DE511631C - Lagerbehaelter mit einem ihn umgebenden ringfoermigen Wassermantel - Google Patents

Lagerbehaelter mit einem ihn umgebenden ringfoermigen Wassermantel

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DE511631C
DE511631C DES88259D DES0088259D DE511631C DE 511631 C DE511631 C DE 511631C DE S88259 D DES88259 D DE S88259D DE S0088259 D DES0088259 D DE S0088259D DE 511631 C DE511631 C DE 511631C
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Germany
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container
water jacket
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DES88259D
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LOU FAY KNOWLTON
THOMAS JOSEPH SHEA
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LOU FAY KNOWLTON
THOMAS JOSEPH SHEA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/22Safety features
    • B65D90/30Recovery of escaped vapours

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Lagerbehälter mit einem ihn umgebenden ringförmigen Wassermantel Die Erfindung bezieht sich auf einen Lagerbehälter für feuergefährliche, leicht flüchtige Flüssigkeiten, der mit einem ihn umgebenden ringförmigen Wassermantel versehen ist. Das Neue besteht darin, daß in dem Wassermantel eine Rohrschlange liegt, die an einem Ende mit dem oberen Teil des Lagerbehälters durch eine Anzahl Zweigröhren verbunden ist und mit dem anderen Ende an eine Pumpe angeschlossen ist, um die vergasten Flüssigkeitsteilchen in die Rohrschlange hineinzusaugen, damit sie in dieser Rohrschlange verflüssigt werden und dann gegebenenfalls wieder der unvergasten Flüssigkeit zugeführt werden können. Der das Wasser enthaltende, den Lagerraum umgebende Ringraum ist durch waagerechte Zwischenwände in mehrere übereinanderliegende Abteilungen geteilt, durch welche sich die Rohrleitung fortlaufend hindurcherstreckt. Ferner ist j ede ringförmige Wasserabteilung durch eine Anzahl radialer Zwischenwände in mehrere in Umfangsrichtung des Behälters hintereinanderliegende Kammern eingeteilt, die miteinander durch eine Öffnung in den Zwischenwänden in Verbindung stehen, wobei sich durch diese Öffnung die Rohrleitung hindurch erstreckt. Oiese Konstruktion des Behälters hat den Vorteil, daß der ringförmige Wassermantel aus mehreren aus Blech hergestellten gekrümmten hohlen Kammern bestehen kann, die, zusammengesetzt, einen hohlen Ringraum bilden, von denen mehrere übereinander angeordnet sind. Dieser Behälter läßt sich nicht nur leicht und billig herstellen und zusammensetzen, sondern kann auch; wenn erforderlich, schnell abmontiert und an einem anderen Ort wieder aufgestellt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt: Abb. i zeigt teilweise im Schnitt und teilweise schaubildlich einen Flüssigkeitsbehälter sowie die damit verbundene Pumpenanlage.
  • Abb. 2 ist ein waagerechter Schnitt nach Linie 2-2 der Abb. i.
  • Der Behälter besteht in seiner vorgezogenen Ausführungsform aus einer Anzahl gekrümmter hohler Kammern, wobei jede einzelne Kammer aus einer gekrümmten Innenwand 14 und einer gekrümmten Außenwand 15 besteht, zwischen welchen sich radiale Seitenwände 16 erstrecken. jede Seitenwand 16 ist mit einer Öffnung 17 in der Nähe ihrer unteren Kante versehen. Die Boden- und Deckwände dieser Kammern bestehen aus horizontalen Teilwänden 18, welche an den nach einwärts gekrümmten Rändern i9 der gekrümmten Wände 14 und 15 angeschweißt sind. Diese Kammern werden so zusammengesetzt, daß sie einen hohlen Ringraum bilden, von denen mehrere übereinander angeordnet sind, so daß ein ringzylinderförmiger Behälter entsteht. Die untersten Kammern sind an einer horizontalen Bodenplatte 2o befestigt, welche gleichzeitig den Boden des eigentlichen Flüssigkeitsbehälters bildet, in welchem sich die Flüssigkeit 21 befindet. Die radialen Seitenwände 16 der einzelnen Kammern dienen als senkrechte Teilwände zwischen den einzelnen Kammern und sind zwischen den einzelnen Kammern an den senkrechten, nach einwärts gebogenen Kanten 22 angeschweißt. Es werden mehrere dieser ringförmigen, aneinandergereihten Kammern übereinandergesetzt, bis eine hohlzylindrische Wand von der gewünschten Höhe entsteht. Die gekrümmten Außenwände 23 der obersten Kammern sind etwas höher als die gekrümmten inneren Wände a4 der genannten Kammern, und die senkrechten radialen Zwischenwände 23 sind vorzugsweise nach einwärts abgeschrägt. Die radialen Wände 16 und 25 bilden in Wirklichkeit keine richtigen Teilwände, sondern stellen Stützwände dar, welche die gekrümmten inneren und äußeren Wände 14 und 13 in dem gewünschten Abstand voneinander erhalten. Durch die verschiedenen Öffnungen 17 erstreckt sich eine schraubenlinienförmige Rohrleitung 26, welche von dem Wasser 27 gekühlt wird, welches sich in jeder Kammer oberhalb der horizontalen Wände 18 befindet. Das oberste Ende der Rohrleitung 26 ist an ein Sammelrohr 28 angeschlossen, welches mit einer Anzahl nach abwärts gerichteter Zweigleitungen 29 versehen ist.
  • Während in der Zeichnung die Rohrleitung 26 als eine ununterbrochene Rohrleitung von ungefähr schraubenlinienförmiger Form dargestellt ist, kann man jedoch auch vorzugsweise an den Stellen, wo die Rohrleitung durch die horizontalen Wände 18 hindurchgeht, senkrechte Rohrstücke anordnen, mit denen die einzelnen, im wesentlichen horizontal verlaufenden Stücke der Rohrleitung 26 verbunden werden. Eine derartige Rohrschlange ist bedeutend leichter herzustellen, da die zusätzlichen Abbiegungen eine Unterteilung der Rohrschlange gestatten, so daß dieselbe leicht zusammengesetzt werden kann.
  • An das untere Ende der Rohrleitung 26 ist eine Auslaßleitung 3o angeschlossen, in welcher ein Ventil 31 angeordnet ist, welches das kondensierte Gas 32 in einen Behälter 33 hineinführt, von wo aus es dem Innern des Behälters mittels einer Pumpe 34 wieder zugeführt werden kann. Die Pumpe 34 wird von einer Maschine 35 angetrieben, welche in bekannter Weise mit Brennstoff gespeist wird, der aus dem Behälter 33 entnommen wird, und zwar vorzugsweise aus dem oberen Teil dieses Behälters mittels einer Rohrleitung 36, da sich an dieser Stelle des Behälters noch vergaster Brennstoff befindet. Das verflüssigte Gas wird von der Pumpe 34 durch die Rohrleitung 37 in eine horizontale Rohrleitung 38 hineingepumpt, welche als Einlaß-und als Auslaßleitung des eigentlichen Behälters dient. Im praktischen Betrieb wird nun vorzugsweise keine Verbrennungskraftmaschine zum Antrieb der Pumpe benutzt, sondern man wird vorzugsweise einen Elektromotor zum Antrieb der Pumpe 34 benutzen.
  • Die beschriebene Konstruktion stellt einen absolut dichten und feuersicheren Behälter von außergewöhnlich großer Stärke dar, wenn man das Gewicht des verwendeten Materials in Betracht zieht. Durch den Behälter der Erfindung wird mit der gewöhnlichen Verschwendung des wertvollsten Teiles des gelagerten Brennstoffes aufgeräumt, denn die wertvollen vergasten Teile des Brennstoffes, die sich in dem Behälter befinden, werden kondensiert und dem Brennstoff in flüssigem Zustand wieder zugeführt. Ferner wird durch die Konstruktion selbst schon die Verdunstung auf ein Minimum herabgesetzt, da die Seitenwände und die Deckwand des Behälters von einem Wassermantel umgeben sind.
  • Während bei dem Behälter der Erfindung eine Pumpe angeordnet ist, welche die kondensierten Gase dem Flüssigkeitsbehälter wieder zuführt, so ist es doch einleuchtend, daß die kondensierten Gase auch einem anderen Flüssigkeitsbehälter wieder zugeführt werden können, wenn dieses gewünscht wird. Durch eine derartige Maßnahme wird natürlich der Erfindungsgedanke in keiner Weise geändert. Es sei ferner darauf hingewiesen, daß die beschriebene Konstruktion der Deckwand sehr leicht auseinandergenommen werden kann, indem man lediglich mit einer Gasflamme die angeschweißten Füllstreifen herausbrennt, ohne daß dabei die anderen Teile der Konstruktion beschädigt werden. Man kann also den Behälter dann an einer anderen Stelle aufstellen, was sehr häufig gewünscht wird.
  • Die Einzelteile des Behälters 23 können verschieden konstruiert sein, um den besonderen Anforderungen, die an dieselben gestellt werden, gerecht zu werden. Jedoch wird durch diese Änderungen lediglich die Konstruktion geändert, die Erfindung bleibt jedoch dieselbe. Aus der Abb. i geht hervor, daß sowohl die Seitenwände des Behälters als auch die Deckwand vollständig von Wasser umgeben sind und daß dadurch der Inhalt des Behälters gegen jegliche Feuersgefahr geschützt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lagerbehälter für feuergefährliche, leicht flüchtige Flüssigkeiten mit einem ihn umgebenden ringförmigen Wassermantel, .dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wassermantel eine Rohrschlange (26) liegt, die an einem Ende mit dem oberen Teil des Lagerbehälters verbunden ist und mit dem anderen Ende an eine Pumpe (3d.) angeschlossen ist, um die vergastenFlüssigkeitsteilchen in .dieRohrschlange (26) hineinzusaugen, darin wieder zu verflüssigen lind sie gegebenenfalls wieder der unvergasten Flüssigkeit zuzuführen. z. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das Wasser enthaltende, denLagerraum umgebendeRingraum durch waagerechte Zwischenwände (18) in mehrere übereinander liegende Abteilungen geteilt ist, durch welche sich die Rohrleitung (26) fortlaufend hindurch erstreckt. 3. Behälter nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede ringförmige Wasserabteilung durch eine Anzahl radialer Zwischenwände (16) in mehrere in Umfangsrichtung des Behälters hintereinanderliegende Kammern eingeteilt ist, die miteinander durch eine öftnung (27) in den Zwischenwänden (16) in Verbindung stehen, durch welche sich auch die Rohrleitung (26) hindurch erstreckt. d.. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem oberen Teil des Lagerbehälters verbundene Ende (28) der Rohrschlange (26) eine Anzahl Zwischenröhren (2c9) hat, die in den obersten Teil des Lagerbehälters hineinragen, um die entstandenen Gase abzusaugen. 5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Wassermantel aus mehreren aus Blech hergestellten gekrümmten hohlen Kammern besteht, die, zusammengesetzt, einen hohlen Ringraum bilden, von denen mehrere übereinander angeordnet sind.
DES88259D 1928-11-03 1928-11-03 Lagerbehaelter mit einem ihn umgebenden ringfoermigen Wassermantel Expired DE511631C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2734428A1 (de) * 1976-07-30 1978-02-02 Gpki Montazh Legk Pishch Promy Behaelter zur speicherung von fluessigkeiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2734428A1 (de) * 1976-07-30 1978-02-02 Gpki Montazh Legk Pishch Promy Behaelter zur speicherung von fluessigkeiten

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