinnung von praktisch albuminfreiem Lysozym
AT163426B (de) Verfahren zur Gewinnung von in sauren Elektrolyten kolloid gelösten bzw. dispers verteilten Eiweißstoffen
DE1140908B (de) Verfahren zum Reinigen von waessrigen Wasserstoffperoxydloesungen
DE1065257B (de) Verfahren zur H erstellung eines Eiweißpräparates aus Blutplasma
EP0473087A2 (de) Verfahren zum Vermindern der Konzentration einer Lösung an einem bestimmten Ion oder einer bestimmten Gruppe von Ionen
DE3877641T2 (de) Isolierung von neutralen aminosaeuren bei hohen ph-werten.
DE423695C (de) Verfahren zur Gewinnung von Milchzucker aus Molke
DE596368C (de) Reinigung der durch sauren Aufschluss von Rohphosphaten erhaltenen Rohphosphorsaeure