DE509751C - Kardaetsche mit Staubabsaugung - Google Patents
Kardaetsche mit StaubabsaugungInfo
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- DE509751C DE509751C DES77374D DES0077374D DE509751C DE 509751 C DE509751 C DE 509751C DE S77374 D DES77374 D DE S77374D DE S0077374 D DES0077374 D DE S0077374D DE 509751 C DE509751 C DE 509751C
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- Germany
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- brushes
- brush
- dust extraction
- grooming
- kardaetsche
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B7/00—Bristle carriers arranged in the brush body
- A46B7/06—Bristle carriers arranged in the brush body movably during use, i.e. the normal brushing action causing movement
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K13/00—Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
- A01K13/002—Curry combs; Brushes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B7/00—Bristle carriers arranged in the brush body
- A46B7/02—Bristle carriers arranged in the brush body in an expanding or articulating manner
Landscapes
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- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine mit Staubabsaugung versehene Kardätsche, die
zum Reinigen von Tieren dient. Eine solche Kardätsche besteht gewöhnlich aus einem
Gehäuse, das mit Striegelblechen und dazwischen angeordneten Bürsten besetzt ist.
Über den Striegelblechen ist meist ein Hohlraum vorgesehen, der durch einen Schlauch
o. dgl. an eine Saugvorrichtung angeschlossen ίο ist. Der durch die Striegelbleche und die
Borsten von dem Tierfell abgelöste Staub wird dann durch die Saugvorrichtung entfernt,
ohne daß er herumwirbeln kann. Bei den bisher bekannten Kardätschen dieser Art sind nun die Bürsten an dem Gehäuse starr
befestigt. Das hat den Nachteil, daß nach verhältnismäßig kurzer Zeit die Borsten infolge
Abnutzung ihre Wirkung verlieren und durch neue ersetzt werden müssen. Außerdem
ao muß man insbesondere bei neuen Bürsten die Kardätsche sehr stark aufdrücken, wenn man
eine Striegelwirkung gleichzeitig erzielen will. Jedenfalls ändert sich bei der Benutzung derartiger
Kardätschen der Andruck der Bürsten ständig. Im folgenden wird nun gezeigt, wie
sich diese Übelstände beseitigen lassen.
Gemäß der Erfindung ist eine derartige Kardätsche in der Weise eingerichtet, daß die
Bürsten etwa senkrecht zu der zu bearbeitenden Fläche federnd angeordnet sind. Es wird
dadurch der wesentliche Vorteil erreicht, daß man mit einer solchen Kardätsche das zu behandelnde
Tierfell leicht streichen als auch in Verbindung mit dem Bürsten scharf striegehx
und staubsaugen kann. Ferner wird durch die federnde Anordnung der Bürsten noch der Vorteil erreicht, daß diese immer
mit gutem Druck auf der zu bearbeitenden Stelle aufliegen und erst ausgewechselt zu
werden brauchen, wenn die Borsten fast völlig abgenutzt sind.
In den Abb. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
ι ist das Gehäuse einer Striegelkardätsche, in dem die zum Striegeln dienenden gezahnten
Metallstege 2 angeordnet sind. Der durch die Stege abgekratzte Staub wird in den
Hohlraum des Gehäuses hinein- und von dort aus durch die angeschlossene Saugleitung 3
abgesaugt. Die Zwischenräume zwischen den paarweise angeordneten Metallstegen und der
Raum um die durch die Metallstege gebildeten Saugöffnungen ist durch eine Bürste 4
ausgefüllt. Diese Bürste 4 ist in Richtung der Borsten verschiebbar und durch Spiralfedern
5 in dem Striegelgehäuse befestigt. Je nachdem man die Federn langer oder kürzer
wählt, kann man die Bürsten 4 über die Metallstege 2 verschieden weit hervorragen lassen.
Man hat dadurch den Vorteil, daß auch nach längerer Benutzung der Bürsten die Bürstwirkung noch vorhanden ist und daß
anderseits dadurch, daß die Bürste immer mit einem gewissen Druck aufliegt, die Putzwirkung
verbessert ist,
Sehr vorteilhaft ist es ferner, die Federn etwa senkrecht zur Arbeitsfläche verstellbar
einzurichten, um einerseits dadurch ein Nachstellen der Bürsten zu ermöglichen und anderseits
entsprechend dem Verwendungszweck den Bürstenauf lagedruck einstellen zu können.
Man kann die Striegelkardätsche auch so einrichten, daß die Bürsten selbst durch
Schrauben 0. dgl. etwa senkrecht zur Arbeitsfläche verstellbar sind. Auf diese Weise ist
es möglich, die Bürsten entsprechend ihrer Abnutzung einzustellen und den beabsichtigten
Auflagedruck zu erzielen.
Claims (2)
1. Kardätsche mit Staubabsaugung, deren Arbeitsfläche mit Striegelblechen
und Bürsten besetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten senkrecht zu der zu bearbeitenden Fläche federnd angeordnet
sind.
2. Kardätsche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten
durch Schrauben in ihrer Höhenlage verstellbar sind.
*) Von dem Patenisucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Carl Kühnel in Berlin-Charlottenburg.
Hierzu r Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES77374D DE509751C (de) | Kardaetsche mit Staubabsaugung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES77374D DE509751C (de) | Kardaetsche mit Staubabsaugung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE509751C true DE509751C (de) | 1930-10-11 |
Family
ID=7506766
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES77374D Expired DE509751C (de) | Kardaetsche mit Staubabsaugung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE509751C (de) |
-
0
- DE DES77374D patent/DE509751C/de not_active Expired
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